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Elternbrief


E-Mail Newsletter 23-03-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

gehört Ihr Kind auch zu den vielen Risikokindern mit erhöhter Allergieneigung? Inzwischen kommen – je nach Studie – etwa 30 bis 50 Prozent aller Babys mit einem erhöhten Allergierisiko auf die Welt. Doch Sie als Eltern können einiges dafür tun, dass allergische Beschwerden (meist geht es mit Ekzemen los) erst gar nicht auftreten.

Ich will Ihnen heute aufzeigen, was zur Allergievorbeugung sinnvoll ist. In der aktuellen Aprilausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ können Sie nachlesen, wie Sie Beikost Schritt für Schritt einführen und mit welchen Nahrungsmitteln Sie beginnen sollten, um allergische Reaktionen auf Lebensmittel möglichst zu vermeiden.

Doch gibt es noch andere Fasktoren, die bei einem allergiegefährdeten Kind beachtet werden sollten.


 

Ihr Kind hat ein erhöhtes Allergierisiko, wenn bei mindestens einem Familienmitglied (Mutter, Vater oder Geschwisterkind) eine allergische Erkrankung wie Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen oder eine Nahrungsmittelallergie vorliegt. Je mehr Familienmitglieder an einer Allergie erkrankt sind, umso höher ist das Allergierisiko Ihres Kindes.

Allerdings hat selbst ein Kind, in dessen Familie niemand allergisch ist, ein Allergierisiko von 10 bis 15 Prozent. Ist ein Geschwisterkind allergisch, steigt das Risiko bereits auf 35 Prozent, bei einem allergischen Elternteil sind es sogar 40 Prozent. Leidet die Mutter unter Neurodermitis, hat das Baby allerdings ein höheres Risiko, auch daran zu erkranken, als wenn der Vater eine Neurodermitis hat.

Sind beide Eltern Allergiker, beträgt das Allergierisiko des Kindes satte 60 Prozent. Und besteht bei beiden Eltern die selbe allergische Erkrankung (etwa allergisches Asthma), wird das Kind mit einer Wahrscheinlichkeit von 75 Prozent auch daran erkranken.

Allergievorbeugung: Was ist wirklich sinnvoll?
Zur Vorbeugung werden verschiedene Maßnahmen empfohlen, aber nicht alle haben sich in Studien als wirksam erwiesen. Hier eine kleine Zusammenfassung:

1) Eine Diät der Mutter während der Schwangerschaft und spezielle Maßnahmen zur vorbeugenden Allergenvermeidung haben keinen Erfolg gezeigt. Darauf können Sie verzichten. Sinnvoll ist allerdings, dass sich die werdende Mutter Schadstoffen so wenig wie möglich aussetzt, also z.B. bei Renovierungsarbeiten nicht mithilft. Ein frisch renoviertes Babyzimmer ist übrigens für das Kleine auch nicht gesund!

2) Möglichst die ersten sechs Monate ausschließlich stillen oder ersatzweise eine hypoallergene (HA) Nahrung füttern. Allergenarme Beikost schrittweise einführen.

3) In der Wohnung bzw. im Beisein des Kindes nicht rauchen, insbesondere nicht im Auto!

4) Bei erhöhtem Allergierisiko sollten möglichst keine Haustiere gehalten werden. Verbannen Sie vermeidbare Allergene aus der Wohnung: kein Schaffell ins Babybett, neue Matratze ins Babybett (gebrauchte Matratzen sind meist mit Hausstaubmilben belastet), Sanierung bei Schimmelbefall, keine Pflanzen im Kinderzimmer usw. Vermeiden Sie Feuchtigkeit in der Wohnung durch regelmäßiges Lüften und richtiges Heizen, damit Schimmelpilze und Hausstaubmilben nicht regelrecht „gezüchtet“ werden.

5) Achten Sie auf eine regelmäßige und sachgerachte Hautpflege (allergenarme Produkte ohne Zusatzstoffe und Duftstoffe) und vermeiden Sie den Kontakt Ihres Kindes zu häufigen Allergieauslösern wie Nickel (Jeansknöpfe, Modeschmuck, Ohrlöcher schon für Babys oder Kleinkinder!), um Ekzemen vorzubeugen.

6) Auch allergisch veranlagte Babys können und sollten nach dem aktuellen Impfplan geimpft werden. Wichtig ist nur, dass die Impfung möglichst in einem beschwerdefreien (oder zumindest -armen) Intervall erfolgt.

Hitliste der Nahrungsallergene im Kindesalter
Die folgenden Nahrungsmittel machen 95 Prozent aller Nahrungsmittelallergien bei Kindern aus:
- Kuhmilch
- Hühnerei
- Nüsse
- Soja
- Weizen
- Fisch

Nahrungsmittelallergien im Säuglings- und Kleinkindalter klingen häufig mit zunehmendem Alter ab. Kuhmilch vertragen 90 Prozent der Betroffenen im Alter von drei Jahren wieder; Soja-Allergien sind in der Regel bei 90 Prozent und Hühnereiweiß-Allergien bei der Hälfte der Kinder mit fünf Jahren abgeklungen.



 

Die beste Ernährung für Kinder in den ersten sechs Lebensmonaten ist nach wie vor Muttermilch, da sie optimal zusammengesetzt und von Natur aus arm an möglichen Allergieauslösern ist. Außerdem fördert Muttermilch die Entwicklung einer gesunden Darmflora mit überwiegendem Wachstum von Bifidobakterien. Damit beschleunigt sie die Ausbildung der Schleimhautbarriere im Darm und hemmt so den Übertritt von Fremdeiweiß aus der Nahrung.

Geben Sie Ihrem Kind bis zum siebten Lebensmonat keinerlei Beikost! Jedes Löffelchen Karottenbrei oder Saft erhöht das Risiko, dass eine allergische Erkrankung ausbricht, verbessert die Nährstoffversorgung Ihres Kindes jedoch nicht. Muttermilch enthält alle erforderlichen Nährstoffe.

Wenn Sie nicht stillen können oder wollen, sollte Ihr Kind bei erhöhtem Allergierisiko grundsätzlich nur eine hypoallergene Säuglingsnahrung, so genannte H.A.-Nahrung, bekommen. Diese wird von verschiedenen Herstellern angeboten (z. B. Beba H.A., Milumil H.A., Hipp H.A., Aletemil H.A. und andere) und ist im Lebensmittelhandel, in Drogerien und Apotheken erhältlich.

Wichtig: Geben Sie Ihrem Kind gerade in den ersten Lebensmonaten keine Sojanahrung! Dies gilt sowohl bei nachgewiesener Kuhmilchallergie als auch für Kinder mit erhöhtem Allergierisiko. Bei Fütterung mit einer Sojanahrung entwickeln etwa 25 Prozent der Kinder eine Sojaallergie, da Soja ein starkes Allergen ist. Lassen Sie sich ggf. von Ihrem Kinderarzt beraten, welche hypoallergene Säuglingsnahrung für Ihr Kind geeignet ist.



 

Wenn Ihr Kind ein erhöhtes Allergierisiko hat, sollten Sie mindestens bis zum ersten Geburtstag auf Milch und Ei verzichten – und somit sind sämtliche handelsüblichen Babykekse tabu.

Zutaten:
- 200 Gramm Mehl (je nach Verträglichkeit Weizen-, Dinkel-, Hafer-, Hirse- oder Maismehl)
- 100 Gramm milcheiweißfreie Margarine (z. B. Vitagen von Vitaquell, erhältlich im Reformhaus)
- 3 Messlöffel der verwendeten Milchersatznahrung (z. B. H.A.- oder Sojanahrung) + 4 Esslöffel Wasser, ersatzweise 5 bis 6 Esslöffel Reis- oder Haferdrink aus dem Reformhaus

Variationen:
- zusätzlich für die süße Variante: 60 Gramm reiner Traubenzucker (Dextropur Pulver, erhältlich in Apotheken und Drogerien; Achtung: nicht geeignet sind die Sorten Dextropur plus oder Dextropur forte!)
- zusätzlich für die herzhafte Variante: etwas Jodsalz Zubereitung:
Alle Zutaten (wenn gewünscht, plus Traubenzucker oder Salz) zu einem Teig verkneten und diesen, in Frischhaltefolie gewickelt, für 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Backofen (Umluft) auf 170 Grad vorheizen. Nach dem Kühlen den Teig zu einer Rolle mit einem Durchmesser von etwa vier Zentimetern formen und, wenn nötig, nochmals kühlen. Dann etwa 0,5 Zentimeter dicke Scheiben abschneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Kekse auf der mittleren Schiene 10 bis 15 Minuten lang backen, bis sie goldgelb sind.

Hier noch ein empfehlenswertes Kochbuch mit allergenarmen Rezepten fürs Baby: „Das Baby-Kochbuch“ (enthält viele Bio-Rezepte!) von Monika Arndt (Dtv 2000; 257 Seiten; 8,50 €)



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Welche Beschwerden deuten auf welche Kinderkrankheiten hin?
 

In den ersten 6 Lebensjahren kann Ihr Kind eine Vielzahl von Krankheiten bekommen. Viele Kinder werden oft ausgerechnet abends oder am Wochenende krank. Für Sie als Eltern ist es da wichtig, sich an einigen Anhaltspunkten zu orientieren, ob etwas Ernstes hinter dem plötzlichen Fieber oder den Bauschschmerzen steckt. In meinem monatlichen Elternberatungsdienst „Gesundheit & Erziehung für mein Kind" erfahren Sie regelmäßig, wie Sie die typischen Anzeichen der wichtigsten Kinderkrankheiten erkennen können. Damit Sie Ihrem Kind im Falle des Falles schnell helfen können! Wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ testen, erhalten Sie als Geschenk zusätzlich meinen Ratgeber: „Schnelldiagnose bei Kinderbeschwerden“. Sie finden dort alle typischen Kinderkrankheits-Anzeichen beschrieben, außerdem Diagramme und Tabellen zu häufig auftretenden Beschwerden wie Fieber, Husten, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

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(von Uta Reimann-Höhn)

Je älter Ihr Kind ist, desto mehr wird von ihm in der Schule nicht nur das reproduzierende Lernen verlangt, sondern es werden auch seine kreativen und schöpferischen Fähigkeiten gefordert. Doch um eigene Ideen zu entwickeln, sind Fleiß und Durchhaltevermögen nicht genug. Die folgenden Methoden fördern die Kreativität Ihres Kindes.

Kreative Ideen entstehen nicht aus dem Nichts, sondern zum Beispiel durch die geschickte Verbindung von bereits vorhandenem Wissen mit neuen Elementen. Bekannte Sachverhalte werden miteinander kombiniert oder mit neuen Informationen verknüpft, so dass sich andere Sichtweisen entwickeln können oder Altbekanntes durch eine verzerrte Perspektive überraschende Aspekte offenbart. Dies gelingt Ihrem Kind jedoch nur, wenn es regelmäßig geistige Anregungen erhält. Ohne Input kein Output! In einer Phase des Müßiggangs oder der Entspannung wird das vorhandene Wissen dann häufig neu sortiert, und es entstehen kreative Ideen. Diese spontanen Eingebungen sind das Ergebnis eines gedanklichen Prozesses, an dem das Gehirn bereits eine Weile im Hintergrund gearbeitet hat.

Brainstorming schafft neue Lösungen
Wenn Ihr Kind sich darin übt, Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und auch mal querzudenken, wird es nach und nach eine geistige Flexibilität entwickeln, die es ihm erlaubt, für Probleme unorthodoxe Lösungen zu finden. Eine bewährte kreativitätssteigernde Lerntechnik ist das Brainstorming. Es unterteilt sich in zwei voneinander strikt getrennte Phasen. Zuerst werden zu einem Oberbegriff oder Thema alle Ideen gesammelt, die Ihrem Kind durch den Kopf schießen. In dieser Phase findet weder eine Sortierung noch eine Bewertung statt. Sammeln Sie alle Ideen und notieren Sie diese getrennt voneinander auf einzelnen Zetteln. Je nach Umfang der Aufgabe sollte diese Phase mindestens 15 und höchstens 30 Minuten lang andauern. Anschließend werden alle gewonnenen Informationen nach bestimmten Kriterien sortiert, diskutiert und geordnet. Jetzt zeigt sich, welche Ergebnisse unbrauchbar sind und welche Ideen möglicherweise ganz neue Sichtweisen offenbaren.

Beispiel:
Es geht um eine Erzählung zum Thema Haustiere. Ihr Kind sammelt Ideen und notiert diese ungeordnet. Auf verschiedenen Zetteln könnte dann als Ergebnis der Sammelphase Folgendes stehen: Katze, Huhn, Eier, Meerschweinchen, Futter, Geld, Tierarzt, Opa, Käfig etc.. In der 2. Phase sortiert Ihr Kind die unwichtigen Begriffe aus und fasst die anderen zu sinnvollen Portionen zusammen. Vielleicht handelt der entstehende Aufsatz letztlich von einer kranken Katze, die vom Opa zum Tierarzt gefahren werden muss und deren Behandlung viel Geld kostet.

Clustering
Unter diesem Begriff versteht man Informationen oder Vorstellungen, die miteinander vernetzt sind. Dabei spielen Assoziationsketten eine wichtige Rolle. Anders als beim ebenfalls sehr kreativen Mind-Mapping geht es beim Clustering darum, letzten Endes eine Hierarchie aller gesammelten Ideen zu erhalten. Dies machen Sie wie folgt:
1. Nehmen Sie ein großes Blatt unliniertes Papier.
2. Schreiben Sie das Schlagwort beziehungsweise das Thema in die Mitte des Papiers und kreisen Sie es ein.
3. Sammeln Sie alle Ideen, die Ihnen zu diesem Thema
einfallen, und schreiben Sie sie auf das Blatt.
4. Verbinden Sie einzelne Punkte mit mehr oder weniger
dicken Linien, wenn Sie meinen, diese gehören zusammen. Bilden Sie Cluster, also zusammenpassende Gruppen.
5. Sortieren Sie in der letzten Phase alle Cluster nach der von Ihnen als richtig empfundenen Hierarchie.

Spiele zur Kreativitätssteigerung
Sich mit verschiedenen Fragestellungen oder Aufgaben kreativ auseinander zu setzen, können Sie gemeinsam mit Ihrem Kind durchaus üben. Immer geht es darum, ausgetretene Denkpfade zu verlassen und altbekanntes Wissen mit neuen Informationen einfallsreich zu verknüpfen. Machen Sie doch mit der ganzen Familie mal ein kreatives Spiel, bei dem jeder sich zu den folgenden Ereignissen mindestens fünf Szenarien ausdenken soll. Was könnte passieren, wenn …
… jeder Mensch mindestens drei Instrumente spielen würde.
… es nicht mehr aufhören würde zu regnen.
… es keine Autos mehr geben würde.
… die Bäume und Pflanzen keine Blätter mehr hätten.
… du in die Vergangenheit reisen könntest.
… jede Familie zehn Kinder hätte.
… es keine Telefone, Handys oder Computer gäbe.

Schreiben Sie Gedichte
Schon mit Grundschulkindern macht es riesigen Spaß, sich in Form von Reimen oder Versen zu unterhalten. Das kann auf ganz unterschiedliche Art und Weise geschehen. Stellen Sie doch mal jedem Familienmitglied die Aufgabe, über Vater, Mutter, Bruder oder Schwester einen Reim zu dichten.

Mein Tipp
Fördern Sie die Kreativität Ihres Kindes, wo immer es geht. Je öfter es übt, eingefahrene Denkmuster im Spiel und in seiner Freizeit zu
verlassen, desto leichter gelingt ihm dies auch in Schule und Unterricht. Erfinden Sie bei den gemeinsamen Spaziergängen Fantasiegeschichten, geben Sie Gerichten ausgefallene Namen oder lassen Sie sich kreative Geschenkideen einfallen.


Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


 

Jedes Kind lernt anders! Je nachdem, welchem Lerntyp Ihr Kind zugeordnet werden kann, wird es von der einen oder anderen Art der Lernstoffvermittlung mehr oder weniger profitieren:
- Der auditive Typ wird sich einen Film schlechter merken, weil er am besten über das Ohr lernt.Bilder verarbeitet er nur oberflächlich, aber Gehörtes spechert er verlässlich ab.
- Der kommunikative Typ hat wenig Gewinn vom Vorlesen eines Textes. Er mag Gruppengespräche, Diskussionen und Rollenspiele. Er tauscht sich gerne aus und benötigt das Feedback der anderen, um sich über Lerninhalte klar zu werden.
- Der motorische Typ sitzt nicht gern still. Er benötigt Bewegung zur Verarbeitung der gehörten oder gesehenen Lerninhalte. Beim Lernen geht er im Zimmer herum, Recheneinheiten läuft er ab.
Er sammelt seine Informationen und Efahrungen beim direkten Tun, daher gehören praktische Aufgaben stets zu seinen Lieblingsaufgaben.
- Der visuelle Typ lernt am leichtesten über das Auge. Er behält sich Bilder besser als Worte und ist mit Lernpostern, Mindmaps, Flipcharts, Lernkarteien gut bedient.
Auch mathematische Inhalte lernt er besser durch Schaubilder als über rein verbale Erklärungen.
Viele Kinder und Erwachsene wissen jedoch nicht, welchem Lerntyp sie eigentlich angehören. Dieses Wissen ist jedoch wichtig, denn es spart Zeit und hilft, Wichtiges rasch und sicher zu erfassen
und abzuspeichern.
Wahrscheinlich haben Sie schon eine Vermutung, welcher Lerntyp in Ihrem Kind schlummert?
Auf der Seite www.lernen-und-foerdern.com finden Sie in unserem Gratis-Download-Center den Test: Welcher Lerntyp ist Ihr Kind?


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So wird Ihr Kind zum Champion
 

„Mathe ist blöd“! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von „Lernen und Fördern mit Spaß!“ unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

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Ostern naht, deswegen heute ein Spielzeugtipp, der gut in das Osternest der Kleinsten passt: Das flauschige Kuschel-Schäfchen „Locke“ (waschbar, von Ravensburger aus der Serie ministeps, im Spielwarenhandel um 10 Euro) mit seinem weichen Fell und dem runden Lämmerschnäuzchen erobert sicher im Nu die Herzen von Babys und Kleinkindern ab drei Monaten. An den langen Ohren können kleine Patschehändchen es gut greifen. Besonders interessant ist ein leuchtend bunter Schmetterling auf der Lämmerpfote: Schon bei der leichtesten Berührung knistern seine Flügel. Und die Fühler lassen sich prima in den Mund nehmen und erforschen…



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 € bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

Und jetzt wieder ein vergnüglicher Abschluss…

Selbsterkenntnis
Neulich saß ich mit Jule (4 Jahre) und ihrem Bruder Paul (2 Jahre) am Tisch und erklärte aus gegebenen Anlass, dass es Menschen gäbe, die nicht sprechen könnten: „… Dazu sagt man ‚stumm’, und außerdem gibt es auch Leute, die nichts sehen können. Das sind Blinde.“ Auf meine Frage, wie man denn die Menschen nennen würde, die nicht hören könnten, antwortete meine Tochter Jule ohne langes Überlegen: „Jule und Paul!“ (von M. Reinhard mit Jule)

Bohneneintopf ohne Bohnen
Unser Sohn Niels (4 Jahre) hilft mir leidenschaftlich gern in der Küche. Kürzlich haben wir zum ersten Mal zusammen Bohneneintopf gekocht. Beim anschließenden Essen sortierte er die Bohnen sorgfältig an den Rand. Kommentar: „Mama, dein Bohneneintopf schmeckt mir wirklich gut – nur die Bohnen mag ich nicht“. (von Evelyne Hamacher-Barth, Stockholm, Schweden)

Kleiner Herzspezialist
Linus (3,5 Jahre) spielt begeistert bei seiner Kita-Freundin Marlene (4 Jahre) und zum belustigten Entsetzen von beiden Müttern erstmalig hinter verschlossener Kinderzimmertür - Arzt und Untersuchen und so weiter! Nach einiger Zeit steckt Linus den Kopf aus der Tür und braucht ein wichtiges Utensil. Auf unsere Frage hin, wer denn eigentlich krank sei: „Marlene!“. „Und? – Was hat sie denn?“ - „Herz gebrochen!“ (O-Ton „Herz gebrecht!“) (von Stefanie Schramm, Fürth)

Hund mit Halsweh
Wir haben gemeinsam Urlaub mit den Großeltern gemacht und Valentin (damals 3 Jahre alt) beobachtet am Morgen die Oma, wie sie gurgelt, weil sie Halsweh hat. Am Nachmittag mache ich mit ihm einen Spaziergang und uns kommt ein Hund entgegen, der plötzlich zu knurren anfängt. Meint Valentin ängstlich: „Mama, der Hund gurgelt!“ (von Claudia)

Zahnersatz
Jedesmal, wenn wir – mein Sohn Louis und ich – vom Spielplatz nach Hause fahren, bekommt er ein „Kinderbonbon“ (seine Bezeichnung für seine Bonbons). Als ich bemerkte, dass er das Bonbon nicht lutschte, sondern darauf rumbiss, sagte ich: „Louis, nicht auf das Bonbon beißen. Du musst es lutschen, sonst gehen deine Zähne kaputt.“ Darauf meinte er: „Net schlimm, Mama neue kauft.“ (von Kerstin Tornau)

Retoure
Als mein Sohn ca. drei Jahre alt war, hat seine kleine Schwester (frisch geschlüpft) ziemlich geweint, da hat er gemeint: „Anika, wenn du jetzt nicht gleich aufhörst zu schreien, dann kommst du gleich wieder in den Bauch hinein!“ (von Mag. Astrid Zeitlberger)

Dufte Duschbad
Karoline (3,5 Jahre), als ich sie nach dem Duschen eincremen will: „Nein Mama, brauch' ich nicht, ich bin schon geriecht...“ (von Sabine Schliebs)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratis-Testausgabe

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Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.