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Elternbrief


E-Mail Newsletter 05-10-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

inzwischen ist es morgens und abends so kühl, dass Sie sicherlich auch schon die eine oder andere warme Jacke oder Mütze aus dem „Sommerquartier“ hervorgekramt und in der Garderobe deponiert haben. Uns Erwachsenen passt das gute Stück vom letzten Jahr ja noch, aber Ihr Kind ist schon wieder gewachsen und so ist das eine Teil zu eng geworden und beim anderen sind die Ärmel viel zu kurz.

Also müssen neue Wintersachen her! Ich kaufe Hosen, Pullis und Anoraks für Hanna und Martin gerne auf dem Kinderkleidermarkt. Natürlich kriegen die beiden auch das eine oder andere Stück neu, aber die Second-Hand-Kleidung sieht meist noch tipptopp aus und ist zudem viel günstiger.

Hanna und Martin sind jedes Mal hellauf begeistert, was ich wieder alles für sie erstanden habe. Meist komme ich mit zwei ziemlich großen und vor allem randvoll gestopften Kleidertüten nach Hause. Die werden dann sofort ausgeleert – fragen Sie nicht, wie das Wohnzimmer in kürzester Zeit aussieht! – und ein Stück nach dem anderen voll Begeisterung anprobiert.

Bei meinen beiden ist es nicht besonders schwierig, etwas zu finden, was ihnen gefällt. Bei Hanna muss es nur in den Farben Pink, Rosa oder Lila sein. Zudem sollte es ein paar Rüschen oder Glitzerverzierungen oder einen Pferdeaufdruck haben. Bei Martin muss es hingegen vor allem „cool“ sein: Er liebt Sachen im Bundeswehrstil (am besten in diesem tarnfarbenen Grün), Kapuzenshirts und Sweatshirts mit Aufdruck von Skatern oder Ähnlichem.

Die Kleidung muss Kindern jedoch nicht nur gefallen, sondern sollte auch gewissen Sicherheitsstandards entsprechen. Damit Ihr Kind in der dunklen Jahreszeit im Straßenverkehr besser gesehen wird, sind z. B. Reflektoren an der Kleidung unbedingt empfehlenswert. Damit Sie beim Kauf von Winterkleidung von Vornherein darauf achten können, habe ich nachfolgend die wichtigsten Punkte für Sie zusammengestellt.


 

Während der dunklen Jahreszeit sind Kinder im Straßenverkehr besonders gefährdet. Häufig verunglücken sie in den Dämmerstunden am Morgen oder am späten Nachmittag, weil sie als Fußgänger oder Radfahrer mit normaler Kleidung für Autofahrer erst unter 30 Meter zu sehen sind. Diese Entfernung ist für die Autofahrer – je nach gefahrener Geschwindigkeit – häufig zu kurz, um noch rechtzeitig bremsen und anhalten zu können.

Bis zum Alter von sechs bis acht Jahren schließen Kinder von sich auf andere. Wenn sie das Auto sehen können, nehmen sie an, dass das Auto bzw. der Autofahrer auch sie sieht. Und schon bei Helligkeit sind die Kleinen kaum in der Lage, Entfernungen und Geschwindigkeiten richtig einzuschätzen. Bei Dunkelheit schaffen sie es überhaupt nicht!

Sie als Eltern sollten deshalb unbedingt dafür sorgen, dass Ihr Kind bei Dunkelheit, aber auch bei Regen oder Nebel gut gesehen werden kann, etwa durch helle und reflektierende Kleidung. Im Scheinwerferkegel der Autos leuchtet reflektierende Spezialkleidung beispielsweise bis zu 160 Meter weit.

Neben den Jacken und den Anoraks sollten auch Fahrradhelme, Mützen, Schulranzen und Sporttaschen mit Reflektoren bestückt sein. Rüsten Sie dunkle Bekleidung selbst mit Reflektorstreifen nach, die es zum Aufnähen oder Aufbügeln gibt. Bei Regen können leuchtende Capes oder reflektierende Schirme getragen werden.

Eine weitere Möglichkeit, Ihr Kind bei Dunkelheit besser sichtbar zu machen, bieten die sogenannten „Blinkies”. Es handelt sich dabei um reflektierende Anhänger, die umgehängt werden können. Reflektoren zum Umhängen werden allerdings von den Kindern oft vergessen oder verloren. Aus diesem Grund sind an der Kleidung fest angebrachte Lösungen besser.

Gut gesehen werden bei Dunkelheit auch aktiv blinkende Leuchtarmbänder (auch als Joggerarmbänder bekannt), die die Sicherheit Ihres Kindes erheblich erhöhen. Entsprechende Produkte erhalten Sie z. B. im Internet unter www.reflexprodukte.de.

Als Fahrradfahrer sollten Kinder möglichst reflektierende Bänder um Arme und Fußgelenke tragen. Auch der Helm sollte im Dunkeln „leuchten“.

Damit Ihr Kind einsieht, warum es reflektierende Kleidung tragen soll, können Sie ihm demonstrieren, was ein Autofahrer im Dunkeln sehen bzw. nicht sehen kann. Das funktioniert am besten, wenn sich mehrere Familienmitglieder (Eltern, größere Geschwister oder Großeltern) mit jeweils unterschiedlicher – dunkler, heller und reflektierender – Kleidung an den Bordstein stellen. Ihr Kind kann dann mit Papa oder Mama im Auto testen, wann es wen sehen kann.

Weitere Sicherheitstipps rund um Ihr Kind finden Sie unter www.das-sichere-kind.de.

(Quelle: Pressemitteilung des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft GDV)



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1. Kaufen Sie keine Kleidungsstücke mit Kordeln oder Schnüren im Halsbereich. Auf Kordelstopper, Feststeller oder Knoten sollten Sie strikt verzichten! Ungefährliche Alternativen zu Kordeln oder Schnüren sind Klettverschlüsse oder Druckknöpfe.

2. Machen Sie die vorhandene Kleidung Ihres Kindes mit den nachfolgenden Tipps sicher:

- Trennen Sie alle Kordeln im Halsbereich ab. Nähen Sie stattdessen einen Gummizug oder einen Klettverschluss an. Entfernen Sie alle klobigen Feststeller.

- Wenn Sie auf die Kordel nicht verzichten wollen, können Sie eine „Sollreißstelle“ einbauen. Dafür ziehen Sie die Kordel aus dem Kleidungsstück heraus, schneiden sie in der Mitte auseinander und nähen sie mit ein bis zwei Stichen wieder zusammen. Wenn Ihr Kind damit einmal hängen bleibt, wird die Kordel unter Belastung an dieser Stelle reißen.

- Kürzen Sie herausstehende Bänder von Anoraks oder Kapuzenpullis auf maximal acht Zentimeter an jeder Seite, sodass Ihr Kind damit nicht mehr hängen bleiben kann.

3. Lassen Sie Ihr Kind keine langen Ketten oder Schlüsselbänder um den Hals tragen, auch wenn letztere mit ihrem schicken Karabinerhaken momentan „in“ sind. Wenn Ihr Kind spielen oder turnen geht, ist jeglicher Halsschmuck, egal wie lang, tabu. Auch beim Roller- oder Radfahren sollte es nichts um den Hals tragen!

4. Im Winter droht zusätzliche Gefahr durch lange Schals, mit denen Ihr Kind hängen bleiben kann. Deshalb sollte Ihr Kind den Schal grundsätzlich unter der Jacke tragen.



 

Bei Bändern und Kordeln sowie Feststellern im Bereich von Ärmeln, Taille oder Saum besteht zwar keine unmittelbare Strangulationsgefahr, doch können sich diese in schließenden Türen von Fahrstühlen, Bussen und U-Bahnen oder in Rolltreppen einklemmen. Daher sollten Sie sicherheitshalber auch darauf verzichten. Für Taille und Saum empfiehlt sich stattdessen das Einnähen eines Gummibandes. An den Armen sind Klettverschlüsse praktisch und sicher.

Sogar offene Schnürsenkel können gefährlich werden, weil sie sich verfangen können. Die sicherste Alternative sind Klettverschlüsse. Bei Schnürschuhen können Sie die Schleifen sicherer machen, wenn Sie eine Doppelschleife machen, also die beiden Schlaufen nehmen und einfach noch einmal zusammenbinden. Das geht jedoch nur dann gut, wenn die Schuhbänder lang genug sind.

Achten Sie darauf, dass Ihr Kind seinen Fahrradhelm beim Spielen und Toben immer abnimmt. In einem Kletternetz könnte der Körper Ihres Kindes durchrutschen, während sich der Kopf mit dem Helm darin verfängt.

Ohrringe sind für Klein- und Kindergartenkinder grundsätzlich noch nicht zu empfehlen. Bei wilden Spielen besteht erhebliche Verletzungsgefahr. Schon ein Hängenbleiben des Ohrringes in den langen Haaren eines anderen Kindes hat zu bösen Rissen im Ohrläppchen geführt. Beim Sport sollten Sie Ihrem Kind vorhandenen Ohrschmuck grundsätzlich abnehmen.



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
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- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
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- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
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Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

(von Uta Reimann-Höhn)

Viele herkömmliche und neue Kartenspiele fordern und trainieren Eigenschaften, die für das Lernen wichtig sind: Konzentration und Aufmerksamkeit, Kurzzeitgedächtnis, rechnerische Fähigkeiten, Logik und strategisches Denken. Eine kleine Renaissance der Kartenspiele wird derzeit durch die Poker-Welle ausgelöst. In jedem Spielwarengeschäft gibt es handliche Sets mit Spielkarten und Chips, und bei vielen Kindern und Jugendlichen ist dadurch das Interesse an den Karten wieder geweckt worden. Gut so, denn es gibt kaum ein praktischeres Spiel, das wenig kostet, in jede Hosentasche passt und eine schier unendliche Vielfalt an Spielmöglichkeiten aufweist. Nutzen Sie diese Attraktivität und stellen Sie Ihrem Kind noch weitere Kartenspiele vor, die die unterschiedlichsten Fähigkeiten fördern. Für manche Spiele reicht ein einfaches Skatblatt mit 32 Karten, andere benötigen ein Rommé-Blatt mit 55 Karten, und spezielle Kartenspiele wie Quartette oder Lernspiele können nur mit ihrem eigenen Blatt gespielt werden.

Grundwissen ist notwendig
Zeigen Sie Ihrem Kind zu Beginn der „Kartensaison“ auf jeden Fall, wie die einzelnen Symbole eines Standardspiels genannt werden, falls es dies noch nicht weiß, und in welcher Reihenfolge sie aufgebaut sind:
2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, Bube, Dame, König, Ass.
Je nach Spiel werden den Karten dann unterschiedliche Werte zugeordnet. Im Folgenden stellen wir Ihnen eine Auswahl von kurzweiligen Kartenspielen vor, die neben dem Spielspaß auch ein Lerngewinn für Ihr Kind bedeuten.

Skip-Bo
Spiel: Skip-Bo (Mattel) ca. 10 EUR,
Alter: ab 7 Jahre (ab 2 bis 6 Spieler)
Kompetenz: Schnelligkeit, Taktik, Konzentration
Es geht darum, als erster Spieler die Karten seines Stapels abgebaut zu haben. Dieser besteht aus 30 Karten, wenn mit 2, 3 oder 4 Spielern gespielt wird, und aus 20 Karten, wenn mit 5 oder 6 Spielern gespielt wird. Jeder Spieler legt seinen Kartenstapel vor sich hin, wobei die Karten mit dem Gesicht nach unten zeigen. Die Karten werden nicht angesehen. Die oberste Karte des Spielerstapels wird umgedreht und auf den Stapel gelegt. Die übrigen Karten werden in die Mitte des Tisches gelegt und bilden den Kartenstock. Karten dürfen vom Spielerstapel nur auf mehrere (maximal 4) Ablegestapel in der Mitte des Tisches abgelegt werden. Die Stapel werden gebildet, indem auf ihnen Karten in der Reihenfolge 1 bis 12 abgelegt werden. Skip-Bo-Karten haben die Funktion von Jokern. Sie können jede gewünschte Zahl darstellen.

Hindernislauf
Spiel: Skatspiel (32) ohne Joker
Alter: ab 7 Jahre (ab 3 Spieler)
Kompetenz: Rechnen, Schnelligkeit
Der Satz mit 32 Spielkarten wird gleichmäßig an alle verteilt, der mögliche Rest, der bei z.B. bei drei Spielern zu Stande kommt, wird als Ablagestoß in der Mitte platziert. Beim Ablegen muss jeder reihum eine Karte auf den Stapel legen und ihren Wert zu den bereits abgelegten Karten hinzuzählen. Neben den Karten mit den Zahlenwerten 8, 9 und 10 haben die Figurenkarten folgende Werte: As = 1, Bube = 2, Dame = wahlweise +3 oder –3, König = 4. Bei der Dame kann man wahlweise drei dazuzählen oder drei abziehen – eine wichtige Option, wenn man ein Hindernis überspringen oder genau treffen will, um zu punkten. Als Hindernisse gelten die Summen 55, 66, 77, 88, 99 und 111. Wer beim Ablegen auf eine Hindernis-Summe trifft, darf sich einen Punkt gutschreiben, wer sie überschreitet, muss einen Minuspunkt einstecken. Runden-Sieger ist der Spieler, der als Erster die Karten-Summe von 120 trifft oder überschreitet. Der Sieger dieser Runde erhält fünf Punkte. Gesamtsieger ist derjenige, der zuerst eine vereinbarte Punktzahl überschreitet oder die meisten Runden gewonnen hat.

Ligretto
Spiel: spezielles Ligretto-Blatt (Schmidt-Spiele ca. 5 EUR)
Alter: ab 8 Jahre (2 bis 4 Spieler)
Kompetenz: Reaktionsgeschwindigkeit, Konzentration
Es geht bei dem Spiel darum, möglichst schnell möglichst viele Karten derselben Farbe in der Reihenfolge von 1 bis 10 abzulegen. Da alle gleichzeitig spielen, kann es in dem temporeichen Vergnügen, das auf gute Kombinationsgabe, schnelles Reaktionsvermögen und hohe Geschwindigkeit setzt, recht lautstark zur Sache gehen.

UNO
Spiel: spezielles UNO-Blatt (Mattel ca. 6 EUR)
Alter: ab 6 Jahren (bis zu 10 Spieler)
Kompetenz: Taktik, Konzentration und etwas Glück
Spielziel ist, als Erster alle Karten nach Zahl oder Farbe
abzulegen. Jeder beginnt mit sieben Karten, die anderen liegen
verdeckt auf dem Stapel. Wer nicht ablegen kann, muss eine
Karte vom Stapel ziehen. Vier verschiedene Aktionskarten, „Zieh 2“, „Zieh 4“, „Aussetzen“ und „Retour“, sorgen im Spielverlauf für überraschende Wendungen. UNO ist trotz der einfachen Regeln immer spannend und kann wirklich in jedem Alter Spaß machen. Da eine Runde schnell gespielt ist, birgt UNO auch die Möglichkeit, konzentrationsschwache Kinder zumindest für eine Weile in das Spiel mit einzubeziehen. Nach und nach kann dann die Spielzeit verlängert und die Aufmerksamkeitsspanne somit erhöht werden.

Mein Tipp
Schauen Sie sich im Spielwarengeschäft mit
Ihrem Kind ruhig mal die große Auswahl an Kartenspielen an, bevor Sie sich für eines entscheiden. Oder leihen Sie ein solches Spiel erst mal in der Stadtbücherei aus. Ebenso wie bei Brettspielen gibt es immer wieder mal interessante neue Ideen, die sich am Markt jedoch häufig nur für kurze Zeit halten können.

Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Passend zum Thema Verkehrssicherheit stelle ich Ihnen heute den Titel „Pass auf im Straßenverkehr“ von Angela Weinhold aus der Reihe „Wieso? Weshalb? Warum?“ von Ravensburger (12,95 Euro; 16 Pappseiten mit Klappen zum Dahintergucken) vor. Damit lassen sich Kinder ab drei Jahren auf anschauliche und kindgerechte Weise an das richtige Verhalten im Straßenverkehr heranführen.

Vielleicht können sogar Sie als Eltern noch etwas daraus lernen – oder haben Sie schon gewusst, wo die Kinderseite auf dem Gehsteig ist? Die Kleinen lernen das richtige Verhalten an der Ampel und am Zebrastreifen sowie das sichere Überqueren der Straße. Es gibt Seiten mit „Richtig oder falsch?“-Fragen (die korrekte Antwort versteckt sich jeweils unter einer Klappe) und auch das Thema Reflektoren und sichere Kleidung in der Dunkelheit wird behandelt..



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Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 € bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

Nun aber zur „Belohnung“ wieder die Sprüche unserer Kleinen…

Wenn Opa duscht
Vor knapp einem halben Jahr ist mein Vater gestorben. Meine Tochter Emma Pauline (jetzt 3,75 Jahre) beschäftigt das doch noch sehr. Heute hatte es nun immer wieder einmal geregnet. Als wir nach dem Vorlesen vor dem Schlafen noch im Bett kuschelten, kam plötzlich wie aus heiterem Himmel: „Wenn Opa Miki duscht, regnet das gleich!“ (von Heike Ebmeier aus Glückstadt)

Sprudel-Pferd
Ich unterhielt mich mit unserer Tochter Lisa (5 Jahre) über Pferdefutter. Sie wollte wissen, was denn die Folge falscher Fütterung wäre. Ich antwortete, dass dann das arme Pferd wohl eine Kolik bekäme, das führe zu großen Schmerzen. Am Abend erzählte Lisa meinem Mann, dass man Pferde immer richtig füttern müsse, denn sonst bekämen sie „Kohlensäure“. (von Karin Wohl)

Schockierender Verlust
Mein Sohn Mert (4 Jahre) beobachtet mich, wie ich meiner Tochter Ceylin (11 Monate) die Windeln wechsele. Da guckt Mert total schockiert und sagt: „Mama, Ceylins Pipi ist abgefallen.“ Da musste ich aber schmunzeln, dass es ihm jetzt auffällt... (von Derya Süner aus Berlin)

Putzmunter
Ich saß mit meiner Tochter Amina wie immer morgens am Frühstückstisch, als sie herzhaft gähnte und meinte: „Ich habe jetzt ausgemüdet.“ (von Mona Maharem)

Achtung, Weideelefanten
Wir fahren mit dem Auto durch eine schöne grüne Landschaft (Bayern, wohlgemerkt). Birke (3,5 Jahre) ganz aufgeregt: „Ich hab' ein Nashorn gesehen!“ Papa: „War das vielleicht ein Schaf?“ Birke: „Nein, das hatte so was…“ und zeigt was ganz Großes auf ihrer Nase. Rosina (6 Jahre): „Vielleicht wars ja ein Elefant.“ (von Brigitte Schwarz aus Langenzenn)

Säge statt Pflaster
Unser Sohn Emanuel (20 Monate) betrachtet eingehend das Bild einer Säge in seinem Werkzeugbilderbuch. Dann stellt er fachkundig fest: „Heile Segen!“ (von Isabell Wustlich)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.