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Elternbrief


E-Mail Newsletter 08-12-2006
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

überall leuchtet und blinkt es, mal dezent farblos, mal knallig in bunt: Weihnachtsdekoration, wohin man schaut. Wenn wir zu Oma und Opa fahren, kommen wir immer durch eine Ortschaft, da scheint zwischen einigen Nachbarn ein regelrechter Wettbewerb ausgebrochen zu sein, wer in diesem Jahr die tollste Weihnachtsbeleuchtung hat…

Das ist mir dann doch ein wenig zu viel des Guten, aber meinen Kindern gefällt das bunte Geblinke, die von innen heraus leuchtenden Weihnachtsmänner, die sich da tapfer an einem Seil den Balkon hinauf hangeln, und die Sterne, die sogar rhythmisch die Farbe wechseln.

Weihnachtsdeko muss aber nicht so schrill und aufwendig sein. Manchmal genügen schon einige gute Ideen zum Nulltarif, um Kinderaugen zum Leuchten zu bringen...


 

Der schlichte Tannenzweig, mit Strohsternen und/oder kleinen Holzfigürchen geschmückt, ist ein Klassiker, der Kinder aber nicht wirklich vom Hocker reißt. Etwas Besonderes ist hingegen eine Eisleuchte für draußen. Noch ist es nicht kalt genug für diesen Dekotipp, aber vielleicht klappt es ja noch bis Weihnachten.

Füllen Sie einen Eimer mit Wasser und stellen Sie ihn nach draußen, sodass das Wasser gefrieren kann. Je nach Temperatur dauert es mehrere Stunden bis einen ganzen Tag, bis das Wasser an der Außenseite und Oberseite des Eimers gefroren ist. Entfernen Sie die Eisdecke an der Oberfläche, gießen Sie das noch flüssige Wasser aus und stürzen Sie den „Eiseimer“ vorsichtig wie einen Kuchen aus der Form. Stellen Sie die Eisform wie ein Windlicht auf und stellen Sie ein brennendes Teelicht hinein. Ein toller Anblick, der durch die Kerze allerdings mit der Zeit zu schmelzen beginnt.

Die folgende Glitzerdeko für drinnen lässt sich mit wenigen Handgriffen zaubern: Nehmen Sie ein großes Glasgefäß, das Sie je nach Wunsch elegant mit Christbaumkugeln in rot und gold oder violett (wahlweise auch blau) und silber füllen können. Richtig fröhlich wird es, wenn Sie die Kugeln kunterbunt einfüllen und/oder auch andere Formen wie Zapfen, Stiefel, Sterne, Herzen oder was Sie sonst noch haben darunter mischen. Mit einer Minilichterkette bringen Sie alles von innen heraus zum Leuchten.

Den kunterbunten Teller sollten Sie in sicherer Entfernung weit weg von kleinen Kinderhänden aufstellen: Nehmen Sie eine größere Schale, am besten golden oder silbern, und legen Sie bunt gelackte Kugeln oder verschieden große Kugeln in den derzeit so modernen Pastell- oder Frühlingsfarben wie apfelgrün oder pink hinein. Mit ein paar Zuckerstangen und gold- oder silberfarben eingesprühten Walnüssen dazwischen wird der Teller sicher ein richtiger „Hingucker“.



 

Kerzen an zur Advents- und Weihnachtszeit – und schon leuchten alle Kinderaugen! Brennende Kerzen bergen jedoch auch eine große Gefahr 7.000 Kinder werden jedes Jahr in Deutschland durch Verbrennungen und Verbrühungen schwer verletzt – viele in der Weihnachtszeit. Deshalb sollten Sie ein paar wichtige Sicherheitsvorkehrungen treffen.

Große Kerzen und feste Untersetzer
1. Verwenden Sie dicke Kerzen für den Adventskranz und sorgen Sie für eine sichere Befestigung auf dem Kranz.
2. Stellen Sie den Kranz auf eine stabile, feuerfeste Unterlage (Ton/Glas/Stein).
3. Stellen Sie den Weihnachtsbaum in einen stabilen mit Wasser gefüllten Ständer. Sichern Sie große Bäume gegen Umfallen durch Festbinden.
4. Halten Sie in der Advents- und Weihnachtszeit immer einen Eimer mit Löschwasser oder einen Feuerlöscher bereit!
5. Wechseln Sie die Kerzen rechtzeitig aus, bevor sie vollständig niedergebrannt sind.

Umgebung sichern
1. Achten Sie auf einen Sicherheitsabstand der brennenden Kerzen von mindestens 30 cm zu Dekorationsmaterial, Regalen und allen brennbaren Gegenständen.
2. Besonders am Weihnachtsbaum dürfen die Kerzen nie direkt unter einem Ast oder Dekorationsmaterial angebracht werden. Noch 10 cm über einer Kerze herrscht eine Temperatur von 400°C!
3. Denken Sie daran, dass Adventskränze/-gestecke und der Weihnachtsbaum durch die beiheizten Räume schnell austrocknen. Es entsteht eine harzhaltige Gasglocke um die Zweige, die sich explosionsartig entzünden kann. Das Brandrisiko erhöht sich von Tag zu Tag.
4. Wechseln Sie bei Gestecken trockene Zweige gegen frische aus.
5. Vermeiden Sie Zugluft!

So schützen Sie Ihr Kind

1. Üben Sie so früh wie möglich zusammen mit Kindern den sicheren Umgang mit dem Feuer.
2. Kinder dürfen Kerzen immer nur im Beisein von Erwachsenen anzünden.
3. Lassen Sie Ihr Kind niemals mit brennenden Kerzen alleine.
4. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und zündeln Sie nicht mit Adventszweigen, nur weil es so gut riecht.
5. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind nicht über brennende Kerzen fasst.
6. Wunderkerzen gehören nicht in Kinderhände und nicht an den Weihnachtsbaum!
7. Bewahren Sie Feuerzeuge und Streichhölzer immer außerhalb der Reichweite Ihres Kindes auf!

Sicher anzünden und löschen
1. Zünden Sie immer die Kerzen oben am Baum zuerst an und löschen Sie die Kerzen von unten nach oben!
2. Löschen Sie vor dem Verlassen des Raumes alle Kerzen.
3. Prüfen Sie besonders in der Weihnachtszeit, ob wirklich alle Kerzen gelöscht sind, wenn Sie das Haus bzw. die Wohnung verlassen – Kerzendochte können nachglühen.
4. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte auf elektrische Lichterketten umsteigen. Achten Sie darauf, dass die Lichterketten mit einem GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit versehen sind.

Erste Hilfe bei Verbrennungen
Kommt es trotz aller Vorsicht zu einer Verbrennung, sollten die verletzten Stellen zehn Minuten lang mit Wasser gekühlt werden, das nicht kälter als 15 °C ist. Die nicht betroffenen Körperregionen sollten dagegen warm gehalten werden. Rufen Sie unter 112 den Notarzt und bleiben Sie bei Ihrem Kind bis Hilfe eintrifft. (Quelle: Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. und Paulinchen e.V. - Elterninitiative brandverletzte Kinder)



 

Weil ich oben bereits über den Deko-Wahnsinn zur Weihnachtszeit geschrieben habe, möchte ich Ihnen meine neuesten Entdeckungen in den Weiten des Webs nicht vorenthalten.

Sind Sie ein richtig eingefleischter Weihnachtsfan? Wenn ja, dann ist der ultimative Weihnachtsbaum für den PC vielleicht etwas für Sie: Ob Sie es glauben oder nicht, jetzt wird es auch Ihrem Computer so richtig weihnachtlich, wenn Sie einen der neuen Christbäume, die in allen Regenbogenfarben blinken, an der USB-Schnittstelle Ihres PCs anstecken (erhältlich z. B. bei www.usb-spass.de).

Ach ja, einen trommelnden Weihnachtsmann sowie einen singenden und leuchtenden Schneemann gibt es da auch… Damit toppen Sie locker sämtliche tanzenden Elche oder Weihnachtsmänner, die sich zu „Jingle Bells“ im Kreis drehen. Guter Geschmack hin oder her, Ihr Kind ist davon vermutlich begeistert!

Es muss im Web jedoch nicht immer nur kitschig zugehen. Eine richtig schöne Weihnachtsseite für Familien gibt es unter www.kinder-weihnachten.de. Dort finden Sie bei den Rezepten, Geschichten, Liedern und Basteltipps auch viel Traditionelles. Sehr empfehlenswert!



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Welche Beschwerden deuten auf welche Kinderkrankheiten hin?
 

In den ersten 6 Lebensjahren kann Ihr Kind eine Vielzahl von Krankheiten bekommen. Viele Kinder werden oft ausgerechnet abends oder am Wochenende krank. Für Sie als Eltern ist es da wichtig, sich an einigen Anhaltspunkten zu orientieren, ob etwas Ernstes hinter dem plötzlichen Fieber oder den Bauschschmerzen steckt. In meinem monatlichen Elternberatungsdienst „Gesundheit & Erziehung für mein Kind" erfahren Sie regelmäßig, wie Sie die typischen Anzeichen der wichtigsten Kinderkrankheiten erkennen können. Damit Sie Ihrem Kind im Falle des Falles schnell helfen können!
Wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ testen, erhalten Sie als Geschenk zusätzlich meinen Ratgeber: „Schnelldiagnose bei Kinderbeschwerden“. Sie finden dort alle typischen Kinderkrankheits-Anzeichen beschrieben, außerdem Diagramme und
Tabellen zu häufig auftretenden Beschwerden wie Fieber, Husten, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

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(von Uta Reimann-Höhn)

„In der Ganztagsschule ist mein Kind bis zum Nachmittag gut untergebracht. Es kann dort lernen, essen und an Freizeitangeboten teilnehmen.“ Diese Aussage einer Mutter ist richtig, aber trotzdem gibt es über Ganztagsschulen noch wesentlich mehr zu sagen. Ganztagsschule darf sich nach der Definition der Kultusministerkonferenz (KMK) von 2004 nur nennen, wer

• mindestens 3 Tage in der Woche mindestens 7 Zeitstunden täglich Unterricht und Freizeitbetreuung anbietet,
• Mittagessen an allen Wochentagen zur Verfügung stellt,
• nachmittägliche Angebote unter Aufsicht, Verantwortung oder enger Kooperation mit der Schulleitung und in konzeptionellem Zusammenhang mit dem Unterricht gewährleistet.

8 Pluspunkte für die offene Ganztagsschule

• Mehr Zeit zum Kennenlernen
In den Schulen mit ganztägiger Betreu-ung sind viele Lehrer auch am Nachmittag eingespannt. In Arbeitsgruppen, beim Mittagessen und in den Pausen lernen sich Schüler und Lehrer schneller und besser kennen.

• Soziales Lernen wird gefördert
Die Schüler verbringen viel Zeit zusammen. Es bilden sich enge Freundschaften, die Kinder lernen, miteinander umzugehen, sich zu streiten oder besser zu verstehen.

• Individuell fördern
Da Schüler und Lehrer sich besser kennen, fallen Leistungsdefizite oder besondere Begabungen schneller auf. In vielen Ganztagsschulen gibt es für schwache Schüler zusätzliche Förderkurse am Nachmittag. Auch Kinder mit besonderen Begabungen werden von der Schule unterstützt.

• Nie mehr Hausaufgabenkrieg!
In jeder Ganztagsschule gehört das Erledigen der Hausaufgaben zum Konzept. Zu Hause werden nur noch für Arbeiten gelernt oder Vokabeln abgefragt.

• Spiel und Spaß mit Freunden
Unterstützt durch örtliche Vereine oder freie Träger, bieten Ganztagsschulen eine breite Palette unterschiedlichster Freizeitangebote an. Die Schülerinnen und Schüler können unter einer Vielzahl von Kursen wählen, das Angebot ist meistens groß und attraktiv.

• Ganztagsschulen entlasten Eltern
Für berufstätige Eltern ist es eine große Entlastung, ihr Kind für einen verlässlichen Zeitrahmen in der Schule zu wissen. Sie müssen so keinen Lehrerausfall kompensieren und sich nicht um das tägliche Mittagessen oder das ordentliche Erledigen der Hausaufgaben kümmern.

• Mehr Chancengleichheit
Der Bildungsstand der Eltern und ihr Vermögensstatus wirken sich beim Besuch einer Ganztagsschule wesentlich geringer auf den Schulerfolg der Kinder aus als in Halbtagsschulen. Ausländische Kinder lernen schneller und besser Deutsch, ein PC plus Internetzugang ist für alle zugänglich, und bei den Hausaufgaben helfen Fachkräfte.

• Fazit: Lernen fürs Leben
In der Ganztagsschule geht es um mehr als nur um das Aneignen von Wissen. Die Schule bereitet auch auf das Leben in der Gemeinschaft vor, denn es gibt dort für die Schülerinnen und Schüler eine Menge zu organisieren. So werden Schlüsselqualifikationen vermittelt: zum Beispiel Probleme lösen, Selbstdisziplin lernen und im Team arbeiten. Dafür ist in der Ganztagsschule einfach viel mehr Zeit als in der Halbtagsschule.

Und was kostet so ein Platz?
Private Ganztagsschulen sind nicht billig. Die monatlichen Kosten richten sich nach dem Angebot und den staatlichen Zuschüssen. Plätze gibt es ab ca. 250 E im Monat, manche
(z. B. Waldorfschulen) richten sich auch nach dem Einkommen der Eltern. Öffentliche Ganztagsschulen sind nicht kostenpflichtig, jedoch muss immer ein Beitrag für die Verpflegung und möglicherweise für bestimmte Freizeitangebote einkalkuliert werden.

Mein Tipp
Für neue Sportgeräte, die Gestaltung des Schulhofes oder professionelle Förderangebote und ausgefallene Hobbys ist im Schuletat meist kein Geld vorhanden. Da können Fördervereine helfen, die sich aus Eltern und Freunden der Schule zusammensetzen. Fragen Sie nach, ob es an Ihrer Ganztagsschule einen solchen Verein gibt oder ob einer geplant ist.



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So wird Ihr Kind zum Champion
 

„Mathe ist blöd“! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören.
Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von „Lernen und Fördern mit Spaß!“ unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

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Heute möchte ich Ihnen ein Buch vorstellen, das zwar auch für Kinder (ab etwa sechs Jahren) geeignet ist, aber vor allem gestressten Erwachsenen „Streicheleinheiten für die Seele“ bietet: „Amadeo und die Zauberflügel“ von Otto Lichtner und Walther Mödl (Lutzi Verlag 2006; 128 Seiten; zu bestellen über www.glueckskruemel.de für 20,00 Euro plus 2,50 Euro Versandkosten – davon gehen 1,50 Euro an den Glückskrümel-Fonds für Kinder in Not). Das Buch ist liebevoll geschrieben und enthält viel Lebensweisheit, die in plastische Bilder verpackt ist. Dazu tragen auch die lebendigen, in warmen Farbtönen gehaltenen Illustrationen bei. „Amadeo und die Zauberflügel“ vermittelt beim Lesen ein Gefühl der Ruhe und der Harmonie und stimmt positiv – zumindest mir geht es so. Das Buch ist daher auch bestens als Geschenk geeignet – z. B. für liebe Menschen zu Weihnachten.

Hier noch ein wenig zum Inhalt:
Amadeo, ein mutiger und lebenslustiger Junge, lebt auf dem Planeten Glückskrümel zu einer Zeit, als die Erde noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung steht. Einige Familien auf Glückskrümel sind damit beschäftigt, die wirklich wichtigen Dinge auf die Erde zu bringen. Z. B. ist Tak Timus, Amadeos ältester Bruder, für die Zeit auf der Erde zuständig. Nur Amadeo, der Jüngste der Familie, hat noch keine Aufgabe. Immer öfter liegt er unter dem großen, alten Baum im Garten und träumt von seiner großen Vision: Den Traum vom Fliegen.

Eines Tages erhält er von seinem Vater und dem Dorfältestenrat den Auftrag, auf die Erde zu gehen. Dort darf er allen Tieren, die zukünftig fliegen sollen, ihre Flügel bringen. Mit Hilfe erfahrener Meister, die aus vielen Ländern des Planeten Glückskrümel gekommen sind, baut Vater Taron alle Flügel für Amadeos Auftrag. Darunter befinden sich auch ein Paar Zauberflügel, die strahlend weiß sind und am Rand in zarten Goldfarben schimmern.

Vor Amadeos Reise verspricht ihm der weise, alte Gomir aus dem Nachbardorf, dass er am Ende seinem Traum vom Fliegen sehr nahe sein wird. Sein Bruder bringt ihn in der Transportseifenblase auf die Erde, zusammen mit seinem verbeulten Lederkoffer und dem Regenbogenmantel.

Dort beginnt seine abenteuerliche Reise. Weil Amadeo nicht weiß, welches Tier Flügel bekommen soll, ergeben sich die kuriosesten und lustigsten Begegnungen. Z. B. versucht Katonga, der Elefant, vom Boden abzuheben, und stellt sehr schnell fest, dass er seine Aufgaben am Boden und nicht in der Luft hat.

Eine Besonderheit haben alle Tiere gemeinsam, denen Amadeo auf der ganzen Welt begegnet. Sie geben ihm im Austausch wertvolle Geschenke mit. Katonga schenkt ihm das Vertrauen, Manuri, der Delfin, die Lebensfreude oder Liberella, der Schmetterling, die Freiheit.

Zum Schluss seiner Weltreise, die ihn zu den schönsten Flecken der Erde geführt hat, bleibt jedoch ein Flügelpaar übrig, die Zauberflügel. Amadeo schläft erschöpft unter einem Baum ein und erfährt kurz danach, für wen die Zauberflügel bestimmt sind.



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Babysitter finden und 50 Euro Reisegutschein kassieren
 

Geld verdienen, Kinder erziehen, Haushalt erledigen. Eltern müssen häufig hoher beruflicher und privater Belastung standhalten, um Erziehung und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Gönnen Sie sich Pausen, z.B. abends ins Theater oder ein Essen zu zweit. Zuverlässige Kinderbetreuung finden Sie bei http://www.hallobabysitter.de
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Heute habe ich sogar bei den Stilblüten zwei „Weihnachts-Schmankerl“ für Sie mit dabei…

Erleuchtete Demonstranten
Mein Sohn Erik (2,5 Jahre) und ich schauten eines Abends Nachrichten und sahen eine Gruppe von Demonstranten. Erik meinte voller Freude: „Mama schau, da ist ein Laternenumzug...“ (von Sabine Konrad)

Kommentare unterm Weihnachtsbaum
Als Toni 4 Jahre alt war, machte ich mit ihm einen Stadtbummel, um Weinachtseinkäufe zu machen. Unter anderem kaufte ich einen Regenschirm, den ich mir zum Fest schenken wollte. Als ich zur Bescherung den Schirm auspackte, sagte Toni: „Oh Mami, jetzt hast du ja zwei Regenschirme!!“ Ich schaute ihn erstaunt an und fragte: „Wieso??“ Er sagte: „Na den, den du dir gekauft hast, und den, den dir der Weihnachtsmann gebracht hat.“
Auch das nächste Geschenk kommentierte er. Der Weihnachtsmann hatte mir noch Unterwäsche, unter anderem Slips, geschenkt. Da schaute er und sagte: „Mami, das ist aber schön, dass du jetzt mehrere Schlüpfer hast. Da kannst du immer einen neuen anziehen, wenn du einen verbummelt hast.“ (von Familie Schulz)

Caspar, Seppl und Baldrian
Papa und Jonas (5 Jahre) sprechen über Weihnachten: über Maria und Josef in Bethlehem, das Jesuskind im Stall in der Krippe, die heiligen drei Könige …
Papa: „Weißt du denn noch, wie die heiligen drei Könige hießen?“
Jonas: „ - - - Nein, hab ich vergessen.“
Papa: „Der erste hieß Caspar, …“
Jonas: „… Seppl!?“
Papa: „Nein, nicht ganz. Das war beim Räuber Hotzenplotz. Der zweite hieß Melchior, …“
Jonas: „Ach ja, jetzt weiß ich’s. Und Baldrian.“
Papa: „Auch nicht schlecht. Die heiligen drei Könige: Caspar, Seppl und Baldrian.“ (von Stephan Büttner, Winsen/Luhe)

Nur das Genie beherrscht das Chaos!
Mein Sohn Yanneck (3,5 Jahre) kommt aus dem Kindergarten und ich begrüße ihn mit den Worte: „Hallo Schatz, ich hab` dein Zimmer aufgeräumt!“ Er schaut total traurig und meint: „Och, warum denn?“ „Na, weil da Unordnung war.“ Er: „Ja, aber das hab ich doch so gewollt – Unordnung!!!“ (von Susann Winzig)

Leere Versprechungen
Als unser Sohn Paul-Matthias 4 Jahre alt war, besuchten wir sonntags den Kindergottesdienst, bei uns Kindermesse genannt. Unser Sohn fühlte sich nach der Messe ganz erschrocken mit der flachen Hand über den Kopf: „Mama, wir sind ja gar nicht gemessen worden! Das war doch eine Kindermesse!“ (von Gertrud Knieps)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratis-Testausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.