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Elternbrief


E-Mail Newsletter 11-05-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

vielleicht haben Sie Ihren Sommerurlaub schon gebucht und heben bald mit der ganzen Familie ab. Mama, Papa und größere Kinder sind „gepäcktechnisch“ keine so große Herausforderung wie die kleinsten Reisenden. Was da alles mit muss – vom Buggy manchmal bis hin zum Reisebettchen! Damit es am Flughafen möglichst wenig Stress für Sie gibt, habe ich Ihnen die wichtigsten Tipps zusammengestellt.


 

1. Informieren Sie sich, ob es einen Vorabend-Check-In gibt, das erspart Stress am Abflugtag, besonders, wenn es sehr früh los geht. Einige Fluggesellschaften bieten einen speziellen Kids-&-Family-Check-In – zu erkennen an der entsprechenden Monitoranzeige. Dieser Service wird an vielen deutschen Flughäfen angeboten.

2. Sie können Ihren Buggy oder Kinderwagen bis zum Gate mitnehmen oder als Gepäck aufgeben. Wenn Sie ihn aufgeben, muss er beim Check-In-Schalter einen Aufkleber bekommen und beim Sperrgutschalter abgegeben werden. In den meisten Fällen (zumindest auf Linienflügen) können Sie mit Ihrem Buggy bis zum Gate oder sogar bis zum Flugzeug fahren. Er wird dann direkt in den Frachtraum geladen und am Zielort als Erstes entladen. Fragen Sie schon beim Einsteigen, ob der Buggy am Flugzeug oder am Gepäckband zurückgegeben wird. Buggys müssen bei der Sicherheitskontrolle zusammengeklappt und mit dem Handgepäck zur Kontrolle auf das Laufband gelegt werden. Verstauen Sie daher im Buggy keine sperrigen Dinge, damit die Kontrolle schnell und reibungslos erfolgen kann. An einigen Flughäfen gibt es für die Zeit vom Einchecken bis zum Einsteigen Leihbuggys – natürlich ohne Aufpreis.

3. Kinderwagen, Buggys oder Autokindersitze werden bei den meisten Fluggesellschaften nicht zu Ihrer Gepäckstückzahl gezählt (oft bis zu einem Gesamtgewicht von 20 Kilogramm), so dass Sie sich beim Packen nicht unnötig einschränken müssen. Für Reisebetten gilt oft Ähnliches. Packen Sie am besten alles, was Sie nicht bis an die Flugzeugtür mitnehmen, in große, feste Müllsäcke ein, damit es die unsanfte Behandlung auf Gepäckbändern und im Bauch des Flugzeugs gut übersteht. Fast alle Flughäfen bieten auch die Möglichkeit, alles für wenig Geld in Folie einwickeln zu lassen.

4. Falls Sie sehr viel Gepäck haben, sollten Sie überlegen, ob Sie Ihr Baby oder Kleinkind nicht besser im Tragetuch tragen, damit Sie die Hände frei haben. Sie werden es vermutlich nicht schaffen, mit zwei Erwachsenen zwei Gepäckwagen und einen Kinderwagen zu schieben.

5. Oft werden Eltern mit Kleinkindern gebeten, früher einzusteigen (Pre-Boarding). Das ist allerdings eher ungünstig, denn im Flugzeug werden die Kleinen schnell ungeduldig, wenn es nicht sofort losgeht. Lassen Sie Ihr Kind noch so lange wie möglich herumlaufen oder -krabbeln und steigen Sie erst mit den letzten Passagieren ein.

6. Gehen Sie mit Ihrem Kind vor dem Einsteigen – und später auch rechtzeitig vor dem Landeanflug – unbedingt zur Toilette, denn wenn die Anschnallzeichen leuchten, können Sie nicht zur Toilette – manchmal 30 Minuten und länger. Auch das Wickeln geht am Boden leichter als in der Luft.

Was Sie auf Flugreisen mit Kindern sonst noch beachten sollten – von der Sicherheit im Flugzeug über Hilfen beim Druckausgleich bis hin zur Überraschungstüte für Quengelnotfälle –, können Sie in der soeben erschienenen Juniausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ lesen.



 

Hand aufs Herz: Wem wäre es nicht auch schon einmal so ergangen, dass er sich etwas vornimmt, es aber doch immer wieder vor sich herschiebt, bis es dann zu spät ist. Vielleicht wollten Sie Ihr Kind und/oder sich selbst schon lange gegen FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) impfen lassen, doch nun hat schon vorher eine Zecke „zugebissen“.

Was nun? Nach Angaben der STIKO (Ständige Impfkommission) kann eine sofort begonnene FSME-Impfung eine Infektion mit größter Wahrscheinlichkeit nicht mehr verhindern. Die Infektionsgefahr ist aber selbst in FSME-Risikogebieten mit 1:300 bis 1:10.000 (je nach Hochrechnung) nicht übermäßig hoch. Und: Je schneller die Zecke entdeckt und entfernt wird, umso geringer ist das Risiko.

Wenn Sie und/oder Ihr Kind sich weiterhin in einem FSME-Risikogebiet aufhalten (Karte unter www.zecken.de), ist es trotzdem sinnvoll, schnell mit der Impfung zu beginnen, damit baldmöglichst ein wirksamer Schutz gegen FSME besteht. Halten Sie die von Ihrem Arzt empfohlenen Abstände zwischen den drei Impfungen zur Grundimmunisierung möglichst genau ein! Mir sind drei FSME-Fälle bei Kindern bekannt, die nach einer unvollständigen FSME-Impfung (nur ein oder zwei Injektionen) aufgetreten sind.

Selbst wenn durch den Zeckenstich FSME-Viren übertragen worden wären, kommt es nach der FSME-Impfung nicht häufiger zu Nebenwirkungen, Komplikationen oder gar Impfschäden. Ungünstig ist lediglich, dass die nach der Impfung gebildeten FSME-Antikörper die Antikörper-Diagnostik bei FSME-Verdacht stören. Das heißt, die nach einer Infektion gebildeten Antikörper können kaum von den nach der Impfung gebildeten unterschieden werden. Deswegen empfehlen einige Impfexperten – und ich kann dem nur zustimmen! –, nach einem Zeckenstich vier Wochen mit der FSME-Impfung zu warten.



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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind – und wann Antibiotika wirklich notwendig sind? Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind? Wenn Ihr Kind zahnt, Durchfall, Fieber, Husten oder Schnupfen hat, sind homöopathische Mittel eine sanfte Alternative zur Schulmedizin. Wie Sie diese ganz einfach bei Ihrem Kind anwenden können, erfahren Sie in meinem Ratgeber „Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind“. Dieser Ratgeber ist exklusiv für die Abonnenten meines monatlichen Heftes von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ reserviert. Sie erhalten den Ratgeber „Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind“ als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Beratungsdienstes testen! (Solange Vorrat reicht).

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Kinderhaut reagiert besonders empfindlich auf die Sonne, gerade jetzt im Frühjahr, wenn die Haut noch blass ist. Die Anzahl der Sonnenbrände, die ein Mensch bis zum 18. Lebensjahr erleidet, ist ein entscheidender Faktor für das Risiko, Jahrzehnte später an Hautkrebs zu erkranken. Daher hier die wichtigsten Sonnenregeln:

1. Zwischen 11 und 15 Uhr nur im Schatten oder drinnen spielen. In dieser Zeit ist die Kraft der UV-Strahlung dreimal so groß wie am Rest des Tages. Kinder unter zwei Jahren gehören überhaupt nicht in die Sonne.

2. Sonnenschutzmittel 20 bis 30 Minuten vorher auftragen, da es etwas dauert, bis der volle Schutz besteht. Sonnenschutz auch bei bedecktem Himmel anwenden!

3. Genügend Sonnenschutzmittel verwenden, sonst entspricht der Schutz nicht dem angegebenen LSF. Ohren und bei Krabbelkindern Fußsohlen nicht vergessen!

4. Nachcremen erhöht die maximale Schutzzeit nicht! Den LSF nicht „ausreizen“, da dieser nur einen Durchschnittswert darstellt. Nach spätestens zwei Dritteln der „erlaubten“ Zeit ab in den Schatten (z. B. Kleinkind mit Eigenschutzzeit von fünf Minuten und LSF 15 eingecremt: nicht erst nach den errechneten 75, sondern schon nach 50 Minuten)!

5. Sonnenschutz alle zwei Stunden bzw. nach jedem Bad erneuern. Nach dem Baden oder Planschen sofort abtrocknen, da Wassertropfen auf der Haut wie ein Brennglas wirken.

6. Richtige Sonnenbekleidung: Als Kopfbedeckung Tuch, Kappe oder Hut, möglichst mit breitem Schirm als Gesichts- und Nackenschutz (ideal: Schirmmütze mit Nackenlatz); sonnendichtes, nicht zu enges Hemd oder T-Shirt; weit geschnittene, möglichst lange Hose. Die gefährdeten Fußrücken durch geschlossene Schuhe (z. B. Espandrilles) oder Söckchen in den Sandalen schützen.

7. Sonnenschutz für die Augen durch gute Sonnenbrille (mit CE-Zeichen und Zeichen „UV 400“) sowie Sonnenhut oder Mütze mit breitem Schirm.



 

(von Uta Reimann-Höhn)

250.000 deutsche Schüler werden jedes Jahr ein Schuljahr wiederholen, weil sie das Klassenziel nicht erreicht haben. Für viele Kinder ist das eine frustrierende Erfahrung, denn neben den schulischen Misserfolgen müssen sie ihre Klassenkameraden und Freunde verlassen und sich in eine neue, jüngere Lerngruppe integrieren. Was können Sie tun, damit Ihr Kind die gefährdete Versetzung noch schafft?

Mit zwei Fünfen in den Hauptfächern (ohne Ausgleich) müssen Schülerinnen und Schüler in den meisten Bundesländern die Klasse wiederholen. Ausnahmen gibt es, aber die sind selten und beruhen meist auf pädagogischen Entscheidungen der Klassenkonferenz. So kurz vor den Sommerferien wird die Zeit für eine Notenverbesserung wirklich knapp, und „Wackelkandidaten“ müssen sich jetzt richtig ins Zeug legen. Mit unserem 5-Punkte-Plan haben betroffene Kinder noch eine Chance, ihre Noten zu verbessern und die Versetzung zu schaffen.

1. Motivation klären
2. Ursachenforschung
3. Unterstützung durch die Lehrer
4. Lernplan aufstellen
5. zusätzlicher Förderunterricht

Motivation klären
Wenn Ihr Kind schlechte Noten hat, sich aber nicht wirklich anstrengen will, um diese noch zu verbessern, hat der zusätzliche Lerneinsatz wenig Sinn. Klären Sie daher zuallererst in einem gemeinsamen Gespräch, wie es mit der Motivation Ihres Kindes wirklich aussieht. Möglicherweise fühlt es sich überfordert und hat sich mit der Klassenwiederholung längst abgefunden. Vielleicht ist es auch in seinem Klassenverband nicht glücklich und sieht in einem Wechsel eine neue Chance. Möchte Ihr Kind jedoch die große Anstrengung auf sich nehmen, seine schlechten Noten wenigstens in einem Fach zu verbessern, können Sie das Projekt getrost gemeinsam angehen.

Ursachenforschung
Nehmen Sie sich die letzten Klassenarbeiten Ihres Kindes gemeinsam vor und analysieren Sie (am besten zusammen mit dem Fachlehrer) seine Fehler.

- Woran liegen die schlechten Noten genau?
- Kann Ihr Kind sich schlecht konzentrieren?
- Hat es nicht genügend gelernt?
- Hat es den Schulstoff nicht verstanden?
- Mag es den Lehrer nicht?
- Hat es Prüfungsangst?
- Mag es sich nicht am Unterricht beteiligen?
- Hat es sich falsch vorbereitet?
- Hatte es Probleme mit der Zeit?

Erst wenn Sie wissen, wo der Hase im Pfeffer liegt, können Sie wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen. Setzen Sie sich unbedingt realistische Ziele: Eine Verbesserung in allen Fächern und um mehrere Noten ist nicht zu erreichen.

Unterstützung durch die Lehrer
Sprechen Sie unbedingt mit den entsprechenden Fachlehrern und klären Sie ab, inwieweit das Vorhaben Ihres Kindes auf Unterstützung trifft. Kooperative Pädagogen werden Ihnen offen und ehrlich mitteilen, was sie von dem Plan halten. Schätzen sie ihn realistisch ein, werden Sie sicherlich auch fachliche Unterstützung erhalten. Die Lehrkraft kann Ihnen Übungsmaterial empfehlen und wertvolle Tipps für die letzten Schulwochen geben. Erkennt sie die Anstrengungen Ihres Kindes an, kann allein dies schon positive Auswirkungen auf die Notengebung haben. Machen Sie unter anderem auch von den Lehrergesprächen abhängig, auf welches Fach sich Ihr Kind für den Noten-Endspurt konzentriert.

Lernplan aufstellen
Zu einem so späten Zeitpunkt vor den Abschlusszeugnissen gibt es wahrscheinlich nur noch eine Klassenarbeitsrunde, bei der eine Notenverbesserung erreicht werden kann. Neben einer kontinuierlichen mündlichen Mitarbeit sollte Ihr Kind sich auf die letzte Arbeit vor den Sommerferien besonders gut vorbereiten. Stellen Sie zusammen einen Lernplan auf, der neben den Hausaufgaben für jeden Tag eine spezielle Lernzeit ausweist. In diesen 30 bis 60 Minuten (je nach Klassenstufe) wird der Stoff für die Klassenarbeit systematisch gelernt und wiederholt. Falls Sie sich selbst mit dieser Aufgabe überfordert fühlen, ist es absolut sinnvoll, einen Experten, also einen Nachhilfelehrer, hinzuzuziehen.

Zusätzlicher Förderunterricht
Jetzt, nach den Osterferien, bleiben nur noch wenige Wochen für eine zusätzliche Förderung. Um Ihrem Kind gezielt zu helfen, sollte eine Nachhilfe ausschließlich von qualifizierten Fachkräften durchgeführt werden, die auch mit der Schule Kontakt aufnehmen sollten. Einzelstunden sind absolut zu empfehlen, da die Förderung dann ganz speziell auf die Bedürfnisse Ihres Kindes zugeschnitten ist. Schauen Sie also nicht zu sehr auf die Kosten, sondern eher auf die Erfahrung und die Erfolge der in Frage kommenden Lehrer. Ein älterer Schüler oder unerfahrener Student wird die kostbare Zeit wahrscheinlich nicht effektiv genug nutzen können.

Mein Tipp:
Fragen Sie als Erstes direkt in der Schule nach, ob man Ihnen dort erfolgreiche Nachhilfelehrer empfehlen kann. Ist die betroffene Person in der Schule bekannt, fällt ihr die Kontaktaufnahme leichter, und die Unterstützung durch die Lehrer ist wahrscheinlicher.


Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Eltern aufgepasst: So blüht Ihr Kind jetzt in der Schule richtig auf!
 

Lustlosigkeit? Stress? Wutausbrüche? Dies alles können Anzeichen für eine Überforderung sein. Viele Kinder müssen behutsam an die Gegebenheiten in deutschen Klassenzimmern herangeführt werden. Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" bietet Ihnen ab sofort jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind sinnvoll zu fördern, beim Lernen zu motivieren und ihm mit Spaß zum Schulerfolg zu verhelfen! Das Besondere an unserem neuen Beratungsdienst ist, dass Sie sich mit Ihrem aktuellen Ausgaben-Passwort zusätzlich viele Übungsblätter mit Lösungen zu den wichtigsten Hauptfächern im Internet downloaden und ausdrucken können. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

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Heute möchte ich Ihnen ein Bilderbuch für Kinder ab drei Jahren vorstellen, auf das ich aufmerksam geworden bin, weil es einen – wie ich finde – ziemlich außergewöhnlichen Titel hat: „Ki-ke-ri-ki-hu-huuu! Vom kleinen Uhu, der kein Hahn sein wollte“ von Mick Manning (Brunnen-Verlag 2007; 32 Seiten; 11,95 Euro).

In diesem originellen und farbenprächtigen Bilderbuch geht es um einen kleinen Uhu, der in einer stürmischen Unwetter-Nacht in einem Holzschuppen Zuflucht sucht. Dort ist es schön warm und kuschelig. Doch als er am Morgen unsanft geweckt wird, stellt er fest, dass er in einem Hühnerstall gelandet ist. Leider sind die Hennen nicht gerade begeistert vom kleinen Uhu – sie wollen lieber einen Hahn! Deshalb versuchen sie, ihn zu einem ordentlichen, „allerliebsten Hähnchen“ zu erziehen. Der kleine Uhu gibt sich auch richtig Mühe: Er pickt, er scharrt und versucht sogar zu krähen – doch leider ohne Erfolg. Schließlich reicht es ihm und er „outet“ sich: „Ich bin kein Federvieh! Ich bin ein Vogel. Und zwar ein Uhu!“ Dass auch ein Uhu seine Stärken hat, merken die Hennen, als sich eine Ratte in den Hühnerstall verirrt…



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 € bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

Und jetzt wieder zum vergnüglichen Teil des Newsletters…

Stilvolle Verabschiedung
Meine Tochter Jessica (3 Jahre) ließ einen Spruch los, nachdem sie ihr großes Geschäft auf der Toilette verrichtet hatte und sie die Klospülung betätigte: „Tschüss Kaka!“ (von Matthias Bott aus Bamberg)

Jacke wie Hose
Mein Sohn Simon (6 Jahre) hat sich eine kurze Hose angezogen, weil es draußen so warm ist. Meine Tochter Ira (3 Jahre) sieht das und fordert: „Ich will auch eine kurzärmlige Hose anziehen!“ (von Janina Hesse aus Langen)

Genug gewartet
Ida (2 Jahre) wird regelmässig auf’s Töpfchen gesetzt in der Hoffnung, es mögen irgendwann mal ein paar Tröpfchen dort hinein kommen. Ida steht nach einigen Sitzminuten auf, blickt in die leere Schüssel und ruft selbstbewusst: „Alle, alle!“ (von Familie Siems)

Freiluft-Parmesan
Opa arbeitete letzte Woche mit Enkel Cedric (3 Jahre) im Garten, Cedric hatte riesigen Spaß dabei. Als Stadtkind hat er nicht oft die Gelegenheit, richtig in der Erde zu buddeln. Als ich später dazu kam und sah, dass er Häckselgut aus dem Shredder in seinem Eimerchen über dem Boden verteilte, fragte ich ihn, was er denn da mache und was das in seinem Eimerchen denn sei. Seine Erklärung: „Ach, das verteil ich hier, das ist so Parmesan für den Garten.“ (von Pia)

Harte Sitten
Sonntagmorgen, Oma, Opa, Mama und Philipp (fast 3) sitzen am Frühstückstisch und es wird diskutiert, was mit herunter gefallenen Lebensmitteln passieren sollte. Philipp fragt: „Was ist mit Wurst, die auf den Boden fällt?“ Mama: „Die waschen wir ab und können sie essen.“ Philipp darauf ganz altklug: „Und wenn Oma mal auf den Boden fällt, stellen wir sie unter die kalte Dusche.“ (von Sandra aus Dresden)

Alles Kohle oder was
Unsere Tochter Zoe (2,5 Jahre) sah vom Auto aus einen Zug neben uns her fahren, welcher Waggons hinter sich her zog, die vollgeladen waren mit (Braun-)Kohle. Nach Sekunden des Staunens meinte sie dann zu mir: „Mama, wenn ich größer bin, dann habe ich auch mal viel Kohle!“ (von Tanja Becker)

Verflixte Grammatik
Meine Tochter Antonia (2 Jahre) fängt langsam an, beim Sprechen auch die Gegenwarts-, Vergangenheits- und Zukunftsformen anzuwenden. Da sie winken-gewunken und trinken-getrunken bereits in ihren Wortschatz aufgenommen hat, sagte sie mir letztens bei einer Autofahrt: „Mama, das Auto da vorne hat gerade geblunken!“ Eigentlich viel logischer als geblinkt, oder? (von Daniela Pospischil)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratis-Testausgabe

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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.