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Elternbrief


E-Mail Newsletter 25-05-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

das schöne Wetter in den letzen Wochen hat alle ins Freie gelockt. Wir sind mit den Kindern täglich draußen unterwegs – meist mit dem Fahrrad, manchmal auch auf kleinen Wanderungen durch den Wald.

Wie viele Zecken dort lauern, sehe ich immer an unserem Hund. Nach einem einstündigen Spaziergang habe ich schon bis zu sechs „wandernde“ Zecken, die nach der geeigneten Bissstelle suchen, abgesammelt – und das, obwohl er ein Mittel gegen Zecken und Flöhe bekommt. Natürlich ist der Hund viel stärker zeckengefährdet als Hanna und Martin, weil die beiden nicht ständig die Nase ins Gras stecken und auch nicht an jedem Busch das Beinchen heben. Trotzdem werden die beiden nach jedem Waldspaziergang gründlich abgesucht.

Was sonst noch gegen Zecken hilft, habe ich nachfolgend für Sie zusammengestellt.


 

1. Die Wahrscheinlichkeit, sich eine Zecke „einzufangen“, ist besonders hoch an Waldrändern, Waldlichtungen, Wegrändern und kleinen „Trampelpfaden“, im hohen Gras sowie in Büschen. Bleiben Sie daher auf etwas breiteren Waldwegen und unternehmen Sie keine Abstecher in das Unterholz oder hohes Gras. Auch Heuhaufen oder Futterstellen sind beliebte Zecken-Aufenthaltsorte.

2. Selbst geeignete Bekleidung schützt niemals hundertprozentig gegen Zecken! Günstig sind lange Hosen, Strümpfe und geschlossene Schuhe. Die Hosenbeine sollten in die Strümpfe bzw. Stiefel gesteckt werden. Wählen Sie einfarbige, helle Kleidungsstücke, da hierauf wandernde Zecken, die nach einer günstigen Einstichstelle suchen, am einfachsten zu sehen sind. Decken Sie den Kinderwagen mit einem Mückennetz ab.

3. Insektenabweisende Mittel (Repellentien) schützen unbedeckte Hautstellen gegen Zeckenbefall. Manche Produkte (z. B. mit dem Inhaltsstoff DEET) sind gerade für Kinder nicht ungefährlich. Unschädlich ist z. B. die Zanzarin® Bio-Hautschutz-Lotion (Wirkstoff Kokosfettsäuren), die laut Stiftung Warentest die beste Schutzwirkung gegen Zecken aufweist. Das Mittel schützt bis zu sechs Stunden gegen Zecken und bis zu fünf Stunden gegen Stechinsekten wie Mücken. Es ist bereits für Säuglinge geeignet.

4. Machen Sie bei einem Waldspaziergang alle zwei Stunden einen „Zecken-Check“. Suchen Sie den gesamten Körper nach dem Spaziergang gründlich ab. Zecken sitzen bevorzugt an gut durchbluteten, warmen und feuchten Hautstellen. Suchen Sie besonders in den Leistenbeugen, in den Kniekehlen, unter den Armen, im Nacken, im Genitalbereich sowie am Gesäß. Bei Kindern sitzen Zecken häufig am Haaransatz, sodass Sie auch Kopf und Nacken absuchen sollten.

5. Ziehen Sie Ihr Kind nach einem Waldspaziergang, einem ausgedehnten Parkspaziergang oder Spielplatzbesuch um.



 

1. Entfernen Sie jede entdeckte Zecke sofort, das reduziert insbesondere das Risiko einer Lyme-Borreliose, senkt aber auch die Gefahr einer FSME-Infektion. Neuere Untersuchungen deuten nämlich darauf hin, dass die FSME-Viren während des Saugaktes der Zecke eine starke Vermehrung in den Speicheldrüsen durchmachen.

2. Die Entfernung gelingt am einfachsten mit einer Splitterpinzette (feine, L-förmig gebogene Pinzette). Zeckenzangen mit dicken Greifbacken aus Kunststoff werden von manchen Experten als ungünstig beurteilt, da sehr kleine Zecken damit eher zerquetscht werden. Mit einer Zeckenkarte (Format einer Kreditkarte, hat an einer Ecke eine eng zulaufende Aussparung) kann man unter die Zecke fahren und sie aushebeln. Das funktioniert jedoch nur gut, wenn die Zecke mindestens Stecknadelkopfgröße erreicht hat. Notfalls können Sie die Zecke auch mit den Fingernägeln entfernen.

3. Fassen Sie die Zecke direkt über der Haut, ohne den Körper der Zecke zu quetschen (Gefahr der vermehrten Abgabe von Erregern!). Halten Sie die Zecke dann für etwa 60 Sekunden unter leichtem Zug (dabei aber nicht abreißen!). Das führt dazu, dass die Zecke meist von selbst loslässt und komplett entfernt werden kann. Sie können die Zecke jedoch auch aus der Haut herausdrehen (Richtung egal) oder durch vorsichtiges Rütteln den mit Widerhaken besetzten Saugrüssel lockern, um die Zecke zu entfernen.

4. Versuchen Sie keinesfalls, die Zecke mit Öl, Klebstoff oder Ähnlichem zu „ersticken“. Das schadet mehr als es nützt. Es führt mit großer Wahrscheinlichkeit dazu, dass die Zecke im „Todeskampf“ erst recht Erreger in die Wunde abgibt. Falls Sie ein Kältespray gegen Verletzungen in Ihrer Erste-Hilfe-Ausrüstung haben, können Sie die Zecke vor dem Herausziehen damit einsprühen und so betäuben.

5. Desinfizieren Sie nach dem Entfernen Hände und Stichwunde mit 70prozentigem Alkohol oder einem handelsüblichen Desinfektionsmittel (z. B. Octenisept Lösung). Eventuell in der Haut verbliebene Mundwerkzeuge werden meist innerhalb weniger Tage problemlos „abgestoßen“.

6. Trauen Sie sich die Entfernung der Zecke nicht zu oder ist ein Teil der Zecke in der Haut verblieben und hat sich entzündet, suchen Sie bitte einen Arzt auf.

7. Eine vorbeugende antibiotische Behandlung, um eine eventuelle Borrelieninfektion zu verhindern, ist unnötig. Beobachten Sie die Haut nach dem Entfernen der Zecke jedoch aufmerksam über mehrere Wochen, um eine Rötung nicht zu übersehen. Tritt tatsächlich eine Wanderröte auf, sollte sofort antibiotisch behandelt werden. Eine Blutabnahme, um nach Antikörpern gegen Borrelien zu suchen, ist unnötig. Bei 50 Prozent der Patienten finden sich trotz eindeutiger Infektion in den ersten vier bis sechs Wochen keine Antikörper!



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Bei schönem Wetter stellen bekanntlich nicht nur Zecken eine Gefahr dar. Auch die Ozonwerte steigen und den Heuschnupfengeplagten läuft wieder die Nase und die Augen jucken. Im Mai und im Juni erwischt es alle, die eine Allergie gegen Gräserpollen, Getreide-, Raps- oder auch Kräuterpollen (z. B. Brennnessel) haben.
Der neue Luftdatenservice auf www.luft-zum-leben.de informiert Sie darüber, was sich wann und wo genau in der Luft tummelt. So können Sie beispielsweise nach Eingabe Ihrer Postleitzahl erfahren, was gerade in Ihrer Umgebung fliegt. Angezeigt wird die Pollendichte von 14 Bäumen und Gräsern vom Ampfer bis zur Weide.

Da auch Feinstaub und erhöhte Ozonkonzentrationen den Atemwegen zu schaffen machen können, informiert der Luftdatenservice zudem über Feinstaubbelastung und Ozonwerte vor Ort sowie über die UV-Belastung. Die Luftdaten werden für den aktuellen Tag und für zwei Folgetage ermittelt. Neben der abrufbaren Information auf der Website können Sie den Luftdatenservice auch per SMS oder E-Mail kostenlos abonnieren.

Fazit: Wirklich empfehlenswerte Website!



 

(von Uta Reimann-Höhn)

Immer mehr Kinder kommen müde und gestresst aus der Schule, schmeißen ihren Ranzen in die Ecke, nehmen sich aus dem Kühlschrank etwas zu essen und wollen sich umgehend vor den Fernseher oder den Computer setzen. Verständlich, denn nach einem anstrengenden Schultag fällt es schwer, sich um die Gestaltung des Nachmittags aktiv Gedanken zu machen. Viel einfacher ist es dann natürlich, die „Glotze“ einzuschalten und nur noch „abzuhängen“. Die meisten Eltern wissen ganz genau, dass dieses Verhalten ihren Kindern mehr schadet als nutzt.

Die beliebteste Freizeitaktivität
Allzeit bereit, in fast jeder Familie vorhanden und mit einem nie enden wollenden Angebot an Geschichten hat sich das Fernsehen inzwischen zur beliebtesten Freizeitbeschäftigung von Kindern und Erwachsenen entwickelt. Gelernt wird das Fernsehverhalten in der Familie. Was Eltern hier erlauben und in ihrer Vorbildfunktion vorleben, wird von Kindern meist kritiklos übernommen. Das Fernsehen steht immer zur Verfügung, kostet kaum etwas und bietet für jedes Interesse unterschiedliche Programme. Fernzusehen ist kinderleicht, jede Alternative dazu kostet hingegen Aufwand, Mühe und möglicherweise auch Geld.

Finden Sie Ihr individuelles Fernsehkonzept
Jede Familie ist anders und lebt unter anderen Bedingungen. Da kann es keine allgemeinen Regeln über den Umgang mit dem Fernsehen geben, die auf alle Familien gleich anzuwenden sind. Erstellen Sie in einer Familienkonferenz Ihr eigenes Profil und passen Sie es regelmäßig an. Fragen Sie alle Familienmitglieder, welche Sendungen Ihnen wichtig sind und auf was sie nicht verzichten möchten. So fördern Sie den bewussten Umgang Ihrer Kinder mit dem Fernsehen. Bei Grundschulkindern ist eine Stunde pro Tag vor dem Bildschirm genug. Neben der Lieblingsserie bleiben dann noch 20 bis 30 Minuten Zeit für ein Spiel am Computer.

Jungen und Mädchen sehen Unterschiedliches
Mit der Einschulung trennen sich oft auch die Vorlieben von Jungen und Mädchen, denn beide suchen nun typische weibliche oder männliche Vorbilder, mit denen sie sich identifizieren können. An erster Stelle stehen Zeichentrickserien, in denen die Helden oder Heldinnen Abenteuer erleben und über besondere Fähigkeiten verfügen. In der Vorpubertät, ab circa 10 Jahren, orientieren sich Kinder dann zunehmend an den Fernsehgewohnheiten ihres Freundeskreises. Rateshows, Comedy-Sendungen, Talkshows, Spielfilme und Vorabendserien werden jetzt interessant, da sie Anknüpfungspunkte an den Alltag bieten.

Generelle Verbote taugen nichts
Auch wenn zu Hause ein generelles Fernsehverbot herrscht, finden Kinder fast immer eine Möglichkeit, dieses zu umgehen. Bei Freunden oder den Großeltern wird dann um so mehr geschaut. Besser ist es, den TV-Konsum gemeinschaftlich festzulegen und den Kindern schon früh Fernsehkompetenz zu vermitteln. Vermeiden Sie auch auf jeden Fall, das Fernsehprogramm als Machtinstrument einzusetzen, denn so werden Ihre Kinder nur daran gehindert, Programmangebote selbstständig und kritisch zu nutzen.

8 Tipps für den Fernsehalltag

1. Machen Sie den Fernseher nicht zum Mittelpunkt Ihres Familienlebens. Wenn Sofaecke und Esstisch sich nach dem Standort des Fernsehers richten, geben Sie diesem Medium zu viel Raum.

2. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind auch Gelegenheit hat, Freunde zu treffen, und nicht auf das Fernsehen als einzige Freizeitaktivität angewiesen ist.

3. Bieten Sie Ihrem Kind an, seine Lieblingssendung auf
Video (oder Festplatte) aufzuzeichnen, damit es dafür nicht sein Spiel oder die Hausaufgaben unterbrechen muss.

4. Bieten Sie Ihrem Kind Alternativen zum Fernsehnachmittag. Laden Sie Freunde ein oder melden Sie Ihr Kind in einem Sportverein an.

5. Erst ab circa 10 Jahren sind Kinder in der Lage, Informationen losgelöst von konkreten Beispielen weiterzuentwickeln. Erst jetzt können sie sich wirklich vom Gesehenen distanzieren.

6. Geben Sie Ihrem Kind stets Gelegenheit, über die gesehenen Filme zu sprechen. Fragen Sie öfter mal nach! Auch das Nachspielen oder Parodieren von Sendungen ist eine gute Möglichkeit, das Gesehene zu verarbeiten.

7. Lassen Sie Ihr Kind nicht direkt vor dem Zubettgehen fernsehen, denn dann hat es die Handlung noch nicht verarbeitet und nimmt sie mit in den Schlaf.

8. Das Verbot einer bestimmten Fernsehsendung sollten Sie Ihrem Kind stets begründen.

Fernsehen hilft, die Welt kennen zu lernen
Das Fernsehen ist Bestandteil unseres Alltags. Neben Radio und Internet bietet es nicht nur Unterhaltung, sondern vermittelt auch eine Vielzahl von Informationen. So kann es Kinder dabei unterstützen, ihre Welt besser zu verstehen und sich in ihr zu orientieren. Durch das Fernsehen können sie in fremde Länder reisen, exotische Tiere beobachten, Wissen erlangen oder märchenhafte Welten kennen lernen. Der Programmberater für Eltern Flimmo erscheint dreimal im Jahr und gibt Empfehlungen für Kindersendungen (www.flimmo.de). Ausgewählte und kommentierte Kindervideos und DVDs finden Sie unter www.ifak-kindermedien.de.

Wenn Kinder Angst haben
Je jünger Kinder sind, desto häufiger kommt es vor, dass eine Fernsehsendung bei ihnen Angst oder extreme Anspannung auslöst. Die Gründe sind für Erwachsene nicht immer offensichtlich, die Ängste sollten aber unbedingt ernst genommen werden. Bei mehrteiligen Sendungen kann es beispielsweise vorkommen, dass eine aufgebaute filmische Spannung nicht gelöst wird. Das können Kinder nur schwer aushalten, daher brauchen sie unbedingt die Möglichkeit, über ihre Gefühle zu sprechen und die Spannung dadurch zu lösen. Angst kann aber auch durch andere Elemente ausgelöst werden, z.B.:

Monster, Mörder, Räuber und Einbrecher, Katastrophen wie Erdbeben, Vulkanausbruch, Flugzeugabsturz,bedrohliche Fabeltiere, Szenen, in denen Kinder allein gelassen werden und leiden, laute und heftige Geräusche sowie bedrohliche Musik.

Mein Tipp
Wenn Ihr Kind auf eine Fernsehsendung ängstlich und angespannt reagiert, nehmen Sie es unbedingt in den Arm und sprechen Sie über seine Gefühle. Gemeinsam können Sie der Geschichte ein anderes Ende geben oder die Angst auslösenden Situationen umdefinieren. Vielleicht drehen Sie auch einmal selber mit der Videokamera einen kurzen Film, um Ihrem Kind einen Eindruck über das Entstehen von Fernsehgeschichten zu vermitteln.

Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Neues aus dem Lehrerzimmer: Was Sie als Eltern wissen sollten.
 

Unser Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" bietet Ihnen jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind sinnvoll zu fördern, beim Lernen zu motivieren und ihm mit Spaß zum Schulerfolg zu verhelfen! Das Besondere an unserem neuen Beratungsdienst ist, dass Sie sich mit Ihrem aktuellen Ausgaben-Passwort zusätzlich viele Übungsblätter mit Lösungen zu den wichtigsten Hauptfächern im Internet downloaden und ausdrucken können. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

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Was bei uns auf Ausflügen in Wald und Wiese niemals fehlen darf, ist Martins Becherlupe. Vor kurzem habe ich ein ganz tolles Becherlupen-Buch für Kinder ab acht Jahren entdeckt: „Das Becherlupen-Buch. Expedition ins Reich der Minimonster!“ von Andreas Hoffmann (moses Verlag 1998; 64 Seiten; 6,95 Euro).

Abenteuer, Spaß und jede Menge Wuseltierchen – das ist was für Kinder mit ausgeprägtem Wissensdurst und starken Nerven! „Das Becherlupen-Buch“ lädt kleine Forscher auf eine Expedition ins Reich der Erdfresser, Netzbaumeister und Verkleidungskünstler ein. Mit der Becherlupe gibt es jede Menge zu erkunden über Körperbau und Wahrnehmung, Jagdverhalten und Fortpflanzung der Minimonster, die in Garten, Wald und Wiese kriechen, krabbeln und fliegen. Neben dem Nervenkitzel und der Befriedigung der Neugier kommt beim Spielen, Basteln und Experimentieren natürlich auch der Spaß nicht zu kurz. Na dann: Rein ins Becherlupen-Abenteuer! Das informative Büchlein mit vielen neuen Informationen (Wussten Sie schon, wie man einen „künstlichen Sturm“ erzeugt, um Regenwürmer aus der Erde zu locken?) wird sogar vom Bund Naturschutz empfohlen.

Ihr kleiner Naturforscher ist erst im Kindergarternalter, wünscht sich aber auch schon ein Becherlupen-Buch? Dann ist das folgende Buch das richtige: „Mein erstes Becherlupen-Buch“ von Astrid Rösel und Heidemarie Brosche (moses Verlag 2005; 48 Seiten; 8,95 Euro) ist für Kinder ab vier Jahren gemacht.

Spielerisch können kleine Naturentdecker damit Regenwürmer, Schnecken, Raupen und Spinnen kennen lernen. Liebevoll illustrierte Geschichten und Informationen, spannende Spiele und Experimente mit der Becherlupe bringen Ihrem Vorschulkind das Leben der kleinen Tierchen näher.



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 € bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

Und nun wieder etwas zum Schmunzeln…

Messerscharf kombiniert
Louis (2 Jahre) ist ganz begeistert vom Rolltreppe (Rollerteppe) fahren in der Stadt und sagte anfangs zu jeder Treppe „Rollerteppe“, bis ich ihm erklärte, dass Rolltreppen nur die sind, die hoch und runter fahren, alles andere sind ganz normale Treppen. Daraufhin hieß jede andere Treppe nun „Male Teppe“. Als wir nun neulich wieder mal mit dem Aufzug fuhren, stieg er ein, guckte sich um und sagte: „Rollerzimmer“! Ist doch logisch: fährt hoch und runter. (von Anne Metzler aus Düsseldorf)

Das poppt!
Beim Frühstück fragt Jared (4 Jahre): „Mama, was ist das Weiße in meinem Müsli?“ – „Das ist gepoppte Hirse.“ – „Ja, und beim Menschen heißt das dann heiraten!“ (von Katharina Gebru aus Mainz)

Spezieller Service der Post
Meine Freundin rief morgens an, um mir zu erzählen, dass sie im Krankenhaus ist und einen Jungen entbunden hat. Meine Töchter (3 und 5 Jahre) wollten wissen, was los sei. Ich erzähle: „Andrea hat jetzt keinen dicken Bauch mehr, sie hat jetzt ein Baby bekommen.“ Daraufhin Sarah: „Hat sie das mit der Post gekriegt?“ (von Kirsten Bittner aus Bad Oldesloe)

Wie vermehren sich eigentlich Brennesseln?
Christin (4,5 Jahre) hat mit Oma im Garten gearbeitet. Abends sagt Oma: „Ohje, jetzt habe ich zwei Eier von den Brennesseln auf dem Arm.“ Sie hatte sich sehr an den Pflanzen verbrannt. Gnadenlose Antwort von Christin: „Ja, Brennesseln legen nun mal Eier, da mußt du eben aufpassen.“ (von Frauke A.-Z. aus Hambühren)

Theo-logisch
Florians (5 Jahre) logische und theologische Überlegung: „Jesus ist der Sohn Gottes. Maria ist die Mutter von Jesus, also ist Maria die Frau von Gott.“ (von Franz Riedl aus Hamburg)

Haarige Angelegenheit
Emilias 2 Jahre ältere Freundin hatte einen Bikini an. Emilia (fast 3 Jahre) rief: „Mami, Carina hat einen Kinder-BH an. Mami, ich möchte auch einen Kinder-BH anziehen! Mami, hast du auch Kinder-BHaare?“ (von G. Riemenschneider aus dem Saarland)

Bayerische Rothaut
Mein Neffe Christoph (3 Jahre) aus Baden Württemberg war am 1. Mai bei uns zu Besuch. Da wir in einem Ort in Oberbayern wohnen, wo das Brauchtum noch sehr gepflegt wird, sieht man an solchen Tagen viele Menschen in Tracht. Als wir spazierengingen und uns gerade ein Mann in Lederhose und mit einem Trachtenhut und dem traditionell darauf befindlichen „Flaum“ (weiße Federn) entgegenkam, rief Christoph begeistert: „Schau mal Mama, ein Indianer!“ (von Esther Schmid)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratis-Testausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

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Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.