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Elternbrief


E-Mail Newsletter 01-12-2006
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

vielleicht haben Sie schon das eine oder andere Weihnachtsgeschenk gekauft, vielleicht warten Sie noch den Wunschzettel Ihres Kindes ab. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird sich Spielzeug darauf finden. Egal, ob es die Fernsehwerbung ist, die die Kleinen auf das neueste, beste, schönste Spielzeug hinweist, die überquellenden Auslagen der Spielwarenläden oder auch nur das Kinderzimmer des besten Freundes, der etwas ganz Tolles sein eigen nennt – am Spielzeug kommen wir Eltern zu Weihnachten nicht vorbei.

Deshalb möchte ich Ihnen zum Thema Spielen und Spielzeug ein paar interessante Informationen und Tipps geben.


 

Forscher haben ermittelt, dass Kinder bis zum ersten Schultag rund 15.000 Stunden spielen, pro Tag sieben bis neun Stunden. Aus Studien ist bekannt, dass Dreijährige in Intelligenztests besser abschneiden, wenn sie genügend Zeit und Möglichkeit zum Spielen hatten – und die richtige Umgebung, die sie zum Lernen einlädt. So kann man mit Fug und Recht behaupten, dass Spielen schlau macht!



 

Stellen Sie sich vor dem Kauf folgende Fragen:
1. Ist das Spielzeug sicher und birgt keine Gesundheitsgefahren (Unfallgefahr, verschluckbare Kleinteile, Schadstoffe)?
2. Entspricht das Spielzeug dem Alter und den Interessen Ihres Kindes?
3. Kommt Ihr Kind alleine (ohne lange Erklärungen) damit zurecht und ist es leicht zu handhaben?
4. Ist das Spielzeug aus hygienischer Sicht sinnvoll (leicht zu reinigen – wichtig für Babyspielzeug!)?
5. Ist es haltbar bzw. kann es repariert werden?
6. Ist das Spielzeug vielseitig einsetzbar? Sind nicht nur vorgegebene Spielabläufe – wie meist bei batteriebetriebenem Spielzeug – möglich?
7. Ist das Spielzeug ausbaufähig? Können später weitere Komponenten dazugekauft werden?
8. Fördert es Phantasie, Kreativität und/oder Rollenspiel?
9. Regt es zu körperlicher Betätigung an oder lernt Ihr Kind etwas dabei?
10. Lässt es sich mit bereits vorhandenem oder auch zukünftigem Spielzeug kombinieren?
11. Entspricht es Ihrem Geschmack und den in Ihrer Familie herrschenden Werten?

Je mehr „Ja“-Antworten Sie geben können, umso empfehlenswerter ist es!

Eine weitere Kaufhilfe sind folgende Zeichen:
1. CE-Zeichen: Erklärung der Spielzeughersteller, dass das Spielzeug der Europäischen Richtlinie für Spielzeug entspricht, also z. B. keine scharfen Ecken und Kanten oder verschluckbare Kleinteile aufweist, nicht oder schwer entflammbar ist und bestimmte Schadstoffe nicht enthalten sind. Nachteil: Aussagen der Hersteller werden nicht von unabhängiger Stelle überprüft, Weichmacher in PVC-Spielsachen sind für Kinder über drei Jahren durchaus erlaubt!
2. GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit): erfüllt die Anforderungen des CE-Zeichens, zusätzlich entspricht es den strengeren deutschen Bestimmungen im Hinblick auf die Spielzeug-Sicherheit; Überprüfung durch unabhängige Stellen wie TÜV oder VDE (Verband Deutscher Elektrotechniker)
3. „spiel gut“-Zeichen: Spielzeug ist pädagogisch wertvoll, sicher, funktionsgerecht, in Material, Verarbeitung und Design gut, teilweise Berücksichtigung gesundheitlicher und ökologischer Aspekte (PVC jedoch nicht grundsätzlich untersagt!). Vergabe durch den unabhängigen Arbeitsausschuss Kinderspiel und Spielzeug e.V.; Spielzeug mit diesem Zeichen ist wirklich empfehlenswert!



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Fördern Sie die Talente Ihres Kindes von Anfang an!
 

In der Zeit von der Geburt bis zum Alter von sechs Jahren wird der Grundstein für die gelungene Bildungskarriere Ihres Kindes gelegt. In den ersten sechs Lebensjahren lernt ein Kind mehr als jemals danach im Leben! Deswegen sollten Kinder von Anfang an richtig gefördert werden, damit wertvolles Potenzial nicht einfach verschwendet wird.
In meinem monatlichen Ratgeber „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ lesen Sie deshalb regelmäßig:
- Wie Sie schon Ihr Baby von Anfang an in seiner Bewegung fördern
- Wie Sie die Handgeschicklichkeit verbessern
- Beschäftigungstipps für Kinder, die über langweilige Stunden hinweghelfen
- Basteltipps, die die Kreativität anregen
- Tipps, wie Sie die Intelligenz und Logik spielerisch fördern
- Wie Sie schon die Kleinsten für Musik und Rhythmus begeistern können
- Wie Sie den besten Kindergarten für Ihr Kind finden (Waldorf, Montessori und Co.)
- Und viele weitere Fördertipps!

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Leider kann Spielzeug manchmal unerwünschte „Nebenwirkungen“ haben: Spielzeugpistolen, Quietsche-Enten, Kindertelefone und Spieluhren können Kinderohren irreparabel schädigen, so die Warnung des Gehörspezialisten Professor Eckhard Hoffmann von der Hochschule Aalen. Plastikpistolen erreichen Spitzenwerte von bis zu 185 Dezibel. 100 Dezibel entsprechen dem Lärm eines Presslufthammers. Im Beruf ist ab 85 Dezibel ein Gehörschutz vorgeschrieben. Der Pistolenknall dauert nur Sekundenbruchteile, doch das reicht aus, um die Hörzellen im Innenohr dauerhaft zu zerstören und das Hörvermögen einzuschränken.

Es gibt zwar Lärmgrenzwerte für Spielzeug, doch muss dafür der Lärmpegel nicht direkt am Ohr gemessen werden. Gerade Kleinkinder halten aber mit Begeisterung z. B. ihre Spieluhr direkt vors Ohr, wo sie dann ohrengefährdende Werte erreicht.
Testen Sie neues Spielzeug vor dem Kauf, ob es zu laut ist. Halten Sie es dazu ganz nah vor Ihr Ohr (bitte nicht bei Spielzeugpistolen!). Wenn es Ihnen zu laut ist, bekommt es auch den Ohren Ihres Kindes nicht. Besitzt Ihr Kind eine Spielzeugpistole, die es nicht mehr hergeben will, sollten Sie zumindest auf Munition verzichten. Klagt Ihr Kind über Ohrenschmerzen, Klingelgeräusche oder Schwerhörigkeit nach einer Lärmeinwirkung, sollten Sie sofort zum Arzt gehen.



 

(von Uta Reimann-Höhn)

Die mündliche Mitarbeit und das selbstständige Recherchieren sind im Laufe der letzten Jahre in allen Schulformen immer wichtiger geworden.
Lesen Sie hier, wie Sie Ihr Kind dabei optimal unterstützen können.

1. Klären Sie genau, welche Forderungen an Ihr Kind gestellt werden
- Handelt es sich um ein mündliches oder ein schriftliches Referat?
- Welchen Umfang soll das Referat haben, wie viele Seiten?
- Wie lang soll die Vortragszeit minimal und maximal sein?
- Wie viel Vorbereitungszeit wird es in Anspruch nehmen?
- Muss Ihr Kind besonderes Anschauungsmaterial besorgen, zum Beispiel Blätter und Früchte bei einem Referat über einen Baum?
- Soll Ihr Kind eine Handreichung (Handout) mit den wichtigsten Stichpunkten des Referats verteilen?

2. Unterstützen Sie Ihr Kind bei der Recherche
Je nachdem, wie viel Zeit Ihrem Kind zur Verfügung steht, hat es die Möglichkeit:
- in Zeitungen und Zeitschriften nachzulesen,
- den Bücherschrank der Eltern zu durchforsten,
- in eine öffentliche Bibliothek zu gehen,
- in einem Lexikon nachzuschlagen,
- eine Umfrage unter Freunden und Bekannten zu starten,
- einen Experten für das Thema zu befragen,
- sich eine Fernsehsendung anzusehen,
- eine DVD oder ein Video zu dem Thema zu besorgen

3. Helfen Sie Ihrem Kind, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen
Wenn Ihr Kind seine Aufgabe hoch motiviert angeht, dann wird es viel mehr Informationen sammeln, als es in einem kurzen Referat verarbeiten kann. Helfen Sie Ihrem Kind, die zentralen Informationen herauszuschreiben und zu sortieren.

4. Struktur muss sein!
Helfen Sie Ihrem Kind, die gesammelten Informationen in eine verständliche Reihenfolge zu bringen. Bei manchen Themen können die Fakten nach ihrer zeitlichen Abfolge geordnet werden, zum Beispiel beim Vorstellen berühmter Persönlichkeiten. Bei anderen Themen ist es sinnvoll, vom Allgemeinen ins Detail zu gehen.

5. Lassen Sie Ihr Kind das Referat zu Hause proben
Das öffentliche Sprechen fällt vielen Kindern nicht leicht, deshalb ist es günstig, vorher zu proben. Es kann dann wesentlich leichter auf sein Wissen zugreifen, wenn es schon ein Stück weit automatisiert ist.

6. Der zeitliche Rahmen muss stimmen!
Eine Viertelstunde kann sehr schnell vorbeigehen, sich aber auch unendlich lang dehnen. Damit Ihr Kind ein Gespür für den zeitlichen Rahmen bekommt, sollten Sie die Dauer des Referats mit einem Wecker trainieren.

7. Folien, Objekte und Tafelbilder!
Je abwechslungsreicher ein Thema präsentiert wird, desto mehr weckt es das Interesse der Zuhörer. Ihr Kind soll daher mit seinem Lehrer absprechen, ob es die Möglichkeit hat, vorbereitete Folien auf einem Overheadprojektor zu zeigen.

Mein Tipp
Freiwillige Referate sind immer eine gute Möglichkeit, eine Note aufzubessern. Motivieren Sie Ihr Kind, seinem Lehrer vorzuschlagen, zu seinem Lieblingsthema ein Referat zu halten. Das geht nicht nur in Deutsch, Geschichte oder Erdkunde, sondern ebenso in einer Sprache (Englisch, Französisch, Spanisch oder Latein) und auch in einem naturwissenschaftlichen Fach.



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Finden Sie es in der Vorweihnachtszeit angenehm, wenn es in der Wohnung so richtig „weihnachtlich“ riecht? Gegen ein Schälchen mit Wasser auf der Heizung oder auf dem Kachelofen mit z. B. ein paar Tropfen Orangenöl ist nichts einzuwenden, jedoch sollten Sie auf Räucherstäbchen besser verzichten.

Eine neue Studie belegt nämlich, dass Räucherstäbchen ebenso gefährlich wie Zigaretten sind. Besonders für Allergiker kann der Feinstaub, den die brennenden Duftquellen fein säuberlich im Raum verteilen, unangenehme Folgen haben. Der Rauch eines solchen Stäbchens ist gar mit dem von Tabak vergleichbar: So berichten Wissenschaftler im Fachblatt Athmospheric Environment, dass ein Räucherstäbchen die Luft genauso stark belastet wie eine Zigarette.

Bereits 2003 zeigten Wissenschaftler, dass beim Verbrennen von Räucherwerk die Konzentration von Feinstaub in der Zimmerluft stark ansteigen kann. Feinstaub – kleinste Teilchen in der Luft, nicht größer als 10 Mikrometer – gilt als gefährlich. Er dringt tief in die Lunge ein und kann Asthma und Allergien auslösen. Möglicherweise schädigt er auch das Herz-Kreislauf-System.

Der europaweite Grenzwert für die Feinstaubbelastung der Außenluft liegt bei 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. In der Studie von 2003 verbrannten die Forscher Räucherstäbchen in einem Laborraum. Das Ergebnis der anschließenden Messung: Der EU-Grenzwert wurde um das Dreifache überschritten.

Räucherstäbchen enthalten zahlreiche Komponenten organischen Ursprungs, meist mit unklaren Mischungsverhältnissen: Sägemehl als Brennstoff, Harz als Klebstoff und Aromastoffe für den Geruch. Wenn die Stäbchen langsam abglühen, verbrennen diese Stoffe nur unvollständig. Dabei entstehen auch Schadstoffe, die sich an feine Staubpartikel binden können. So zeigte sich in einer Studie des dänischen Umweltministeriums, dass bei vielen Räucher-Produkten die Konzentration von Benzol und Formaldehyd im Rauch besonders hoch war.

Benzol kann Schwindel und Benommenheit auslösen und gilt als krebserregend, Formaldehyd reizt Augen und Atemwege. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass „mögliche Folgen für die Gesundheit der Verbraucher nicht ausgeschlossen werden können“. (Quelle: Süddeutsche Zeitung)



 

Bald ist wieder Nikolaustag, deswegen steht im heutigen Buch der Woche auch der Nikolaus im Mittelpunkt: „Überraschung für den Nikolaus“ von Marc Limoni und Eleni Zabini (Kerle bei Herder 2006; 32 Seiten; 12.95 Euro), ein Bilderbuch für Kinder ab drei Jahren.

Der Nikolaus und Knecht Ruprecht ziehen ihren Schlitten durch den tief verschneiten Wald zu einem kleinen Dorf. Dort brennen die Lichter in den Häusern und es duftet nach Plätzchen – doch keine Menschenseele ist zu sehen. Nicht im ersten Haus, auch nicht im zweiten, nur einen etwas rätselhaften Zettel finden sie. Eine Katze gibt ihnen schließlich den entscheidenden Tipp: Alle wären in der Scheune. Aber was dann in der Scheune auf sie wartet, das hätten die beiden nicht erraten...
Diese recht geheimnisvolle Geschichte ist nicht nur wunderschön illustriert, sondern bietet auch noch ein Tasterlebnis für kleine Hände: Der Mantel des Nikolaus fühlt sich richtig samtig an, sodass die kleinen Zuhörer auf jeder Seite auch etwas zu „begreifen“ haben.



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Zum Schluss noch ein paar „Weisheiten“ aus Kindermund:

Trockenwasser?
Keely (2,5 Jahre) trödelt auf dem Weg nach Hause. Irgendwann kommt sie angelaufen und erklärt: „Mama, ich habe meine Schuhe in der Pfütze sauber gemacht, damit sie nicht mehr nass sind vom Schnee.“ (von Sonja Rüther, Buchholz in der Nordheide)

Seltenes Exemplar
Unser Papa hat sechs Finger, Birke (2 ? Jahre) hat sie gezählt: „Eins, swei, vier, fümf, sechs.“ (von Familie Schwarz, Langenzenn)

Matte-Mathik
Mein Sohn Simon (5 Jahre) holte die Turnmatte und sagte: „Jetzt mache ich Mathematik“. (von Janina Hesse, Langen/Hessen)

Schön wär?s
Meine Tochter Yelena (5 Jahre) hörte aufmerksam zu, als ich ihr und ihrem Bruder nach Ansehen der Werbung im Fernsehen erklärte, dass die Werbung uns einfach nur zum Kaufen anregen will, die Sachen oft nicht so schön sind, wie sie scheinen und man uns eigentlich nur „das Geld aus der Nase ziehen“ wolle. Kurze Zeit später sagt sie: „Komisch, bei mir ist noch nie ein Cent aus der Nase gekommen!“ (von Ines P., Bremen)

Hunde-Sanitäter
Morgens auf dem Weg zur Grundschule mit meinem Sohn Aljoscha (damals 6 Jahre). In der Nachbarschaft steht ein Krankenwagen vor der Tür. Ich sage: „Hoffentlich ist Frau X nichts passiert!“ „Nein“, sagt Aljoscha, „die steht da vorne.“ Ich daraufhin: „Hoffentlich ist Herrn X nichts passiert!“ „Nein“, sagt Aljoscha, „der steht da auch.“ Aljoscha nach kurzem Überlegen: „Hoffentlich ist dem Hund nichts passiert!“ (von Sabine Adam)

Die Sonne schläft noch
Lisa (2,5 Jahre) ist mit ihrem Papa auf dem Weg zum Kindergarten. „Du, Papa, wo ist eigentlich die Sonne?“, will sie wissen. „Lisa, die schläft noch – die ist noch im Bett.“ Darauf Lisa: „Dann will ich da jetzt auch wieder hin!“ Wo sie Recht hat, hat sie Recht! (von Ilona Krämer)

Mitspracherecht?
Kurz nach der Geburt unserer Tochter Rose-Anniina zog ich meinen Sohn Yanneck (3 Jahre) auf seinem Bett an. Er klopfte mir gegen den Bauch und fragte: „Ist da noch ein Baby drin? Als ich verneinte und nach dem Wieso fragte, sagte er: „Na, weil ich noch eins will!“ Ich sagte: „Wir haben doch schon eins.“ Er: „Ich brauch aber noch eins – ein dickes und ein kleines!“ Ich sagte grinsend, er solle das mit seinem Vater besprechen...
Stunden später trug ich Yanneck auf: „Yann, sag Papa bitte, er soll das Niinchen holen!“. Keine Reaktion seinerseits. Ich sagte: „Yanni, du sollst dem Papa was sagen!“ Yanneck ging zu meinem Mann und sagte: „Papa, wir wollen noch ein Baby. Das hab ich mit der Mama schon besprochen!“ Mein Mann schaute mich total entsetzt an und ich schaute nicht weniger verblüfft! (von Susanne Winzig)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratis-Testausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.