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Elternbrief


E-Mail Newsletter 03-08-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

sicher kennen die meisten von Ihnen das abendliche Flehen: „Aber lass die Kinderzimmertür auf und das Licht im Gang brennen!“, wenn Ihr Kind ins Bett gehen soll. Abends ist für Kinder oft die Zeit der Ängste: vor der Dunkelheit, vor dem Alleinsein oder auch vor Monstern und Gespenstern unter dem Bett.

Diese Ängste sind im Kleinkind- und Kindergartenalter durchaus als normal anzusehen. Trotzdem möchte ich Ihnen heute einige Tipps verraten, wie Sie Ihrem Kind helfen können, leichter damit fertig zu werden.


 

Mit etwa drei Jahren beginnt das so genannte Märchenalter, eine magische Phase, die ihren Höhepunkt im Alter von sechs Jahren erreicht. Mit ihrer regen Fantasie sehen die Kleinen dann in den Kleidern, die über dem Stuhl hängen, eine Hexe oder im Schatten hinter dem Schrank ein Gespenst. So können Sie Ihrem Kind helfen:

1. Lesen Sie Märchen vor. Darin werden Ängste kindgerecht thematisiert und am Ende siegt immer das Gute. Auf diese Weise kann Ihr Kind seine Ängste bearbeiten.

2. Lassen Sie Ihr Kind das Angstgespenst malen oder es in allen Einzelheiten beschreiben. So verliert das Ungeheuer schon ein Stück von seinem Schrecken. Ein Monsterbild können Sie außerdem zusammen in den Garten bringen und auf einen Baum hängen, in eine Kiste einsperren oder irgendetwas damit machen, das das Monster in Schach hält. Ermutigen Sie Ihr Kind zu malen, wie es sich gegen Ängstigendes zur Wehr setzt. Es kann sich z. B. in Ritterrüstung malen, wie es den bösen Drachen besiegt hat. Dadurch entsteht ein konkretes Bild von Ihrem Kind als Sieger über die Angst. Und: Je mehr sich Ihr Kind mit seiner Angst auseinander setzen kann, desto schneller wird sie verschwinden.

3. Greifen Sie die Vorschläge Ihres Kindes auf. Die Kleinen haben selbst häufig die besten Ideen, was zu tun ist. Vielleicht will es ein Bild von einem Monster malen, damit sich nächtliche „Gestalten“ davor fürchten und nie mehr wiederkommen? Oder es erfindet eine Zauberwaffe, z. B. einen Umhang, der es für Geister unsichtbar macht? Vielen Kindern hilft auch der Glaube an ihren persönlichen Schutzengel. Fragen Sie außerdem immer nach, was Sie tun könnten, damit Ihr Kind keine Angst mehr haben muss.

4. Teddy und Co. sind prima Beschützer. Vielleicht können ein oder mehrere Plüschtiere in Zukunft als Schutztiere für Sicherheit sorgen und die Monster verjagen. Ein Wachtposten könnte schon an der Türe sitzen und ein weiterer neben dem Bett. Wenn Sie jetzt noch eine Geschichte um die geheimen Kräfte und früheren Heldentaten der Schutztiere ranken lassen, verstärkt das deren Wirksamkeit ganz ungemein.

5. Seien Sie bei Monsteralarm sofort zur Stelle. Wenn Ihr Kind die Gewissheit hat, dass es sofort Hilfe bekommt, auch wenn es wegen eines Krokodils unter dem Bett gerade nicht aufzustehen traut, gibt ihm das große Sicherheit. Vielleicht müssen Sie zusammen die Monster mit lautem Geschrei oder magischen Ritualen verjagen. Beruhigend kann es auch sein, wenn Sie zusammen mit Ihrem Kind vor dem Schlafengehen alle „Monster-Versteckplätze“ absuchen und sich vergewissern, dass die Luft rein ist.



 

Die wichtigste Maßnahme gegen Trennungsängste ist eine gehörige Portion Vertrauen. Damit sich Ihr Kind abends entspannt von Ihnen lösen kann, muss es sich absolut auf Sie verlassen können:

1. Lassen Sie Ihr Kind niemals alleine zu Hause, wenn es schläft. Wacht es auf und ruft vergeblich nach Ihnen, wird das seine schlimmsten Befürchtungen bestätigen. Es würde Sie sehr viel Zeit und Anstrengung kosten, sein Vertrauen wieder zu festigen.

2. Wacht Ihr Kind nachts weinend auf oder ruft nach Ihnen, sollten Sie sofort reagieren. Vielleicht genügt es schon, wenn Sie aus dem Schlafzimmer herüber rufen: „Schätzchen, ich bin da, es ist alles in Ordnung!“ Meist müssen Mama oder Papa aber doch kurz ans Kinderbett kommen, um das Kleine kurz mit einem Streicheln oder einem Kuss zu trösten.

3. Eine gedämpfte Geräuschkulisse beruhigt Ihr Kind. Wenn Sie abends das Kinderzimmer verlassen, fühlt sich Ihr Kind sicherer, wenn es Sie hören kann und somit weiß: Aha, meine Eltern sind noch da! Vielleicht führen Sie mit gedämpfter Stimme ein Telefongespräch oder summen leise vor sich hin, wenn Sie abends dasitzen und stricken oder etwas aufräumen.

4. Lassen Sie Ihr Kleines beim abendlichen Kuscheln noch einmal so richtig „Nähe tanken“, z. B. durch viel Körperkontakt beim Vorlesen. Nehmen Sie Ihr Kind dabei auf den Schoß oder in den Arm.

5. Kleine Helfer erleichtern den Abschied von Mama oder Papa. In den ersten Lebensjahren kann schon Mamas Geruch Geborgenheit schaffen. Geben Sie Ihrem Kind z. B. ein getragenes T-Shirt mit Ihrem Geruch oder Ihrem Parfüm mit ins Bett. Kindern ab drei Jahren hilft ihre rege Fantasie. Als Stellvertreter für die Eltern rangieren nun Teddy und Co. an oberster Stelle und sind zuverlässige Tröster für Ihr Kind. Sie können die Wirkung des Kuscheltiers noch steigern, wenn Sie es z. B. jeden Abend für kurze Zeit an Ihre Brust drücken und Ihrem Kind erklären, dass Sie es jetzt mit Ihrer Liebe „aufgeladen“ haben.



 

Nach den Angaben der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. (BAG) verunglücken jährlich rund 1,6 Millionen Kinder bis zum 15. Lebensjahr bei einem Unfall so schwer, dass sie ärztlich behandelt werden müssen. Davon passierten im Jahr 2005 464.000 Unfälle zu Hause oder in der Freizeit. Kinder bis fünf Jahre sind dabei besonders betroffen: Etwa 98.000 Kinder dieser Altersgruppe hatten einen Unfall in den eigenen vier Wänden. Jungen sind mit 58 Prozent deutlich häufiger betroffen als Mädchen.

An erster Stelle der Unfallursachen stehen Stürze (54 Prozent), etwa Stürze von Spielgeräten, Treppen, Möbeln, Dreirad oder die Kinder stolpern beim Laufen. Es folgen Zusammenstöße (24 Prozent) mit einem Gegenstand (z. B. Möbel) oder einer Person. Weitere Unfallarten sind Schnittverletzungen mit scharfen, spitzen Gegenständen (11 Prozent) und Verbrühungen sowie Verbrennungen mit heißen Flüssigkeiten.

Natürlich können Sie Ihr Kind nicht in Watte packen oder stets unter Beobachtung halten. Viele Gefahrenstellen im Haushalt können aber vermieden oder entschärft werden. Heiße Getränke wie Kaffee oder Tee gehören z. B. immer außer Reichweite der Kleinen (in die Tischmitte stellen und auf eine Tischdecke verzichten, an der Ihr Kind ziehen kann!). Kabel von Elektrogeräten sollten ebenfalls gut verstaut sein, damit Ihr Kind den heißen Wasserkocher oder Toaster nicht am Kabel herunterziehen kann (Gefahr schwerer Verbrennungen/Verbrühungen).

Die Lücke zwischen den Sprossen in der Treppe können Sie mit einem Netz sichern. Und Toben auf dem Hochbett sollte tabu sein. Weitere Ratschläge, wie Sie Stürze vermeiden können, finden Sie in der kommenen Ausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“.



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Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“. In meinem aktuellen Ratgeber erfahren Sie jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich so entwickelt, wie Sie sich das wünschen! Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

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In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
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- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 15 Euro unter der folgenden
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Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

(von Uta Reimann-Höhn)

Natürlich ist die Vermittlung der Lesefähigkeit in erster Linie Aufgabe der Schule, aber in der Praxis ist ein Schulkind auf die Unterstützung seiner Eltern angewiesen, wenn es schnelle Fortschritte machen soll. Hat ein Kind keine Teilleistungsstörung, ist Lesen reine Übungssache.

Erst wenn ein Kind neugierig auf Geschichten oder Informationen ist, entwickelt es den nötigen Ehrgeiz, das Lesen zu erlernen.

Mit den folgenden fünf Elternaufgaben für die Sommerferien gelingt Ihnen das bestimmt:

1. Besuchen Sie mit Ihrem Kind in den Sommerferien mindestens dreimal eine Stadtbücherei und lassen Sie ihm einen eigenen Ausweis ausstellen.
2. Lesen Sie (Väter sind auch angesprochen!) Ihrem Kind jeden Tag ein paar Seiten aus einem spannenden Buch vor.
3. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind einen ruhigen und störungsfreien Ort zum Lesen hat.
4. Lassen Sie sich von Ihrem Kind jeden zweiten Tag ein kleines ausgewähltes Stück aus der Tageszeitung vorlesen.
5. Loben Sie Ihr Kind für seine Leseleistungen und kritisieren Sie Fehler nicht.

Vorlesen motiviert
Erfahrungsgemäß ist das Vorlesen eine der effektivsten Methoden der Leseförderung, weil bei Kindern so das Interesse an Geschichten geweckt wird. Unsere Tipps helfen Ihnen, Ihr Kind für das Lesen zu begeistern.
Lassen Sie Ihr Kind bei der Auswahl des vorgelesenen Buches unbedingt mitreden, denn schließlich muss es sich für die Geschichte interessieren.

8 Tipps, damit das Vorlesen gelingt
1. Wenn Sie selbst kein geübter Leser sind, sollten Sie sich die Geschichte zunächst selbst einmal durchlesen. Sie können dann den gesamten Text eindrucksvoller vorlesen.
2. Versuchen Sie den einzelnen Figuren in einer Geschichte so viel Leben wie möglich einzuhauchen. Sprechen Sie mit verstellter Stimme und lassen Sie Gefühle erkennen.
3. Schaffen Sie eine gemütliche und ruhige Atmosphäre, damit niemand die Vorlesestunde stört. Nichts ist unangenehmer, als wenn das Telefon ständig klingelt oder der Fernseher im Hintergrund läuft.
4. Durch eine tägliche, feste Vorlesezeit werden Bücher und Geschichten ganz selbstverständlich in den Familienalltag integriert.
5. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die vorgelesene Geschichte. Stellen Sie selber Fragen und ermutigen Sie auch Ihr Kind, das Gehörte zu überdenken.
6. Lesen Sie Dialoge mit verteilten Rollen, wenn Ihr Kind das schon kann.
7. Es ist schön, wenn Ihr Kind vom Vorlesen nicht genug bekommen kann. Doch auch Eltern haben ihre Grenzen. Nehmen Sie doch das Vorgelesene auf eine Kassette oder einen MP3-Player auf, so dass Ihr Kind es sich jederzeit auch alleine noch einmal anhören kann.
8. Unterstützen Sie Ihr Kind darin, die gehörten Geschichten seinen Geschwistern oder dem anderen Elternteil zu erzählen. Vielleicht hat es auch Lust, das Gehörte in ein Bild umzusetzen.

Lesen durch Fernsehen fördern
Natürlich verliert Ihr Kind wertvolle Lesezeit, wenn es diese vor dem Fernseher verbringt. Trotzdem können bestimmte Sendungen Ihr Kind durchaus dazu anregen, sich mit Büchern zu beschäftigen. Für viele Serien (z. B. Die wilden Kerle, die Sendung mit der Maus, die Simpsons, charmed – zauberhafte Hexen usw.) gibt es inzwischen begleitende Literatur, die den Kindern schon deshalb Spaß macht, weil sie die Figuren schon aus dem Fernsehen kennen. Das sollten Sie ausnutzen! Finden Sie also unbedingt heraus, was Ihr Kind besonders interessiert. Wale, Ritter, Kostüme: Bei einem Besuch in der Stadtbücherei oder in einer Buchhandlung können Sie ihm dann dazu entsprechende Bücher vorstellen.

Zeitung ansehen macht neugierig
In vielen Zeitungen oder Zeitschriften finden sich immer wieder Beiträge über Themen, die Ihr Kind interessieren. Das sind gute Einstiegsmöglichkeiten, um Ihr Kind zum Lesen einer Zeitung zu bewegen.

Mein Tipp
Je individueller Sie das Vorlesen gestalten,
desto spannender und schöner für Ihr Kind. Dazu gehört auch ein ganz besonderes Lesezeichen, das Ihr Kind leicht selber basteln kann.

Üben Sie sich in Geduld
Das Lesenlernen braucht seine Zeit, deshalb sollten Sie Ihr Kind auf keinen Fall drängen. Vergleichen Sie es auch nicht mit seinen Freundinnen und Freunden oder, noch schlimmer, mit seinen Geschwistern. Da kann es leicht passieren, dass Ihr Kind sich aus Trotz oder Konkurrenzdruck ganz verweigert. Damit Ihr Kind seine Motivation nicht verliert, auch wenn es vielleicht mit dem Lesen etwas langsam vorangeht, sollten Sie es für alle seine Versuche und Fortschritte unbedingt ehrlich loben.

Eltern sollten Vorbild sein
Es ist gar nicht zu unterschätzen, welchen Einfluss das Leseverhalten der Eltern auf ihr Kind hat. Immer noch erleben die meisten Kinder ihre Mutter mit einem Buch zu Hause, während der Vater in seiner Freizeit lieber den Fernseher anmacht oder einer sportlichen Betätigung nachgeht. Daran ist gar nichts auszusetzen, aber vielen Jungen würde es sehr gut tun, ihren Vater regelmäßig lesend vorzufinden. Dabei ist es egal, um welche Inhalte es sich handelt.

Versteht Ihr Kind, was es liest?
Vom mühsamen Erkennen der einzelnen Buchstaben über das Zusammenziehen von Silben bis hin zum flüssigen Lesen von Wörtern und Texten ist es ein langer Weg, den Ihr Kind in den ersten zwei Schuljahren gehen muss. Hat es die Technik des Lesens dann endlich verstanden und verinnerlicht, beginnt es, sich auf die Inhalte zu konzentrieren. Indem Sie Ihrem Kind regelmäßig Fragen über die gelesenen Geschichten stellen oder es bitten, zu einzelnen Episoden Zeichnungen anzufertigen, helfen Sie ihm, sich auf die Inhalte zu konzentrieren.

Gute Bücher müssen nicht teuer sein
Es gibt viele Möglichkeiten für Ihr Kind, an spannende und aktuelle Bücher zu kommen. Je größer die Auswahl ist, desto höher ist auch die Chance, dass Ihr Kind etwas Interessantes findet.

- Melden Sie Ihr Kind in der Stadtbücherei an, bis zu einem bestimmten Alter ist das in der Regel kostenfrei.

- Legen Sie einen Tag im Monat fest, an dem sie dann gemeinsam neue Bücher aussuchen.

- Motivieren Sie Ihr Kind dazu, mit seinen Freunden Bücher zu tauschen. Dabei kann es lernen, seinen Freunden den wesentlichen Inhalt vorab mitzuteilen und ein Urteil über das Buch zu fällen.

- Suchen Sie nach gut erhaltenen Kinderbüchern auf Flohmärkten und anderen Veranstaltungen. Achten Sie jedoch unbedingt darauf, dass die Bücher nach der neuen Rechtschreibung verfasst sind.

- Regen Sie einen Büchertausch beim nächsten Schulfest an. Dort kann Ihr Kind seine bereits gelesenen Bücher kostenlos gegen andere eintauschen.

- Eine kleine Bücherei in der Klasse Ihres Kindes ist ebenfalls eine gute Motivation zum Lesen. Wenn jedes Kind nur ein Buch dort hineinstellt, ist die Auswahl schon recht groß.

Es lohnt sich, auch bei eBay oder anderen Internet-Auktionshäusern nach guten Kinderbüchern zu suchen. Oft bekommen Sie hier schon für 1 Euro Kinderbuchklassiker – und die Versandkosten für Bücher sind nicht hoch.

Zeitschriften für Kinder und Jugendliche
Es muss ja nicht immer ein dickes Buch sein, auch eine Zeitschrift vermittelt interessante Informationen, spannende Geschichten oder einfach nur pure Unterhaltung. Der Vorteil gegenüber einem Buch ist gerade für Leseanfänger nicht zu unterschätzen. Die Beiträge sind kurz und mit vielen Fotos oder Zeichnungen bebildert. Einige Zeitschriften können Sie in den Bibliotheken ansehen, um vorab zu entscheiden, ob sich ein Kauf oder sogar ein Abo lohnt. Viele Verlage bieten Schnupperabos von drei Monaten an, bei denen sogar noch eine interessante Prämie winkt.


Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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So wird auch Ihr Kind zum Champion!
 

Gute Noten sind nicht nur Ausdruck vorhandener Intelligenz, sondern sie basieren vielmehr auf einem fundierten Wissen. Dieses Wissen sollte ein Kind so früh wie möglich erlangen. Unser Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" bietet Ihnen jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind sinnvoll zu fördern, beim Lernen zu motivieren und ihm mit Spaß zum Schulerfolg zu verhelfen! Das Besondere an unserem neuen Beratungsdienst ist, dass Sie sich mit Ihrem aktuellen Ausgaben-Passwort zusätzlich viele Übungsblätter mit Lösungen zu den wichtigsten Hauptfächern im Internet downloaden und ausdrucken können. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

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Heute möchte ich Ihnen einmal ein Buch für Schulkinder vorstellen, von dem ich restlos begeistert bin. Mein Sohn hatte vor einigen Wochen Geburtstag und bekam von einem seiner Onkel das Buch „Der große Ravensburger Natürführer. Tiere und Pflanzen unserer Heimat“ geschenkt (Ravensburger 2005; 159 Seiten; 14,95 Euro; ab ca. 9 Jahre).

Martin wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und nahm es abends mit ins Bett, so toll fand er es. Aber der Inhalt ist auch wirklich beeindruckend: In über 2.000 farbigen Bildern sind Blumen, Bäume, Insekten, Vögel sowie Säugetiere, die es im Garten zu sehen gibt, naturgetreu abgebildet. Durch systematische Übersichtstabellen prägen sich Namen und Merkmale von Pflanzen und Tieren gut ein und die Bestimmung gelingt leichter. Auch die ökologischen Zusammenhänge werden verständlich erklärt. Nebenbei gibt es noch Tipps zum Sammeln und Trocknen von Pflanzen sowie zum Beobachten von Tieren. Außerdem enthält das Buch Anleitungen für einfache Naturexperimente. Fazit: Rundum empfehlenswert für kleine Naturforscher!



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 € bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

Und jetzt wieder eine Runde Schmunzeln…

Männer – nein danke!
Opa wird am kommenden Sonntag 60 Jahre alt. Vicky (2,5 Jahre) schaut mir dabei zu, wie ich eine Videopräsentation am Laptop vorbereite. Beim Hochzeitsbild der Grosseltern meint sie: „Ich will auch so ein schönes weißes Kleid haben!“ Ich: „Wenn du groß bist und einen Jungen ganz arg lieb hast, dann wirst du auch mal in so einem schönen weißen Kleid heiraten!“ Vicky: „Nein, will nicht einen Jungen lieb haben. Ich heirate dich, Mama!“ (von Irena Dahl)

Gesprächige Maultaschen
Jonas (2,5 Jahre) hat noch einen kleinen Bruder Felix (damals 4 Monate alt), zu dem ich öfter Plaudertasche sage, da er so viel plappert. Wir sitzen beim Abendessen und lassen uns gerade unsere Maultaschen (schwäbische Spezialität) schmecken. Da fragt Jonas: „Mama, kann ich auch noch eine Plaudertasche haben?“ (von Britta Zimmermann aus Dublin)

Tricksen und Täuschen
Ich war in der Küche, als Lukas (3 Jahre) vom Wohnzimmer her rief: „Mami, hier bin ich nicht!“ Er spielte Verstecken und hatte seinen Kopf unter einer Decke versteckt. (von Monika Schwaiger)

Alles im Wandel
Yannik (3 Jahre) und Cara-Lena (5 Jahre) haben an Lego-Autos gebaut. Cara-Lena ist ein Auto komplett kaputt gegangen. Yannik sagte: „Das war aber nicht so!“ (von Gaby Flügel aus Hamburg)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.