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Elternbrief


E-Mail Newsletter 20-10-2006
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

können Sie sich vorstellen, dass etwa 10 Prozent der Kinder im Schulalter unter Migräne leiden? Sogar Kindergartenkinder können schon Migräne haben. Auch wenn die Migräne überwiegend eine „Frauenkrankheit“ ist, sind im Kindesalter mehr Jungen als Mädchen davon betroffen

Was Kopfschmerzen betrifft, kann ich aus eigener leidvoller Erfahrung mitreden: Schon seit meiner Kindheit leide ich unter Migräneanfällen, die in den letzten Jahren zu meiner großen Freude jedoch seltener geworden sind. Weil Kopfschmerzen bei Kindern leider immer noch häufig abgetan und wenig ernst genommen werden, möchte ich heute einmal darüber berichten.


 

Einer Untersuchung zufolge hat jedes fünfte Kindergartenkind und jedes zweite Schulkind schon einmal Kopfschmerzen gehabt. Und 4 bis 11 Prozent der Kinder (je nach Untersuchung) unter 12 Jahren hatten schon einmal einen Migräneanfall. Leider müssen 60 Prozent aller kleinen Migränepatienten damit rechnen, dass sie auch im Erwachsenenalter noch geplagt sein werden. Migräneattacken im Kindesalter halten in der Regel nur wenige Stunden an und sind somit wesentlich kürzer als Migräneanfälle bei Erwachsenen. Oft sind die Schmerzen abgeklungen, wenn das Kind etwas geschlafen hat, spätestens jedoch am nächsten Morgen.

Auch sonst kann sich die Migräne im Kindesalter von der typischen Form bei Erwachsenen unterscheiden:
- Kleinere Kinder haben seltener einseitige Kopfschmerzen, sondern klagen eher über Stirnkopfschmerzen oder gar Schmerzen im ganzen Kopf.
- In der Regel sind die Kinder müde, blass und wollen nicht mehr spielen. Manchen Kindern ist auch schwindlig oder sie haben Bauchschmerzen – die Kopfschmerzen können sogar völlig fehlen! Bei Kindern, die unter wiederholten anfallsweisen Bauchschmerzen mit Übelkeit, Müdigkeit und Blässe (also typischen Migräneanzeichen) leiden, spricht man sogar von einer „abdominellen Migräne“ (Abdomen = Bauch)
- Häufig sind Übelkeit und Erbrechen dabei, können aber auch fehlen.
- Zusätzlich sind die kleinen Patienten oft überempfindlich gegen Geräusche, Licht und/oder Gerüche.

Als erste Maßnahme sollte sich das Kind mit einem Migräneanfall in einem ruhigen und abgedunkelten Zimmer hinlegen und, wenn möglich, schlafen. Meist ist der Migräneanfall dann ausgestanden. Viele Kinder empfinden einen kalten Waschlappen auf der Stirn als wohltuend, manchmal ist jedoch ein warmer Lappen angenehmer. Sie können Ihrem Kind außerdem leicht den Nacken massieren, z. B. mit verdünntem Lavendelöl, oder auch hier eine kalte oder warme Kompresse auflegen. Hilft das nicht ausreichend, kann ein für Kinder geeignetes Schmerzmittel gegeben werden, z. B. Ibuprofen oder Paracetamol.

Eine Studie des Robert-Koch-Instituts stellte kürzlich fest, dass psychische Belastungen bei Kopfschmerzen eine Rolle spielen. Neben Ärger und Krisen zu Hause oder Problemen in der Schule werde die Krankheit durch “zu viel Fernsehen, zu wenig Bewegung, ungesundes und unregelmäßiges Essen“ ausgelöst.



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Welche Beschwerden deuten auf welche Kinderkrankheiten hin?
 

In den ersten 6 Lebensjahren kann Ihr Kind eine Vielzahl von Krankheiten bekommen. Viele Kinder werden oft ausgerechnet abends oder am Wochenende krank. Für Sie als Eltern ist es da wichtig, sich an einigen Anhaltspunkten zu orientieren, ob etwas Ernstes hinter dem plötzlichen Fieber oder den Bauschschmerzen steckt. In meinem monatlichen Elternberatungsdienst „Gesundheit & Erziehung für mein Kind" erfahren Sie regelmäßig, wie Sie die typischen Anzeichen der wichtigsten Kinderkrankheiten erkennen können. Damit Sie Ihrem Kind im Falle des Falles schnell helfen können! Wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ testen, erhalten Sie als Geschenk zusätzlich meinen Ratgeber: „Schnelldiagnose bei Kinderbeschwerden“. Sie finden dort alle typischen Kinderkrankheits-Anzeichen beschrieben, außerdem Diagramme und Tabellen zu häufig auftretenden Beschwerden wie Fieber, Husten, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

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Die folgende Studie gehört für mich in die Kategorie „Wer untersucht denn so was? Wer will das denn wissen?“, ist allerdings auch ganz amüsant. Ich wusste gar nicht, dass man als Mutter solchen Einfluss auf sein Kind hat.
Amerikanische Forscher (na, wer wohl sonst!) haben untersucht, wodurch schlafende Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren bei einem Feuer schneller aufwachen: durch einen lauten Feueralarm oder durch das Geschrei ihrer Mutter. Die Hälfte der 24 untersuchten Kinder reagierte überhaupt nicht auf den schrillen Feueralarm und schlief unbeeindruckt weiter. Und diejenigen Kinder, die doch aufwachten, waren erst nach drei Minuten wirklich wach und ergriffen weitere zwei Minuten später die Flucht.

Rief die eigene Mutter (in gleicher Lautstärke wie der Alarm) jedoch den Namen des Kindes und „Wach auf! Komm aus dem Bett! Verlass das Zimmer!“, dann wachten fast alle Jungen und Mädchen auf. Erstaunlich: Mamas Geschrei weckte die Kinder schon nach 20 Sekunden auf und nach weiteren 38 Sekunden hatten sie das Kinderzimmer verlassen.

Hätten Sie gedacht, wie wirksam Mutters Stimme sein kann? Und das, obwohl Sätze wie „Räum jetzt dein Zimmer auf“ doch so häufig überhört werden.



 

Wenn Sie schon einen Blick auf Seite 3 des aktuellen Spezialreportes „Abwehrkräfte stärken“ geworfen haben, dann wissen Sie es bereits: Schnupfenviren können problemlos mehrere Stunden auf alltäglichen
Gegenständen überleben. Deswegen sind Türgriffe, Telefonhörer und Lichtschalter in der Erkältungszeit ein Infektionsrisiko.

Amerikanische Forscher wollten es nun ganz genau wissen und ließen erkältete Versuchspersonen eine Nacht in einem Hotelzimmer verbringen. Am nächsten Tag untersuchte das Forscherteam alle Gegenstände, die die Studienteilnehmer während des Aufenthalts angefasst hatten, mit gentechnischen Methoden auf Erkältungsviren. Und siehe da, auf 35 Prozent der Objekte (vor allem auf Türgriffen, Fernbedienungen und Lichtschaltern) fanden sie tatsächlich Erreger.

Um zu prüfen, ob die Viren auch den Weg auf die Fingerkuppen anderer Menschen finden, pinselten die Forscher Lichtschalter und Telefone mit dem Schleim der erkälteten Versuchsteilnehmer ein. Dann baten sie weitere Versuchspersonen, das Licht anzuschalten und zu telefonieren. War der Schleim erst eine Stunde alt, fanden sich in 60 Prozent der Fälle Viren auf den Fingerkuppen der gesunden Teilnehmer. War der Schleim über Nacht getrocknet, funktionierte die Übertragung immerhin noch in 33 Prozent der Fälle.

Diese Ergebnisse belegen, dass Gegenstände, die von vielen Menschen angefasst werden, häufig gereinigt werden sollten. Welche einfache „Geheimwaffe“ die Übertragung von Schnupfenviren am wirksamsten unterbindet und so das Infektionsrisiko sogar halbieren kann, verrät Ihnen unser Spezialreport „Abwehrkräfte stärken“.



 

(von Uta Reimann-Höhn)

Spätestens mit dem Wechsel in die fünfte Klasse, wenn Ihr Kind circa 10 Jahre alt ist, macht es einen großen Schritt in die Selbstständigkeit. Damit geht einher, dass Vorbilder im Freundeskreis immer wichtiger werden – und wenn der coole Typ aus der siebten Klasse mit seinen Zigarettenpäckchen angibt, ist die Versuchung für Ihr Kind groß, es ihm nachzutun.

Schon im Grundschulalter können und müssen Sie viel dafür tun, dass Ihr Kind nicht zum Raucher wird. Unsere 10 Tipps helfen Ihnen dabei:
1. Seien Sie ein gutes Vorbild! Kinder lernen von ihren Eltern, und wenn die ohne Zigarette nicht leben können, ist das für Kinder Normalität. Erwiesenermaßen werden Kinder von Rauchern später auch mit einer großen Wahrscheinlichkeit selbst rauchen. Um Ihr Kind vor dem passiven Mitrauchen zu schützen, sollten Sie Zigaretten aus der Wohnung verbannen. Bitten Sie auch Besucher aus Rücksichtnahme auf die Kinder, ihre Zigarette auf dem Balkon oder im Garten zu rauchen.
2. Setzen Sie Ihr Kind so selten wie möglich Zigarettenrauch aus. Meiden Sie verqualmte Räume und wählen Sie in Lokalen immer den Nichtraucherbereich.
3. Informieren Sie Ihr Kind früh und regelmäßig über die negativen Auswirkungen des Rauchens. Sprechen Sie mit ihm darüber, dass Raucher abhängig und nicht frei sind und dass die Sucht nach der Zigarette größer ist als ihre Vernunft.
4. Rauchen wird oft als Zeichen von Erwachsensein gesehen. Bieten Sie Ihrem Kind andere Möglichkeiten, mit denen es seine wachsenden Fähigkeiten und Möglichkeiten beweisen kann. Übertragen Sie ihm Verantwortung und unterstützen Sie seine zunehmende Selbstständigkeit.
5. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die Tabakwerbung, mit der es immer noch allzu oft konfrontiert wird. Decken Sie die Widersprüche auf zwischen dem wahren Bild eines Rauchers und den kräftigen, sportlichen, durchtrainierten Models. Wenn Ihr Kind die Werbung durchschaut, fällt es nicht so leicht auf deren Aussagen rein.
6. Ein positives Körpergefühl und ein starkes Selbstbewusstsein beugen Süchten vor. Gehen Sie positiv mit
Ihrem Kind um, helfen Sie ihm, Konflikte zu lösen, und unterstützen Sie es liebevoll in schwierigen Situationen.
7. Bleiben Sie im Kontakt mit Ihrem Kind, auch wenn sich das zunehmend schwierig gestaltet. Behalten Sie den Freundeskreis im Blick, bieten Sie immer wieder Gespräche an und unternehmen Sie ab und zu etwas gemeinsam. Mit Pubertierenden ist das nicht immer einfach, aber auch diese Heranwachsenden haben Phasen, in denen sie den Rückhalt und die Wärme der Familie suchen und brauchen.
8. Motivieren Sie Ihr Kind dazu, einem oder mehreren Hobbys, zum Beispiel Sport oder Musik, nachzugehen. Je mehr sinnvolle Beschäftigung ein Kind hat, desto weniger Zeit bleibt für das Rauchen oder Rumhängen.
9. Registrieren Sie die Warnzeichen rechtzeitig. Wenn Ihr Kind nach Zigarettenrauch riecht, Feuerzeuge im Kinderzimmer oder leere Zigarettenpackungen auftauchen, sollten Sie das Thema unbedingt ansprechen.
10. Vermitteln Sie Ihrem Kind eine klare Haltung: Rauchen ist ungesund, teuer und alles andere als ein Zeichen von Stärke. Bleiben Sie bei dieser Haltung, auch wenn Ihr Kind mit dem Rauchen beginnt. Suchen Sie das gemeinsame Gespräch und versuchen Sie Ihr Kind davon zu überzeugen, mit dem Rauchen wieder aufzuhören

Mein Tipp
Sprechen Sie mit den Lehrern Ihres Kindes und überprüfen Sie, ob das Rauchen in seiner Klasse bereits verbreitet ist. Fragen Sie nach, welche Methoden die Schule anwendet, um ihre Schülerinnen und Schüler vom Rauchen abzuhalten. Je früher die Nikotinsucht und die damit einhergehenden Folgen im Unterricht behandelt werden, desto eher wirkt die Abschreckung.



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Schützen Sie Ihr Kind vor den Gefahren des Alltags
 

Ob es sich um Schule, Sport oder das alltägliche Leben handelt: Schnell kann mal was aus dem Ruder laufen. Nicht alle Kinder schlagen im Laufe der Jahre die richtige Entwicklung ein und viele Eltern fragen sich nicht nur "Wie kann ich das ändern?" sondern auch "Was habe ich falsch gemacht?". Es muss nicht immer an der Erziehung liegen. Zumeist sind ganz andere Ursachen dafür verantwortlich. Zum Glück können Sie Ihren Beitrag dazu leisten, dass Ihr Kind allen Gefahren trotzt! Bleiben Sie nicht untätig! Unternehmen Sie etwas! Wir von "Lernen und Fördern mit Spass!" geben Ihnen die notwendige Hilfestellung! Bei uns bekommen Sie auf Ihre Fragen die passenden Antworten! Testen Sie uns! Noch heute!

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Wenn die Tage kürzer und dafür die Abende länger werden, ist für mich wieder „Vorlesezeit“. Das heutige Buch der Woche ist eine nette, fantasievolle, unkomplizierte Geschichte für kleine Leute ab drei Jahren: „Olga und Holger“ von Salah Naoura und Miryam Specht (Thienemann Verlag 2004; 32 Seiten; 12,90 Euro).

In dieser Geschichte geht es um eine sehr unkonventionelle Oma und um ein liebenswertes Krokodil. Als Oma Olga eines Tages einen Nusskuchen backen will, fehlt ihr ein Ei als Zutat. Darum geht sie kurzerhand in den Eierladen, „der alle Eiersorten hat“. Dort kauft sie ein Ei vom Nil. Doch das ist beileibe kein gewöhnliches Ei, denn heraus schlüpft ein Krokodil. Oma nennt es Holger. Sie päppelt den kleinen Holger mit Hingabe auf – am liebsten frisst er Himbeerquark.

Wenn Oma Olga den kleinen Holger, der von Buchseite zu Buchseite größer wird, im Kinderwagen ausfährt, verdrehen sich alle die Hälse nach dem ungewöhnlichen Paar. Holger liegt nachts zum Schlafen neben Oma Olgas Bett in der Badewanne und geht täglich im Gartenteich baden. Irgendwann ist Holger so groß, dass der Gartenteich zu klein wird und die beiden ins Schwimmbad ausweichen müssen.

Dieses witzige Buch mit seinen gereimten Texten und den detailreichen Zeichnungen wird sicher Groß und Klein begeistern. Und für alle, die Oma Olga und Holger schon ins Herz geschlossen haben, gibt es inzwischen sogar eine Fortsetzung „Olga und Holger in Afrika“.



 

Viel Spaß mit den heutigen Stilblüten aus Kindermund!

Wunderbare Papa-Vermehrung
Mein Mann hat einen Zwillingsbruder und beide spielen Fußball. Als wir mal wieder bei einem Spiel zugeschaut haben, glaubte unser Jonas (damals 2,5 Jahre) seinen Papa im Tor zu sehen. Ich erklärte ihm, dass dies sein Onkel sei und der Papa am anderen Ende vom Platz spiele. Er sah von links nach rechts und sagte darauf: „Mama, so viele Papas!!!“ (von Anja Beck)

Oma ist `ne wilde Ku
Wir sitzen am Mittagstisch und mein Enkel Leon (5,5 Jahre) zählt die Sternzeichen auf: Mama ist ein „Steinbock“, ich bin ein „Schütze“, Papa auch, Luna (die kleine Schwester) ist ein „Skorpion“. „Richtig“, sagt Mama „und was ist die Omi?“ Leon guckt mich an, überlegt und sagt dann: „Wilde Kuh!“ Gemeint ist „Stier“ – schallendes Gelächter. (von K. Klein)

Von so viel Schönheit erschlagen
Als ich mit meiner Tochter Lilian (damals ca. 2,5 Jahre) im Tierpark war, schlug ein Pfau gerade ein Rad. Ich erklärte ihr, dass der Pfau das Rad schlägt, um seiner Frau zu imponieren. Zuhause angekommen, berichtete Lilian meinem Mann, dass sie einen Pfau gesehen hat, der „ein Rad gemacht hat, um seine Frau zu erschlagen“. (von Gepa Häusslein)

Faule Füße
Neulich meint Vickys Papa: „Vicky, bringst du mir mal bitte das Spielgeld aus deinem Einkaufsladen, dann erkläre ich dir das Spielgeld.“ Wie immer zurzeit, kontert Vicky (3 Jahre alt) mit ihrem Lieblingswort: „Nein!“ Papa: „Warum nicht, Vicky?“ Vicky: „Meine Füße bewegen sich nicht!“ (von Irena Dahl)

Weibliches Mitgefühl
Unsere Tochter Lena (3 Jahre) ist seit 1. September im Kindergarten. Vor ein paar Tagen kam sie heim und erzählte breit grinsend: „Heut ist ein Junge mit nacktem Penis aus dem Klo gekommen. Da haben wir alle gelacht!“ Ich fragte sie, ob der Junge da auch gelacht habe, und sie meinte: „Nee, der hat nur blöd geguckt.“ Da sagte ich ihr, dass es nicht schön ist, jemanden auszulachen und dass der Junge jetzt bestimmt traurig ist. Nach kurzem Überlegen sagte sie: „Ach, deswegen hat der so blöd geguckt...“ (von Antje Meier)

Na, geht doch!
Mein Vater erzählt mir immer wieder, dass ich an Weihnachten (ich muss im Kindergartenalter gewesen sein) statt „Maria und Josef“ immer „Maria und Josua“ sagte. Er verbesserte mich daraufhin, der Mann heiße Josef, nicht Josua. Meine Antwort war: „Ich kann aber nicht Josef sagen, ich kann nur Josua sagen...“ (von M. Decker)

Neue Kinderspiele?
Theresa (gerade 3 Jahre) spielt mit ihren Freundinnen im Garten. Theresa: „Kommt, wir spielen Ringelröteln.“ (Aha. Ringel, ringel Röteln...?)
Ein anderes Mal stellt sie Stühle zu einem Kreis und sagt zu mir. „Mama, wir machen jetzt einen Kreißsaal.“ (von Familie Uhlig)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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