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Elternbrief


E-Mail Newsletter 17-11-2006
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

jedes Kleinkind muss durch die Trotzphase – und wir Eltern müssen sie mit ihm zusammen durchstehen. Doch das ist manchmal ganz schön anstrengend und kann uns den letzten Nerv rauben. Entsprechend häufig bekomme ich Leserbriefe mit der Bitte, Ratschläge zum richtigen Umgang mit einem trotzenden Kind zu geben. Deswegen habe ich heute für Sie die wichtigsten Informationen und Tipps rund um die Trotzphase zusammengestellt.


 

Haben Sie sich als Mutter auch schon manchmal gefragt, warum Ihr Kind gerade bei Ihnen besonders heftig trotzt? Mit seinem Widerspruch und seinen Trotzanfällen demonstriert es, dass es seine Grenzen absteckt. Gleichzeitig erwartet es, dass auch Sie als Mutter (oder Vater) Ihre Grenzen aufzeigen. Ihr Kind will sich als Individuum von Ihnen abgrenzen. Weil Ihr Kind zu Ihnen als Mutter die stärkste und engste Beziehung hat, ist sein Trotzverhalten Ihnen gegenüber oft am stärksten ausgeprägt.

Ich denke, dass kann uns Mütter schon ein wenig beruhigen. Überhaupt ist das Wissen darum, dass es sich bei der Trotzphase um einen äußerst bedeutsamen Schritt in der Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes handelt, das beste Mittel, um einigermaßen gelassen durch diese Phase zu kommen.

Der eigene Wille Ihres Kindes erwacht und zeigt sich in Form von Trotzreaktionen und Gehorsamsverweigerung. Dabei wendet sich Ihr Kind aber nicht in erster Linie gegen Sie. Es leidet vielmehr unter seiner eigenen Unzulänglichkeit. Es möchte die Welt erobern und seine eigenen Wege gehen – und zwar grenzenlos. Dabei stößt es unweigerlich an natürliche Grenzen, etwa, dass es etwas noch nicht kann. Gleichzeitig „funktionieren“ auch die geliebten Eltern plötzlich nicht mehr so, wie es sich das vorstellt. Sie verbieten ihm etwas oder wenden sich gar ab – kurz, sie setzen Grenzen. Und das führt bei Ihrem Kind zu einer Art „Panikreaktion“, dem Trotzanfall. Es ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in der Lage, die Situation zu überblicken, fühlt sich verzweifelt und kann dem Chaos seiner Gefühle nicht mehr Herr werden.




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Da Sie jetzt um das Gefühlschaos und die Verzweiflung Ihres Kindes im Trotzanfall wissen, wird es Ihnen leichter fallen, ihm gerade in dieser Phase besonders viel Aufmerksamkeit und Zuwendung zu schenken. In einer Entwicklungsphase, in der es ohnehin Probleme mit der Anpassung an die Welt hat, sind zusätzliche Einschränkungen und Strafen das Letzte, was Ihr Kind verkraften kann.

Natürlich ist es absolut verständlich, dass Sie selbst häufig aufgebracht und verärgert über das Verhalten Ihres Kindes sind und ihm nur schwer die erforderliche Zuneigung und Geduld entgegen bringen können. Stellen Sie sich vor, wie Sie sich fühlen, wenn Sie wütend und/oder verzweifelt sind, weil gar nichts so funktioniert, wie Sie es sich wünschen. Denken Sie daran, was Sie selbst brauchen, wenn Sie das Gefühl haben, die ganze Welt ist gegen Sie. So können Sie sich besser in Ihr Kind einfühlen und liebevoller in dieser schwierigen Situation reagieren.




 

Bitte bedenken Sie stets, dass Trotzanfälle nicht gegen Sie als Mutter oder Vater gerichtet sind, sondern Ihrem Kind dazu dienen, Ihre und ganz besonders seine eigenen Grenzen auszuloten!

Trotzdem können selbst die besten Eltern bei Trotzanfällen nicht immer geduldig und verständnisvoll bleiben. Sie dürfen ruhig auch mal wütend oder „böse“ werden, wenn Sie wichtige Grenzen durchsetzen. Das kann Ihr Kind wesentlich leichter aushalten als wenn Sie sich von ihm abwenden oder es auslachen würden. Sie dürfen auch Ihre Gefühle wie Ärger und Enttäuschung ausdrücken. So kann Ihr Kind sie nicht nur erkennen lernen, sondern übt durch Ihr Vorbild auch den konstruktiven Umgang damit.

1. Sie müssen bei Trotzverhalten nicht immer konsequent reagieren! Auch wenn häufig empfohlen wird, sich ruhig, freundlich, aber konsequent durchzusetzen, ist dies im Erziehungsalltag alles andere als praktikabel. Reagieren Sie so, wie Sie „gerade drauf sind“, das ist am ehrlichsten und meist auch am wirkungsvollsten. Sie sind nun mal kein vorprogrammierter „Erziehungsroboter“, der immer gleich reagiert.

2. Bitte bestrafen Sie Ihr Kind nicht für Trotzverhalten! Ihr Kind würde sich dadurch unverstanden fühlen und den Eindruck gewinnen, dass es nicht akzeptiert wird, wenn es sich abzugrenzen versucht. Natürlich können Sie logische Folgen einsetzen. Weigert sich Ihr Zweijähriges im Dezember standhaft, die Winterstiefel anzuziehen und will unbedingt in Sandalen raus, kann es eben nicht spazieren gehen.

3. Nachgeben oder Einlenken sind erlaubt. Vermeiden Sie dann aber, erst nach dem großen Wutanfall den Wünschen Ihres Kindes zu entsprechen. Besser ist es in diesen Fällen, nachdem die Positionen klar sind, umgehend einen Kompromiss zu schließen oder nachzugeben, etwa: „Also gut, dann bleiben wir noch etwas auf dem Spielplatz und du kannst noch mal schaukeln und noch mal rutschen.“

4. Ablenken hilft oft, ist aber nicht immer sinnvoll. Natürlich können Sie Ihr Kind mit einem kleinen Auftrag beschäftigen oder auch etwas entscheiden lassen (bitte möglichst nur zwischen zwei akzeptabeln Alternativen entscheiden lassen), etwa „Ziehst du heute den roten oder den blauen Pulli an?“, um Theater beim Anziehen zu vermeiden. Da es in der Trotzphase jedoch nicht um die Sache an sich, sondern um Abgrenzung geht, wird Ihr Kind sicher bald eine neue Gelegenheit finden.

5. Bitte nicht lachen! Auch wenn Sie den Zwergenaufstand ausgesprochen komisch finden, Ihrem Kind ist es wirklich ernst.

6. Halten Sie den Trotzanfall aus. Sind Sie gerade ausgeglichen, bleiben Sie bei Ihrem Kind und versuchen Sie es nach einigen Minuten wieder zu beruhigen, indem Sie es in den Arm nehmen oder streicheln. Zeigen Sie ihm, dass Sie es trotzdem lieben.

7. Trotzen Sie mit. Sind Sie voll Power und haben das ewige Theater einfach satt, dürfen Sie Ihrem Kind ruhig auch mal Konkurrenz machen. Stampfen und toben Sie ruhig auch und bringen Sie Ihre Gefühle in der „Ich-Form“ zum Ausdruck: „Ich will das jetzt aber so haben! Ich hab dein Theater heute einfach satt!“

8. Entfernen Sie sich vom Schauplatz. Sind Ihre Nerven schon arg strapaziert, verlassen Sie am besten den Raum und lassen Ihr Kind alleine trotzen. Warnen Sie aber vor und sagen Sie ihm, dass Sie jetzt leider rausgehen müssen, weil Ihnen sein Anfall heute einfach zu viel ist. In Stresssituation wie im Supermarkt klemmen Sie sich das wütende Kind unter den Arm und verlassen Sie so ruhig wie möglich das Geschäft. Die räumliche Entfernung ist meist recht schnell wirksam und Ihr Kind beruhigt sich wieder.

9. Suchen Sie das Gespräch mit Ihrem Kind. Selbst Zweijährige sind oft schon in der Lage, nachdem sich die Situation wieder beruhigt hat, beim Kuscheln oder vor dem Zu-Bett-gehen über ein Konfliktthema zu sprechen. Vielleicht erhalten Sie auch eine erstaunlich einfache oder weise Antwort wie „In den Arm nehmen.“, wenn Sie fragen, was Sie denn in der betreffenden Situation hätten tun sollen.

10. Bieten Sie Ihrem Kind ein „Trotzkissen“ an. Wenn ein Kind während eines heftigen Trotzanfalls mit dem Kopf auf den Boden oder an Wände und Möbel schlägt, haben viele Eltern Angst, dass es sich verletzen könnte. Schieben Sie Ihrem Kind in so einem Fall ein großes, vielleicht auffällig buntes „Trotzkissen“, das nur für diesen Zweck verwendet wird, unter. Ist Ihr Kind schon älter, können Sie es an das Kissen erinnern und es bitten, dieses selbst zu holen. Lehnt Ihr Kind das Kissen ab, können Sie entweder den Raum verlassen (ohne „Publikum“ rentiert sich die „Show“ nicht mehr) oder es – vor allem bei Gefahr einer Verletzung - auf den Schoß nehmen und dort so lange toben lassen, bis es sich wieder beruhigt hat. Setzen Sie es in diesem Fall mit seinem Rücken an Ihren Bauch, sodass es nach vorne schaut. So können Sie es leichter halten, werden nicht von ihm getroffen, wenn es um sich schlägt, und Ihr Kind hat etwas mehr „Abstand“ von Ihnen und beruhigt sich vermutlich schneller.




 

(von Uta Reimann-Höhn)

Sie haben sicherlich auch schon festgestellt, dass der Umgang mit dem Computer für die meisten Kinder eine große Faszination hat. Dieses Interesse können Sie nutzen, um Ihr Kind im Lernprozess zu unterstützen. Der folgende Beitrag zeigt Ihnen, worauf Sie beim Kauf von Lernsoftware achten müssen, und stellt einige ausgewählte Programme vor.

Viele Kinder, aber auch ihre Eltern sind beim Kauf von Computersoftware hoffnungslos überfordert. Woran erkennen Sie, ob es sich bei den meist sehr attraktiv aufgemachten Programmen um hochwertige Unterrichtshilfen oder lediglich um billig und schnell produzierte Massenware handelt?

1. Die Hardware-Voraussetzungen müssen stimmen
Überprüfen Sie, ob die Voraussetzungen Ihres heimischen Rechners den Anforderungen des Spieles genügen. Ist ein Internetzugang notwendig? Brauchen Sie eine Soundkarte, ein Mikrofon und Boxen? Haben Sie genug Speicherkapazität und reicht die Leistung des Prozessors? Benutzen Sie das notwendige Betriebssystem (Windows oder Macintosh)?

2. Für wen ist die Lernsoftware geeignet?
Suchen Sie nach Angaben über die Zielgruppe und die empfohlene Altersspanne. Grundschulkinder sollten nicht länger als 20 Minuten ununterbrochen am Computer arbeiten.

3. Wie flexibel ist das Programm?
Handelt es sich bei der Lernsoftware um ein einfaches Übungsprogramm, bei dem Ihr Kind lediglich abgefragt wird? Oder arbeitet das Programm mit einer Art Diagnose, die es ermöglicht, nachfolgende Fragen dem Wissensstand Ihres Kindes anzupassen? Bietet es eine Lernzielkontrolle in Form eines Überblicks, welche Leistungen Ihr Kind erbracht hat? Kann ein Übungsüberblick ausgedruckt werden? Das ist sinnvoll, denn so wird Ihr Kind stark motiviert.

4. Motiviert und unterstützt die Software den Lernprozess?
Prüfen Sie nach, welche Möglichkeiten der Unterstützung das Programm bietet. Es ist wichtig, dass die Motivation Ihres Kindes erhalten bleibt. Dazu sind regelmäßige Erfolgserlebnisse notwendig und die Sicherheit, in schwierigen Lernphasen Unterstützung zu bekommen.

5. Ist die Lernsoftware kompatibel mit dem Unterricht?
Grundschulkinder brauchen einheitliche Lernwege, um die Grundlagen des Rechnens, Schreibens und Lesens zu verstehen. Eine Lernsoftware für Grundschüler muss daher dieselben Lösungswege vermitteln, die auch im Unterricht gelernt werden. Gerade bei lernschwachen Schülern führen unterschiedliche Lösungswege schnell zu Verwirrung.

6. Ist das Programm selbsterklärend?
Lange Eingangssequenzen, ein dickes Handbuch, komplizierte Erklärungen und unverständliche Fremdwörter gehören nicht in eine Lernsoftware für Grundschüler. Das Programm sollte so gestaltet sein, dass Ihr Kind es nach einer kurzen Einleitung selbst bedienen kann. Das bedeutet aber nicht, dass Ihr Kind am Computer ständig allein arbeiten soll. Der Austausch mit einem Erwachsenen, der die Übungssequenzen begleitet, eventuelle Fragen beantwortet und gelungene Interaktionen lobt, fördert den Lernprozess.

Mein Tipp
Die Bundeszentrale für politische Bildung hat sich auch Gedanken zu Schülerinnen und Schülern gemacht und auf ihrer Internetseite das ein oder andere nette Online-Quiz veröffentlicht. Dort können Kinder zum Beispiel Bundeskanzler und -präsidenten zeitlich einordnen oder über Videoüberwachung an Schulen diskutieren. Klicken Sie Ihr Kind mal rein, auch Politik kann Spaß machen: www.bpb.de unter der Rubrik Wissen/Lernen.



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„Mathe ist blöd“! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von „Lernen und Fördern mit Spaß!“ unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

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Auch im heutigen Buch der Woche geht es um den Trotz: „Der kleine Ritter und der dumme Trotz“ von Julia Volmert und Pia Eisenbarth (Albarello 2004; 32 Seiten; 13,70 Euro) ist geeignet für Kinder ab zweieinhalb bis drei Jahren.

Der kleine Ritter schleicht sich in den Wald, obwohl seine Mutter ihn vor den Trotz-Trollen gewarnt hat, die dort leben. Schon bald trifft er einen kleinen Trotz-Troll, doch der ist gar nicht so gefährlich. Die beiden freunden sich an und spielen miteinander. Der kleine Troll wäre sogar richtig nett, wenn er nicht immer wieder so dumme, trotzige Wutanfälle hätte. Aber zum Glück weiß die Trollmutter, wie man dem kleinen Troll mit einem Trotzgucker wieder zu guter Laune verhelfen kann. So kommt es, dass der kleine Ritter am Schluss einen Freund gefunden hat. Und zum Abschied bekommt er seinen eigenen Trotzgucker geschenkt, denn auch kleine Ritter sind manchmal furchtbar trotzig!

Dem Bilderbuch liegt als Extra für Ihr Kind ein Trotzgucker bei, ein kleiner Trotz-Trollkopf, der anstelle der Nase ein Prisma hat. Damit lassen sich kleine Trotzköpfe prima ablenken, denn die Welt sieht – durch das Prisma betrachtet – plötzlich höchst erstaunlich aus!




 

Und hier – wie immer – noch eine Portion Humor zum Wochenende!

Schwarzer Mann im Bauch
Meine Tochter (3,5 Jahre) hat beim Frühstück heute Morgen einen Joghurt gegessen, als sie plötzlich meinte: „Mama, da sitzt jetzt ein Mann mit einem schwarzen Stift in meinem Bauch und malt den Joghurt an.“ Weil der Joghurt ja nach der Verdauung wieder fast schwarz raus kommt... (von Doris Heller, Neumünster)

Nichts mehr zu lachen?
Marcel (3 Jahre) schaute seine Baby-Fotos an und sagte zum Schluss: „Ja ... Da lachte ich noch.“ (von Diliara, Leipzig)

Gut gehalten
Im Fernsehen wurde über den 100. Geburtstag eines Mannes berichtet. Fragte meine Tochter Valerie (6 Jahre): „Warum ist der nicht schon tot?“ Ich erklärte ihr: „Na ja, manche Menschen werden halt so alt.“ „Ich möchte, dass meine Oma auch so alt wird.“ „Welche Oma denn?“ „Na beide.“ „Und der Opa nicht?“ Da platzte meine kleine Tochter Jeanne (knapp 3 Jahre) dazwischen: „Der ist doch schon alt.“ Mein Mann und ich mussten herzlich lachen. (von Dorrit Klapdor, Uedem)

Operierte Batterie
Neulich auf dem Weg zur Tagesmutter: Mein Mann erklärte meinen beiden Kindern Jule (3,75 Jahre) und Paul (2 Jahre), dass der Opa heute an der Hüfte operiert wird, damit er wieder besser laufen kann. Jule verkündete also 2 Minuten später unserer Tagesmutter, dass der Opa heute „batteriert“ wird. Paul wollte da natürlich nicht hintenanstehen und sagte sehr überzeugend: „Jaha! OPA RIERT! Laufen tann!“ (von M. Reinhard, Greußenheim)

Verekelte Hände
Meine Tochter war der Ansicht, ich müsse unbedingt ein Gummibärchen essen. Sie rubbelte das Bärchen an meinen Zähnen, die ich nicht auseinander nahm, entlang, um es in meinen Mund zu schieben. Nachdem das Gummibärchen klebrig geworden war, sah sie ziemlich entrüstet ihre Hand an und meinte: „Mama, du hast meine Hand verekelt!“ Sie mag keine klebrigen Finger. (von Christina Ertl)

Faule Ampel
Ich fahre mit Josephine (3 Jahre) im Auto auf eine Fußgängerampel zu, die auf grün steht. Da wir noch ein ganzes Stück davon weg sind, erkläre ich ihr: „Wenn wir Glück haben, bleibt die Ampel noch so lange grün, dass wir ohne anhalten drüber fahren können.“ Als dies tatsächlich so klappt, kommt von hinten der Kommentar: „Gell, Mama, das war aber eine faule Ampel!“ (von Sybille Hildner, Ispringen)

Rollige Schuhe
Meine Tochter Nadine (fast 4 Jahre) wurde von ihrer älteren Freundin gefragt, ob sie auch mal mit ihren Rollschuhen fahren dürfte. Darauf meinte Nadine: „Klar, pass? aber auf, die sind g?scheid ‚rollig’!“ (von Christine Seifert)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind bzw. Ihren Kindern ein sonniges Wochenende, damit Sie die „coolen“ Rezepte vielleicht gleich einmal ausprobieren können!

Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratis-Testausgabe

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Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.