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Elternbrief


E-Mail Newsletter 13-07-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

sicher gehen Sie mit Ihrem Kind regelmäßig zu den Vorsorgeuntersuchungen zum Kinderarzt. Dieser untersucht Ihr Kind zwar und achtet auf Auffälligkeiten, doch ein Sehtest wird erst im Vorschulalter gemacht. Eine Fehlsichtigkeit oder ein nur geringfügiges Schielen werden in den ersten Lebensjahren deshalb schon mal übersehen.

Grundsätzlich sollten Sie Ihr Kind etwa im Alter von zwei Jahren von einem Augenarzt untersuchen lassen, auch wenn keine Verdachtsmomente auf eine Augenerkrankung oder Fehlsichtigkeit vorliegen (z. B. Auffälligkeiten an den Augen oder Schielen bzw. Fehlsichtigkeit in der Familie).

Damit Sie wissen, welche Auffälligkeiten auf einen Sehfehler oder eine Augenerkrankung hinweisen und wie Sie spielerisch die Sehfähigkeit Ihres Kindes testen können, habe ich Ihnen in der aktuellen Ausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ alle wichtigen Informationen rund um die Augen Ihres Kindes zusammengestellt.

Heute möchte ich noch auf ein spezielles Problem eingehen, das viele Babys in den ersten Lebensmonaten quält: verklebte Tränenkanäle. Denn mit der richtigen Behandlung können Sie dazu beitragen, dass sich die Tränenwege schneller öffenen und Ihr Kleines sich weniger mit tränenden und entzündeten Augen herumplagen muss.


 

Wenn man weint, werden die Tränen über die Tränenkanäle am inneren Augenwinkel und weiter über den Tränennasengang in die Nase abgeleitet. Diese Ableitung ist bei etwa 30 Prozent der Neugeborenen verklebt, was als Tränenkanalstenose bezeichnet wird. Die Tränenkanäle öffnen sich meist in den ersten fünf Lebensmonaten, bei 95 Prozent der Babys spätestens bis zum ersten Geburtstag.

Betroffene Babys haben häufig tränende Augen und meist auch immer wieder Augeninfektionen mit geröteten, eitrig verklebten Augen. Gehen Sie in diesem Fall unbedingt zum Kinderarzt, der Ihrem Baby antibiotische Augentropfen verordnen wird. Bei einer leichten beginnenden Infektion dürfen Sie das betreffende Auge mehrmals täglich von außen nach innen (in Richtung Nase) mit abgekochtem, lauwarmem Wasser oder Augentrosttee (keinen Kamillentee verwenden!) auswaschen.

Mit einer sanften Massage können Sie die Lösung der Verklebung in den Tränenwegen unterstützen. So geht?s:

Waschen Sie sich zuvor die Hände. Setzen Sie den Zeigefinger am Tränenpünktchen (Unterlid innen neben der Nase) auf und massieren Sie mit sanftem Druck in kreisenden Bewegungen (immer in Richtung Nase, also beim rechten Auge im Uhrzeigersinn), wobei Sie den Finger zusätzlich langsam nach unten in Richtung Nasenflügel bewegen. Wiederholen Sie diese Bewegung zehnmal hintereinander.

Massieren Sie Ihr Baby viermal täglich, jedoch nicht, wenn es eine eitrige Entzündung hat (Gefahr der Verschleppung von Bakterien!).

Falls die Haut um das Auge herum durch das ständige Augentränen gerötet ist, hilft Bepanthen Augensalbe, die Sie mehrmals täglich auftragen. Reibt Ihr Kind sich versehentlich Salbe ins Auge, ist dies völlig unproblematisch, da diese Salbe zur Anwendung am Auge gedacht ist und daher auch nicht brennt.

Falls sich die Tränenkanalstenose bis zum ersten Gerburtstag nicht von selbst zurückbildet, kann der Arzt die Tränenwege mit einer Sonde öffnen. Dazu ist jedoch meist eine Narkose nötig. Bevor Sie dieser Behandlung zustimmen, können Sie es zunächst mit einer homöopathischen Konstitutionsbehandlung versuchen, die oft gute Erfolge bringt!



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 15 Euro unter der folgenden
E-Mail-Adressse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

In den ersten Lebenswochen haben Babys häufig einen „Silberblick“, denn sie müssen erst lernen, ihre Augenbewegungen zu koordinieren. Anfangs können sich die Augen also unabhängig voneinander bewegen, ohne dass dies krankhaft wäre. Ab der siebten Lebenswoche sollte Ihr Kind seine Augen jedoch koordinieren können. Ein nur hin und wieder auftretendes Schielen sollte spätestens bis zum sechsten Lebensmonat verschwunden sein.

Schielt Ihr Kind anhaltend oder „wandert“ eines der Augen, muss das prinzipiell augenärztlich abgeklärt werden – und zwar so bald als möglich! Das Schielen tritt meist in den ersten Lebensjahren, in der Hälfte der Fälle schon in den ersten zwölf Lebensmonaten auf. Eine frühzeitige Behandlung ist wichtig, damit Ihr Kind seine volle Sehkraft behält.

Um Doppelbilder durch das schielende Auge zu vermeiden, schaltet das Gehirn den Seheindruck dieses Auges quasi aus. Mit der Zeit verliert das schielende Auge, das anatomisch ansonsten funktionsfähig wäre, dadurch stark an Sehkraft. Um das auszugleichen, muss möglichst früh mit der Schielbehandlung (meist Abkleben des gesunden Auges, sodass das andere Auge trainiert wird) begonnen werden. Im Alter von zwei Jahren kann noch in über 80 Prozent der Fälle die volle Sehschärfe erreicht werden. Mit sechs Jahren nur noch bei 20 Prozent der Kinder.



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Nun zum vergnüglichen Teil, der Kinder ab dem Vorschulalter faszinieren wird. Nebenbei können Sie Ihrem Schulkind einige physikalische Phänomene anschaulich anhand dieser „Zaubereien“ erklären.

Was passiert, wenn man eine Nadel in einen prall aufgeblasenen Luftballon sticht? Klar, er explodiert mit lautem Knall. Aus dem winzigen Loch werden nämlich blitzschnell längere Risse in der Ballonhaut, so dass die Luft schlagartig und daher laut entweichen kann.

Doch mit einem kleinen Trick übersteht der Ballon die Nadelattacke. Dazu muss man nur ein kleines Stück Tesafilm auf den Ballon kleben. Der ist durchsichtig und fällt also kaum auf. Sticht man jetzt die Nadel genau durch diesen Klebestreifen in den Ballon, so passiert zunächst gar nichts. Die Nadel steckt im Ballon und er ist nicht explodiert! Zieht man jedoch die Nadel wieder heraus, so entweicht die Luft durch das winzige Loch ganz langsam. Erst nach einer Weile wird der Ballon schlapp.

Und wie funktioniert dieser „Zaubertrick“? Nun, der Klebestreifen ist gleichsam eine zweite, reißfeste Haut des Ballons und verhindert, dass sich das Einstichloch zu größeren Rissen auswachsen kann. Es bleibt schlicht bei dem kleinen Loch. Die aus dem Loch ausströmende Luft bildet einen sehr feinen Strahl. Diesen kann man spüren, wenn man einen Finger ganz dicht vor die kleine Öffnung im Ballon hält. Die Stärke dieses Luftstrahls wird mit der Zeit immer schwächer, denn der Druck im Ballon nimmt ja immer mehr ab, wenn die Luft entweicht.

Und jetzt noch eine ganz besondere Meisterleistung: der Ballon, der sich von selbst wieder aufpustet! Dafür braucht man eine leere Flasche, einen Luftballon, eine Gefriertruhe oder ein Gefrierfach. Als Vorbereitung wird die leere und geöffnete Flasche in der Gefriertruhe etwa eine Viertelstunde gekühlt. Inzwischen den Luftballon einmal aufpusten und die Luft wieder herauslassen, damit er einmal gedehnt ist. Los geht es: Die kalte Flasche nehmen, den Ballon über deren Öffnung ziehen, eventuell mit einem Gummiband fixieren. Jetzt die Flasche kräftig mit den Händen oder am Körper aufwärmen. Was passiert? Der Ballon pustet sich von selbst auf! Warum? Wenn die Luft erwärmt wird, dehnt sie sich aus und entweicht aus der Flasche in den Ballon.



 

(von Uta Reimann-Höhn)

Kinder und Jugendliche haben eine große Anzahl von Möglichkeiten, sich auszudrücken. Neben dem Spielen, Malen, Erzählen oder Basteln sollte auch das Schreiben nicht zu kurz kommen. Ob kleine Gedichte, Kurzgeschichten oder ausführliche Briefe: Als Schreib- und Ausdruckstraining sind solche Werke besonders für den schulischen Erfolg von unschätzbarem Wert. Lesen Sie hier, was Ihr Kind beim Schreiben beachten sollte und wodurch Sie es motivieren können.

Ein großer Nachteil von Fernsehern, Computern und Spielekonsolen ist unter anderem die Blockierung der kindlichen Kreativität. Durch die bereits fertig ausgestalteten Geschichten und Charaktere werden Kinder bzw. Jugendliche nicht mehr dazu angeregt, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Die ständige Verfügbarkeit der Bildschirmmedien verhindert dazu, sich eigene Gedanken über eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung zu machen. Es ist eben sehr viel einfacher, den Fernsehknopf zu drücken, als die Freunde zu einem gemeinsamen Fußballspiel zu motivieren oder selber eine Geschichte zu erfinden.

Motivation muss her
Dabei verschafft das Verfassen eigener Schriftstücke eine große Befriedigung, wenn es zwanglos und mit Spaß geschieht. Kreatives Schreiben ist wie der Schritt in eine
aufregende und spannende Welt, die der Autor selbst erschaffen und formen kann. Wenn Ihr Kind gerne Geschichten hört und fantasievolle Ideen entwickelt, sollte es sich ruhig mal an das Schreiben einer eigenen Story wagen. Vielleicht können Sie es über die Teilnahme an einem der vielen Schreibwettbewerbe motivieren.

Schreibanlässe
Grundschulkinder lassen sich meistens durch Lob und Ermutigung gut motivieren. Reagieren Sie immer wieder auf kleine Schriftstücke Ihres Kindes und zeigen Sie, wie toll Sie das finden. Achten Sie im Alltag auf Schreibanlässe und helfen Sie Ihrem Kind, diese umzusetzen. Vielleicht möchte es einmal einen Leserbrief an eine Kinderzeitung schicken, eine Reaktion auf eine Fernsehsendung verfassen oder sich für ein Rollenspiel einen ganz neuen Charakter erschaffen. Sammeln Sie die Schriftstücke Ihres Kindes und bewahren Sie sie in einer schönen Mappe auf, die immer wieder vorgeholt und angesehen werden kann. Weitere Anlässe: Vielleicht kann Ihr Kind bei der Schülerzeitung seiner Schule als Redakteur mitwirken, Sie ermutigen es, ein kleines Tagebuch zu führen, oder Sie beleben die gute alte Brieffreundschaft wieder. Wichtig ist jedoch, dass sich Ihr Kind um Form und Stil bemüht. Es geht nicht ums reine Texten in Umgangssprache!

8 Tipps für junge Autorinnen und Autoren
Schreibe über etwas, das dich wirklich interessiert und womit du dich auskennst. Vielleicht möchtest du eine Geschichte über Tiere schreiben, einen neuen Planeten erfinden oder dich in die Vergangenheit zurückversetzen.
Nimm dir am Anfang nicht zu viel vor, denn für eine lange Geschichte brauchst du einen langen Atem. Fange mit einer Kurzgeschichte, einem persönlichen Brief oder einer Beschreibung an.
Der Titel deines Werkes sollte den Leser neugierig machen, ohne zu viel zu verraten. Es ist eine Kunst, einen spannenden und einmaligen Titel zu finden, der Lust aufs Weiterlesen macht. Denke dir zunächst einige verschiedene Titel aus und entscheide dich erst am Schluss, welchen du nimmst.

Versuche ganz genau auszudrücken, was du schreiben willst. Nimm dazu keine kraftlosen Begriffe, unter denen sich jeder etwas anderes vorstellen kann, sondern suche nach eigenen Ausdrücken.
Überlege, bevor du mit dem Schreiben beginnst, was du ausdrücken möchtest (lustig, traurig, spannend ...). Notiere dir dieses Ziel auf dem Deckblatt und überprüfe ab und zu, ob es noch stimmt.
Überprüfe deinen Text auf Fehler, damit er sich gut liest. Kein Autor findet jemals alle seine Fehler, daher kannst du ruhig noch jemanden bitten, deine Geschichte Korrektur zu lesen.
Denke während des Schreibens auch schon darüber nach, wie deine Geschichte ausgehen soll. Viele Autoren fangen hoch motiviert an und brechen nach einiger Zeit ab, weil sie die Lust verlieren. Wenn du aber schon weißt, wie deine Geschichte endet, ist es leichter, bis zum Schluss durchzuhalten.
Bei langen Texten kann es sinnvoll sein, sie zwischendurch einem interessierten Zuhörer vorzulesen. Dadurch bekommst du vielleicht wertvolle Anregungen, wie sich deine Geschichte weiterentwickeln kann.

Mein Tipp
Selbst geschriebene Geschichten sind ein tolles Geschenk für Freunde und Verwandte. Ihr Kind kann sie auf farbigem Papier ausdrucken oder mit
einem persönlichen Einband und Fotos versehen. Darüber freuen sich Beschenkter und Autor gleichermaßen. Und: Themen und Termine von aktuellen Kinder- und Jugendschreibwettbewerben finden Sie auf der Internetseite www.was-sagt-der-tiger.de.



Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Schulprobleme: Wenn Mobbing Ihr Kind einsam macht
 

Auch die süßesten Kinder können manchmal grausam sein, z. B wenn Ihr Kind stottert und dafür in der Schule ausgelacht wird. Zu Hause lässt sich Ihr Kind jedoch nie etwas anmerken. In unserem Ratgeber „Lernen und Fördern mit Spaߓ erfahren Sie, wie Sie erkennen ob Ihr Kind gehänselt wird und bekommen wertvolle Tipps von Profis wie Sie im Alltag das Selbstbewusstsein Ihres Kind stärken. Fordern Sie daher noch heute ihr Gratis-Exemplar von „Lernen und Fördern mit Spaߓ an. Damit Ihr Kind jeden Tag wieder gern zur Schule geht.

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Vielleicht sind Sie durch die „Lufballon-Zauberei“ auf den Geschmack gekommen und möchten nun häufiger kleine Experimente mit Ihrem Kind durchführen. Eine Sammlung von über 60 tollen Experimenten zum Staunen, Forschen und Entdecken, die sich schon für Kindergartenkinder eignen, finden Sie in dem Buch „Spannende Experimente. Naturwissenschaft spielerisch erleben“ von Hermann Krekeler und Marlies Rieper-Bastian (Ravensburger 2000; 127 Seiten; Sonderausgabe für 9,95 Euro).



 

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Staunen und Schmunzeln dürfen Sie auch heute wieder über die folgenden netten Kindermund-Aussprüche:

Ist doch klar!
Ich frage Sara (3,5 Jahre): „Was möchtest du mal werden, wenn du groß wirst?“ Etwas genervt: „Natürlich ein großes Mädchen, Mama.“

Orangensaft mit Gräten?
Cara-Lena (3 Jahre) sah winzige Orangenfleischstückchen im Orangensaft und fragte Papa: „Sind sie Fischgräte?“ (von Gaby Flügel aus Hamburg)

Warmer Dank
Unsere Tochter Emma-Marie (3 Jahre) spricht das Tischgebet vor jedem Essen selbst: „So wie der kleine Vogel singt, so danken wir dem Herrn…“ heißt es eigentlich, aber ihre Version lautet: „So wie der kleine Vogel singt, so danken wir dem Herd…“ – und wir müssen jedes Mal schmunzeln! (von Melanie Winter)

Bravo, Herr Doktor!
Klein Korbinian (1 Jahr) wird geimpft. Die Spritze geht in den Po und der Arzt verteilt den Impfstoff mit leichtem Fingerdruck. Korbinian ist sehr kitzelig und fängt an zu kichern. Der Arzt freut sich und lobt Korbinian, der daraufhin zeigen will, was er noch kann: er fängt an zu klatschen. Wie oft dem Arzt wohl schon eine Spritze mit Lachen und Applaus quittiert wurde?! (von Christiane Degenhardt-Stuffer aus Neubeuern)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratis-Testausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Wie erkennen Sie einen guten Kinderarzt? - Wir sagen es Ihnen


Was ist, wenn Kinder "zu viel" wissen? - So gehen Sie richtig mit Hochbegabten um


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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.