Was tun, wenn das Spielzeug nach Kinderbesuch immer weniger wird?

von Familie Z.

Guten Tag, sehr geehrte Frau Schmelz,
nachdem unsere 4-jährige Tochter nun öfter andere Kinder zu Besuch hat, mussten wir feststellen, dass die Schleich-Tiere und die Playmobil-Figuren immer weniger werden. Wie geht man damit um?
Mit freundlichen Grüßen
Familie Z.

Antwort von: Dr. med. Andrea Schmelz

Liebe Familie Z.,
wenn Sie nicht abends das Spielzeug genau nachkontrollieren (und wer will das schon!) oder die betreffenden Kinder vor dem Nachhausegehen einer „Leibesvisitation“ unterziehen wollen (beim Anziehen vor dem Heimgehen unauffällig die Jacken- und Anoraktaschen befühlen wäre aber vielleicht gar nicht so verkehrt!), fällt mir eigentlich nur eine Lösung ein:
Besprechen Sie mit Ihrer Tochter, ob sie es nicht auch schade findet, dass bestimmtes Spielzeug immer weniger wird. Ich vermute, sie wird Ihnen zustimmen. Hecken Sie dann gemeinsam den Plan aus, dass diese Kleinteile jeweils geordnet in Kisten gepackt werden (etwa Stapelboxen aus Plastik). Diese Kisten können dann vor jedem Kinderbesuch in Sicherheit gebracht werden. Ihre Tochter darf sich zuvor noch aussuchen, welche Teile sie unbedingt zum Spielen haben will. So können Sie vereinbaren, dass sie z.B. zehn Teile aussuchen darf, und die bleiben im Kinderzimmer. Bei diesen wenigen Kleinteilen können Sie leicht den Überblick behalten und werden vermutlich sofort merken, wenn etwas fehlt. Kontrollieren Sie den Bestand, BEVOR das Besuchskind Ihre Wohnung verlässt, dann können Sie es gleich fragen, ob es nicht vielleicht „vergessen“ hat, etwas hierzulassen.

Herzliche Grüße
Ihre
Andrea Schmelz

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