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Elternbrief


E-Mail Newsletter 17-08-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

die warme Jahreszeit ist da und jetzt wollen Sie sich natürlich mit der ganzen Familie im Freien aufhalten – Grillen oder Kaffee und Kuchen auf der Terrasse geniessen, die Kinder wollen barfuß durch die Wiese laufen… Oft trüben jedoch lästige Insekten die Sommerstimmung, ganz besonders wenn sie zustechen. Und je näher der Herbst rückt, umso aggressiver werden gerade die Wespen.

Das war in den vergangenen Jahren bei uns jedes Mal der Grund, dass sowohl Hanna als auch Martin inzwischen mehrmals von Wespen gestochen worden sind. Am schlimmsten war es im Rekordsommer 2003, als wir bei Verwandten
10 Ferientage in einem alten Forsthaus verbrachten, das inmitten eines schönen Gartens voller Obstbäume stand und wir uns den ganzen Tag im Freien aufhielten. Der Hof war quasi unser Wohnzimmer und wir haben auch mehrmals täglich draußen gegessen… Klar, dass da der eine oder andere Wespenstich nicht ausblieb. Glücklicherweise ist jedoch keines meiner Kinder darauf allergisch und so ist es bisher immer bei der anfangs zwar schmerzhaften, aber nicht weiter schlimmen Lokalreaktion geblieben.


 

Schmerzhafte Stiche können weitgehend vermieden werden, wenn Sie folgende Regeln beachten:

1. Vermeiden Sie in der Nähe von Bienen und Wespen rasche Bewegungen und schlagen Sie nicht nach ihnen. Bleiben Sie ruhig, wenn ein Insekt Ihr Kind umschwirrt! Versuchen Sie, die Biene oder Wespe mit langsamen Handbewegungen oder z. B. mithilfe einer Zeitung abzudrängen.
Halten Sie Ihr Kind fest oder bringen Sie es in Sicherheit, wenn es herumfuchtelt oder gar das Insekt anfassen will.

2. Verbannen Sie Insekten aus dem Haus, indem Sie Insektennetze vor den Fenstern anbringen.

3. Gehen Sie möglichst nicht in die Nähe von blühenden Blumen oder reifem Fallobst. Vorsicht beim Obst- und Blumenpflücken!

4. Lassen Sie beim Essen im Freien keine Süßigkeiten oder Fleischreste herumliegen. Sicherheitshalber sollte Ihr Kind im Freien außer trockenem Gebäck ohne Zucker oder Marmelade oder einem Stück Gemüse (geeignet: z. B. Scheibe Brot, Brezel, Karotte) nichts essen und abgesehen von Wasser oder ungesüßtem Tee auch nichts trinken.

5. Decken Sie Trinkgefäße immer ab oder verwenden Sie Trinkflaschen bzw. -becher mit Deckel. Auch ein dünner Strohhalm verhindert, dass Ihrem Kind beim Trinken eine Wespe in den Mund gerät.

6. Beobachten Sie Ihr Kind! Achten Sie darauf, dass auf dem Essen bzw. am Becherrand kein Insekt sitzt, das in den Mund gelangen könnte. Verhindern Sie, dass Ihr Kind krabbelnde Bienen oder Wespen anfasst.

7. Lassen Sie Ihr Kind im Sommer nicht barfuß gehen. Bienen bevorzugen den Aufenthalt im Klee und viele Wespen leben in Bodenlöchern.

8. Verzichten Sie auf weite, flatternde Kleider, schwarze Stoffe und farbige Blumenmuster. Eng anliegende, trotzdem aber luftig-leichte Kleidung mit langen Ärmeln und langen Hosenbeinen ist hingegen günstig.

9. Meiden Sie Parfüms, Haarsprays und stark parfümierte Pflegeprodukte, da das Bienen und Wespen anzieht.

Kleiner Tipp am Rande: Hat sich eine Biene oder Wespe in Ihre Wohnung verirrt, müssen Sie diese nicht unbedingt mit der Fliegenklatsche „erledigen“. Nehmen Sie einen kleinen, durchsichtigen Behälter (z. B. Glasschüssel, kleine Plastikdose) und ein Stück Pappe oder dickes Papier. Warten Sie, bis das Insekt am Fenster sitzt und stülpen Sie dann den Behälter darüber. Haben Sie die Biene oder Wespe tatsächlich erwischt, schieben Sie die Pappe bzw. das Papier zwischen Behälter und Fensterscheibe. So gesichert, kann Ihnen das Insekt nicht mehr entkommen, wenn Sie den Behälter von der Scheibe nehmen und den ungebetenen Besucher nach draußen bringen.



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Bienen- und Wespenstiche sind meist nicht gefährlich, sondern nur schmerzhaft. Hier eine Auswahl von Hausmitteln, die das starke Anschwellen verhindern können und Schmerz und Juckreiz nehmen:

1. Steckt der Stachel noch, sollten Sie ihn sofort vorsichtig herausziehen, am besten mit einer Pinzette. Unterwegs kratzen Sie den Stachel am besten mit dem Fingernagel weg. Achten Sie darauf, den am Stachel hängenden Giftsack keinesfalls zu quetschen, damit nicht noch mehr Bienengift (bei Wespenstichen bleibt der Stachel in der Regel nicht stecken) in die Haut gerät.

2. Stich sofort einige Minuten mit einem Kühlpad (aus dem Kühlschrank) kühlen, dann eine Zwiebel- oder Kartoffelscheibe auflegen

Bei Mückenstichen haben sich auch folgende Methoden bewährt:

1. Lavendelöl mit medizinischem Alkohol zu gleichen Teilen mischen und auf die Stelle auftragen

2. Kalter Quark auf der Stichstelle kühlt und unterdrückt den Juckreiz

3. Auch nasse Kernseife, auf den Stich gerieben, nimmt den Juckreiz

4. Salzbrei (Salz und etwas Wasser) nimmt den Schmerz nach einem Stich und verhindert die Schwellung. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind den Salzbrei aber nicht ableckt!


Bei Stichen im Mund- und Rachenraum sofort kühlen

Glücklicherweise sind Bienen- oder Wespenstiche im Mund oder Rachen selten. Doch kann es natürlich vorkommen, dass eine Wespe in die Saftschorle gefallen ist und Ihr Kind, ohne dass Sie es bemerkt hätten, einen Schluck davon nimmt.
Hat das in Panik geratene Insekt erst einmal zugestochen, besteht für Ihr Kind Lebensgefahr. Die Schleimhaut kann nämlich in kurzer Zeit so stark anschwellen, dass Ihr Kind keine Luft mehr bekommt.

So helfen Sie richtig:

1. Alarmieren Sie als erstes den Rettungsdienst.

2. Versuchen Sie, ruhig zu bleiben und Ihr Kind zu beruhigen.

3. Ist Ihr Kind bei Bewusstsein und mindestens zwei Jahre alt, geben Sie ihm Speiseeis oder Eiswürfel zu lutschen. Ob Kühlkompressen oder kalte Tücher von außen auf den Hals die Schwellung lindern können, ist sehr ungewiss. Sie können es jedoch versuchen, da Sie damit zumindest nicht schaden.

4. Unterstützende homöopathische Behandlung mit Apis C12 viertelstündlich 5 Globuli bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

5. Schwillt der Hals Ihres Kindes trotzdem vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes zu und es bekommt keine Luft mehr, gelingt es oft durch eine Mund-zu-Mund-Beatmung, doch noch etwas Luft durch die verengten Atemwege zu pressen.

Sollte bei Ihrem Kind eine Allergie gegen Bienen- oder Wespenstiche bestehen, kann es auch schnell gefährlich werden und Sie sollten nach einem Stich bei bekannter Allergie (schon früher schwere Reaktionen) den Notarzt verständigen. Denn bei einer allergischen Reaktion kann es zu einer Schocksituation mit Blutdruckabfall, Atemnot oder Kreislaufbeschwerden kommen.

Noch eine Beruhigung für alle Mütter: Beim ersten Bienen- oder Wespenstich kann noch nichts passieren. Wenn der Körper noch nie Kontakt zu Bienen- oder Wespengift gehabt hat, konnte er dagegen bisher keine Antikörper bilden und es kann nicht zu einer allergischen Reaktion kommen! Es kann nur eine „ganz normale“ Schwellung auftreten. Gefahr besteht erst ab dem zweiten Stich und auch dann sind höchstens ein bis zwei von 100 Kindern davon betroffen.



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adressse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

Ihr Kind fiebert und hustet - und es ist natürlich wieder mal Wochenende!

Gut, wenn Sie dann wissen, wie Sie ihm mit Hausmitteln aus dem Vorratsschrank wirksam helfen können. Immer wieder wird empfohlen, bei Erkältungen mit Salzwasser zu inhalieren. Erfahren Sie, warum Sie lieber Kamillenblüten statt Salz nehmen sollten. Wie legen Sie einen Brustwickel richtig an? Und welche Heilpflanzen sind schon für Babys geeignet?

All diese Informationen bekommen Sie aus erster Hand auf unserem Familientag am Samstag, den 15. September 2007 in München,
zu dem ich Sie hiermit ganz herzlich einladen möchte!

Es erwarten Sie zwei interessante Vorträge mit jeder Menge praktischer Tipps von mir und meiner Kollegin,
Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn, zu den folgenden Themen:

Talente und Begabungen erkennen: Jedes Kind ist begabt!
(Uta Reimann-Höhn, Dipl. Pädagogin und Chefredakteurin von "Lernen und Fördern mit Spaß!")

Wickel & Co.: Hausmittel für Kinder
(Dr. med. Andrea Schmelz, Chefredakteurin von "Gesundheit und Erziehung für mein Kind")

Ihr Vorteil: Nutzen Sie die Möglichkeit und stellen Sie Frau Reimann-Höhn und mir direkt Ihre eigenen, ganz persönlichen Fragen zu den Vortragsthemen.

In der Mittagspause haben Sie die Möglichkeit, sich bei einem leckeren Imbiss in entspannter Atmosphäre mit anderen Eltern auszutauschen.
Der Familientag beginnt um 11.00 Uhr und endet ca. um 15.30 Uhr. Einlass ist ab 10.30 Uhr. Der Kosten-Beitrag beträgt pro Person 15 € (Mittagessen inklusive).

Wenn Sie unsere Vorträge besuchen möchten, mailen Sie Ihre Anmeldung bitte an die folgende Adresse: kf@fid-verlag.de

Bitte geben Sie uns Ihren Namen sowie Ihre Anschrift mit Telefonnummer an, und mit wie vielen Personen Sie teilnehmen möchten, damit wir Ihre Teilnahme rechtzeitig bestätigen können. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, melden Sie sich bei Interesse bitte so früh wie möglich an.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Ihre Andrea Schmelz



 

(von Uta Reimann-Höhn)

In Deutschland lernen inzwischen alle Grundschüler spätestens ab der dritten Klasse entweder Englisch oder Französisch. Manche Bundesländer, zum Beispiel Baden-Württemberg, gehen sogar dazu über, auch schon den Erstklässlern den Erwerb einer Fremdsprache zu ermöglichen. Und natürlich gibt es eine Reihe von – meist privaten – Kindergärten, in denen schon die Vorschulkinder spielerisch mit einer fremden Sprache vertraut gemacht werden. Das Beherrschen einer Fremdsprache gilt in den Euro-Ländern als Garantie für gute berufliche Chancen. Immer mehr Eltern unterstützen daher den Trend, ihre Kinder beim Erlernen von Fremdsprachen zu unterstützen. Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, auf welche Art und Weise Kinder am besten eine Fremdsprache erlernen.

Motivation fördern und erhalten
In allen Bereichen des Lernens, auch beim Fremdsprachenerwerb, werden durch eine hohe Motivation schnelle und anhaltende Erfolge erzielt. Das ist ganz besonders bei Kindern der Fall, deren Aufmerksamkeitsspanne bei uninteressanten und langweiligen Lerninhalten schnell abbricht. Werden sie jedoch aktiv in Situationen eingebunden, in denen sie die neue Sprache als nützlich und spannend empfinden, steigt ihre Konzentrationsspanne an, und sie lernen sowohl schneller als auch nachhaltiger. Dieses Wissen können Sie erfolgreich umsetzen, indem sie z. B.

- gemeinsam mit Ihrem Kind englische oder französische Lieder nachsingen,
- englische oder französische Songtexte übersetzen,
- einen (kurzen) Film in der Originalsprache ansehen,
- mit Ihrem Kind in Alltagssituationen immer mal wieder in der Fremdsprache sprechen,
- sich im Urlaub mit der Landessprache auseinander setzen,
- englisch- oder französischsprachige Comics oder Kinderzeitschriften kaufen,
- Kontakt zu native speakern (Muttersprachlern) herstellen,
- ausländische Gerichte kochen und sie bei ihrem Originalnamen nennen (z.B. mousse au chocolate, bacon and eggs, ragout fin etc.),
- Chatfreundschaften zu Amerikanern, Engländern oder Franzosen pflegen,
- Sprachurlaube oder -reisen unterstützen (nach der Grundschule),
- gemeinsam in Restaurants gehen (italienisch, griechisch, französisch ...)
- zusammen in größere Städte reisen.

Zeitfenster Sprache
Bis zum 10. Lebensjahr lernen Kinder eine Fremdsprache noch auf dieselbe Art und Weise wie ihre Muttersprache. Sie probieren einfach aus, was richtig sein könnte, und lernen durch Fehler, indem sie diese in Zukunft vermeiden. Ohne die Grammatik extra lernen zu müssen, können sie sich meist sprachlich korrekt ausdrücken. Auch ob ein Wort feminin oder maskulin ist, verrät ihnen ihr Sprachgefühl, das sich durch das Zuhören ausgeprägt hat. Und sogar die richtige Betonung fällt Kindern gar nicht schwer, obwohl sie ihnen niemand erklärt hat. Es ist also durchaus sehr sinnvoll, Kindern auf eine spielerische Art und Weise eine oder mehrere Fremdsprachen schon vor dem 10. Lebensjahr anzubieten.

Gründe zum Feiern
Eine Möglichkeit, ihr Interesse zu wecken, sind sicherlich die – meist durch bunte Verkleidungen, lauten Paraden, Feuerwerke oder andere traditionelle Rituale – gefeierten Feste und Feiertage. Übernehmen Sie ruhig Feiertage und Traditionen aus anderen Kulturen und feiern Sie gemeinsam mit der Familie. Auch bestimmte Rituale anderer Länder können Ihr Kind für eine Sprache interessieren und den Bezug zu dem entsprechenden Land vertiefen.

Das Internet hilft auch
Natürlich unterstützen auch Spiele oder Lernprogramme in Englisch oder Französisch die Sprachkenntnisse Ihres Kindes und helfen ihm, sich immer sicherer in der jeweiligen Fremdsprache zu bewegen. Englischsprachige Kinderportale finden Sie beispielsweise unter http://www.britishcouncil.org/kids.htm und http://www.literacycenter.net/lessonview_en.htm.

Mein Tipp
Der amerikanische Nationalfeiertag wird von US-Bürgern auch in Deutschland gefeiert. Wenn Sie in Ihrer näheren Umgebung mehrere amerikanische Nachbarn oder amerikanische Wohnsiedlungen haben, dann können Sie am 4. Juli sicherlich auch eines der aufregenden Feuerwerke mit Ihrem Kind bewundern und dazu beispielsweise Spareribs essen.


Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Schulprobleme: Wenn Mobbing Ihr Kind einsam macht
 

Auch die süßesten Kinder können manchmal grausam sein, z. B wenn Ihr Kind stottert und dafür in der Schule ausgelacht wird. Zu Hause lässt sich Ihr Kind jedoch nie etwas anmerken. In unserem Ratgeber „Lernen und Fördern mit Spaߓ erfahren Sie, wie Sie erkennen ob Ihr Kind gehänselt wird und bekommen wertvolle Tipps von Profis wie Sie das Selbstbewusstsein Ihres Kind stärken. Fordern Sie daher noch heute Ihr Gratis-Exemplar von „Lernen und Fördern mit Spaߓ an. Damit Ihr Kind jeden Tag wieder gern zur Schule geht.

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Kennen Sie schon Mama Muh, die sanftmütige, aber sehr unternehmungslustige Kuh, und ihre freche Freundin, die Krähe? Die Geschichten mit Mama Muh sind bei uns gerade der Renner als Gute-Nacht-Geschichte. Klar könnten meine Kinder inzwischen beide selber lesen, aber wenn ich vorlese und sie sich nur noch über die lustigen Geschichten zu amüsieren brauchen, ist das doch viel schöner…

Für die Kleineren ab drei Jahren gibt es ganz entzückende Bilderbücher, so z. B. „Mama Muh schaukelt“, „Mama Muh will rutschen“, „Mama Muh räumt auf“, „Mama Muh braucht ein Pflaster“, „Mama Muh baut ein Baumhaus“, „Mama Muh schaukelt“ und „Mama Muh fährt Schlitten“ (erschienen im Oetinger Verlag, jedes Buch hat 32 Seiten und kostet 12,00 Euro). Die Bücher wurden von Jujja Wieslander geschrieben und von Sven Nordqvist bebildert, der auch die bekannten Findus-und-Petterson-Bücher geschrieben und illustriert hat.

Bei uns stehen aber nicht die Bilderbücher hoch im Kurs, sondern die beiden Bände „Mama Muh und die Krähe“ sowie „Mama Muh und der Kletterbaum“. Jeder Band hat 128 Seiten und enthält mehrere Geschichten, die ebenfalls – aber natürlich etwas spärlicher als in den Bilderbüchern – illustriert sind. Die Geschichten sind für Kinder ab sechs Jahren gedacht und es ist wirklich zu nett, wenn Mama Muh z. B. auf einen Baum geklettert ist und sich dann schwer tut, wieder herunterzukommen. Köstlich ist das passende Bild dazu, wie sie sich mit hängendem Euter am Baumstamm festklammert… Jeder der beiden Bände (ebenfalls Oetinger Verlag) kostet 10,90 Euro.



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 € bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

Und hier sind sie wieder, die nettesten Stilblüten aus dem Kindermund...

Freigiebig
Jolina (2,5 Jahre) muss mit mir (Mama) zum Arzt. Da sie das überhaupt nicht gerne mag, möchte sie alleine im Wartezimmer warten, bis ich fertig bin. Die Arzthelferinnen spielen natürlich gerne Babysitter. Als ich zurück komme, hat Jolina das ganze Wartezimmer unterhalten und bekommt nun dafür vom Doktor ein Päckchen Gummibärchen. Ich frage sie: „Was sagst du jetzt zum Doktor?“ Jolinas Antwort: „Willst du auch eins?“ (von Nathalie aus Kehl)

Rücksichtsvoll
Meine Enkelin (4 Jahre) rennt gern aus der ebenerdigen Wohnung in den Garten. Dabei führt sie der Weg an einem blühenden Rosenstrauch vorbei. Darauf aufmerksam gemacht, dass die Bienen dies als Störung empfinden könnten und dann vielleicht auch stechen würden, hat sie genickt und jedesmal, wenn sie an den Rosen vorbeiging „Entschuldigung Biene!“ gerufen.

Böses Zipfele
Unser Sohn Lenny (4 Jahre) hat immer noch Probleme mit dem „Saubersein“, besonders, wenn er gerade mit etwas viel Interessanterem beschäftigt ist! Dann gehen immer zuerst einige Tropfen in die Unterhose, bevor er auf die Toilette geht. Er sagt dann immer ganz entsetzt: „Mama, schau mal, was das Zipfele schon wieder gemacht hat! Es will einfach nie stoppen und brav sein!“ (von Cindy Gerbig aus Mieming, Tirol)

Alles schön vorbereitet
Als mein Sohn 4 Jahre alt war, habe ich ihn das erste Mal mit zum Grab seiner Oma genommen. Mit Liebe half er mir bei der Pflege der Pflanzen und als wir nach vollendetem Werk ganz stolz vor dem wieder schön anzusehenden Grab standen, sagte mein Sohn: „So, und jetzt kann Oma wieder rauskommen!“ (von Nadja Leisten)

Kleiner Fernsehstar
Wir wohnen in Köln und unser Weg in den Kindergarten führt uns an der Produktionsfirma von Armin Maiwald, dem Macher der „Sendung mit der Maus“ vorbei. Eines Tages sieht Pia (damals 4) „den Armin“ drinnen am Tisch sitzen. Sie bleibt stehen und starrt hinein. Herr Maiwald bemerkt sie, lacht und winkt ihr zu. Pia geht nachdenklich weiter. Nach einer Weile huscht ein Lächeln über ihr Gesicht und sie sagt: „Ach so, Mama, der kennt mich wahrscheinlich aus dem Fernsehen!“ (von Doro Steeb)

Recht hat er!
Julius (2,75 Jahre) wird von Bekannten gelöchert: „Wie macht die Kuh? Wie macht der Hund? Wie macht der Esel?“ usw. usw. Er gibt brav und geduldig Antwort. Dann kommt die Frage: „Und wie machst du?“ Er stutzt und man sieht, wie er nachdenkt. Dann sagt er „Spechen!“ (von L. Giehl aus Berlin)

Ausgebüxt?
Kürzlich verstarb unser Meerschweinchen. Mein Sohn Lino (fast 4 Jahre) verstand noch nicht die Bedeutung des Todes. So habe ich ihm erzählt, dass das Meerschweinchen jetzt im Himmel wohnt und es ihm dort gut geht. Bei der Gartenarbeit goss er dann die Blumen auf dem Grab des Meerschweinchens. Als ich ihm sagte, dass „Schwarzohr“ dort begraben ist, staunte er mit großen Augen und erwiderte: „Dann muss Papa ja die Tür vom Himmel reparieren, damit Schwarzohr da 'reinkommt!“ (von Sabine Adam)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratis-Testausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

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