t
t

Elternbrief


E-Mail Newsletter 27-07-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

sind Sie morgens immer so richtig schön fit und springen ausgeruht beim ersten Weckerpiepsen aus dem Bett? Schön wär?s, werden Sie denken, wenn Ihr Kind vom Typ „Hamster“ und deshalb „nachtaktiv“ ist. Ich muss zugeben, dass meine Kinder zwar inzwischen sehr gut schlafen, und trotzdem gibt es immer so viel zu tun, dass es bei mir oft sehr spät wird, bis ich ins Bett komme.

Dabei ist ausreichend Schlaf extrem wichtig. Wer langfristig zu wenig schläft, hat ein höheres Risiko für Übergewicht und für hohen Blutdruck, um nur zwei wichtige Auswirkungen von Schlafmangel zu nennen. Und eine Extraportion Schlaf würde die Leistungsfähigkeit messbar verbessern, wie Sie im nachfolgenden Beitrag gleich lesen können.


 

Wie wichtig Schlaf ist, merkt man erst, wenn er einem fehlt: Die Konzentration sinkt, die Laune verschlechtert sich und die Gesundheit nimmt langfristig ebenfalls Schaden. Schlafforscher haben nun herausgefunden, dass Schüler häufig unter fehlendem Schlaf leiden. Dabei könnte längerer Schlummer sie zu wahren Höchstleistungen antreiben. Und das nicht nur auf akademischem Gebiet: Auch auf der Laufstrecke sind die Ausgeschlafenen schneller und halten länger durch.

Eine Forschergruppe untersuchte den Schlafrhythmus von Schülern. Diejenigen, die an Schultagen regelmäßig nur wenige Stunden im Bett verbrachten und am Wochenende tief in den Tag hinein dösten, erlitten an Montagen typische Jetlag-Symptome: Sie fühlten sich müde und ihre schulischen Leistungen fielen unterdurchschnittlich aus.

Wenn Teenager am Wochenende lange aufbleiben und ausgiebig schlafen, verstellt das ihre innere Uhr nach hinten, so die Wissenschaftler. Die Jugendlichen sollten möglichst regelmäßig neun Stunden schlafen und auch an freien Tagen nicht zu spät ins Bett gehen.

Erwachsene kommen in der Regel mit sieben bis acht Stunden Nachtruhe aus. Wenn sie jedoch besonders gute Leistungen bringen wollen, dürfen es auch für sie ein paar Stunden mehr sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie an sechs Sportstudenten. Diese schliefen in einer Nacht so lange sie konnten. Am nächsten Tag traten die aufgeweckten Basketballspieler zum Training an – und übertrafen dabei ihre persönliche Bestleistung deutlich. Sowohl im Sprint als auch beim Ballwurf schnitten sie nach dem langen Schlummer überdurchschnittlich ab.

Leider gibt es kein Patentrezept für guten Schlaf, wenn Sie als Eltern eines „schlaf-resistenten“ Babys oder quirligen Kleinkindes nachts müde durch die Wohnung schlurfen. Aber vielleicht finden Sie in dem folgenden Ratgeber eine Strategie, die zu Ihnen und Ihrem Kind passt…



 

Krankmachende Keime: Die meisten lieben es warm, deswegen sollten Sie gerade im Sommer strikt auf Hygiene in der Küche achten.

Hier ein paar Tipps, wie Sie die „Hot spots“ in der Küche entschärfen können:

1. Glatte Oberflächen: Sie lassen sich leichter reinigen und bieten gesundheitsgefährdenden Keimen weniger Angriffsmöglichkeiten.

2. Unbeschädigte Dichtungen: Tauschen Sie poröse oder rissige Dichtungen am Spülbecken aus, denn das feuchtwarme Milieu zwischen Arbeitsplatte und Spüle bietet Mikroorganismen optimale Wachstumsbedingungen.

3. Sofort spülen: Spülen Sie schmutziges Geschirr am besten gleich, ohne es vorher im Becken zu sammeln und/oder längere Zeit einzuweichen. Sonst vermehren sich die Keime munter und besiedeln vor allem Abfluss und Gummistopfen des Spülbeckens.

4. Abfall richtig entsorgen: Wischen Sie Verschüttetes mit Einmal-Küchentüchern auf, lassen Sie Küchenabfälle und Schälreste nicht auf der Arbeitsplatte liegen, sondern sammeln Sie sie in einem Behälter, den Sie nach dem Kochen ausleeren.

5. Spüllappen und Schwämme täglich wechseln.

6. Hygienischer Umgang mit Schneidbrettern: In stark zerkratzten Schneidbrettern können sich Keime gut vermehren. Besonders Holzbretter entwickelten sich zu regelrechten Brutstätten: Sie quellen beim Spülen auf und sind bis zum nächsten Gebrauch oft noch nicht getrocknet. Man sollte sie deshalb nicht zu lange im warmen Wasser liegen lassen und Speisereste am besten mit einer weichen Spülbürste entfernen. Das schont die Oberflächen.

7. Kalter Kühlschrank: In vielen Haushalten ist der Kühlschrank zu warm eingestellt und bietet Keimen daher beste Bedingungen. Ideal sind Experten zufolge fünf Grad Celsius. Ein Thermometer verrät, ob die Temperatur stimmt.



 

Ist Ihr Kind auch ein kleiner „Trinkmuffel“ und muss immer wieder zum Trinken überredet werden? Wetten, dass es von diesen tollen Eiswürfeln begeistert sein wird und Wasser oder Saftschorle damit gleich viel lieber schlürft?

Füllen Sie den Eiswürfelbehälter zu einem Drittel mit Wasser (Profitipp für glasklare Eiswürfel: Wasser zuvor abkochen, abkühlen lassen und dann einfrieren.) und lassen es im Tiefkühlfach gefrieren. Ist das Wasser gefroren, legen Sie auf jeden Würfel ein kleines Stückchen einer Frucht. Besonders dekorativ sind Früchte in verschiedenen Farben, z. B. Zitronen, Erdbeeren, Birnen und Kiwi. Sie können statt Früchten als Abwechslung auch einmal Gummibärchen oder andere kleine Gummifiguren einfrieren! Danach geben Sie so viel Wasser hinzu, bis der Behälter voll ist.

Wenn Ihr Kind es gerne fruchtig mag, sollten Sie Saftwürfel zubereiten. Geben Sie verschiedene Fruchtsäfte in den Eiswürfelbehälter und lassen Sie sie frieren. Je nachdem, was Ihr Kind trinken möchte, können Sie die passenden Eiswürfel hinzugeben. Diese Saftwürfel geben auch einem einfachen Glas Wasser den richtigen „Kick“.



Anzeige
Essen ohne Stress: Wie Ihr Kind mit Spaß und ganz von selbst richtig essen lernt
 

Was tun, wenn Erbsen zum Wurfgeschoss werden oder eifrige kleine Baumeister den Teller Kartoffelbrei mit Soße in etwas verwandeln, das wie die Bewässerungsanlage eines Reisfeldes aussieht?
Wenn jedes Gemüsewürfelchen aus der neuen Auflaufkreation sorgsam aussortiert und am Tellerrand aufgetürmt wird?
Sicher haben Sie sich die ein oder andere Frage schon einmal gestellt. Antworten darauf und auf viele andere Fragen speziell zum Thema gesunde Ernährung für fitte Kinder bis zu 6 Jahren gebe ich Ihnen in meinem Ratgeber: So isst Ihr Kind richtig. Sie finden dort Informationen und Tipps zu den Ernährungsbedürfnissen der verschiedenen Kinder-Altersgruppen sowie alltagstaugliche (!) Sofort-Tipps zu Problemen wie Essensverweigerung, heikle Esser oder inakzeptable Tischmanieren.
Sie erhalten diesen Ratgeber exklusiv bei Gesundheit & Erziehung für mein Kind als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.

Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

Gratis-Testausgabe


 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 15 Euro unter der folgenden
E-Mail-Adressse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

(von Uta Reimann-Höhn)

Liegen bei Ihrem Kind ernst zu nehmende Hinweise auf massive Schwierigkeiten mit einem oder mehreren Sinnen vor, muss professionell überprüft werden, ob es tatsächlich an behandlungsbedürftigen Wahrnehmungsstörungen leidet oder es sich eher um eine vorübergehende Wahrnehmungsschwäche handelt. Anhand verschiedener Tests klärt ihr Knderarzt die allgemeine Entwicklung Ihres Kindes ab. Die körperliche Gesundheit, die Funktion von Sinnesorganen und die Reizweiterleitung werden überprüft.

Nutzen Sie die Vorsorgeuntersuchungen
Seit 1976 gibt es in Deutschland die kostenlosen Vorsorgeuntersuchungen für Kinder, seit 1991 sind sie in allen Bundesländern einheitlich. Im Mittelpunkt der Untersuchungen U4 bis U6 (im 1. Lebensjahr des Kindes) stehen die Entwicklung der altersgemäßen Reaktionsfähigkeit und die Sprachentwicklung. Bis zur Einschulung wird dann in der
U7, U8 und U9 zusätzlich die altersgemäße Sprachentwicklung kontrolliert sowie u.a. nach folgenden Verhaltensauffälligkeiten geschaut:

- Maße
- Gewicht
- Organe
- Schlafstörungen
- Einnässen
- unkonzentriertes Spielen
- motorische Ungeschicklichkeit
- Atemnot in Ruhe und/oder bei Belastung
- Feinmotorik und Koordination
- Zahnuntersuchung
- chronische Erkrankungen
- Entwicklung von Verhalten und Sprache
- Verhaltensauffälligkeiten
- Schulreife

Untersuchungen für Schulkinder
Natürlich können Sie auch nach der Einschulung Ihr Kind regelmäßig beim Kinderarzt vorstellen, besonders wenn Ihnen ungewöhnliche Verhaltensweisen auffallen oder Ihr Kind Schwierigkeiten im Lern- und Leistungsbereich entwickelt. Kann der Kinderarzt nicht alle Fragen zufrieden stellend klären, wird er Ihr Kind zwecks genauerer Prüfung an weitere Fachärzte, zum Beispiel an einen Neurologen, HNO- oder Augenarzt, überweisen.

Weitere Untersuchungen lohnen sich
Kinder- und Jugendärzte empfehlen zusätzlich für Ihr
Kind die U10 (7. bis 8. Lebensjahr). Sie soll die Lücke zwischen U9 mit 5 Jahren und J1 (Jugenduntersuchung) mit etwa 12 bis 14 Jahren schließen. Schwerpunkte sind das Erkennen und gegebenenfalls die Einleitung der Therapie von Entwicklungsstörungen, Störungen der motorischen Entwicklung sowie Verhaltensstörungen.

Diese Vorsorgeuntersuchung wird leider noch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet, im Rahmen von Bonusprogrammen und Leistungen der primären Prävention sollten Sie sie jedoch trotzdem einreichen. Der Arzt richtet sich bei seiner Diagnostik nach so genannten Leitsymptomen, denn die erkennbaren Symptome sind nur selten so ausgeprägt wie etwa eine gestörte Malentwicklung oder eine Lesestörung bei visuellen Wahrnehmungsstörungen oder eine Hörverarbeitungsstörung durch wiederholte Mittelohrentzündungen. Häufiger bestehen Auffälligkeiten in der motorischen, sprachlichen, mentalen oder sozialen Entwicklung. Aber auch Verhaltensstörungen, wie z.B. Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen, Störungen des Sozialverhaltens oder Vermeidungsstrategien, können durch Wahrnehmungsstörungen verursacht werden und ihrerseits auch die Wahrnehmung beeinträchtigen.

Angeboren oder anerzogen?
Die Ursachen von Wahrnehmungsstörungen können ganz verschieden sein.
Bsp. wären hier zu nennen:

- biologische (neurologische bzw. biochemische) Faktoren (z.B. werden notwendige Botenstoffe nicht ausreichend produziert)
- körperliche, funktionelle Faktoren (z.B. ein eingerissenes Trommelfell)
- Allergien, Phosphate, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Giftstoffe
- Reizarmut, Bewegungsmangel
- Geburtsschädigungen
- gestörtes Familiensystem, frühkindlicher Stress
- Traumata und andauernde psychische Belastungen
- genetische Dispositionen
- Defizite kognitiver Funktionen (z.B. eingeschränktes Denkvermögen oder Handlungsplanung)
- körperliche Ursachen

Für diese Ursachenfeststellung ist jedoch eine punktgenaue und differenzierte Diagnostik absolut notwendig. Auch die Familiengeschichte und der Familienhintergrund sowie der Erziehungsstil und möglicherweise belastende Ereignisse müssen durch eine genaue Befragung erfasst werden. Ihr Kinderarzt kann durch eine Reihe von Tests und Untersuchungen meistens gut feststellen, was die Ursache der Schwierigkeiten ist. Haben Sie etwas Geduld, denn gerade bei Wahrnehmungsstörungen wird eine große Zahl von Möglichkeiten untersucht, um die Problematik genau einzugrenzen.


Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


Anzeige
Elternratgeber für clevere Kids
 

Jedes Kind kann ein "Champion" werden. Aber wie überall im Leben heißt es auch in der Schule "ohne Fleiß kein Preis"! Wenn das Lernen nur nicht so langweilig und anstrengend wäre. Das es auch anders geht zeigen wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!". Wir bieten unseren Abonnenten in unserem umfangreichen Download-Bereich Übungsblätter zu verschiedensten schulischen Themenbereichen. Testen Sie es mit Ihrem Kind doch einfach mal selber und lassen Sie sich Ihre Gratis Testausgabe zukommen! Lernen kann so einfach sein!

Gratis-Testausgabe


 

Für das folgende Spiel können Sie Ihr Vorschulkind sicherlich begeistern, denn es geht dabei ganz märchenhaft zu: „Rettet den Märchenschatz“ (Selecta 3583; für 2 bis 4 Spieler ab 5 Jahren, Spieldauer 30 Minuten; Preis ca. 30 Euro im Spielwarenhandel). Dieses Spiel ist ideal für schlechte Verlierer, denn hier spielt nicht einer gegen den anderen, sondern alle helfen zusammen, sodass es keine Sieger und Verlierer gibt.

Es ist ein richtig böser König, denn er hat das Märchenbuch eigenhändig zerrissen und die Schnipsel im Schlossgarten verstreut. Jetzt verlässt er die Anlage und macht einen Spaziergang. Schon klettern die Kinder über den Zaun, um das Märchenbuch wieder zusammenzusetzen. Das können sie nur gemeinsam schaffen. Und sie müssen schnell sein, denn lange wird der König für seinen Rundgang nicht brauchen.

Pflastersteine verdecken die Kärtchen mit den Märchenbildern. Nur drei sind zu sehen. Wer an der Reihe ist, verschiebt Wegeplatten, so dass andere Märchenbilder sichtbar werden. Sind zwei Teile eines Märchens zu sehen, ist es gerettet und die Bildkärtchen werden heraus genommen. Sind alle Kartenpärchen gefunden, müssen die Kinder den Garten noch rasch verlassen, bevor der König zurückkommt.



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 € bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

Und zum Schluss wieder unser aller Lieblingsrubrik…

Niemals allein
Die Erzieherin im Kindergarten bittet die Kinder, sich einen Partner zum Tanzen zu suchen. Daraufhin meine Drillinge, sich gegenseitig an den Händen haltend: „Wir haben schon jemanden.“

Sparsam
Papa hat Rupert (5 Jahre) in die Allianz-Arena eingeladen. Rupert weiß, das war sehr teuer. Über dem Stadion kreist ein Hubschrauber und Rupert ruft entrüstet: „Papa, schau mal da, der schaut zu, ohne zu bezahlen!“ – Ob sich das rechnet?!?! (von Christiane Degenhardt-Stuffer aus Neubeuern)

Hilfsbereit
Ich sage meinem Enkel Benjamin (3 Jahre), dass ich Rückenschmerzen habe. Er sagt daraufhin: „Oma, soll ich pusten?“ (von Angelika Hunger-Schlesier)

Logisch definiert
Beim Thema Rückenschmerzen fällt mir eine Episode mit meinem Sohn Martin ein. Damals war er knapp 3 Jahre alt. Weil er immer wieder getragen werden wollte, lehnte ich mit der Begründung, das ginge nicht, denn davon bekäme ich Kreuzweh, ab. Aber was weiß so ein kleiner Zwerg schon vom Kreuzweh, dachte ich mir, und fügte hinzu: „Aber du weißt ja noch nicht, was Kreuzweh ist!“ Da fiel er mir entrüstet ins Wort und erklärte: „Doch! Kreuzweh ist, wenn man Knochen hat!“

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratis-Testausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Vollkornbrot statt Schokobrötchen! - So bringen Sie Ihr Kind auf den richtigen Geschmack!


... der Notendruck beginnt! - Für Ihr Kind ab sofort nicht mehr!


Linktipp: So kommt Ihr Kind glücklich und erfolgreich durch die Schule: Lernen und Fördern mit Spaß!



 

Empfehlen Sie diesen E-mail-Newsletter anderen Eltern weiter Mit einer Empfehlung von Gesundheit & Erziehung für mein Kind können Sie guten Freunden, Bekannten und Kollegen jede Woche gratis die aktuellsten Infos zu Kindergesundheit und Kindererziehung per E-Mail zukommen lassen. Ein Formular für die Weiterleitung des aktuellen Newslettersfinden Sie unter folgendem Link: Weiterempfehlung


Abbestellen
 

Falls Ihnen unser Angebot nicht zusagt und Sie sich wieder abmelden möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet worden sind, klicken Sie einfach den nachfolgenden Link an und Sie werden automatisch abgemeldet: Abmelden


Impressum
 

Dieser Newsletter wird herausgegeben von:

FID Verlag GmbH
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn

Telefon: 02 28 / 9 55 03 33
Fax: 02 28 / 82 05 57 48

Internet:
www.fid-verlag.de
www.lernen-und-foerdern.com
E-Mail: info@fid-verlag.de

Haftungsausschluss: Sämtliche Beiträge und Inhalte des Newsletters sind sorgfältig recherchiert. Dennoch ist eine Haftung ausgeschlossen. Alle Rechte der deutschsprachigen Ausgabe liegen bei der FID Verlag GmbH. Nachdruck und Veröffentlichung, auch auszugsweise, sind nicht gestattet.

Copyright © 2007 FID Verlag GmbH

Anmeldung zum Newsletter

E-Mail:
Wünschen Sie weitere Informationen zum Thema?
Ja, halten Sie mich über Angebote Ihres Verlages und Ihrer Partner per E-Mail auf dem Laufenden (jederzeit widerrufbar).

DatenschutzENL-0005-GEN

Amicella Network
t
t

Anzeige

t
t

Erziehungstipps per E-Mai

Über welche Themen möchten Sie von uns regelmäßig und gratis informiert werden?
Datenschutz-Hinweis
An diese E-Mail-Adresse senden wir Ihren Newsletter.
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse niemals an Dritte weiter.
Sie können sich jederzeit über einen Link abmelden.

Elternwissen.kompakt

Ihr medizinisch-pädagogisch kompetenter Ratgeber zu Gesundheits- und Erziehungsthemen!


Elternwissen.Lerntipps

Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
t
t

Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.