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Elternbrief


E-Mail Newsletter 29-06-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

mein heutiger E-Mail-Newsletter müsste eigentlich „Quer über den Schreibtisch“ heißen, weil ich diese Woche mal wieder meinen Schreibtisch „entstapelt“ habe. Und darauf sammelt sich immer immer so einiges an, denn ich bin ständig auf der Jagd nach praktischen Tipps, wichtigen Meldungen und interessanten Informationen, die Sie dann freitags im Newsletter lesen können.

Beim Aufräumen bin ich unter anderem auf das ADAC-Juniheft mit dem großen Kindersitz-Test gestoßen und auf eine interessante Meldung über das weibliche Gehirn, die uns Frauen endlich mal ins rechte Licht rückt. Beides – und noch ein bisschen mehr – können Sie gleich lesen.


 

30 Kindersitze für alle Alters- und Gewichtsklassen – von der Babyliegeschale bis zum Sitz für Kinder zwischen 4 und 12 Jahren – hat der ADAC auf Herz und Nieren getestet. Erfreuliches Ergebnis: Die Hälfte der getesteten Modelle wurde mit „gut“ bewertet. Erstmals wurde sogar ein „sehr gut“ für einen Kindersitz vergeben, und zwar für den Maxi Cosi Cabriofix mit Easyfix. Der Teamtex Newfix SP (für Kinder von 1 bis 12 Jahren) fiel hingegen mit der Bewertung „mangelhaft“ als einziger Sitz durch. Sie können sich die Testergebnisse im Einzelnen ansehen unter www.adac.de in der Rubrik „Tests“ und der Unterrubrik „Kindersicherung“.

Natürlich nutzt der beste und sicherste Kindersitz nichts, wenn das Kind im Auto gar nicht oder falsch gesichert wird. Und hier hapert es laut einer Untersuchung der Bundesanstalt für Straßenwesen gerade bei den älteren Kindern: Von den über Sechsjährigen waren fünf Prozent gar nicht angeschnallt und rund ein Drittel lediglich mit dem Sicherheitsgurt für Erwachsene gesichert.

In der Altersgruppe bis fünf Jahre waren zwar rund 95 Prozent der Kinder im Kindersitz gesichert, doch wurden hier in beinahe zwei Drittel der Fälle Fehler beim Einbau des Kindersitzes oder bei der Sicherung des Kindes festgestellt. Die vier häufigsten Fehler sind laut ADAC:

1. ein zu lose im Auto befestigter Kindersitz,
2. eine in Fahrtrichtung eingebaute Babyschale,
3. ein zu lockerer Gurt des Kindersitzes und
4. eine falsche Gurtführung, bei der der Schultergurt unter der Achsel hindurchgeht.

Nähere Informationen, was Sie beim Kauf, beim Einbau und bei der Handhabung des Kindersitzes beachten sollten, finden Sie ebenfalls auf der Internetseite des ADAC.



 

Immer mehr Schulanfänger fallen bei der Einschulungsuntersuchung auf, weil sie zu schwer sind. In den ersten Lebensjahren ist es aber häufig das Gegenteil, das Eltern beunruhigt: Ihr Kind nimmt nur wenig zu und viele Eltern befürchten, dass es bereits untergewichtig ist. Doch wann ist ein Kind zu dick oder zu dünn?

Während Übergewicht bei Erwachsenen leicht mit dem so genannten Body-Mass-Index (BMI) errechnet werden kann, ist das bei Kindern sehr viel schwieriger, weil sich im Laufe ihres Heranwachsens naturgegeben das Verhältnis von Größe zu Gewicht verändert. So ist der BMI bei Babys im Mittel etwas höher als bei Vorschulkindern und wächst mit dem Schuleintritt wieder an.

Unter www.kinderaerzteimnetz.de/bvkj/contentkin/bmi/ können Sie Geschlecht, Alter, Größe und Gewicht Ihres Kindes (ab einem Jahr) eingeben und sich den BMI Ihres Kindes berechnen lassen. Gleichzeitig erhalten Sie mit dem BMI-Ergbnis eine Übersicht, ab welchem BMI-Wert Übergewicht bzw. Untergewicht besteht. Bewegt sich das Gewicht Ihres Kindes in einem Grenzbereich, sollten Sie dies beim nächsten Kinderarztbesuch ansprechen und sich beraten lassen.



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Kinder machen klug, so könnte man es auf den Punkt bringen. Zumindest für Ratten wurde dieser Zusammenhang vor kurzem zweifelsfrei festgestellt: In einer Studie fand man heraus, dass Rattenmütter eine deutlich bessere Lern- und Gedächtnisleistung als Weibchen ohne Nachwuchs zeigen. Um verstecktes Futter in einem Labyrinth wiederzufinden, brauchten die Mütter nur rund eine dreiviertel Minute, während die anderen mehr als zwei Minuten benötigten.

Das scheint auch für den Menschen zu gelten. Schon vor längerer Zeit habe ich eine Studie gelesen, bei der ein Kollektiv von Müttern einer Gruppe von Frauen ohne Kinder gegenüber gestellt wurde und bei allen wurde der IQ (Intellignezquotient) durch einen Test bestimmt. Dabei schnitten die Mütter im Durchschnitt um vier IQ-Punkte besser ab als kinderlose Frauen.

Ist ja auch irgendwie gerecht: Wenn einem in der Phase der Baby- und Kleinkinderbetreuung schon kein zusätzliches Armpaar wächst, um die vielen Aufgaben bewältigen zu können, ist zumindest ein trainierter Grips hilfreich, um alles besser koordinieren zu können und nichts zu vergessen…

Liebe Väter und Großväter, ich hoffe, Sie sind jetzt nicht „verschnupft“, wenn ich gleich noch weitere Erkenntnisse eines – übrigens männlichen! – Hirnforschers über die Vorzüge des weiblichen Gehirns anfüge (aus Medical Tribune, Ausgabe 25/2007, Seite 8)

Plädoyer für das weibliche Gehirn: Bei Männern stirbt das Sozialverhalten ab

Es ist eine schlimme Gen-Veranlagung: 19 von 20 Mördern besitzen sie, sie prädestiniert zu Aggressivität, Herzkrankheit und frühem Tod. Liest man die Ausführungen eines Experten zu dem Fluch, ein Y-Chromosom zu besitzen, kann man nicht umhin, tiefes Mitleid mit dem starken Geschlecht zu empfinden.

„Männer sind von der Evolution auf Leistung getrimmte Menschen, mit dem Risiko, dass erstens mehr Ausschuss dabei entsteht und zweitens auf Haltbarkeit nicht so viel Wert gelegt wurde“ – harte Worte, die Manfred
Spitzer von der Psychiatrischen Universitätsklinik Ulm für sich und seine Geschlechtsgenossen übrig hat (Nervenheilkunde 2007, 26: 337-341).

Die Extremwerte sind bei Männern ausgeprägter als bei Frauen, es gibt unter ihnen mehr Hochbegabte, aber auch mehr Behinderte, heißt es weiter. Inwiefern das damit zu tun hat, dass Männerhirne über 100 Gramm schwerer sind und rund vier Milliarden mehr Nervenzellen enthalten als Frauenhirne, bleibt dahingestellt. Immerhin punkten Frauen in Sachen Wahrnehmung höher beim Fühlen, Hören, Riechen, Schmecken, nur nicht beim Sehen.

Auch ist das Frauengehirn nach Spitzers Ausführungen besser auf Kommunikation getrimmt als das Männergehirn. Mädchen wissen schon mit 16 Monaten 13 Wörter, mit zwei Jahren über hundert Wörter mehr als Jungen. Sie sprechen früher spontan und verwenden später auch kompliziertere grammatische Strukturen wie Passiv und Partizip. Im Erwachsenenalter gebraucht das XX-Exemplar täglich etwa 20.000 Wörter, die XY-Variante dagegen nur 7.000.

„Im Gehirn des Mannes dagegen sterben unter dem Einfluss des männlichen Sexualhormons Testosteron vor allem in den Zentren für Kommunikation und Sozialverhalten mehr Nervenzellen ab. Nur ein kleines Areal, welches ihren Sexualtrieb steuert, wächst unter eben diesem Hormon auf die 2,5-fache Größe im Vergleich zu Frauen“, führt der Psychiater weiter aus.

In seinem abschließenden Statement macht Spitzer aus seiner Sympathie für das weibliche Gehirn keinen Hehl. Das Mädchengehirn entwickelt sich seiner Ansicht nach eben deshalb zu einem enorm starken und leistungsfähigen Organ, weil es nicht in Testosteron badet. Schade findet es der Psychiater, dass viele Herren, die Einparken und Mathematik für das Wichtigste im Leben halten, weibliche Mitmenschen, die eventuell genau damit Probleme haben, gleich für weniger intelligent erklären.

Höchste Zeit, das weibliche Denkorgan mit seiner hohen sozialen und kommunikativen Intelligenz mehr zu würdigen, meint Spitzer. Vor dem Hintergrund zunehmender globaler Probleme mit Aggression und Gewalt sei es überfällig, „die starken Gehirne aus dem Schatten des starken Geschlechts zu befreien“.



 

(von Uta Reimann-Höhn)

Alle Erstklässler werden vor ihrer Einschulung vom Gesundheitsamt auf ihre Schulfähigkeit hin überprüft. Kinder mit auffallenden Wahrnehmungsstörungen oder deutlichen Entwicklungsrückständen werden entweder für ein Jahr zurückgestellt oder als Integrationskinder aufgenommen bzw. in eine Förderschule eingeschult.

Lesen Sie hier, welche die häufigsten Verhaltensauffälligkeiten sind.

Während der ersten Schuljahre fallen auch in der Regelschule immer mehr Kinder auf, deren sieben Sinne nicht optimal ausgeprägt sind und die folglich mit einer Beeinträchtigung ihrer Wahrnehmung zurechtkommen müssen.

Zu den häufigsten Auffälligkeiten im Unterricht zählen:

- Taktile Abwehr
Betroffene Kinder haben Schwierigkeiten mit Berührungen, sie empfinden entweder schon leichte Berührungen als schmerzhaft, oder sie brauchen kräftige Berührungen, um etwas zu spüren.

- Auffällige Halte-, Stell- und Gleichgewichtsreaktionen
Betroffene Kinder ermüden schnell und verlieren ihre Körperspannung, sie liegen oft schon nach kurzer Zeit im Unterricht zusammengesunken auf Ihrem Tisch.

- Unsicheres Körperschema
Betroffene Kinder haben Schwierigkeiten, Körperteile genau zu lokalisieren und zu zeigen, bzw. zeichnen diese auch ungenau.

- Schwierigkeiten der Bewegungsplanung und -ausführung
Betroffene Kinder wirken ungeschickt, stolpern oft, werfen Dinge um und sie können sich nur mühsam alleine an- bzw. auskleiden.

- Ungenügende Auge-Hand-Koordination
Die Bewegungen betroffener Kinder beim Malen und Schreiben wirken ungelenk und verkrampft, sie können Linien nicht gut nachfahren und halten die Seitenränder nicht ein.

- Nicht altersmäßige Augenmotorik
Diese Kinder haben Schwierigkeiten, einen Gegenstand mit den Augen zu fixieren oder seinen Bewegungen mit den Augen zu folgen.

- Unzureichende Formkonstanz
Grafische Zeichen in unterschiedlicher Form und Lage werden von betroffenen Kindern nur schwer oder gar nicht wiedererkannt.

- Undifferenzierte Figur-Grundwahrnehmung
Betroffene Kinder können weder bestimmte Laute aus dem Raumgeräusch noch Buchstaben aus einem Text sicher herausfiltern.

- Unsichere Raumorientierung
Betroffene Kinder können grafische Muster schlecht nachzeichnen und verwechseln sie häufig, sie finden sich auf Arbeitsblättern nicht zurecht und können räumlichen Anweisungen nicht folgen.

- Mangelhafte Bilateralintegration
Betroffene Kinder können ihre Hände nur mühsam getrennt voneinander bewegen, sie vermeiden das Überkreuzen ihrer Körpermitte.


Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Sie suchen verzweifelt eine Tagesmutter in Ihrer Nähe, weil Sie wieder in den Job einsteigen wollen und eine liebevolle Betreuung für Ihr Kleines brauchen? Praktische Unterstützung finden Sie auf der Webseite www.laufstall.de in der Tagespflege-Datenbank. Hier können Sie einfach und komfortabel nach einer Tagesmutter, einer Kinderkrippe oder einem Babysitter in Ihrer Stadt suchen. Als Besonderheit können Sie die Suche in größeren Städten sogar auf den Ortsteil begrenzen.

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Lange Autofahrten sind für Kinder ja so ziemlich das Langweiligste, was man sich vorstellen kann. Die Zeit im Auto oder auch im Flugzeug vergeht spielerisch „wie im Flug“, wenn Sie die richtige Beschäftigung für Ihr Kind dabeihaben. Mit den handlichen Dosenspielen von HABA ist Spielspaß garantiert und dank der magnetischen Spielfiguren landet auch nicht alles gleich auf dem Boden, wenn?s mal um die Kurve geht.

Das neueste Dosenspiel ist die Spielesammlung „Mini-Schlotterstein“ für zwei bis vier Mitspieler ab vier Jahren (Spiel Nr. 2537; im Spielwarenhandel für ca. 10 Euro), die Minivariante des Spiels „Schloss Schlotterstein“ (ausgezeichnet mit dem Deutschen Spielepreis und 2006 nominiert als „Kinderspiel des Jahres“).

Bei den Geisterschülern auf Schloss Schlotterstein herrscht große Aufregung: Heute findet die Abschlussprüfung im Spuken statt! Jetzt müssen die kleinen Gespenster zeigen, dass sie ihr Handwerk beherrschen.Wer gut aufpasst und geschickt ist, kann viele Schlossbewohner erschrecken und schafft es sicher auch, die Prüfung erfolgreich zu bestehen.

Es gibt verschiedene Spielmöglichkeiten, z. B „Die Spukprüfung“, „Gruppenspuken auf Schlotterstein“ und „Spuken am laufenden Band“. Je nach Spielvariante trainieren die kleinen (oder großen) Mitspieler Geschicklichkeit, Reaktion oder Merkfähigkeit.



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 € bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

Zum Schluss noch etwas Gymnastik für die Lachmuskeln…

Nochmal Glück gehabt
David (fast 4 Jahre) kommt nach Hause und sagt: „Mami, heute gab es Probleme im Kindergarten. Kannst du mir bitte eine Waffe kaufen?“ – Pause – „Wir müssen die bösen Tiere abschießen.“ (von Angela Hahnmann)

Lärm-Ohr
Kosti (5 Jahre) am Telefon: „Oma warte, gleich gibt mir Mama Pustensaft (= Hustensaft), ich huste noch, und dann erzählst du mir das Gute-Nacht-Märchen.“ Ich: „Tut dein Ohr noch weh?“ Kosti: „Nicht mehr, aber das Ohr spricht noch so laut.“ (von Olga Wolf)

Schöne Begrüßung
Meine Tochter Annika (2 Jahre) wird zweimal die Woche von ihrer Großmutter betreut, und sobald sie hört, wie die Schlüssel ins Schloss gesteckt werden, läuft sie ins Vorzimmer und empfängt dort ihre Omama. In der kälteren Jahreszeit wollte meine Mutter Annika nicht gleich hochnehmen, weil sie „kalte Hände“ hatte und erklärte dies auch ihrer Enkelin. Annika war das recht einleuchtend und beim nächsten Mal hat sie ihre Omama mit den Worten „Alte Henne“ begrüßt. (von Andrea aus Wien)

Eins reicht
Meine Tochter (damals 8 Jahre) schrieb als Wunsch auf, dass sie ein „Pfert“ haben möchte. Auf meinen Hinweis, dass das Wort von Pferde kommt, also mit d geschrieben wird, meinte sie nur: „Ich möchte aber nur eins haben.“ (von Erika Gösch)

Fruchtige Biene
Vor kurzem habe ich meine Tochter Jessica (fast 3 Jahre) erklärt, dass Bienen den Nektar sammeln, um Honig zu machen. Beim nächsten Spaziergang schaut sie auf den Rasen und meint: „Die Biene hat 'ne Nektarine!“ (von Karen Eldred aus München)

Gott und die Welt
In unserem Vorzimmer hängt ein Bild vom barfüßigen Jesus. David (3,5 Jahre) rennt wieder einmal barfüßig durch die Wohnung. Auf meine Bitte, sich wieder die Socken anzuziehen, da die Fliesen im Vorzimmer kalt sind, meinte er: „Der da hat aber auch keine Socken an“. Tage später: David fragt, wer Gott ist. Nun, ich nahm mir viel Zeit und erzählte breit und lang, unter anderem, dass Jesus Gottes Sohn ist. Darauf David: „Ach, das ist der, der keine Socken anhat.“

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratis-Testausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
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