t
t

Elternbrief


E-Mail Newsletter 24-11-2006
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

sind Sie schon in Weihnachtsstimmung? Also Hanna und Martin können es schon gar nicht mehr erwarten – wenigstens der erste Dezember soll doch bitteschön ganz bald schon sein, damit sie das erste Türchen vom Adventskalender aufmachen dürfen und es wieder Schnüpperle-Geschichten gibt („Schnüpperle. 24 Geschichten zur Weihnachtszeit“ von Barbara Bartos-Höppner; Cbj 2001; 10,00 Euro).

In den Läden ist ja schon seit Oktober quasi Weihnachten – mit Printen, Dominosteinen und Stollen. Für die Stollen wird es nun auch in der häuslichen Weihnachtsbäckerei langsam Zeit. Deswegen stelle ich Ihnen heute mein Lieblings-Stollenrezept vor. Das geht ganz schnell, ist nicht so kalorienreich wie der typische Dresdner Stollen und schmeckt prima nach Marzipan.

Von diesem Quarkstollen habe ich letzten Samstag 15 Stück gebacken – für den Adventsbasar an Martins Schule. Deswegen kann ich das Rezept jetzt schon im Schlaf…
Noch ein Wort zu den 20 Millilitern Rum, die im Rezept enthalten sind. Da die Menge – auf den ganzen Stollen von 1,7 Kilogramm verteilt – ziemlich gering ist und der Stollen über eine Stunde im Ofen ist, sehe ich kein Problem darin, wenn Kinder ab drei Jahren ein Stück dieses Stollens essen. Für die Kleineren (wenn sie denn schon mitessen wollen und nicht lieber Plätzchen knabbern) würde ich den Rum durch die gleiche Menge Milch ersetzen.


 

Schon wieder eine Warnung, werden Sie sich denken! Diesmal geht es in erster Linie jedoch nicht um die Zimtsterne, obwohl das Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz wegen des erhöhten Cumaringehalts hierzu extra noch eine Verzehrsempfehlung herausgegeben hat:

„Kinder mit einem Körpergewicht bis 15 Kilogramm sollten pro Tag maximal vier Zimtsterne à 5,6 Gramm, ein Stück Lebkuchen à 30 Gramm oder eine Portion Milchreis mit Zimt und Zucker verzehren. Für Erwachsene gelten acht Zimtsterne, zwei Lebkuchen oder eine Portion Milchreis pro Tag als unbedenklich. Zimthaltige Müsliriegel sollten vorsichtshalber nur in einer Höchstmenge von zwei Stück, zimthaltige Fertig-Müslis in Mengen bis zu 75 Gramm für Kinder beziehungsweise 100 Gramm für Erwachsene auf dem Speiseplan stehen.“

Nein, auch von den blühenden Weihnachtssternen auf dem Fensterbrett geht Gefahr für die Kleinsten aus. Weihnachtssterne gehören zu den Wolfsmilchgewächsen. Der austretende Saft der Pflanze, z. B. nach dem Abbrechen eines Blattes, kann Haut und Schleimhäute reizen. Augenverletzungen sind dabei besonders gefährlich. Steckt Ihr Kind Blätter oder Stängel in den Mund, kann es zu Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall kommen.
Sollte Ihr Kind vom Weihnachtsstern „probiert“ haben, geben Sie ihm am besten reichlich zu trinken und waschen Sie Gesicht und Hände gründlich mit warmem Wasser und Seife. Ist der Milchsaft in die Augen geraten, müssen diese mindestens zehn Minuten mit fließendem Wasser gespült werden. Bei einer größeren Menge verzehrter Blätter hilft die Gabe von Kohletabletten. Die Medizin-Kohle bindet das Gift, welches zusammen mit der Kohle nach drei bis vier Stunden wieder ausgeschieden wird. Zeigt Ihr Kind Symptome einer Vergiftung, muss der Notarzt gerufen werden.

Am besten ist es jedoch, den schönen, aber giftigen Weihnachtsstern so zu stellen, dass Ihr Kind gar nicht dran kommt.



Anzeige
Der beste Schutz für Ihr Kind
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“. In meinem aktuellen Ratgeber erfahren Sie jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich so entwickelt, wie Sie sich das wünschen! Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

Gratis-Testausgabe


 

Zutaten:
500 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
200 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
4–5 Tropfen Bittermandelaroma
2 cl (= 1 Schnapsglas) Rum (ersatzweise Milch nehmen)
2 Eier
175 g weiche Butter
250 g Magerquark
250 g Rosinen
150 g grob gehackte Mandeln
Fett für die Stollenbackhaube
ca. 50 g Puderzucker (je nach Geschmack mit Vanillezucker gemischt)

Zubereitung:
Backofen auf 180 °C (Umluft 160 °C) vorheizen.
Mehl sieben und Backpulver unterheben, mit Zucker, Vanillezucker und Salz mischen. Dann Bittermandelaroma, Rum, Eier, Butter und Quark zugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Zum Schluss Rosinen und Mandeln zugeben und gut mit dem Teig vermischen.
Teig in eine gefettete Stollenbackhaube (39,5 cm lang, z. B. von Kaiser) eindrücken und mit der offenen Seite auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Auf mittlerer Höhe ca. 70 Minuten backen.
Nach dem Backen den noch warmen Stollen mit Puderzucker bestäuben. Auskühlen lassen und in Alufolie wickeln.



 

Selber backen liegt Ihnen nicht so, aber Ihr Kind darf herkömmliche Weihnachtsleckereien wegen einer Nahrungsmittelallergie nicht essen? Dann gibt es jetzt eine Alternative für Sie: Die Firma allsana (www.allsana.de) bietet derzeit ein komplettes Sortiment an allergenarmen Weihnachtsspezialitäten an. Mit weizen-, milch- und eifreien Lebkuchen, Vanillekipferln, Spekulatius oder Stollen aus Reismehl und einem leckeren Weihnachtsmann aus reiner Schafmilchschokolade müssen kleine Allergiker endlich nicht mehr verzichten.



 

Die Bäume haben ihre Blätter abgeworfen, abends wird es früher dunkel und morgens später hell. Während wir es uns drinnen bei Kerzenschein und heißem Tee gemütlich machen, arbeitet unser Immunsystem auf Hochtouren: Feuchtes Wetter und sinkende Temperaturen fordern die Abwehrkräfte Ihrer Kinder förmlich heraus. Kein Grund zur Panik: Es ist ganz normal, dass ein Kind jährlich zwischen vier und neun Infekte durchmacht. Lesen Sie hier die 10 Tipps, um Krankheiten in den Wintermonaten wirkungsvoll vorzubeugen.?

1. Vermeiden Sie, dass Ihr Kind Zugluft bekommt. Nicht nur Schnupfen, auch eine Bindehautentzündung könnte eine mögliche lästige Folge sein.
2. Achten Sie darauf, dass sich Ihr Kind nach dem Schwimmen fönt und eine Mütze aufsetzt.
3. Sorgen Sie dafür, dass Sie und Ihre Kinder immer warme Füße haben – mit kuscheligen Pantoffeln oder dicken Stoppersocken dürfte das kein Problem sein.
4. Ziehen Sie Ihr Kind nicht zu warm an. Bedenken Sie, dass sich Kinder viel mehr bewegen als Erwachsene und deshalb auch schneller schwitzen.
5. Sorgen Sie für gute Luft in Ihrer Wohnung: Rauchen Sie nicht, wo Kinder sind, überheizen Sie Ihre Räume nicht und öffnen Sie öfter mal das Fenster. Besonders vor dem Zu-Bett-Gehen sollte das Kinderzimmer gut gelüftet werden. Nachts sollte die Temperatur im Schlafzimmer nicht mehr als 18°C betragen.
6. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind genug Schlaf bekommt. Wer sich nicht ausreichend regenerieren kann, wird anfälliger für Krankheiten. Das gilt natürlich auch für Erwachsene.
7. Halten Sie Ihr Kind öfter mal dazu an, sich die Hände zu waschen. Übertriebene Hygiene ist allerdings wenig hilfreich.
8. Achten Sie darauf, dass Ihre Kinder keine Kleider tauschen: Winterzeit ist Läusezeit! Da die kleinen Krabbler sich gerne in Mützen oder Schals aufhalten, wäre die Übertragung also kinderleicht. Doch keine Angst: Kopfläuse zu haben, ist kein Zeichen von Vernachlässigung.
9. Was gibt es Schöneres, als im Winter Schneemänner zu bauen oder einen Hügel hinunterzurodeln? Allerdings beißen Kinder auch gerne mal in einen Schneeball. Erklären Sie ihnen, warum sie das lieber nicht tun sollten: Schnee zu essen oder Schmelzwasser zu trinken macht zwar nicht zwangsläufig krank, kann aber den Magen-Darm-Trakt nachhaltig ins Rotieren bringen.
10. Kälte und trockene Heizungsluft reizen oft die kindliche Haut. Tragen Sie deshalb öfter mal eine leichte Fettcreme auf Hände, Gesicht und Lippen auf. Das schützt vor Rötungen und rauer Haut. Achten Sie darauf, dass die Creme möglichst ohne Parfüm und Konservierungsstoffe ist.

Mein Tipp
Der Bratapfel gilt traditionell als leckeres Anti-Erkältungs-Mittel: Durch die Erwärmung des Apfels im Backofen werden Enzyme freigesetzt, die körpereigene Selbstheilungskräfte aktivieren. Na dann: Guten Appetit!



Anzeige
Können sich Kinder intelligent essen?
 

Kohlenhydrate für mehr Konzentration, Milch für die Aufmerksamkeit, Tofu für die Merkfähigkeit und Schokolade für die gute Laune - das klingt doch sehr verlockend. Aber so einfach ist es nicht!
Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" helfen Ihnen dabei, dass Ihr Kind fit und konzentriert durch die Schule kommt.
Mit Tipps zur richtigen Ernährung UND für eine bessere Konzentration!

Gratis-Testausgabe


 

Auch im heutigen Buch der Woche geht es weihnachtlich zu: „Familie Maus feiert Weihnachten“ von Christine Rettl und Hans-Günther Döring (Kerle bei Herder 2003; 48 Seiten; 9,90 Euro), geeignet für Kinder ab drei Jahren.

Die Adventszeit bei Familie Maus ist ganz schön aufregend: „Bald ist Weihnachten“, sagt Mama und holt ein großes Stück Käse aus der Küche. Dann spannt sie Schnur durchs Zimmer und hängt vierundzwanzig Käsestückchen daran auf. „Was soll das werden? Eine Käseseilbahn?“, fragt Kira. Doch Mama Maus hat gerade einen ganz tollen Mäuse-Adventskalender erfunden… Auch sonst ist allerhand los: Kira fliegt mit der Krähe über die Wiese, Polly überlistet den Zauberer und Wenzel sucht eine ganz besondere Tanne für das Fest aus.



 

Und jetzt wieder die Rubrik, die von Vielen als erste gelesen wird...

Ganz schön frech...
Ich gehe mit meinem Sohn Stefan (3 Jahre) und einigen Freunden zu Fuß in ein nahe gelegenes Restaurant. Als uns zwei wildfremde Frauen entgegenkommen, zeigt er mit dem Finger auf sie und schreit ganz laut: „Schau Mama, da hast du ja schon wieder zwei zum Tratschen!“. Das kommt davon, wenn man „ab und zu“ mal gerne tratscht. (von Natascha Hobecker)

Nackt wie der Himmel
Meine Tochter Chidinma spielt mit ihrer Freundin Sophie (beide 6 Jahre) ein indisches Geschwisterpaar, Gopal und Gita. Gita rutscht plötzlich das Tuch von der Hüfte. Sie: „Ach Bruder, du weißt ja sowieso, wie ich unter dem Tuch aussehe.“ Gopal: „Ja Schwester, nackig wie der Himmel.“ Kurz darauf beim Malen - Gita: „Du darfst jetzt aber kein Mädchenzeugs malen, male lieber einen Baum, das ist Paradieszeugs.“ (von Marie-Luise Kocher, Berlin)

Teddy(bär)pullover
Meine Freundin aus Hamburg brachte meiner Tochter (3 Jahre) einen dicken Pullover aus Teddy-Plüsch mit. Sie zog ihn an, und sagte: „Mama, das ist mein Lieblingspulli, der ist nämlich aus Bär!“ (von Familie Kattau)

Altes Schulkind
Christian (3 Jahre) unterhält sich mit Oma Rita über die Schule. Oma sagt: „Ich war ein gutes Schulkind!“ Christian darauf: „Jetzt aber nicht mehr!“ Oma verwundert: „Warum?“ Christian sagt: „Weil du jetzt eine Oma bist!“

Neue Oma
Gestern fuhren wir mit dem Auto durch eine 30-er Zone. Eine „Oma“ mit einem Rollator ging direkt vor unserem PKW über die Straße. Vicky von hinten im Kindersitz: „Das ist eine alte Oma, gell, Mama!“ Ich: „Ja, mein Schatz!“ Vicky: „ Meine Oma ist nicht alt, meine Oma ist noch ganz neu!“ Damit meinte sie, dass ihre Oma jünger aussieht! (von Irena Dahl)

Zum Im-Boden-versinken
Mein Sohn Julian (3 Jahre) kam gestern aus dem (Wald-)Kindergarten nach Hause und ich fragte: „Na, hast du heute beim Spanischunterricht Spaß gehabt?“ – „Ja, ich hab aber nichts gesagt“, meinte er mit trauriger Miene. „Das ist nicht so schlimm, du hast ja zugehört und das nächste Mal sagst du vielleicht auch was.“ – „Nein, Mama, ich bin doch eh schon so klein!“ (von Sabine Holibka)

Geschniegelt und gestriegelt
Ich war neulich mit meiner Tochter (2 Jahre) im Zoo. Dort haben wir beobachten können, wie ein Pony gestriegelt wurde, bevor es fürs Ponyreiten gesattelt wurde. Ich habe ihr erklärt, dass die Dame dem Pony den Staub aus dem Fell bürstet. Abends auf der Wickelkommode nimmt meine Tochter ihren Kamm, kämmt meine Haare und sagt: „Mama, ich muss dir den Staub ausbürsten.“ (von Britta Bibel)

Spieglein, Spieglein an der Wand
Ich stehe im Schlafzimmer und frage meinen Sohn Yanneck (3 Jahre), wie ich aussehe. Er meint: „Schön.“ Als ich ihn fragte, wer schöner sei, Tante Doreen oder ich, sagte er grinsend: „Tante Doreen.“ Im Bad fragte er mich, wann ich endlich fertig sei. Ich sagte ihm, ich wolle mich für ihn schön machen, damit ich auch so schön bin wie Tante Doreen. Er darauf; „Jetzt siehste schöner aus - freuste dich jetzt?“ (von Susanne Winzig)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratis-Testausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

So kommt Ihr Kind gesund durch den Winter


So wird Ihr Kind fit für die Schule



 

Empfehlen Sie diesen E-mail-Newsletter anderen Eltern weiter Mit einer Empfehlung von Gesundheit & Erziehung für mein Kind können Sie guten Freunden, Bekannten und Kollegen jede Woche gratis die aktuellsten Infos zu Kindergesundheit und Kindererziehung per E-Mail zukommen lassen. Ein Formular für die Weiterleitung des aktuellen Newslettersfinden Sie unter folgendem Link: Weiterempfehlung


Abbestellen
 

Falls Ihnen unser Angebot nicht zusagt und Sie sich wieder abmelden möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet worden sind, klicken Sie einfach den nachfolgenden Link an und Sie werden automatisch abgemeldet: Abmelden


Impressum
 

Dieser Newsletter wird herausgegeben von:

FID Verlag GmbH
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn

Telefon: 02 28 / 9 55 03 33
Fax: 02 28 / 82 05 57 48

Internet:
www.fid-verlag.de
www.lernen-und-foerdern.com
E-Mail: info@fid-verlag.de

Haftungsausschluss: Sämtliche Beiträge und Inhalte des Newsletters sind sorgfältig recherchiert. Dennoch ist eine Haftung ausgeschlossen. Alle Rechte der deutschsprachigen Ausgabe liegen bei der FID Verlag GmbH. Nachdruck und Veröffentlichung, auch auszugsweise, sind nicht gestattet.

Copyright © 2006 FID Verlag GmbH

Anmeldung zum Newsletter

E-Mail:
Wünschen Sie weitere Informationen zum Thema?
Ja, halten Sie mich über Angebote Ihres Verlages und Ihrer Partner per E-Mail auf dem Laufenden (jederzeit widerrufbar).

DatenschutzENL-0005-GEN

Amicella Network
t
t

Anzeige

t
t

Erziehungstipps per E-Mai

Über welche Themen möchten Sie von uns regelmäßig und gratis informiert werden?
Datenschutz-Hinweis
An diese E-Mail-Adresse senden wir Ihren Newsletter.
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse niemals an Dritte weiter.
Sie können sich jederzeit über einen Link abmelden.

Elternwissen.kompakt

Ihr medizinisch-pädagogisch kompetenter Ratgeber zu Gesundheits- und Erziehungsthemen!


Elternwissen.Lerntipps

Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
t
t

Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.