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Elternbrief


E-Mail Newsletter 10-08-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

Ihr Kind fiebert und hustet - und es ist natürlich wieder mal Wochenende!

Gut, wenn Sie dann wissen, wie Sie ihm mit Hausmitteln aus dem Vorratsschrank wirksam helfen können. Immer wieder wird empfohlen, bei Erkältungen mit Salzwasser zu inhalieren. Erfahren Sie, warum Sie lieber Kamillenblüten statt Salz nehmen sollten. Wie legen Sie einen Brustwickel richtig an? Und welche Heilpflanzen sind schon für Babys geeignet?

All diese Informationen bekommen Sie aus erster Hand auf unserem Familientag am Samstag, den 15. September 2007 in München, zu dem ich Sie hiermit ganz herzlich einladen möchte!

Es erwarten Sie zwei interessante Vorträge mit jeder Menge praktischer Tipps von mir und meiner Kollegin, Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn, zu den folgenden Themen:

Talente und Begabungen erkennen: Jedes Kind ist begabt!
(Uta Reimann-Höhn, Dipl. Pädagogin und Chefredakteurin von "Lernen und Fördern mit Spaß!")

Wickel & Co.: Hausmittel für Kinder
(Dr. med. Andrea Schmelz, Chefredakteurin von "Gesundheit und Erziehung für mein Kind")

Ihr Vorteil: Nutzen Sie die Möglichkeit und stellen Sie Frau Reimann-Höhn und mir direkt Ihre eigenen, ganz persönlichen Fragen zu den Vortragsthemen.

In der Mittagspause haben Sie die Möglichkeit, sich bei einem leckeren Imbiss in entspannter Atmosphäre mit anderen Eltern auszutauschen.
Der Familientag beginnt um 11.00 Uhr und endet ca. um 15.30 Uhr. Einlass ist ab 10.30 Uhr. Der Kosten-Beitrag beträgt pro Person 15 € (Mittagessen inklusive).

Wenn Sie unsere Vorträge besuchen möchten, mailen Sie Ihre Anmeldung bitte an die folgende Adresse: kf@fid-verlag.de

Bitte geben Sie uns Ihren Namen sowie Ihre Anschrift mit Telefonnummer an, und mit wie vielen Personen Sie teilnehmen möchten, damit wir Ihre Teilnahme rechtzeitig bestätigen können. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, melden Sie sich bei Interesse bitte so früh wie möglich an.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Ihre Andrea Schmelz


Doch nun widmen wir uns der aktuellen Ausgabe, die ich für Sie wie immer mit hilfreichen und nützlichen Informationen versehen habe.

Vielleicht kennen Sie die verschiedenen Rezepte für selbst gemachte Kinderknete, die Mehl, Salz, Wasser und häufig auch Alaun enthalten. Letzteres ist – allerdings nur in größeren Mengen – giftig. Für viel gefährlicher halte ich in diesen Rezepten die hohe Salzmenge, die – sollte sich ein Kleinkind vom stark salzigen Geschmack nicht vom „Naschen“ abhalten lassen – durchaus zu Vergiftungserscheinungen führen kann.

Deshalb habe ich Ihnen heute, wie schon in der aktuellen Ausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ angekündigt, unbedenkliche Rezepte für selbst gemachte Fingerfarben, aber auch "Kinderknete" und "Seifenblasenlösung" zusammengestellt.


 

Kleine Kinder haben schnell etwas in den Mund gesteckt – und seien es die mit Fingerfarbe bekleckerten Finger. Mit diesen einfachen Fingerfarben, die Sie schnell und preiswert selbst machen können, gehen Sie kein Gesundheitsrisiko ein.

Sie brauchen:
1 Esslöffel (EL)
1 Rührschüssel
1 Schneebesen
1 Mehlsieb

Zusätzlich für jede Farbe:
5 Esslöffel feines Mehl
8 Esslöffel Wasser
Lebensmittelfarbe (aus dem Supermarkt)
1 leeres sauberes Schraubglas, z. B. Marmeladen- oder Babygläschen

So geht's:
Geben Sie für jede Farbe einzeln das Wasser in die Rührschüssel. Stäuben Sie mit dem Mehlsieb nach und nach das Mehl darüber und rühren Sie es mit dem Schneebesen gut unter. Den flüssigen Brei färben Sie mit Lebensmittelfarben im gewünschten Farbton ein. Die fertige Farbe können Sie im Schraubglas etwa drei bis vier Tage im Kühlschrank aufbewahren. Zum Malen sollten Sie die Farben in kleine Schälchen umfüllen, damit Ihr Kind leichter drankommt.


Knete, die schon für die Kleinsten unbedenklich ist

Sie brauchen:
billiges Kartoffelpürree-Pulver
flüssige Lebensmittelfarbe

So geht's:
Geben Sie einen ganzen Beutel Pürreepulver in eine Schüssel. Erhitzen Sie 250 Milliliter Wasser (es muss nicht kochen) und geben Sie einige Tropfen Lebensmittelfarbe hinein. Gießen Sie das gefärbte Wasser zum Pürreepulver und rühren Sie alles unter langsamer Zugabe von kaltem Wasser zu einer knetbaren Masse an.

Diese Knete ist vielleicht nicht ganz so „komfortabel“ wie gekaufte Knete oder die Knete mit Alaun, dafür aber garantiert ungiftig! Die Kartoffelpürree-Knete ist in einem verschlossenen Schraubglas oder einem Plastikschüsselchen mit Deckel im Kühlschrank zwei Tage haltbar und sollte dann entsorgt werden.


Straßenkreide selbst gemacht

Sie brauchen (pro Kreide):
4 Esslöffel Gips
1 Papprolle (z. B. von Toilettenpapier oder Küchenrolle)
1 Blatt Papier
Klebeband
Rührschüssel
Löffel
Tasse
Wasser
Lebensmittelfarbe
Gummihandschuhe

So geht's:
Bereiten Sie zunächst die Form für die Kreide vor. Wenn Sie die Kreide nicht so dick wie die Papprolle haben wollen, können Sie die Papprolle mit der Schere der Länge nach aufschneiden und einfach etwas enger zusammenrollen (bitte festkleben!). Um die Papprolle wickeln Sie das Blatt Papier, das Sie unten an der offenen Seite umschlagen und zusätzlich alles flächig mit Klebeband zukleben, sodass später nichts herauslaufen kann.

Damit die Form stabil steht, können Sie sie in einen Becher oder ein Glas stellen, sodass sie beim Befüllen nicht umkippen kann. Ziehen Sie nun die Gummihandschuhe an und mischen Sie 4 Esslöffel Gips, etwas Lebensmittelfarbe und 6 Esslöffel Wasser (falls Sie größere Mengen machen wollen: Das Mischungsverhältnis ist zwei Teile Gips auf drei Teile Wasser). So lange mit einem Löffel gut umrühren, bis der Gips eine breiige Konsistenz angenommen hat. Achtung: Ist der Gips zu flüssig, läuft er aus der Form heraus.

Lassen Sie nun den Gips langsam und vorsichtig in die Stiftform laufen. Arbeiten Sie zügig, denn der Gips wird schnell fest. Jetzt müssen Sie und Ihr Kind einige Tage Geduld haben, bis der Gips komplett ausgehärtet ist und die Straßenkreide verwendet werden kann. Die Kreide vorsichtig aus der Form schälen.



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Fördern Sie die Talente Ihres Kindes von Anfang an!
 

In der Zeit von der Geburt bis zum Alter von sechs Jahren wird der Grundstein für die gelungene Bildungskarriere Ihres Kindes gelegt. In den ersten sechs Lebensjahren lernt ein Kind mehr als jemals danach im Leben! Deswegen sollten Kinder von Anfang an richtig gefördert werden, damit wertvolles Potenzial nicht einfach verschwendet wird. In meinem monatlichen Ratgeber „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ lesen Sie deshalb regelmäßig:

- Wie Sie schon Ihr Baby von Anfang an in seiner Bewegung fördern
- Wie Sie die Handgeschicklichkeit verbessern
- Beschäftigungstipps für Kinder, die über langweilige Stunden hinweghelfen
- Basteltipps, die die Kreativität anregen
- Tipps, wie Sie die Intelligenz und Logik spielerisch fördern
- Wie Sie schon die Kleinsten für Musik und Rhythmus begeistern können
- Wie Sie den besten Kindergarten für Ihr Kind finden (Waldorf, Montessori und Co.)
- Und viele weitere Fördertipps!

Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ an:

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Wenn Ihr Kind wieder mal aus Versehen die Seifenblasen-Flüssigkeit ausgekippt hat, müssen Sie nicht gleich ein neues Pustefix-Röhrchen kaufen, sondern können selbst neue Flüssigkeit machen. Leider funktioniert das „Rezept“ Wasser mit einem Spritzer Spülmittel nicht so recht und die Seifenblasen platzen sofort. Mit der folgenden Lösung kann Ihr Kind haltbarere Seifenblasen machen.

Sie brauchen:
0,75 (3/4) Liter destilliertes Wasser
70 Gramm Puderzucker
0,25 (1/4) Liter Spülmittel
1 Esslöffel Glyzerin (aus der Apotheke)

So geht's:
Lösen Sie den Puderzucker unter Rühren im Wasser auf. Geben Sie Spülmittel und Glyzerin dazu. Lassen Sie die Flüssigkeit über Nacht stehen, bevor Ihr Kind sie verwendet.



 

Wenn Ihr Kind am Malen keinen rechten Spaß hat, lässt es sich vielleicht für ein Rollbild begeistern. Dazu brauchen Sie einen Pappkarton, ein Blatt Papier, das genau die Größe des Kartons hat, Wasserfarben, Pinsel, einen Becher Wasser, etwas Küchenpapier und Murmeln.

Legen Sie das Papier in den Karton und lassen Sie Ihr Kind auf einige Stellen des Papiers etwas Wasserfarbe auftragen. Dann setzen Sie eine oder mehrere Murmeln in den Karton, die Ihr Kind duch Schräghalten oder Anstoßen des Kartons darin herumkullern lassen kann. So entstehen sehr unkonventionelle und interessante Kunstwerke.



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 15 Euro unter der folgenden
E-Mail-Adressse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

(von Uta Reimann-Höhn)

Gehirne lieben es, in Bewegung zu bleiben. Je häufiger sie lustvoll gefordert werden, desto geschmeidiger und beweglicher gestaltet sich der Denkprozess. Vielleicht haben Sie selbst schon gemerkt, dass sich lange, träge Sommerferien auch auf die Denkgeschmeidigkeit auswirken. Mit den folgenden spielerischen Übungen machen Sie Ihr Kind für das neue Schuljahr fit.

Schon fünf Minuten am Tag reichen aus, damit die Gehirnzellen nicht einrosten. Auch für die Konzentrationsfähigkeit, die Fantasie und die Kreativität ist ein regelmäßiges Training der kleinen grauen Zellen wichtig. Ob Sie mit Ihrem Kind Rechenaufgaben lösen, sich für knifflige Rätsel entscheiden oder das Allgemeinwissen auffrischen, ist dabei gleichgültig. Hauptsache, die Neuronen bekommen Arbeit und müssen sich mit ihren Nachbarn kurzschließen, um Lösungen auf die gestellten Antworten zu finden.

Der besondere Einkaufszettel
Schreiben Sie Ihrem Kind einen Einkaufszettel der ganz besonderen Art. Anstatt jeden Artikel mit seiner genauen Bezeichnung aufzuschreiben, versuchen Sie ihn geschickt zu umschreiben. Auf dem Einkaufszettel würde es dann nicht „Milch“ heißen, sondern „eine weiße Flüssigkeit, die von Kühen hergestellt wird“. Beschränken Sie die Liste je nach Alter Ihres Kindes auf fünf bis zehn Artikel, denn besonders für Grundschüler ist es gar nicht so einfach, diese Aufgabe zu erfüllen. Drehen Sie den Spieß ruhig auch um und lassen Sie Ihr Kind eine Einkaufsliste erstellen. Wundern Sie sich aber nicht, wenn es sich bei den gewünschten Produkten um „eine grüne, glibberige, süße Masse in einem Plastikbecher“ oder andere Süßigkeiten handelt.

Magische Quadrate lösen
Im folgenden magischen Quadrat geht es darum, die vorhandenen Zahlen so umzustellen, dass die Summen in der Waagerechten, in der Senkrechten und in der Diagonalen jeweils die gleiche Summe ergeben. Welche vier Zahlen müssen in dem folgenden Quadrat umgestellt werden?

Welcher Tag ist gemeint?
Die folgenden Fragen sind für Ihr Kind wirklich nicht so einfach zu beantworten. Helfen Sie ruhig etwas nach, wenn es ins Stocken gerät. Ein Kalender ist hilfreich und kann zur Übung ruhig benutzt werden.

• Wenn heute Mittwoch ist, was war dann vor vier Tagen für ein Tag?
• Der Tag nach vorgestern liegt zwei Tage vor Dienstag. Welcher Tag ist heute?

Welches Tier ist gemeint?
Bestimmte Redeweisen und Ausdrücke ordnen Tieren besondere Verhaltensweisen und Eigenschaften zu. Lassen Sie Ihr Kind die beiden zusammengehörigen Wörter mit einem Strich verbinden.

Elster dumm
Schlange treu
Esel schlau
Fuchs diebisch
Hund falsch

Was gehört hier nicht dazu?
Gemeinsamkeiten zu erkennen, ist ein gutes Training für die Konzentration. Lesen Sie Ihrem Kind die jeweiligen fünf Begriffe vor und fragen Sie es, welcher nicht dazugehört.

Apfel, Birne, Hund, Banane, Traube
Haus, Schuppen, Regal, Hütte, Villa
Hose, Hemd, Pullover, Kette, T-Shirt
Eiche, Tanne, Ahorn, Kastanie, Buche
Mineralwasser, Wein, Apfelsaft, Milch, Eistee

Doppelt gemoppelt
In den folgenden Begriffen sind vier Tautologien versteckt. Dabei handelt es sich um Begriffe, die einen Sachverhalt unnötig doppelt beschreiben. Eine sehr bekannte Tautologie ist der „weiße Schimmel“. Da der Begriff für ein weißes Pferd per se „Schimmel“ ist, ist das Adjektiv weiß in diesem Zusammenhang vollkommen überflüssig. Findet Ihr Kind unter den folgenden Begriffen die vier Tautologien?
1. gefrorenes Eis 5. duftende Pflanze
2. unglaubliches Glück 6. Internetwebseite
3. lachendes Gesicht 7. goldener Frühling
4. Schneidemesser 8. alter Greis

Mein Tipp
Viel besser gelingt die Konzentration, wenn Ihr Kind sich zwischen den einzelnen Aufgaben etwas entspannen kann. Das gilt nicht nur für dieses spielerische Training, sondern für den gesamten Lernprozess. Durch eine kurze Pause kann Ihr Kind neue Kraft schöpfen, die wiederum zu einer verbesserten Konzentrationsfähigkeit führt.

Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Haben Sie nicht oft schon gedacht „Das kann mein Kind auch“? Warum macht es das dann aber nicht? Fördern Sie Ihr Kind und kitzeln Sie auf spielerische Art und Weise das vorhandene Talent aus ihm heraus. Wie das geht, verrät Ihnen unser 12 Seiten starker monatlicher Ratgeber „Lernen und Fördern mit Spaß!“. Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Informationen und praktischen Übungen, damit Ihr Kind schon bald seine ersten Erfolge ernten wird. „Fordern“ statt „Überfordern“ Sie Ihr Kind!Testen Sie uns jetzt gratis und lassen Sie sich vom Know-How unseres Expertenteams überzeugen!

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Unser heutiges Spiel der Woche wurde vor kurzem zum „Kinderspiel des Jahres 2007“ gekürt: „Beppo der Bock“ für 2 bis 4 Mitspieler ab 5 Jahren (von Oberschwäbische Magnetspiele; Preis ca. 29 Euro), ein rasantes Geschicklichkeitsspiel (Spieldauer etwa 15 Minuten).

Eigentlich ist Beppo, der Ziegenbock, ein friedlicher Geselle. Nur wenn er aus seinem geliebten Mittagsschlaf gerissen wird, reagiert der zottelige Vierbeiner seinen Unmut mit wilden Bocksprüngen, kreuz und quer durch Feld und Flur, ab. Wenn Beppo derart aus seinem Fell fährt, stehen die Spielfiguren beim neuen magnetischen Geschicklichkeitsspiel „Beppo, der Bock“ nicht selten in der Schusslinie. Unsanft werden sie umgerammt, aus dem Weg geschubst oder gar aus dem Spielfeld gekegelt.

„Beppo, der Bock“ verdankt seine im wahrsten Sinne des Wortes „umwerfende“ Körperkraft einem starken Magneten. Dieser zieht eine Kugel an, welche die Mitspieler auf das Spielfeld kullern lassen. Trifft die Kugel Beppo, springt dieser wie verrückt los. Klar, dass dem Ziegenbock bei diesem wilden Gehopse auch die Figuren auf dem Spielfeld in die Quere kommen. Diese stellen vier Kinder auf dem Heimweg dar, der durch ein gelbes Getreidefeld, über einen tiefen See, hinauf in ein hohes Gebirge, durch einen dunklen Wald und über eine grüne Wiese führt.

Die Wanderung der Kinder, die von niedlichen Holzfiguren dargestellt werden, und ihre Ausweichmanöver vor dem wild gewordenen Beppo spielen sich in einer Schachtel ab. Der Spielplan liegt oben auf, der Schachtelrand bildet die Begrenzung. Über eine aufgesteckte Zielrinne wird die Kugel auf den Spielplan befördert. Die Stelle, an welcher der getroffene und so in Bewegung gesetzte Ziegenbock erschöpft liegen bleibt, zeigt an, wie weit die Figur des jeweiligen Spielers ziehen darf. Der Spieler, der mit seiner Figur als erster am Ziel und damit in Sicherheit ist, hat gewonnen.

Doch der Weg nach Hause ist beschwerlich: Denn der wilde Beppo kann bei seinen Sprüngen ganz schön viel Unheil anrichten. Figuren werden um- oder ganz aus dem Feld geworfen – Missgeschicke, nach denen sie ihren Heimweg wieder vom Startfeld aus neu beginnen müssen. Schutz gegen den tierischen Prellbock bietet nur ein Kleeblatt, das derjenige erhält, der als erster auf das entsprechende Feld kommt. Wenn Beppo eine Spielfigur trifft, die auf einem Kleeblatt steht, wird meistens nur der Glücksbringer aus dem Spiel gekickt.



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 € bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

Natürlich dürfen auch heute die putzigen Aussprüche aus Kindermund nicht fehlen.

Wasser marsch!
Unser Sohn Jonas (2 Jahre) ist ein absoluter Feuerwehrfan. Neulich schaute er mit mir eine Zeitung an, auf der ein Feuersalamander abgebildet war. Er rief ganz stolz: „Mama, ein Feuerwehrsalalander!“ (von Michaela)

Reiche Schnecken
Ina (2,5 Jahre) „sortiert“ im Garten mit einem Stöckchen die Schnecken. Das Ergebnis bekomme ich vorgeführt: „Mama – hier (Nacktschnecken) sind die armen Schnecken, die haben kein Geld für ein Haus. Die Schnecken (Weinbergsschnecken) haben viel Geld. Die können sich große Häuser kaufen.“ (von Familie Fehres aus Mülheim)

Kuraufenthalt
Ich stelle fest: „Ich muss mal wieder eine Haarkur machen!“ Darauf Sophie (3 Jahre): „Oh nein! Wie lange bleibst du denn da weg?“ (von Corinna)

Aha
Unsere Tochter Fiona (2,5 Jahre) sollte nun langsam lernen zu sagen, wie sie heißt und wo sie wohnt. Kann ja nicht schaden, dachte ich. Ich frage sie also: „Wie heißt du/Wie ist dein Name?“ Ihre Antwort: „Ich“ und auf die Frage, wo sie wohnt, sagt sie doch glatt: „Im Einkaufszentrum“... Hoffentlich merkt es niemand! (von Christine Flynn)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratis-Testausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.