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Elternbrief


E-Mail Newsletter 06-04-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

ist Ihr Kind auch schon so ungeduldig und kann es kaum noch erwarten, bis endlich der Osterhase kommt? Hanna und Martin freuen sich schon sehr auf Ostern, weil es dann die heiß ersehnten Inline Skates gibt. An den Osterhasen glauben die beiden aber seit letztem Jahr nicht mehr.

Da ist dem „Osterhasen“ ohnehin eine kleine Panne passiert. Mein Mann und ich versteckten die kleinen Geschenke und beide Osternestchen – ein jedes mit einem stattlichen Schokoladen-Osterhasen in der Mitte – am Samstagabend, bevor wir ins Bett gingen. Eines platzierte mein Mann hinter dem Vorhang, direkt am Fenster… So kam es, wie es kommen musste: Die Sonne strahlte schon morgens wunderschön ins Wohnzimmer und verwandelte den einstmals stolzen Osterhasen in eine klebrige braune Masse, noch bevor die Kinder aufgestanden waren und ihn retten konnten…

Dem „Hasen im Glas“, für den ich Ihnen jetzt die Anleitung verrate, hätte die warme Frühlingssonne weniger ausgemacht. Und falls Sie auch noch keine Ostereier gefärbt haben (wir machen das jedes Jahr am Karfreitag-Abend), finden Sie anschließend auch dazu noch ein paar Tipps.


 

Hase im Glas

Sie benötigen pro „Hasen im Glas“:
- 1 hohes Glas, z. B. Longdrinkglas
- 1 Ei, hartgekocht, notfalls geht auch ein rohes
- etwas Ostergras oder grüne Wollreste
- festes Papier oder dünner Karton
- Filzstift und Schere

So geht?s:
Geben Sie etwas Ostergras oder grüne Wolle auf den Boden des Glases. Malen Sie dem Ei mit Filzstift ein nettes Hasengesicht auf und lassen Sie dieses einige Minuten trocknen, damit nichts verwischt. Setzen Sie nun das Eierhäschen vorsichtig auf das Ostergras in das Glas. Aus dem Papier bzw. Karton schneiden Sie nun noch ein Paar Hasenohren aus, die Sie einfach hinter das Ei (auf der unbemalten Seite) ins Glas stecken. Schon ist der „Hase im Glas“ fertig und lächelt Ihr Kind vergnügt an. Besonders nett sieht es aus, wenn Sie gleich mehrere Hasen anfertigen, am besten aus braunen und weißen Eiern, und die ganze „Hasenbatterie“ dann nebeneinander aufstellen.

Eierväschen

Sie benötigen:
- 1 sauberen Eierkarton für 6 Eier
- 6 leere, saubere Eierschalen (möglichst hoch, also nur die Kappe abschneiden!)
- verschiedene Frühlingsblumen, z.B. Gänseblümchen, Traubenhyazinthen, Mini-Osterglocken, Tausendschönchen, Stiefmütterchen, Primeln – am besten möglichst bunt gemischt

So geht?s:
Setzen Sie in jede der sechs Mulden des Eierkartons eine leere Eierschale und füllen Sie in diese etwas Wasser ein. Stellen Sie nun in jedes dieser Eierväschen ein paar Frühlingsblumen. Das sieht ausgesprochen nett aus und verbreitet sofort richtig Frühlingsstimmung – vielleicht auf Ihrem Ostertisch?



 

Gefärbte Eier können für Allergiker (besonders Kinder mit Neurodermitis!) unangenehme Nebenwirkungen haben. Farbstoffe wie Azorubin (E 122), Tartrazin (E 102), Brillantschwarz (E 151) und Chinolingelb (E 104) könnten allergieähnliche Reaktionen - so genannte Pseudoallergien - auslösen. Auch natürliche Farbstoffe wie Cochenille (E 120) oder Kurkumin (E 100) können Hautrötungen, Nesselsucht, einen Neurodermitis-Schub oder sogar einen Asthmaanfall auslösen.

Ungefährlich ist es dagegen, mit Pflanzenfarben die Eier selbst zu färben, wenngleich die Farben dann natürlich nicht so knallig sind. Folgende Farbtöne erzielen Sie mit den aufgeführten Pflanzen:

- Rot bis Violett: Rote-Beete-Saft, Rotkohl
- Gelb: Birkenblätter, Kamillenblüten, Kümmel, Schafgarbe, Safran (ziemlich teuer!)
- Grüntöne: getrocknete Mateblätter, Brennnessel, grüner Tee, Spinat, Petersilie, Efeu
- Blau bis Violett: Malvenblüten, Holunderbeersaft, getrocknete Heidelbeeren
- Orange bis Hellbraun: Rotbusch-Tee
- Braun: Schwarzer Tee, z. B. Ceylon oder Assam
- kräftiges Braun: Zwiebelschalen

So wird?s gemacht:
Von den aufgeführten Teesorten einfach eine besonders starke Mischung aufkochen und die Eier hineingeben. Bei trockenen Blättern oder Pflanzen die jeweiligen Zutaten ins Wasser geben und zehn Minuten sieden lassen. Das farbige Kochwasser durchseihen, um die Pflanzenteile zu entfernen, damit die Eier gleichmäßig angefärbt werden. Dann die Eier dazu geben und zehn Minuten im siedenden Farbbad hart kochen. Damit die Farbe gleichmäßig wird, die Eier im Topf mit einem Löffel hin und her bewegen.?Wenn Ihnen die Eier danach zu „langweilig“ aussehen, können Sie sie ja zusätzlich mit netten Osteraufklebern verzieren. Weitere Tipps zum Eierfärben und zu Spezialeffekten finden Sie unter www.ostern.at (unter „Ostereier“, „selber machen“).



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Welche Beschwerden deuten auf welche Kinderkrankheiten hin?
 

In den ersten 6 Lebensjahren kann Ihr Kind eine Vielzahl von Krankheiten bekommen. Viele Kinder werden oft ausgerechnet abends oder am Wochenende krank. Für Sie als Eltern ist es da wichtig, sich an einigen Anhaltspunkten zu orientieren, ob etwas Ernstes hinter dem plötzlichen Fieber oder den Bauschschmerzen steckt. In meinem monatlichen Elternberatungsdienst „Gesundheit & Erziehung für mein Kind" erfahren Sie regelmäßig, wie Sie die typischen Anzeichen der wichtigsten Kinderkrankheiten erkennen können. Damit Sie Ihrem Kind im Falle des Falles schnell helfen können! Wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ testen, erhalten Sie als Geschenk zusätzlich meinen Ratgeber: „Schnelldiagnose bei Kinderbeschwerden“. Sie finden dort alle typischen Kinderkrankheits-Anzeichen beschrieben, außerdem Diagramme und Tabellen zu häufig auftretenden Beschwerden wie Fieber, Husten, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

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Mit diesen farbigen „Spezialeiern“ können Sie Ihr Kind (nicht für Babys!) mit Sicherheit verblüffen.

Sie benötigen:
- möglichst frische rohe Eier (am besten für jedes Familienmitglied eines oder zwei)
- Nadel
- Klebeband
- Götterspeise (Sorte nach Wunsch, besonders hübsch: zwei verschiedenfarbige Sorten)
- Zucker
- kleiner Trichter

So geht?s:
Eier als erstes mit heißem Wasser abwaschen. Stechen Sie dann jedes Ei mit der Nadel oben und unten ein, wobei Sie eines der beiden Löcher etwas größer machen. Eier ausblasen und danach innen sehr gründlich mit heißem Wasser ausspülen. Das kleinere Loch mit Klebeband zukleben und die Eierschalen mit dem offenen Loch nach oben in Eierbecher stellen.

Götterspeise nach Anleitung auf der Packung zubereiten, aber statt 500 ml Wasser nur 350 bis 400 ml nehmen (dann wird der Wackelpudding schnittfest). Götterspeise noch heiß mit dem Trichter in die Eierschalen füllen. Ersatzweise die etwas abgekühlte, aber noch warme Götterspeise (muss unbedingt noch flüssig sein!) in einen sauberen Gefrierbeutel füllen. Wenn Sie diesem eine kleine Ecke abschneiden, können Sie damit die Eier befüllen (vorsicht heiß!).

Stellen Sie die gefüllten Eier über Nacht in den Kühlschrank und lassen Sie die Götterspeise fest werden. Am nächsten Tag kann Ihr Kind sein Ei abschälen und wird staunen, dass es innen bunt ist. Allerdings wird die makellose Eierform des Wackelpuddings etwas leiden.

Wenn Sie die bunten Wackeleier als Osterdessert auf den Tisch bringen wollen, sollten Sie selbst Hand anlegen, die Schale vorsichtig aufklopfen und das Götterspeise-Ei herauslösen. Wenn Sie verschiedenfarbige Wackelpudding-Eier gemacht haben (z.B. mit roter und grüner Götterspeise), können Sie jeweils zwei Eier – von jeder Farbe eines – pro Dessertteller vorsichtig halbieren (für einen sauberen Schnitt das Messer in heißes Wasser tauchen) und die Eierhälften abwechselnd anordnen. Sehr lecker mit etwas Vanillesoße!



 

(von Uta Reimann-Höhn)

Hört Ihr Kind auch gerne bei den Hausaufgaben Musik oder lernt es Vokabeln angeblich besser, wenn der CD-Spieler läuft? Bei vielen Schülerinnen und Schülern läuft ohne die musikalische Berieselung im Kinderzimmer gar nichts. Doch ist diese auditive Ablenkung wirklich hilfreich beim Lernen? Lesen Sie hier, was Sie über das Lernen mit Musik wissen sollten.

In erster Linie hat jede Form von Musik eine direkte Wirkung auf die Gefühlswelt. Sie kann glücklich, nervös, aggressiv, ruhig, entspannt, aufgedreht oder traurig machen. Als Einstimmung auf einen Lernprozess kann Musik auch motivierend wirken. So wie Sie häufig bei einem bestimmten Lied an eine ganz spezielle Situation erinnert werden, kann eine Melodie der Auftakt einer Arbeitsphase sein. Musik bei den Hausaufgaben und beim Lernen sollten Sie Ihrem Kind also nicht grundsätzlich verbieten, obwohl die Aufnahmefähigkeit des Gehirns dadurch stärker beansprucht wird. Je mehr Informationen ein Gehirn beim Lernen noch nebenbei verarbeiten muss, desto weniger sicher wird der aufgenommene Lerninhalt gespeichert.

Musik und Gedächtnis
So wie die Werbung die Möglichkeiten des Musikeinsatzes nutzt, um ihre Botschaften besser zu transportieren und bei den Konsumenten zu verankern, können aber auch bestimmte Lerninhalte mit Musik besser behalten werden. Das gilt besonders für Lernstoff, der reproduziert wird. Soll sich Ihr Kind beispielsweise Vokabeln einprägen oder das Einmaleins auswendig lernen, so kann es durchaus sinnvoll sein, diesen Stoff im Takt einer bestimmten Musik mehrfach zu wiederholen. Clevere Köpfe haben das bereits mit dem Einmaleins, dem Alphabet und französischen oder englischen Verben umgesetzt, wie es zum Beispiel die 1x1-CDs von Barbara Davids (auch als Download auf www.soforthoeren.de) zeigen. Durch die Kopplung des Rhythmus der Musik mit der Vokabel ist der Behaltenseffekt bei manchen Kindern größer. Dieses Wissen machen sich einige Verlage zu Nutze und bieten englische oder französische Übungen mit musikalischer Begleitung an. Beim Auswendiglernen oder beim mechanischen Lösen von Aufgaben kann Musik also die Motivation aufrechterhalten und der Langeweile vorbeugen.

Entdeckendes Lernen braucht Aufmerksamkeit
Anders verhält es sich, wenn Ihr Kind sich Lerninhalte aktiv erarbeiten muss. Um beispielsweise einen Text konzentriert zu lesen und dann eine Nacherzählung zu schreiben, braucht Ihr Kind seine ganze Aufmerksamkeit. Selber denken und entdecken bindet seine Konzentration und lässt wenig Platz, um sich gleichzeitig auf andere Dinge zu konzentrieren. Schwierige, laute oder anstrengende Musik mit anspruchsvollen Texten stört beim Lernen generell. Manche Kinder sind jedoch selber so unruhig und angespannt, dass eine ruhige, entspannende und meditative Hintergrundmusik ihnen auch beim entdeckenden Lernen hilft. Diese Musik erzeugt dann eine beruhigende Atmosphäre, in der das Kind sich besser konzentrieren kann. Die Musik selbst wird dabei gar nicht bewusst wahrgenommen.

Positive Effekte von Musik beim Lernen
- Sie kann auf das Lernen einstimmen.
- Sie entspannt und beruhigt.
- Sie kann positive Gefühle erzeugen.
- Die Lernatmosphäre wird angenehm empfunden.
- Das Lernen mit allen Sinnen wird angeregt.
- Der Lernprozess wird beschleunigt.
- Sie motiviert.

Musik in den Lernpausen nutzen
Nicht alle Kinder profitieren von Musik beim Lernen, manche werden dadurch sehr abgelenkt und können sich nicht mehr so gut konzentrieren. Das trifft besonders auf auditive Lerntypen zu, die sich leicht von Geräuschen ablenken lassen. Dann sollte der CD-Spieler (Fernseher, MP3-Player, Radio, Computer) auf jeden Fall ausgeschaltet bleiben. In den kurzen Lernpausen, die Schülerinnen und Schüler altersgemäß nach 15 bis 30 Minuten einlegen sollten, hilft Musik, neue Energie zu tanken. Ein Lied von drei bis fünf Minuten, natürlich nicht ein x-beliebiges, sondern ein Lieblingslied, weckt die Lebensgeister und hat genau die richtige Länge für eine Lernpause. Es macht Spaß, lenkt nicht zu sehr ab und motiviert zum Weiterarbeiten. Um die kleinen grauen Zellen wieder richtig anzuregen, ist auch ein begleitendes Tänzchen sinnvoll. Bewegung entspannt den gesamten Körper Ihres Kindes und beugt Haltungsschäden vor. Vielleicht hüpfen Sie bei der nächsten Lernpause einfach mal gemeinsam zu Tokio Hotel durchs Wohnzimmer?

Musikhören ist cool
Es ist gar nicht so einfach herauszubekommen, ob ein
Kind Musik beim Lernen wirklich als Unterstützung empfindet oder nur cool sein will und das Verhalten seiner Freunde oder anderer Vorbilder imitiert. Bis ein Kind in die Pubertät kommt und sowieso seine eigenen Vorstellungen diesbezüglich durchsetzt, liegt es also im Aufgabenbereich
der Eltern, die Wirkung von Musik bei den Hausaufgaben oder beim Lernen für eine Klassenarbeit einfach zu testen. Probieren Sie ruhig eine Zeit lang aus, ob und wie sich Hintergrundmusik auf das Lernverhalten Ihres Kindes auswirkt.

Mein Tipp
Erfinden Sie doch mal gemeinsam mit Ihrem Kind einen Rap-Song zu einer Hausaufgabe. Mit Sicherheit lässt sich der langweilige Inhalt einer grammatikalischen oder mathematischen Regel auf diesem Wege humorvoll und nachhaltig lernen. Besonders Schlüsselgedanken, Begriffe, Konzepte oder Vorgänge lassen sich so leichter merken.

Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


 

Schon im Kindergarten, aber spätestens während der Schulzeit müssen Kinder Schritt für Schritt ohne die ständige Unterstützung ihrer Eltern zurechtkommen. Dabei sind sie vielfältigen Anforderungen und Belastungen ausgesetzt. Trennung von zu Hause, Konflikte mit Freunden, Lehrern oder Klassenkameraden, hohe Leistungsanforderungen und Erfolgsdruck, aber auch die Konfrontation mit Gewalt und Suchtstoffen gehören für viele Schüler zum Alltag. Um diese verschiedensten Auseinandersetzungen unbeschadet zu überstehen, brauchen Kinder ein starkes Selbstbewusstsein und Vertrauen in ihre Fähigkeiten. Der Grundstein dafür wird in der Familie gelegt. Testen Sie hier, ob Ihr Erziehungsstil Mut und Selbstsicherheit Ihres Kindes fördert!

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So kommt Ihr Kind gut in der Schule mit: Neue Tipps und Übungen!
 

Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" bietet Ihnen ab sofort jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind sinnvoll zu fördern, beim Lernen zu motivieren und ihm mit Spaß zum Schulerfolg zu verhelfen! Das Besondere an unserem neuen Beratungsdienst ist, dass Sie sich mit Ihrem aktuellen Ausgaben-Passwort zusätzlich viele Übungsblätter mit Lösungen zu den wichtigsten Hauptfächern im Internet downloaden und ausdrucken können. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

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Weil es so nette Osterbücher gibt, möchte ich Ihnen heute noch einmal eines davon vorstellen: Das schwarze Huhn“ von Martina Schloßmacher und Iskender Gider (Michael Neugebauer Verlag 2006; 32 Seiten; 12,80 Euro) ist ein liebevoll gemachtes Bilderbuch für Kinder ab zweieinhalb Jahren.

Ein Ei gleicht dem anderen. Wirklich? Die Eier der schwarzen Henne sehen anders aus – eckig, herzförmig, mit Sternzacken. Deshalb ist die Henne ein Außenseiter im Hühnerstall. Aber der Osterhase hat eine Idee und so wird aus der schwarzen Henne etwas ganz Besonderes und sie macht Karriere.



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 € bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

Und auch zu Ostern dürfen die frühlingsfrischen Ideen und Wortneuschöpfungen der Kleinsten nicht fehlen!

Frühlingsnüsse
Wir unterhalten uns über verschiedene Früchte. Rosina (5 Jahre): „Was is eigentlich in den Krokusnüssen drin?“ (von Brigitte Schwarz, Langenzenn)

Oder so ähnlich…
Ich lese Lara-Sophie (7 Jahre) im Behandlungszimmer der Kinderärztin ein sehr informatives Buch über Berufe, die mit Krankheiten zu tun haben, vor. Als wir beim HNO-Arzt angekommen sind und ich die Stelle mit der Mandelentzündung bzw. Mandel-OP vorlese, schaut sie mich etwas komisch an, fragt aber nicht nach. Ich lese weiter, plötzlich unterbricht sie mich und fragt: „Mami, habe ich auch solche ‚Nüsse’ da hinten im Hals?“ (von P.Kaiser, Dettighofen)

Blöder Käfer
Michelle (5 Jahre) sah einen Marienkäfer, der gerade ruhig saß. Ich sagte: „Der ist sicher tot.“ Sie meinte: „Mama, der stellt sich doch nur so dumm an!“ (von Petra)

Geflickte Geduld
Mein Sohn Matthias (damals 3 Jahre alt) malte und ich rief ihn mehrmals zum Essen. Weil er nicht reagierte, sagte ich zu ihm: „Jetzt reißt mir aber gleich die Geduld.“ Darauf antwortete er ganz ruhig: „Macht nichts Mama, da hol ich Nadel und Faden und nähe sie dir wieder zusammen.“ (von Rosi Stöckert)

Für gutes Benehmen ist es nie zu früh…
Damit unser Sohn Janis (15 Monate) das „Bitte-“ und „Danke-“Sagen leicht lernt, sind wir mit ihm und untereinander zurzeit sehr höflich und sagen recht oft „bitte“ und „danke“, insbesondere wenn wir Dinge übergeben. Nun waren wir bei den Schwiegereltern und schliefen dort in einem gemeinsamen Zimmer. Ich musste heftig niesen, meine Frau sagte „Gesundheit“ und aus dem Kinderbett tönte ein höfliches „Danke“ (von Gerald Kaufmann, Bornheim)

… aber dafür schon!
Während einer Autofahrt schrie Shania (4 Jahre) auf einmal von hinten: „Mami, Mami, ich glaube, ich bin schwanger.“ Als ich mich wieder gefasst hatte, fragte ich sie: „Warum glaubst du das?“ Antwortete Shania: „Weil ich so Bauchschmerzen habe.“ (von Karin Schläpfer)

Kamikaze-Baby
Als meine Tochter (2 Monate) die Hand meines Sohnes (3 Jahre) festhielt, als er mit ihr spielte, meinte er: „Mama, die Kleine hat mich angegriffen.“ (von Tamara Menzel, Stuttgart)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei den letzten Ostervorbereitungen und Ihrer ganzen Familie wunderschöne und erholsame Osterfeiertage!

Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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