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Elternbrief


E-Mail Newsletter 23-02-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

ich hoffe, Sie haben die "närrische" Zeit gut überstanden!
Heute will ich einmal das Thema aufgreifen, wie sich Werte in der Erziehung vermitteln lassen. Ich denke, nach der ausgelassenen Faschingszeit passt das ganz gut.


 

Kinder kommen sozusagen als kleine „Egoisten“ auf die Welt, die anfangs nur ihre eigenen Bedürfnisse wahrnehmen. Jüngere Kinder sind noch nicht in der Lage, zwischen „mein“ und „dein“ unterscheiden. Wenn ein Kleinkind versucht, die Welt kennen zu lernen, kann es das nur, indem es so tut, als sei alles seins. In den ersten Lebensjahren ist das, was seine Bedürfnisse befriedigt, ihm am meisten Spaß macht und seinen Interessen entgegenkommt,
das wichtigste Auswahlkriterium. Einem anderen Kind ein Spielzeug ausleihen, einen Keks abgeben oder Musik leiser hören, wenn Mama telefonieren will – warum?

Bis zum Alter von drei bis vier Jahren ist dieses Verhalten keine „böse Absicht“, sondern schlicht die einzige Möglichkeit, sich zu entscheiden. Erst danach, mit zunehmender sozialen Erfahrung, steigt auch die Fähigkeit des Kindes, bei persönlichen Entscheidungen die Interessen anderer Kinder und Erwachsener mit einzubeziehen. Erst im Vor- und Grundschulalter könnten Kinder also die moralische Dimension ihres Handelns erkennen.

Um Ihrem Kind dabei zu helfen, können Sie folgendes tun:

1. Machen Sie Ihre Werte zu den Werten Ihres Kindes! Zeigen und erklären Sie ihm, wo die Vorteile für es selbst liegen. Wenn es ehrlich ist, wird es voraussichtlich dafür von seinen Freunden gemocht werden. Wenn es rücksichtsvoll ist, wird es ebensolche Freunde haben.

2. Bringen Sie Ihr Kind dazu, ein Mensch mit Werten sein zu wollen! Sprechen Sie mit Ihrem Kind (ab Vorschulalter) darüber, wie es von Menschen, die ihm wichtig sind, gesehen werden möchte, etwa: „Was würdest du dir wünschen, dass die Oma, dein bester Freund über dich erzählt?“ Damit regen Sie es an, nachzudenken, wie es sich selbst gern sehen möchte und was es keinesfalls sein möchte. Daraus ergibt sich klarerweise, dass es sich entsprechend verhalten muss, damit niemand etwas Gegenteiliges erzählen kann! Unterstützen Sie Ihr Kind dabei, so zu sein, wie es sich zu sein wünscht.

3. Vermitteln Sie Werte in der „Ich-Form“. Sagen Sie z. B. statt „Das macht man nicht!“ lieber „Ich möchte nicht, dass du ... machst, weil....“. Oder statt „Du musst...“ besser „Ich möchte, dass du ..., weil....“



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Grenzen setzen, aber richtig!
 

Hätten Sie auch manchmal gern eine „Bedienungsanleitung“ für Ihr Kind? Nehmen Sie sich viel Zeit für Ihr Kind, pflegen einen demokratischen Erziehungsstil, aber trotzdem will Ihr Sprössling häufig nicht so recht wie Sie es wollen?
Dann sind Sie mit Ihrem Problem nicht allein!
Ich habe exklusiv für meine Leserinnen und Leser einen Ratgeber verfasst, der Eltern fundierte und praxiserprobte Antworten auf die folgenden Fragen gibt:
- Wie verbannen Sie das Chaos aus dem Kinderzimmer?
- Wie schaffen Sie es, dass Ihr Kind ohne Theater einschläft?
- Was tun, wenn Ihr Kleinkind im Kaufhaus einen Trotzanfall bekommt?
- Wie stellen Sie Jammern und Quengeln ab?
- Wie helfen Sie Ihrem Kind, wenn es sich vor dem „Monster unter dem Bett“ fürchtet?
- Was hält Geschwister vom Streiten ab?


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Kinder beobachten uns sehr genau, wie wir uns verhalten. Predigen wir „Du darfst nicht lügen.“, lassen uns manchmal aber am Telefon verleugnen? Verlangen wir von unseren Kindern Mitgefühl und Hilfsbereitschaft, werfen aber einem bettelnden Obdachlosen aus Prinzip nichts in seinen Hut, weil der ja schließlich auch arbeiten könnte? Halten wir immer, was wir unserem Kind versprochen haben?

Natürlich sind Eltern keine Heiligen, doch wenn wir unseren Kindern diejenigen Werte, die uns wirklich wichtig sind, glaubhaft vermitteln wollen, müssen wir ihnen diese Werte vorleben. Forderungen, Erklärungen und Predigten sind ohne gutes Beispiel völlig nutz- und wirkungslos. Kinder mit ihrer oft entwaffnenden Ehrlichkeit werden reine Lippenbekenntnisse sehr schnell entlarven.



 

(von Uta Reimann-Höhn)

In den 1960er und 1970er Jahren wurden Kopfnoten in fast allen westdeutschen Bundesländern, außer in Baden-Württemberg, abgeschafft. Nach der Wende 1989 verabschiedeten sich auch die ostdeutschen Bundesländer weitgehend von dieser Bewertungsform. Doch in den letzten Jahren wurden sie in vielen Bundesländern wieder eingeführt. Ihre Berechtigung ist jedoch heftig umstritten. Kopfnoten sollen ganz allgemein das Sozial- und Arbeitsverhalten im Unterricht widerspiegeln.

Das Beste daraus machen
Ob Kopfnoten wirklich sinnvoll sind oder doch eher einen Rückfall in frühere Zeiten dokumentieren, ist für Ihr Kind
nebensächlich. Letztlich wird es auf seinem Zeugnis mit den Beurteilungen konfrontiert und auch daran gemessen. Mit dem folgenden Verhalten kann es gute Kopfnoten erzielen.

Betragen: Für eine gute Kopfnote sollte Ihr Kind anderen Kindern helfen, z.B. beim Klassendienst oder beim Erklären der Aufgaben, aufmerksam sein, Zivilcourage zeigen und Schwächere bei Streitigkeiten unterstützen, mit Konflikten angemessen umgehen und nicht gleich aggressiv reagieren, redebereit sein, tolerant sein, andere Meinungen bei Diskussionen zulassen, Rücksicht nehmen, auf langsame Kinder warten, ausländischen Kindern Erklärungen geben, Gemeinsinn zeigen, sich nach der Mehrheit richten und eigene Bedürfnisse zurückstecken, z.B. beim Ausflugsziel des Wandertages.

Fleiß: Für eine gute Kopfnote sollte Ihr Kind Lernbereitschaft zeigen, Zusatzinformationen nachfragen, zielstrebig sein, auch schwierige Aufgaben zu Ende führen, ausdauernd sein, sich nicht ablenken lassen, Aufgaben regelmäßig erfüllen, z.B. übernommene Dienste (Tafelwischen, Blumengießen) verantwortlich erledigen.

Mitarbeit: Für eine gute Kopfnote sollte Ihr Kind Initiative zeigen, Vorschläge und Ideen präsentieren, Kooperationsbereitschaft zeigen, andere Ideen respektieren, teamfähig sein, in Gruppen arbeiten können, sich aktiv am Unterricht beteiligen, sich oft melden, mündlich mitarbeiten, selbstständig sein, Probleme sehen und angehen, sich was zutrauen, kreativ sein, Ideen entwickeln, Vorschläge machen, Verantwortung übernehmen, die Interessen der Klasse vertreten.

Ordnung: Für eine gute Kopfnote sollte Ihr Kind sorgfältig arbeiten, z.B. bei der Heftführung, pünktlich sein, vor Schulbeginn und nach den Pausen,
zuverlässig sein, Regeln und Absprachen einhalten, notwendige Unterrichtsmaterialien bereithalten, Arbeitsfelder strukturieren können, Zeitmanagement beherrschen, Aufgaben einteilen können.

Falls die Kopfnoten auf dem Zeugnis Ihres Kindes aber gar nicht mit Ihren eigenen Beobachtungen übereinstimmen, sollten Sie auf jeden Fall mit der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer sprechen. Die Kopfnoten geben neuen Lehrern oder später auch Ausbildungsleiterinnen und -leitern einen nicht unwichtigen Eindruck über die Persönlichkeit Ihres Kindes. Das kann unter Umständen ausschlaggebend für eine Zusage oder Ablehnung im Bewerbungsverfahren sein. Nehmen Sie daher auch die Kopfnoten ernst.

Kopfnoten in ausgewählten Bundesländern
Nordrhein-Westfalen: Seit dem 1. August 2006 gilt hier ein neues Schulgesetz, in dem unter anderem die Vergabe von so genannten „Kopfnoten“ geregelt ist. Schülerinnen und Schüler werden zukünftig nicht nur für die erbrachten Leistungen, sondern auch für ihr Arbeits- und Sozialverhalten sowie für das schulische und außerschulische Engagement Zeugniszensuren erhalten.

Bayern: Seit dem Schuljahr 2004/2005 setzt Bayern in der Grundschule wieder auf Kopfnoten, inzwischen auch in den dritten und vierten Klassen. Dabei werden nun jedoch keine Noten vergeben, sondern ein verschlüsseltes Buchstabensystem von A bis D gibt Aufschluss über die soziale Verantwortung, die Kooperation, die Konzentration, die Ausdauer sowie das Lern- und Arbeitsverhalten.

Sachsen: In Sachsen werden die Kopfnoten auch bereits in der Grundschule vergeben. Dabei handelt es sich um Bewertungen von „Betragen“, „Fleiߓ, „Mitarbeit“ und „Ordnung“. Sie sollen im Zusammenhang mit der verbalen Bewertung einer ermutigenden Erziehung dienen und Informationen zur Förderung des Schülers geben.

Mein Tipp
Um die Richtigkeit der erteilten Kopfnoten für Ihr Kind einschätzen zu können, machen Sie sich am besten immer wieder mal zu den oben genannten Bereichen ein paar Notizen. Gerade in der Grundschule können Eltern noch ziemlich genau beurteilen, ob ihr Kind pünktlich ist, seine Hausaufgaben regelmäßig macht, Verantwortung übernimmt, aufmerksam ist, Gemeinsinn zeigt und sich am Unterricht beteiligt.


Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Wenn Ihr Kind immer wieder gegen „Lebensregeln“ verstößt, die Ihnen wichtig sind, sollte das für Ihr Kind auch Konsequenzen haben. Andernfalls würde es Ihnen gar nicht abnehmen, dass Ihnen diese wirklich am Herzen liegen.

1. Sie können ihm dann z. B. sagen, dass Sie von einem bestimmten Verhalten in einer bestimmten Situation enttäuscht waren (bitte nur das Verhalten, nicht das Kind kritisieren!). Dann dürfen Sie auch ruhig dazu stehen, dass Sie persönlich eben das eine oder andere höher werten und erklären dem Kind Ihre Beweggründe dafür.

2. Um Ihrem Kind zu erklären, wie sich die Missachtung bestimmter Werte wie Hilfsbereitschaft oder Rücksicht anfühlt, können Sie ihm eine passende Geschichte oder ein Beispiel erzählen und es dann fragen, wie es sich wohl in dieser Situation gefühlt hätte. Auch Rollenspiele bieten dazu eine gute Möglichkeit.

3. Sie können Ihr Kind anhalten, sich für sein Verhalten beim Betroffenen zu entschuldigen bzw. das mit Ihrem Kind zusammen tun.

4. Oder Sie lassen logische Folgen wirken. Etwa, wenn Ihr Kind sich nicht an den Tagesablauf der Familie halten will und gerade zu den Essenszeiten „dringend“ spielen muss, um zehn Minuten nach der Mahlzeit nach einem Butterbrot zu quengeln. Dann sollten Sie Ihr Kind jeweils einmal(!) zu den Mahlzeiten zu Tisch rufen. Kommt es nicht, hat es wohl offensichtlich keinen Hunger und sein Gedeck wird am Ende der Mahlzeit abgeräumt. Bis zur nächsten Mahlzeit sind dann jedoch Knabbereien, Süßigkeiten und kleine Imbisse tabu.



 

In einer Zeit, in der niemand mehr Zeit zu haben scheint, wird Zeit füreinander immer wichtiger. Zeit ist ein Ausdruck von Liebe. Kinder brauchen viel Liebe und darum ist die Zeit, die Sie sich für Ihr Kind nehmen, auch ein wichtiger Schritt in der Vermittlung von Werten.

1. Gestalten Sie die Freizeit zusammen mit Ihrem Kind. Beim gemeinsamen Spielen, Wandern, Toben sowie Unternehmungen verschiedenster Art kann Ihr Kind eine positive Beziehung und Bindung zu Ihnen aufbauen. So ganz nebenher werden Werte gelernt, vermittelt und aufgenommen, z. B. beim Spielen Regeln einzuhalten oder beim Wandern trotz Müdigkeit und Durst durchzuhalten und ein Ziel zu erreichen.

2. Nehmen Sie sich Zeit für Gespräche. Kleinkinder können unendlich viele Fragen stellen, manchmal mit philosophischem oder religiösem Inhalt wie etwa: Kommen Hunde auch in den Himmel? Oder: Warum ist der liebe Gott keine Frau? Dann haben wir Eltern oft große Schwierigkeiten, komplizierte Dinge möglichst einfach zu erklären.

Jedoch sind Kinder bis zum Schulalter oft mit einer aus unserer Sicht völlig unzureichenden Antwort zufrieden. Erklären Sie deshalb nicht zu viel auf einmal und warten Sie lieber ab, bis Ihr Kind das Gehörte „verdaut“ hat und eventuell weiter fragt. Sprechen Sie nur so viel und so lange mit Ihrem Kind darüber, wie Ihr Kind das selbst wünscht. Die einzelnen Fragen müssen nicht umfassend beantwortet werden. Sie können Ihr Gespräch auch ein anderes Mal fortsetzen. Manche Fragen werden Sie vielleicht gar nicht beantworten können. Auch das ist nicht schlimm. Im Gegenteil, Ihr Kind lernt dabei, dass auch Sie als Eltern nur ein begrenztes Wissen haben und auf viele Fragen keine Antwort wissen.



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Unterstützen Sie Ihr Kind, sich über all die kleinen wunderbaren Dinge (Käfer, bunte Steine, Blumen) in seiner nächsten Umgebung zu freuen. Dazu brauchen Sie sich nur gebührend über all die Schätze, die es Ihnen bringt und auf die es Sie aufmerksam macht, zu freuen und diese mit ihm zu bewundern. Dann wird es den Wert seiner Entdeckungen schätzen!

Sind Erwachsene hingegen gleichgültig, können leider schon Kindergartenkinder richtig „abgebrüht“ sein und alles bloß noch langweilig finden. Doch wer es schon als Kind nicht mehr für „wert“ hält, kleine Schätze und Wunder wahrzunehmen und sich daran zu freuen, dem fehlt später die Erfahrung, Werte zu achten oder sich selbst für Werte einzusetzen.

Kinder wollen alles ausprobieren. Wenn Sie sehen, dass Ihr Kleinkind aus Neugier z. B. einem Käfer die Beine ausreißt, um herauszubekommen, wie er „funktioniert“, sollten Sie es zunächst nicht dafür schimpfen. Erklären Sie ihm, dass der Käfer ein Lebewesen ist, dem es wehtut, wenn man ihm die Beine ausreißt. Erst wenn Ihr Kind mutwillig handelt, sollten Sie Konsequenzen folgen lassen, es z. B. an die Hand nehmen oder mit ihm ins Haus gehen.



 

Wenn Sie mit Ihrem Kind über Toleranz und Anders-sein sprechen wollen, bietet das folgende Bilderbuch einen prima Einstieg dazu: „Das Vier-Farben-Land“ von Gina Ruck-Pauquèt und Ulrike Baier (OZ Verlag 2001; 32 Seiten; 11,90 Euro), eine Geschichte für Kinder ab drei bis vier Jahren. Es gibt auch ein gleichnamiges Liederhörspiel auf CD (Preis 12,95 Euro) – ebenfalls sehr zu empfehlen!

Das Vier-Farben-Land ist in vier Teile aufgeteilt. In einem Teil ist alles rot (auch die Menschen), in dem zweiten alles grün, im dritten alles gelb und der letzte ist ganz blau. Nur neugeborene Kinder sind bunt. Doch auch sie nehmen bald die Farbe ihres Landes an. Deshalb sollen rote Kinder auch nur mit anderen roten Kindern spielen. Doch schließlich gelingt es dem kleinen Erbs, die Vier-Farben-Aufteilung aufzuheben...



 

Und jetzt zum Schluss wieder ein lustiger Ausklang…

Leckere Verkleidung
Meinen beiden Töchtern habe ich Suleika-Faschingskostüme genäht. Meine kleine Tochter (5 Jahre) konnte sich das wohl nicht merken. Als sie gefragt wurde, was sie zum Fasching sein wird, antwortete sie: „Eine SOLJANKA!!!“ Na dann, guten Appetit… (von Frau Schulze)

Zu Befehl, Chef!
Karoline (3,5 Jahre) will nach dem Duschen noch ein bißchen in ihrem Zimmer spielen. Beim Verlassen des Bades dreht sie sich kurz zu mir um (ich putze gerade die Dusche) und sagt: „Mama, und du räumst hier noch ein bißchen auf, gell!“ (von Sabine Schliebs, Ransbach-Baumbach)

Das Wichtigste vergessen
Mein kleiner Neffe Thomas (2,5 Jahre) kam morgens ins Schlafzimmer und fragte den Papa, wo denn die Mama sei. Darauf antwortete er, dass sie schon einkaufen sei. Mit einem Blick auf einen Stuhl, auf dem ein BH lag, sagte er: „Das kann doch gar nicht sein, Mamas Busen liegt doch noch da.“ (von Simone Weier, Waldshut-Tiengen)

Konsumgesellschaft
Mein Sohn Liam (2,5 Jahre) antwortet auf die Frage, ob er sich auch ein Geschwisterchen wünsche, mit: „Ja, kaufen!“ (von Familie Wachner)

Bloß nicht so früh!
Mein Mann fragte unsere Tochter Nadine (4 Jahre), wann wir sie am nächsten Morgen aufwecken sollen, da sie ausnahmsweise etwas später ins Bett ging. Mein Mann: „Passt dir DREIviertel sieben?“ Nadine: „Nee, Papa, lieber erst VIERviertel sieben!“ Klar! (von ChrisTine Seifert)

Tierische Haarpflege
Meine Tochter Pia (3,5 Jahre) meinte beim Einkaufen, als ich fragte, ob sie mir die H-Milch geben könnte: „Mama, schüttet man die H-Milch übers Haar?“ Meine Tochter hatte wohl Haar-Milch verstanden… (von Katja Praun)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.