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Elternbrief


E-Mail Newsletter 18-05-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

heute möchte ich Ihnen einige Bastel- und Spielideen vorstellen, die Sie mit einfachsten Mitteln umsetzen können. Und doch können Sie Ihr Kind damit prima fördern – es muss also nicht unbedingt das teure Lernspiel aus dem Fachgeschäft sein!


 

Wenn Ihr Kind gerade seine ersten Gehversuche (ab ca. 12. Monat) macht, wird es mit der folgenden Bastelidee zum Hinterher-Ziehen sicher seinen Spaß haben.

Sie benötigen:

- mehrere leere Garnrollen aus Holz oder Plastik
- gut deckende Farbe, z. B. Plakatfarbe
- einige Holzperlen, eine davon möglichst 3 cm im Durchmesser
- reißfeste Schnur oder Kordel von ca. 80 bis 100 cm Länge

So geht?s:
Bemalen Sie die Garnrollen bunt, z. B. jede in einer anderen Farbe. Eine Garnrolle bekommt zusätzlich zwei Augen aufgemalt. Machen Sie etwa in der Mitte der Schnur oder Kordel einen Knoten und fädeln Sie die Garnrolle mit den Augen als erste auf. Dann abwechselnd eine Garnrolle und eine Holzperle auffädeln und am Ende wieder verknoten. An dem Ende, das Ihr Kind in die Hand nehmen wird, befestigen Sie die große Holzperle quasi als Griff zum Ziehen.

Dekorativer wären zwar statt aufgemalter Augen zwei Wackelaugen aus dem Bastelgeschäft sowie zwei angeklebte Pfeifenputzer als Fühler, doch könnte Ihr Kind diese Dinge abzupfen und verschlucken, weshalb Sie lieber darauf verzichten sollten.

Mein Tipp: Wenn Sie Ihrem Kind dazu noch das Bilderbuch „Die kleine Raupe Nimmersatt“ von Eric Carle (je nach Ausgabe ab 6,50 Euro) vorlesen, wird es mit seiner bunten Garnrollen-Raupe sicher besonders viel Spaß haben.



 

Jetzt wird es sportlich für die etwas Größeren... (ab etwa 18 Monaten)

Sie benötigen:

- mehrere leere Plastikflaschen mit Verschluss (z. B. Mineralwasser-Flaschen mit 0,5 Liter Inhalt)
- einen Ball

So geht?s:
Füllen Sie die Plastikflaschen etwa bis zur Hälfte mit Wasser und schrauben Sie sie fest zu.

So wird gespielt:
Stellen Sie die Flaschen als Kegel auf (vielleicht auf der Terrasse oder dem Balkon?). Nun kann Ihr Kind versuchen, die Flaschen durch Rollen oder Werfen mit dem Ball umzustoßen. Viel Spaß!



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Fördern Sie die Talente Ihres Kindes von Anfang an!
 

In der Zeit von der Geburt bis zum Alter von sechs Jahren wird der Grundstein für die gelungene Bildungskarriere Ihres Kindes gelegt. In den ersten sechs Lebensjahren lernt ein Kind mehr als jemals danach im Leben! Deswegen sollten Kinder von Anfang an richtig gefördert werden, damit wertvolles Potenzial nicht einfach verschwendet wird.
In meinem monatlichen Ratgeber „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ lesen Sie deshalb regelmäßig:
- Wie Sie schon Ihr Baby von Anfang an in seiner Bewegung fördern
- Wie Sie die Handgeschicklichkeit verbessern
- Beschäftigungstipps für Kinder, die über langweilige Stunden hinweghelfen
- Basteltipps, die die Kreativität anregen
- Tipps, wie Sie die Intelligenz und Logik spielerisch fördern
- Wie Sie schon die Kleinsten für Musik und Rhythmus begeistern können
- Wie Sie den besten Kindergarten für Ihr Kind finden (Waldorf, Montessori und Co.)
- Und viele weitere Fördertipps!

Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ an:

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Die folgende Idee ist für kleine Naturforscher ab drei Jahren geeignet. Machen Sie mit Ihrem Kind einen Spaziergang und pflücken Sie einige Gänseblümchen, wobei der Stiel möglichst lang bleiben sollte

Sie benötigen außerdem:

- Tinte, z. B. in Blau, möglichst aber auch in anderen Farben, etwa Grün oder Rot (Sie können auch Tintenpatronen verwenden, dann die Patrone aufstechen und die Tinte direkt aus der Patrone ins Wasser tröpfeln)
- mehrere kleine Glasvasen, ersatzweise Wassergläser
- eine saubere Pipette (z. B. aus einem leeren Fläschchen Nasentropfen, aber auch in Apotheken erhältlich)

So geht?s:
Füllen Sie, zusammen mit Ihrem Kind, die Glasvasen oder Wassergläser mit frischem Wasser und geben Sie mit der Pipette einige Tropfen Tinte in die Glasgefäße, sodass Sie blau, rot oder grün gefärbtes Wasser erhalten. Lassen Sie (zum Vergleich) in einem Glasgefäß das Wasser ungefärbt.

Stellen Sie nun in jedes Glasgefäß ein oder mehrere Gänseblümchen. Nach kurzer Zeit beginnen die Gänseblümchen die Farbe des Wassers anzunehmen, wobei Ihr Kind sicher interessiert beobachten wird, wie die Farbe nach oben wandert. Außerdem sind die bunten Gänseblümchen natürlich auch ganz dekorativ.



 

(von Uta Reimann-Höhn)

Immer mehr Paare entscheiden sich dafür, nur ein Kind in die Welt zu setzen. In Deutschland bleibt inzwischen jedes dritte Baby ohne Geschwister. Oft spielen finanzielle Erwägungen oder das Alter der Eltern eine Rolle. Lesen Sie im folgenden Beitrag, welche Vor- und Nachteile Einzelkinder erwarten und worauf Eltern in der Erziehung von Einzelkindern besonders achten sollten.

Wenn Jens im Freundeskreis mal seinen Kopf durchsetzt, muss er sich häufig anhören, er sei ein egoistisches und verwöhntes Einzelkind. Das kränkt ihn, denn eigentlich findet er sich ganz ok und hält die Anschuldigungen der Freunde für überholte Vorurteile. Was ist dran an den Vorwürfen, denen Kinder ohne Geschwister immer wieder ausgesetzt sind? Sind Einzelkinder egoistischer, können sie nicht teilen, sind sie erfolgreicher als Geschwisterkinder und haben sie eine engere Bindung an ihre Eltern? Vielfach wird Ihnen auch die soziale Kompetenz abgesprochen, sobald sie ihre Interessen durchzusetzen versuchen.

Sind Einzelkinder erfolgreicher in Schule und Beruf?
Laut amerikanischen Untersuchungen schneiden Einzelkinder im Durchschnitt in der Schule besser ab als Geschwisterkinder und erreichen ein höheres Bildungsniveau. Das kann daran liegen, dass Einzelkinder intensiver gefördert werden und in der Familie ausschließlich mit Erwachsenen zusammen sind. Außerdem müssen sich Einzelkinder häufiger selbst beschäftigen, wenn die Eltern keine Zeit haben. Sie lesen, basteln und musizieren mehr und lernen dadurch, sich länger alleine beschäftigen zu können. Davon profitiert auch die Schule, in der dieses Verhalten erwünscht ist. Hinzu kommt, dass auf Einzelkindern der gesamte Erwartungsdruck der Familie konzentriert ist. Dem versuchen viele Kinder gerecht zu werden, indem sie gute Schülerinnen und Schüler sind.

Können Einzelkinder nicht teilen?
Das Teilen ist eine soziale Fähigkeit, die alle Kinder erst erlernen müssen. Erfahren sie nicht, dass nicht nur Zeit und Aufmerksamkeit, sondern auch materielle Dinge mit anderen geteilt werden müssen, entwickeln alle Kinder soziale Defizite. Das betrifft Einzelkinder, aber auch Geschwisterkinder, die von ihren Eltern extrem verwöhnt werden. Erfahrungsgemäß werden jedoch gerade Kinder ohne Geschwister schon sehr früh in Betreuungseinrichtungen integriert, da ihre Eltern weiterhin berufstätig sein wollen oder sich möglicherweise schnell wieder getrennt haben. In Krabbelgruppen und Kindergärten werden die sozialen Fähigkeiten aller Kinder geschult, ganz gleich ob sie nun Geschwister haben oder nicht. Hier lernen sie natürlich auch abzugeben und zu teilen.

Welche sozialen Kompetenzen müssen Kinder lernen?

- respektvoll mit anderen umzugehen
- rücksichtsvoll und verständnisvoll zu sein
- Konflikte friedlich zu lösen
- andere Kinder zu tolerieren
- hilfsbereit zu sein
- teilen zu können

Haben Einzelkinder eine engere Elternbindung?
Es ist für die Sozialisation eines Kindes schon ein großer Unterschied, ob es allein oder mit fünf Geschwistern in einer Familie aufwächst. Das ist für deutsche Familienverhältnisse aber kaum noch relevant, denn im Schnitt werden pro Familie nur noch 1,3 Kinder geboren. Mehr als zwei Kinder zu haben, ist schon eine Seltenheit. Natürlich können sich Eltern um ein oder auch zwei Kinder wesentlich intensiver kümmern als um eine ganze Hand voll Jungen und Mädchen. In Großfamilien ist die Bindung zu anderen Geschwistern daher oft sehr eng, denn in einigen Situationen übernehmen ältere Brüder oder Schwestern durchaus Erziehungsfunktionen. Zwischen Ein- oder Zweikindfamilien sind aber nicht so große Unterschiede festzustellen, denn auch bei zwei Kindern ist die Bindung zu den Eltern meist sehr eng.

Gibt es das „typische“ Einzelkind?
Ebenso wie in allen anderen Erziehungsfragen muss auch hier der Blick auf die einzelne Familie gerichtet werden. Das „typische“ Einzelkind, verwöhnt und egoistisch, gibt es nicht. Geschwisterkinder können ebenso wie Einzelkinder eine Reihe von negativen Verhaltensweisen entwickeln, wenn die
Eltern gravierende Erziehungsfehler machen. Viel wichtiger als Geschwister ist für die positive Entwicklung eines Kindes die gesamte Familiensituation. Lebt die Familie harmonisch, haben die Eltern Zeit für ihr Kind, wie wird mit Trennung umgegangen und welches Klima herrscht in der Familie? Diese Aspekte haben große Auswirkungen auf die Entwicklung von Kindern.

Was sollten Sie bei einem Einzelkind besonders beachten?
Um dem Mangel an gleichaltrigen Bezugspersonen entgegenzuwirken, sollten Einzelkinder so früh wie möglich Gelegenheit bekommen, dauerhafte Kontakte zu anderen Kindern aufzubauen. Fördern Sie Freundschaften, motivieren Sie Ihr Kind, andere einzuladen, ermöglichen Sie Verabredungen mit Gleichaltrigen und unterstützen Sie Gruppenaktivitäten und Freizeitbeschäftigungen.

Beachten Sie auch:
Einzelkinder haben keine Geschwister, die als „Pufferzone“ gegenüber den Eltern wirken können. Daher besteht immer die Gefahr, dass sie mit gut gemeinten Wünschen, Ansprüchen, Forderungen und Förderungen zu sehr überladen werden. Eltern von Einzelkindern müssen lernen loszulassen, damit ihr Kind sich abnabeln kann und nicht überbehütet aufwächst.

Mein Tipp
Veranstalten Sie Zeugnisfeste, feiern Sie den Ferienbeginn mit Klassenkameraden, organisieren Sie Pyjamapartys oder gemeinsame Bastelnachmittage und motivieren Sie Ihr Kind dazu, bei Freunden zu übernachten. Je älter es wird, desto mehr Eigeninitiative kann es entwickeln.

Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Das Geräusche-Memory trainiert nicht nur Konzentration und Merkfähigkeit, sondern auch das genaue Hinhören. Es macht Kindern ab drei bis vier Jahren Spaß.

Sie benötigen:

- eine größere Anzahl leerer Filmdosen, gleich aussehender Streichholzschachteln oder der gelben Plastikbehältnisse aus den Überraschungseiern
- „quer durch den Haushalt“ verschiedene Materialien zum Befüllen

So geht?s:
Füllen Sie jeweils zwei Döschen bzw. Schachteln mit demselben Material. Geeignet sind z. B. Reiskörner, kleine Nudeln, Sand, Büroklammern, Steinchen, loser Tee, Zucker oder Salz, Knöpfe, „Konfetti“ aus dem Locher, Croutons, getrocknete Gewürze (z. B. Kümmel, Anis oder Koriander), Liebesperlen, Gummibärchen usw.

So wird gespielt:
Alle Döschen werden gemischt und wie beim „normalen“ Memory auf dem Tisch ausgelegt bzw. aufgestellt. Jeder Mitspieler darf zwei Döschen bzw. Schachteln schütteln. Dabei wird jeder versuchen, durch das Schütteln herauszubekommen, wo die zusammenpassenden Geräusch-Paare sind. Dazu müssen aber alle ganz leise sein, sonst gelingt es nicht. Es gelten ansonsten die üblichen Memory-Regeln.
Da es gar nicht so leicht ist, die Paare zu finden und sich überdies zu merken, wo nun das passende zweite Döschen bzw. Schächtelchen steckt, sind je nach Alter der mitspielenden Kinder 10 bis 20 Döschen bzw. Schachteln ausreichend.



 

Weil es heute ganz um die spielerische Förderung geht, soll auch der Buchtipp dazu passen. Bekanntlich fördern rhythmische Reime die Sprachentwicklung und lautmalerische Komponenten verdeutlichen den Inhalt, etwa das „tsch-tsch“, wenn es um eine Eisenbahn geht. Ich möchte Ihnen heute mein Lieblings-Bilderbuch in Reimform vorstellen, das für Kinder ab zwei bis drei Jahren geeignet ist.

Mein absoluter Favorit ist „Henriette Bimmelbahn“ von James Krüss
(Boje im Pestalozzi Verlag 2005, 4,50 Euro), hier meine Lieblingsseite:

„Doch dann pfeift sie und sie bimmelt,
rattert, knattert, dampft und faucht,
ruckelt, zuckelt, klappert, plappert,
bebt und bibbert, rollt und raucht.“

Kann man eine alte Dampflokomotive besser beschreiben?

Von James Krüss gibt es noch weitere nette Bilderbücher (alle vom Pestalozzi Verlag für je 4,50 Euro), etwa „Wer rief denn bloß die Feuerwehr?“, „Der blaue Autobus“ oder „Die ganz besonders nette Straßenbahn“, die ich genauso empfehlen kann.



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 € bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

Und jetzt wieder die besten Sprüche meiner jüngsten „Mitarbeiter“…

Lautmalerisch
Der beste Freund meines Sohnes Marius, der vierjährige Tristan, streichelt unsere Katze, die daraufhin laut und hingebungsvoll schnurrt. Darauf sagt Tristan zur Katze: „Du klingst wie eine Rotzkochmaschine.“ (von Caroline Brand aus Bonn)

Kinder-Philosophie
Ich gehe mit Karoline (3,5 Jahre) spazieren. Fröhlich winkend radelt unsere Briefträgerin vorbei. Karoline sinniert: „Mama, wo wohnt eigentlich die Post?“ Wir laufen weiter in der warmen Frühlingssonne. Karoline schaut Richtung Sonne und fragt dann: „Mama, wo hat die Sonne ihre Füße hingetan?“ (von Sabine Schliebs aus Ransbach-Baumbach)

Eine Frage des Alters?
Als unsere jüngsten Kinder 4 und 5,5 Jahre alt waren, hat Mama, also ich, ein neues, kleines Auto bekommen – von unseren beiden liebevoll „Mädchenauto“ genannt. Wir hören gerne Musik bei der Fahrt. Da ich eher moderne Musik liebe, mein Mann aber lieber ältere Titel hört, fiel die Bemerkung von Anna-Maria: „Mama, du hörst viel coolere Musik als der Papa.“ Daraufhin Paul-Matthias: „Das ist doch auch ganz klar, Papas Auto ist doch auch schon viel älter!“ (von Gertrud Knieps)

Bitte nicht!
Als ich mit unserer Tochter Freya (3 Jahre) beim Friseur war, fragte die Friseurin nach dem Haarschnitt: „Wollen wir die Haare jetzt noch ein wenig trocken pusten?“, worauf Freya schnell antwortete: „Nein, nein! Lieber fönen!“ (von Heike Zabel)

Da kommt das Blut in Wallung
Heute sind wir mit unseren Kindern im Garten gewesen, als die zwei „großen Jungs“ Timm (4,5 Jahre) und Samuel (3 Jahre) Papa gebeten haben, dass er sie doch bitte, bitte ganz, ganz fest in der Schaukel anschubsen solle. Mein Mann tat dies auch, worauf die zwei unheimlich lachten und Timm meinte: „Papa das ist suuper! Da raschelt sogar das Blut!“ (von Sabine Oecknick aus Dettingen/Iller)

Lieber Arm dran als Bein ab
Meine Tochter Nicola (3 Jahre) macht sich zurzeit einen Spaß daraus, zwei verschiede Socken anzuziehen. Als sie neulich zu einer sehr kurzen Socke einen Kniestrumpf auswählte und sich das Ergebnis an ihren Beinen betrachtete, meinte sie: „Schau mal, die eine Socke ist kurzärmlig.“ (von Cornelia Dittrich aus Bobingen)

Wieder falsch!
Unser Sohn Joshua (2,5 Jahre) deutet auf eine kleine Schürfwunde und sagt: „Mamma, ich habe mich wehgetan!“ Ich antworte darauf: „Das heißt: ‚Ich habe mir wehgetan’!“ Zwei Minuten später wieder: „Sieh mal, ich habe mich wehgetan!“ Ich antworte wieder: „Das heißt: ‚Ich habe mir wehgetan’!“ Nach abermals zwei Minuten zeigt er Papa die Wunde stolz und sagt: „Ich habe mir verletzt!“

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratis-Testausgabe

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