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Elternbrief


E-Mail Newsletter 08-06-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

heute möchte ich Ihnen wieder einige Leserfragen vorstellen, die sicher für viele von Ihnen interessant sind.

Gleichzeitig habe ich eine Bitte an Sie: Nutzen Sie insbesondere bei Fragen zu Schlafproblemen und Essstörungen Ihres Kindes bitte die telefonische Elternsprechstunde, da ich im Rahmen eines persönlichen Gespräches die jeweilige Problematik besser erkennen kann und Ihnen so ganz individuell auf Ihr Kind und Ihre Familiensituation zugeschnittene Ratschläge geben kann.

Telefonnummer und Termine der Elternsprechstunde finden Sie jeweils in der aktuellen Heftausgabe auf Seite 11 unten rechts. Dort wird auch das aktuelle Passwort veröffentlicht, das Sie mir bitte bei jeder Leseranfrage nennen.


 

Frage: Sehr geehrte Frau Dr. Schmelz,
meine Tochter Carla (5 Jahre) hat in letzter Zeit des Nachts öfters Nasenbluten. Schlimm war es auch vor ein paar Tagen nach dem Schwimmunterricht. Welche Ursachen kann das haben? Gibt es ein homöopathisches Mittel, mit welchem wir häufiges Nasenbluten vermeiden können?

Mit freundlichen Grüßen
D. Th.

Antwort: Liebe Frau Th.,
wenn Kinder Nasenbluten haben, liegt es in den meisten Fällen daran, dass der Locus Kiesselbachi, eine sehr gefäßreiche Schleimhautregion in der Nase, bei ihnen besonders leicht verletzlich ist. Daher führen kleine Verletzungen (etwa beim Nasenbohren) oder ein erhöhter Blutdruck (bei körperlicher Anstrengung) bei ihnen schnell zu Nasenbluten. Auch das Chlor im Schwimmbad wirkt reizend auf die Nasenschleimhaut, deswegen hatte Ihre Tochter nach dem Schwimmen (= Anstrengung + Chlor) heftiges Nasenbluten. Nasenbluten im Schlaf ist bei Kindern eher untypisch, sofern Ihre Tochter nicht im Halbschlaf oder in der Traumphase in der Nase bohrt.

Als homöopathische Behandlung bei Nasenbluten hat sich Phosphorus bewährt. 3-mal 5 Globuli im Abstand von 15 Minuten helfen die Blutung zu stoppen. Tritt das Nasenbluten durch einen Stoß oder Schlag auf, ist Arnica das richtige Mittel. Legen Sie Ihrer Tochter außerdem eine kühle Kompresse oder einen nasskalten Waschlappen in den Nacken. Lassen Sie sie die Nasenflügel zusammendrücken oder tun Sie dies selbst. Ihre Tochter sollte den Kopf nicht in den Nacken legen, sondern bei einer stärkeren Blutung leicht nach vorne neigen, damit sie das Blut nicht hinunterschluckt.

Um die Neigung zu Nasenbluten zu bessern, ist eine homöopathische Konstitutionsbehandlung sinnvoll. Diese muss jedoch von einem erfahrenen Therapeuten durchgeführt werden, der die Gesamtheit aller Symptome und Charaktereigenschaften Ihrer Tochter erfragt und bewertet und danach das am besten passende Mittel auswählt. Bei Nasenbluten ist häufig Ferrum phosphoricum oder Phosphorus das richtige Mittel.

Herzliche Grüße
Ihre
Andrea Schmelz



 

Frage: Hallo Frau Dr. Schmelz,
vor kurzem habe ich Ihr Heft „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“ bestellt und dazu Ihre kostenlose Broschüre „Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind“ erhalten. Diese hat mein Interesse an der Homöopathie geweckt, sodass ich mir gerne eine entsprechende homöopathische Hausapotheke zulegen möchte.

Kann ich diese bei Ihnen bestellen oder wo bekomme ich die von Ihnen empfohlenen Mittel? In der Apotheke gibt es meist nur „Komplettapotheken“ (enthalten teilweise mehr als 60 Mittel). Kann ich auch eine solche kaufen oder muss ich mir die von Ihnen empfohlenen homöopathischen Mittel einzeln in der Apotheke zusammenstellen lassen?

Vielen Dank für Ihre Antwort und beste Grüße
Carola H.

Antwort: Liebe Frau H.,
homöopathische Mittel sind apothekenpflichtig, sodass sie gar nicht von uns abgegeben werden dürften. Sie können homöopathische Medikamente daher nur in einer Apotheke kaufen.

Leider gibt es keine fertig zusammengestellte homöopathische Hausapotheke, die genau die von mir empfohlenen Mittel oder überhaupt spezielle „Kindermittel“ enthält. Sie können sich aber eine handelsübliche „homöopathische Hausapotheke“ zulegen (gibt es z. B. von der Firma DHU, siehe unter www.dhu.de/seiten/wissenswertes/taschenapotheke.htm). Die enthaltenen Mittel sind immer für Kinder und Erwachsene geeignet.

Sie kommen mit einer Komplettapotheke sicherlich günstiger hin, als wenn Sie sich jedes Mittel einzeln besorgen. In den fertigen „Hausapotheken“ ist von jeder Sorte Globuli meist 1 Gramm drin, einzeln müssen Sie in der Regel 10 Gramm kaufen. Das rentiert sich zwar für häufig benötigte Mittel wie Arnica, Aconit oder Belladonna, für seltener benötigte jedoch oft nicht. Wenn Sie einmal herausgefunden haben, welcher Typ Ihr Kind ist und auf welche Mittel es am besten reagiert, macht es wiederum Sinn, diese in einer 10-Gramm-Packung zu Hause zu haben.

Herzliche Grüße
Ihre
Andrea Schmelz



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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind – und wann Antibiotika wirklich notwendig sind? Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind? Wenn Ihr Kind zahnt, Durchfall, Fieber, Husten oder Schnupfen hat, sind homöopathische Mittel eine sanfte Alternative zur Schulmedizin. Wie Sie diese ganz einfach bei Ihrem Kind anwenden können, erfahren Sie in meinem Ratgeber „Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind“. Dieser Ratgeber ist exklusiv für die Abonnenten meines monatlichen Heftes von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ reserviert. Sie erhalten den Ratgeber „Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind“ als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Beratungsdienstes testen! (Solange Vorrat reicht).

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Frage: Liebe Frau Dr. Schmelz,
heute habe ich eine kurze Frage an Sie: Wieviel Stuhlgang darf ein Baby mit 11 Wochen haben, ohne dass ich mir Sorgen machen muss? Meine Tochter musste vor 2 Wochen ein Antibiotikum nehmen und hat jetzt 6-mal am Tag Stuhlgang (eher etwas dünner).
Vielen Dank für Ihre Bemühungen und einen schönen Tag noch.
Mit freundlichen Grüßen
P. N.

Antwort: Liebe Frau N.,
ein gestilltes Baby darf 8- bis 10-mal am Tag Stuhlgang haben, aber auch 1- bis 2-mal in der Woche ist normal – ein sehr weiter Bereich also! Wichtig ist, dass das Baby gut gedeiht. Der Stuhl sollte außerdem nicht stinken, sondern säuerlich-aromatisch riechen. Er ist meist eher flüssig und kann auch grünlich mit unverdauten Nahrungsbestandteilen sein, ohne dass dies krankhaft wäre.
Flaschenbabys haben normalerweise 2- bis 3-mal täglich Stuhlgang.

Wenn Sie unsicher sind, sollten Sie beim nächsten Kinderarztbesuch eine volle Windel herzeigen und fragen, ob alles in Ordnung ist.

Herzliche Grüße
Ihre
Andrea Schmelz



 

(von Uta Reimann-Höhn)

Rund 1 Milliarde Euro, mit steigender Tendenz, geben Eltern pro Jahr für Nachhilfeunterricht aus. Es gibt kaum noch ein Kind, das während seiner Schullaufbahn nicht irgendwann einmal professionelle, außerschulische Hilfe bekommt. Nachhilfeinstitute schießen wie Pilze aus dem Boden, und es ist für Eltern schwer, gute von schlechten zu unterscheiden. Lesen Sie hier, ob eine Zertifizierung dabei helfen kann.

Wenn Sie ein Nachhilfeinstitut für Ihr Kind suchen, stehen Sie schnell vor der Frage, wo Ihr Geld am besten angelegt ist. Qualifizierte Unterstützung gibt es nicht zum Nulltarif, und für eine effektive und nachhaltige Wirkung müssen Sie mit einem Förderzeitraum von mindestens sechs Monaten rechnen. Da kommt also ganz schön viel Geld zusammen, das auch die gewünschte Wirkung erzielen soll. Doch wo ist Ihr Kind am besten aufgehoben? Die kommerziellen Anbieter versprechen einen sicheren Qualitätsnachweis durch eine TÜV-Zertifizierung, doch längst nicht alle Nachhilfeangebote werden damit erfasst.

Grauzone Privatnachhilfe
In Deutschland gibt es weit über 3.000 gewerbliche Nachhilfeinstitute, aber der größte Teil der förderbedürftigen Schüler, rund 75 Prozent, lernt (noch) mit privaten Nachhilfelehrern zu Hause. Darunter befinden sich Studenten und Lehrer ebenso wie pädagogisch ungeschulte Fachkräfte aus bestimmten Berufszweigen oder unerfahrene Schülerinnen und Schüler. Erst nach einer Weile zeigt sich, ob die Förderung greift – nämlich an den erzielten Noten. Im schlimmsten Fall werden vorhandene Teilleistungsstörungen nicht erkannt und somit notwendige Diagnose- und Förderverfahren nicht eingeleitet. Auch hier wäre eine unabhängige Überprüfung der Qualität sicher hilfreich.

Plakette für die Großanbieter
Bei den gewerblichen Anbietern gibt es bundesweit zwei große Einrichtungen: den Studienkreis und die Schülerhilfe mit jeweils rund 1.000 Niederlassungen. Diese haben nun in letzter Zeit Schlagzeilen mit einer TÜV-geprüften Zertifizierung gemacht, die ihren Qualitätsstandard belegen soll. Doch der TÜV ist nicht das einzige Institut, das Qualitätskriterien aufgestellt hat und Nachhilfeeinrichtungen auf eigenen Wunsch prüft. Pionierarbeit hat in diesem Bereich die Gütergemeinschaft Ina-Nachhilfeschulen (Interessenverband Nachhilfeschulen) geleistet, die gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung (RAL) Nachhilfeschulen zertifiziert. Für eine einzige Einrichtung können allerdings mehrere tausend Euro an Kosten entstehen. Kleine Anbieter können das häufig nicht finanzieren.

So prüft das Deutsche Institut
Um ein Gütesiegel zu erhalten, kann eine Nachhilfeeinrichtung einen Antrag auf Prüfung beim Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung stellen. Ausgesuchte und qualifizierte Auditoren (Prüfer) besuchen dann die entsprechenden Einrichtungen und stellen den Qualitätsstandard anhand bestimmter Kriterien fest. Erfüllt die Einrichtung einen Großteil der Kriterien, wird das Zertifikat oder das Prüfsiegel in einem Anerkennungsverfahren für ein Jahr erteilt. Nach erneuter Überprüfung kann die Zertifizierung dann jeweils um ein Jahr verlängert werden. Bei Prüfungen durch den TÜV gelten die erteilten Zertifikate für drei
Jahre.

Ausgewählte Kriterien der Prüfer von www.ina-schulen.de

- Die Einrichtung hat verständliche Geschäftsbedingungen, die bei der Anmeldung besprochen werden.

- Eine Büroleitung ist vorhanden und steht mindestens vier Stunden täglich zur Verfügung.

- Es gibt einen pädagogischen Leiter oder eine pädagogische Leiterin, der/die bei Fragen für ein Gespräch zur Verfügung steht.

- Die Unterrichtsräume sind hell, ruhig und bedarfsgerecht eingerichtet.

- Die Kündigungsfrist sollte nicht mehr als zwei Monate betragen.

- Kostenloser Probeunterricht ist möglich.

- Gruppen dürfen nicht mehr als fünf Schülerinnen oder Schüler fassen.

- Die Gruppen sind leistungs- und fachhomogen zusammengesetzt, so dass die Kinder sinnvoll gemeinsam unterrichtet werden können.

- Der Unterricht Ihres Kindes wird dokumentiert und ist für die Eltern einsehbar.

- Arbeits- und Lernmaterial werden von der Einrichtung zur Verfügung gestellt.

- Die Lehrkräfte sollten nachweislich qualifiziert sein, eine Ausbildung oder ein Studium in dem gelehrten Fach aufweisen können.

- Die Einrichtung sollte für ihre Mitarbeiter Fortbildungen veranstalten oder möglich machen.

- Der Förderung liegt ein Konzept zu Grunde, das den Eltern erklärt werden kann.

- Der Unterricht ist flexibel, es wird auf veränderte Bedürfnisse des Kindes eingegangen.

Mein Tipp
Lassen Sie sich also im Zweifelsfall nicht von einem fehlenden Gütesiegel abhalten, sondern prüfen Sie einfach selbst, ob die Einrichtung seriös ist und die Mitarbeiter ausreichend qualifiziert sind. Unsere Checkliste oben hilft Ihnen dabei.

Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Übung macht den Meister
 

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Heute möchte ich Ihnen nicht einen speziellen Buchtitel, sondern eine ganze Buchreihe vorstellen. Seit uns in der Stadtbücherei vor einigen Monaten der erste Titel in die Hände gefallen ist, leihen Hanna und Martin jedes Mal mehrere dieser Bücher aus, weil sie ihnen so gut gefallen.

Ich muss anfügen, dass auch ich die Bücher aus der Sachbuchreihe „Meyers kleine Kinderbibliothek“ klasse finde. Jeder Band hat 24 Pappseiten sowie zusätzlich 5 bis 8 Transparentfolien, die Verdecktes sichtbar machen, das Innenleben der Dinge zeigen oder Veränderungen veranschaulichen. Die Bücher sind für Kinder ab drei Jahren konzipiert.

Es gibt inzwischen 86 Titel aus allen Wissensbereichen, darunter z. B. zu verschiedenen Tieren (von „Der Marienkäfer“ bis „Die Katze“), Lebensräumen (von „Der Dschungel“ bis „Am Strand“), Fahrzeugen (von „Das Auto“ bis „Das Flugzeug“), vom Weltall hin zu den Dinosauriern und über Ritterburgen bis zu den Indianern. Besonders gelungen finde ich den Titel „Gut getarnt“, der in dieser Aufmachung bestens zur Geltung kommt.

Jeder Band kostet 7,95 Euro – und wenn die Sammelleidenschaft ausgebrochen ist, kann Ihr Kind sich ja von Omas, Opas, Onkeln und Tanten immer mal wieder ein neues Buch zu Weihnachten oder zum Geburtstag wünschen.



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 € bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

Auch heute dürfen die pfiffigen Sprüche unserer Kleinen nicht fehlen…

Falsch angezogen
Mama geht mit Emma (fast 3 Jahre) einkaufen. Emma sucht sich einen Erdbeersaft aus und trinkt ihn genüsslich. Dummerweise hat Mama einen hellen Mantel an und kein Taschentuch dabei. Natürlich wird die Schnute am Mantel abgewischt. Mama ist nicht glücklich darüber, daraufhin sagt Emma: „Mama, das passiert schon mal, ist nicht so schlimm, musst du einfach dunkle Jacke anziehen.“ (von Katya aus Hof)

Musikgenuss auf andre Art
Mein Mann hat die Angewohnheit, auf Fragen wie „Was ist das?“ oder „Was machst du da?“ mit „ein Klavier“ oder „Klavier spielen“ zu antworten. Heute Morgen zeigt meine Tochter Lisa (fast 5) auf eine Tüte Kartoffelchips und fragt ihn: „Papa, was ist das?“ Er: „Klaviere.“ Daraufhin überlegt sie einen Moment und sagt dann. „OK, Papa. Kann ich ein paar von den Klavieren essen?“ Ganz schön schlagfertig. (von Corina Bohland)

Happy Muttertag!
Meine Kinder Simon (6 Jahre) und Ira (3 Jahre) hatten (zusammen mit meinem Mann) zum Muttertag den Frühstückstisch gedeckt. Auf meinem Teller lagen zwei Geschenke und ich fragte meine Kinder, ob die wohl für mich seien. Ira sagte: „Ja, aber du darfst die Geschenke erst auspacken, wenn wir ‚Happy Birthday’ gesungen haben!“ (von Janina Hesse aus Langen)

Gute Vorsätze
Im Alter von ca. 5 Jahren hat unsere Anna-Maria in einem Geschäft einen glitzernden Schlüsselanhänger geklaut und ihrem Bruder unters Kopfkissen gelegt, um die Schuld auf ihn zu lenken. Da aber eine Marke daraufstand, habe ich sofort gewusst, wo das Teil herkam. Sie musste es zurückgeben und sich entschuldigen, was sie sehr beschämt hat und sicher auch nicht mehr wieder macht. Beim nächsten Besuch in diesem Laden hat sie dann lauthals verkündet, sodass es auch jeder hören konnte: „Mama, heute klaue ich aber nichts hier.“ Peinlich, peinlich... (von Gertrud Knieps)

Ist doch wohl logisch!
Unser Sohn Jonas (2 Jahre) sieht mit mir ein Bilderbuch an. Es handelt von einer Maus und einem Papagei, die die Welt entdecken. Jonas zeigt auf den Papagei und sagt: „Papageigei“. Also zeige ich auf die Maus und frage ihn, was das denn ist. Jonas antwortet ohne lange zu überlegen: „Mamigeigei“. (von Gesche Kay)

Ganz korrekt
Als Oma zu Besuch war, fragte sie Anne (3,5 Jahre), ob sie denn auch schon ein Frühlingslied singen könne. Nachdem Anne verneinte, versuchte es Oma mit der Frage, ob sie denn nicht ein Lied kennt, in dem Blümchen oder Vögelchen vorkommen. Daraufhin meinte Anne: „Ich kenne schon ‚Alle Vögel sind schon da.’“ „Na, das ist doch ein Frühlingslied.“, sagte Oma. „Nein“, antwortete Anne, „das ist ein Vögel-Lied.“ (von Martina Triebel)

Mathe – leicht gemacht
Rupert (5 Jahre) lernt rechnen. Papa fragt: „Was ist fünfzehn plus drei?“ Rupert. „Dreiundfünfzig!“ Papa: „Nein, fünfzehn plus drei!“ Rupert: „Ach soooo, na, dann eben dreiundfünfzehn!“. Logisch, oder?!? (von Christiane Degenhardt-Stuffer aus Neubeuern)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratis-Testausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Sie sollten nicht alles glauben - Bilden Sie sich neben Ihrem Kinderarzt Ihre eigene Meinung


Was ist, wenn Kinder "zu viel" wissen? - So gehen Sie richtig mit hochbegabten Kindern um


Linktipp: So kommt Ihr Kind glücklich und erfolgreich durch die Schule: Lernen und Fördern mit Spaß!



 

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Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.