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Elternbrief


E-Mail Newsletter 15-06-2007
 

 


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Liebe Eltern,

vor wenigen Wochen gab es an Martins Schule „Läusealarm“. Bei einigen Kindern waren Kopfläuse festgestellt worden und so bekamen alle Schüler ein Merkblatt für die Eltern mit, dass diese doch zu Hause die Köpfe ihrer Kinder untersuchen sollten. Gut, das habe ich gemacht und glücklicherweise keinen der hartnäckigen Krabbler auf Martins Kopf gefunden.

Aber ich habe mich wirklich über das Merkblatt geärgert. Dort stand in der vierten Zeile – dick unterstrichen – wortwörtlich der Satz: „Kopflausbefall ist lästig und unappetitlich.“ Wie mag sich ein Kind fühlen, bei dem gerade Kopfläuse gefunden wurden und dann bekommen alle Mitschüler ein Merkblatt mit so einer Aussage ausgehändigt? Das kommt doch so rüber, als wäre das befallene Kind ebenfalls „unappetitlich“, zumal einige Zeilen weiter unten alle Eltern auch noch dazu aufgerufen werden, vorbeugend „die Haare Ihres Kindes mindestens einmal wöchentlich gründlich zu waschen“.

Sowohl Kindern als auch Eltern ist Kopflausbefall auch heute noch oft peinlich, obwohl man längst weiß, dass das überhaupt nichts mit Unsauberkeit und mangelnder Hygiene zu tun hat. Kopfläuse gedeihen auch auf täglich gewaschenen Köpfen ganz prächtig und häufigeres Haarewaschen führt nur zu sauberen, nicht aber zu weniger Läusen!

Insofern ist der Aufruf zu wöchentlichem Haarewaschen auf dem Merkblatt völlig nutzlos. Und abgesehen davon ist jede Zecke oder Fliege „unappetitlicher“ als eine Kopflaus, die in unseren Breiten noch nicht einmal Krankheitserreger überträgt. Fliegen hingegen sitzen zuerst auf dem Misthaufen und laufen dann auf unseren Lebensmitteln spazieren, während Zecken FSME und Borrelien und teilweise auch andere Krankheitserreger übertragen. Das ist dann wirklich „unappetitlich“!

Ich konnte es mir natürlich nicht verkneifen, bei der nächsten Elternbeiratssitzung ein paar Aussagen auf diesem Merkblatt anzusprechen und kritisch zu kommentieren. Aber die Schule war gar nicht Urheber des Merkblattes. Vielmehr hatte man den Text so vom örtlichen Gesundheitsamt erhalten – und die hätten es eigentlich schon besser wissen müssen! Jetzt werde ich mich also dorthin wenden und dafür plädieren, dass das Merkblatt geändert wird…

Die Bekämpfung von Kopfläusen ist auch das Titelthema der aktuellen Ausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“. Als Ergänzung zu den dort aufgelisteten giftfreien Läuseshampoos möchte ich Ihnen heute noch eine neuartige Methode zur Kopflausbekämpfung vorstellen, bei der die Läuse durch einen elektrischen Schlag vernichtet werden.


 

Mit dem Nissenkamm alleine lassen sich Läuse nicht immer zuverlässig bekämpfen (Erfolgsrate 50 bis 60 Prozent). Mit dem elektrischen Läusekamm Robi Comb Pro (zu beziehen über www.liceguard.de für 36,00 € plus Versandkosten) gelingt das jetzt leichter. Der Robi Comb Pro ist eine in Deutschland noch relativ neue Methode zur Kopflausbekämpfung, die ganz ohne Chemie auskommt. Das Gerät wird mit einer handelsüblichen Batterie betrieben und wie ein normaler Nissenkamm verwendet.

Die Zinken des Robi Comb Pro bestehen aus Edelstahl. Bleibt eine Laus zwischen zwei Zinken hängen, wird sie durch einen schwachen elektrischen Strom getötet (ungefährlich für den Menschen, wichtig: Anwendung nur im trockenen Haar!). Gleichzeitig stoppt der gleichmäßige Summton des elektrischen Kammes kurz, wodurch die Entdeckung einer Laus hörbar wird.

Der elektrische Läusekamm sollte bei akutem Kopflausbefall zwei Wochen lang täglich benutzt werden, um auch neu geschlüpfte oder neu übertragene Läuse zu entfernen. Am besten werden alle Familienmitglieder damit behandelt. Das Gerät kann auch vorbeugend einmal in der Woche benutzt werden.

Der Robi Comb Pro wird in den USA gerne von Schulschwestern eingesetzt, um Kopflausbefall bei den Schülern zu entdecken, wird aber nicht offiziell empfohlen. Auch in Deutschland gibt es keine offizielle Empfehlung dafür. Nach einer im Medical Entomology Centre in England durchgeführten Untersuchung ist das Gerät effektiv in der Abtötung von Läusen und Larven. In einer israelischen Studie mit Kindern im Alter von drei bis 13 Jahren konnte der Kamm bei knapp neun von zehn Kindern alle Kopfläuse abtöten.



 

1. Halbstündige Behandlung unter der Trockenhaube bei 60 °C: tötet zwar Läuse und Eier ab, kann aber bereits Schäden an der Kopfhaut Ihres Kindes hervorrufen, außerdem werden die Läuse durch die Hitze beißwütig und versuchen zu fliehen

2. Alleinige Anwendung des Nissenkamms: kann bei sehr feinem Haar trotz Überziehen einer Mullbinde wirkungslos sein

3. Insektizidhaltige Sprays wie Jacutin® N Spray: im Sprühnebel enthaltenen Insektizide werden besonders gut über die Lunge aufgenommen

4. Fünfprozentiger Haushaltsessig 1:1 mit Wasser vermischt: muss für mindestens acht Tage täglich angewendet werden und jeweils eine Stunde einwirken, ist trotzdem recht unsicher in der Wirkung und brennt bei Kratzstellen auf der Kopfhaut

5. Sauna: Kinder halten es selten 20 Minuten in einer 90 °C heißen Sauna aus

6. Teebaumöl: führt nicht selten zu Allergien und ist in der Wirksamkeit umstritten

7. Desinfektion von Kissen oder Polstermöbeln: nicht erforderlich, Staubsaugen genügt



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Der Babynahrungshersteller Bebivita hat einen Teil seiner Säuglingsnahrung „Anfangsmilch Bebivita 1“ zurückgerufen. Bei einer Routinekontrolle ist in einer einzelnen Packung ein gefährlicher Keim (Enterobacter sakazakii) gefunden worden, so ein Sprecher des bayerischen Unternehmens. Das betroffene Produkt mit der Chargennummer 23161817 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 18.05.08 sei bereits seit der zweiten Märzwoche bundesweit auf dem Markt. Die Gefahr schwerer Infektionen besteht den Angaben zufolge aber nur, wenn das Babymilchpulver nach dem Mischen mit Wasser über mehrere Stunden bei Zimmertemperatur aufbewahrt wird.

Nach Angaben des Bundesinstituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin kann der Mikroorganismus E. sakazakii zu lebensgefährlichen Darm- oder Hirnhautentzündungen führen.

Insgesamt sind nach Angaben des Unternehmens zwischen 10.000 und 30.000 Packungen des Milchpulvers von der Rückrufaktion betroffen. 70 Prozent der Charge seien bereits verkauft, sagte ein Bebivita-Sprecher. Es sei davon auszugehen, dass die Babynahrung teilweise bereits verzehrt worden sei. Dennoch beschwichtigte er: „Bei richtiger Anwendung passiert überhaupt nichts. Der Mikroorganismus tritt erst auf, wenn Milchnahrung mehrere Stunden lang warm gehalten wird – was man ohnehin nicht tun sollte.“

Wenn Sie eine Packung der „Anfangsmilch Bebivita 1“ mit der Chargennummer 23161817 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 18.05.08 gekauft haben, können Sie diese im Handel umtauschen. Die achtstellige Chargennummer finden Sie auf der Bodenlasche der Kartonverpackung.

Wenige Tage nach dem Rückruf von Bebivita hat auch Milupa Säuglingsnahrung zurückgerufen – und zwar aus demselben Grund. In der „Milumil 1 Anfangsnahrung“ wurde ebenfalls der Keim Enterobacter sakazakii nachgewiesen. Betroffen sind Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 23.02.08.

Nach den Informationen von Milupa sind diese Packungen seit Mitte Februar im Handel und daher wahrscheinlich größtenteils schon verzehrt. Beanstandungen oder Erkrankungsfälle habe es bislang nicht gegeben, so Milupa. Sollten Sie „Milumil 1 Anfangsnahrung“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 23.02.08 zu Hause haben, können Sie die Packung(en) im Handel umtauschen.

Ich bin direkt schon gespannt, ob es noch weitere Rückrufe geben wird… Damit für Ihr Baby keinerlei Gesundheitsgefahr besteht, sollten Sie Säuglingsnahrung immer erst kurz vor dem Verzehr zubereiten und nicht länger als 30 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen oder gar noch längere Zeit im Fläschchenwärmer „bebrüten“!



 

(von Uta Reimann-Höhn)

Kinder und Jugendliche haben eine große Anzahl von Möglichkeiten, sich auszudrücken. Neben dem Spielen, Malen, Erzählen oder Basteln sollte auch das Schreiben nicht zu kurz kommen. Ob kleine Gedichte, Kurzgeschichten oder ausführliche Briefe: Als Schreib- und Ausdruckstraining sind solche Werke besonders für den schulischen Erfolg von unschätzbarem Wert. Lesen Sie hier, was Ihr Kind beim Schreiben beachten sollte und wodurch Sie es motivieren können.

Ein großer Nachteil von Fernsehern, Computern und Spielekonsolen ist unter anderem die Blockierung der kindlichen Kreativität. Durch die bereits fertig ausgestalteten Geschichten und Charaktere werden Kinder bzw. Jugendliche nicht mehr dazu angeregt, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Die ständige Verfügbarkeit der Bildschirmmedien verhindert dazu, sich eigene Gedanken über eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung zu machen. Es ist eben sehr viel einfacher, den Fernsehknopf zu drücken, als die Freunde zu einem gemeinsamen Fußballspiel zu motivieren oder selber eine Geschichte zu erfinden.

Motivation muss her
Dabei verschafft das Verfassen eigener Schriftstücke eine große Befriedigung, wenn es zwanglos und mit Spaß geschieht. Kreatives Schreiben ist wie der Schritt in eine aufregende und spannende Welt, die der Autor selbst erschaffen und formen kann. Wenn Ihr Kind gerne Geschichten hört und fantasievolle Ideen entwickelt, sollte es sich ruhig mal an das Schreiben einer eigenen Story wagen. Vielleicht können Sie es über die Teilnahme an einem der vielen Schreibwettbewerbe motivieren.

Schreibanlässe
Grundschulkinder lassen sich meistens durch Lob und Ermutigung gut motivieren. Reagieren Sie immer wieder auf kleine Schriftstücke Ihres Kindes und zeigen Sie, wie toll Sie das finden. Achten Sie im Alltag auf Schreibanlässe und helfen Sie Ihrem Kind, diese umzusetzen. Vielleicht möchte es einmal einen Leserbrief an eine Kinderzeitung schicken, eine Reaktion auf eine Fernsehsendung verfassen oder sich für ein Rollenspiel einen ganz neuen Charakter erschaffen. Sammeln Sie die Schriftstücke Ihres Kindes und bewahren Sie sie in einer schönen Mappe auf, die immer wieder vorgeholt und angesehen werden kann.

Weitere Anlässe: Vielleicht kann Ihr Kind bei der Schülerzeitung seiner Schule als Redakteur mitwirken, Sie ermutigen es, ein kleines Tagebuch zu führen, oder Sie beleben die gute alte Brieffreundschaft wieder. Wichtig ist jedoch, dass sich Ihr Kind um Form und Stil bemüht. Es geht nicht ums reine Texten in Umgangssprache!

8 Tipps für junge Autorinnen und Autoren

1. Schreibe über etwas, das dich wirklich interessiert und womit du dich auskennst. Vielleicht möchtest du eine Geschichte über Tiere schreiben, einen neuen Planeten erfinden oder dich in die Vergangenheit zurückversetzen.

2. Nimm dir am Anfang nicht zu viel vor, denn für eine lange Geschichte brauchst du einen langen Atem. Fange mit einer Kurzgeschichte, einem persönlichen Brief oder einer Beschreibung an.

3. Der Titel deines Werkes sollte den Leser neugierig machen, ohne zu viel zu verraten. Es ist eine Kunst, einen spannenden und einmaligen Titel zu finden, der Lust aufs Weiterlesen macht. Denke dir zunächst einige verschiedene Titel aus und entscheide dich erst am Schluss, welchen du nimmst.

4. Versuche ganz genau auszudrücken, was du schreiben willst. Nimm dazu keine kraftlosen Begriffe, unter denen sich jeder etwas anderes vorstellen kann, sondern suche nach eigenen Ausdrücken.

5. Überlege, bevor du mit dem Schreiben beginnst, was du ausdrücken möchtest (lustig, traurig, spannend ...). Notiere dir dieses Ziel auf dem Deckblatt und überprüfe ab und zu, ob es noch stimmt.

6. Überprüfe deinen Text auf Fehler, damit er sich gut liest. Kein Autor findet jemals alle seine Fehler, daher kannst du ruhig noch jemanden bitten, deine Geschichte Korrektur zu lesen.

7. Denke während des Schreibens auch schon darüber nach, wie deine Geschichte ausgehen soll. Viele Autoren fangen hoch motiviert an und brechen nach einiger Zeit ab, weil sie die Lust verlieren. Wenn du aber schon weißt, wie deine Geschichte endet, ist es leichter, bis zum Schluss durchzuhalten.

8. Bei langen Texten kann es sinnvoll sein, sie zwischendurch einem interessierten Zuhörer vorzulesen. Dadurch bekommst du vielleicht wertvolle Anregungen, wie sich deine Geschichte weiterentwickeln kann.

Mein Tipp
Selbst geschriebene Geschichten sind ein tolles Geschenk für Freunde und Verwandte. Ihr Kind kann sie auf farbigem Papier ausdrucken oder mit
einem persönlichen Einband und Fotos versehen. Darüber freuen sich Beschenkter und Autor gleichermaßen.

Und: Themen und Termine von aktuellen Kinder- und Jugendschreibwettbewerben finden Sie auf der Internetseite www.was-sagt-der-tiger.de.

Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Vor kurzem sind bei uns die Pfingstferien zu Ende gegangen und weil das Wetter es nicht immer so gut mit uns gemeint hat, haben wir öfter mal das eine oder andere Spiel aus dem Schrank geholt. Besonders häufig wollten die Kindern mit dem „Quiz-o-fant“ spielen, denn da ist als Alter 4 bis 7 Jahre angegeben und Martin bemerkte treffend: „Da muss ich jetzt unbedingt noch ein paar Mal spielen, weil ich ja bald 8 werde.“

Der „Quiz-o-fant“ (von Ravensburger, für einen bis vier Spieler, 22,99 Euro) ist ein Wissensquiz mit drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und magnetischer Selbstkontrolle. Auf den 12 doppelseitig bedruckten Spieltafeln werden Fragen aus Themenwelten behandelt, die die Kleinen faszinieren, so unter anderem Ritter, Dinosaurier und Tierfährten. Das Spielprinzip ist leicht verständlich und mit dem lustigen Elefanten können die Kinder selbst überprüfen, ob ihre Antwort richtig ist. Wie von Zauberhand dreht sich die Spielfigur durch einen Magnet auf das richtige Motiv. Das Spiel verbindet spielerische Wissensvermittlung und fördert Wahrnehmung, Konzentration und logisches Denken. Für die Größeren gibt es auch etwas zur Sprachförderung, z. B. Reimwörter finden.



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 € bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

Und hier ist wieder Ihre (und meine!) Lieblingsrubrik mit den besten Aussprüchen aus Kindermund.

Senioren-Fitness
Wir liefen heute am Altersheim vorbei, wo ein älterer Mann mit Gehstock die Straße querte. Valentino (knapp 2 Jahre) sah ihn und rief ganz aufgeregt: „Walking!“ (von Vera Brand, Sipplingen)

Auf den Punkt gebracht
Lukas (bald 4 Jahre) bittet: „Mami, kannst du mir bitte die Schuhe zuschleifen?“ Er meinte eigentlich „zubinden“ bzw. „eine Schleife machen“. (von Monika Schwaiger)

Neue Fruchtsorte
Ich habe für meine beiden Töchter je einen Obstteller fertig gemacht mit Apfel, Kiwi und Nektarine. Jeanne (3,5 Jahre) schaut mir dabei zu und fragt: „Mama, krieg ich auch eine Nektakose?“ (von Dorrit Klapdor, Uedem)

Lecker, lecker…
Mama und Rupert (5 Jahre) warten beim Autohändler auf das Ausbessern eines Lackschadens. Dazu sollen sie in die Lackiererei. Rupert dauert es zu lange und er fragt: „Mama, wann können wir denn jetzt endlich in die Leckerei?“ (von Christiane Degenhardt-Stuffer, Neubeuern)

Kleine Nachbarin
Mein Sohn Lenn (2 Jahre) begreift so langsam den Unterschied zwischen Mann und Frau. Gestern beim Abendessen: „Papa – Mann, Mama – Frau, Oma – Frau, Opa – Mann“. Ich frage ihn: „Und was ist Tina?“ (unsere Nachbarin). Seine spontane Antwort: „Zwerg!“. (von Nicola Kotulla)

Die schlechten Seiten des Wassers
Kürzlich machten wir bei schönem Wetter einen Spaziergang und meine Tochter Anna (4 Jahre) kletterte auf einem Springbrunnen bei uns im Ort herum. Leider fiel sie zum Schluss in den Springbrunnen, so dass unser Spaziergang abrupt endete und wir mit dem Auto wieder nach Hause fuhren. Im Auto wollte Anna sofort die nasse Hose und das nasse T-Shirt ausziehen. Als ich sagte, wir seien doch gleich zu Hause, antwortete sie: „Aber Mama, ich kann die Nassigkeit nicht mehr aushalten.“ – Hierbei handelt es sich wohl um eine neue Wortschöpfung, abgeleitet von Feuchtigkeit! (von Sabine R., Essen)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.