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Elternbrief


E-Mail Newsletter 26-10-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

ich gebe es offen zu: Ich bin überhaupt kein Halloween-Fan und mir geht der ganze Rummel, der fast schon in einen gruseligen „Zweit-Fasching“ ausartet, gehörig auf die Nerven. Aber da der Trend nun mal aus den USA zu uns nach Deutschland „herübergeschwappt“ ist, komme ich nicht mehr drumherum.

Mein Sohn Martin ist seit Wochen komplett im „Halloween-Fieber“. Im Lauf der letzten drei Jahre haben sich bei uns ein in der Dunkelheit leuchtendes Plastikskelett, diverse ebenfalls nachtleuchtende Ekeltierchen wie Spinnen und Ratten, Streudeko in Fledermausform, Windlichter in Form von Kürbisköpfen, Servietten und Partyhütchen im Geister- und Vampirdesign und allerlei weitere Grusligkeiten angesammelt.

Weil Martin gar so begeistert ist, werde ich mich überwinden und mit dem folgenden Rezept für eine echt „gruselige“ Halloween-Bowle bei meinen Kindern sicherlich ein paar Bonuspunkte einheimsen…


 

Diese Bowle mit der „eiskalten Hand“ kann einem schon mal einen kalten Schauer über den Rücken laufen lassen…

Sie brauchen:

- 1 sauberen, ungepuderten Latexhandschuh (erhältlich in Drogeriemärkten)
- Früchte der Saison (z. B. Äpfel, Birnen, Bananen)
- 1 Dose Lychees (Litschis)
- 1 Packung Tiefkühl-Heidelbeeren
- 1 Liter Apfelsaft
- 1 Liter schwarzer Johannisbeersaft
- 2 Liter Mineralwasser
- eventuell einige Esslöffel Zucker

So geht?s:
Einen Tag, bevor Sie die Bowle servieren wollen, befüllen Sie den mit heißem Wasser ausgespülten Latexhandschuh mit Saft (beliebige Sorte, auch Wasser ist möglich) und binden ihn zu. Legen Sie die Safthand so über anderes Gefriergut ins Gefrierfach, dass sie möglichst etwas gewölbt (wie eine Klaue) einfriert.

Am nächsten Tag schneiden Sie das Obst in Stücke und geben es in ein großes Bowlegefäß. Gießen Sie Säfte und Mineralwasser dazu, süßen Sie nach Bedarf mit 4 bis 5 Esslöffeln Zucker und stellen Sie die Bowle kalt.

Kurz vor dem Servieren lassen Sie die Lychees aus der Dose abtropfen und stecken in die Öffnung jeder Frucht eine tiefgefrorene Heidelbeere, sodass die Lychees wie Augäpfel aussehen. Diese „Augäpfel“ kommen ins Bowlegefäß.

Holen Sie jetzt auch die Eishand aus dem Gefrierfach, entfernen den Handschuh und legen die gefrorene Hand in die Bowle. Besonders gruselig sieht es aus, wenn Sie der Eishand noch einen Ring an einen Finger stecken. Bitte achten Sie dann aber darauf, dass der Ring nicht aus Versehen nach Auftauen der Eishand mitgegessen wird!

Noch ein Tipp für die Bowlegläser: Reiben Sie die Ränder der Gläser mit Zitrone ein und tauchen Sie sie dann in Zucker. Das ergibt einen süßen, glitzernden Rand, der aussieht, als wäre das Glas mit Raureif bedeckt.



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Grenzen setzen, aber richtig!
 

Hätten Sie auch manchmal gern eine „Bedienungsanleitung“ für Ihr Kind? Nehmen Sie sich viel Zeit für Ihr Kind, pflegen einen demokratischen Erziehungsstil, aber trotzdem will Ihr Sprössling häufig nicht so recht wie Sie es wollen?
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Die Bowle ist Ihnen oder Ihrem Kind noch nicht gruselig genug? Wie wäre es dann mit einer Spinneninvasion, die sich auf dem Tisch oder in den Regalen breit macht? Die Spinnen können Sie zusammen mit Ihrem Kind (etwa ab drei bis vier Jahren) leicht selber basteln.

Sie brauchen:

- 1 oder mehrere Eierkartons
- 8 Pfeifenputzer pro Spinne (als Biegeplüsch beim Bastelbedarf)
- 2 Wackelaugen pro Spinne (bei Bastelbedarf erhältlich)
- schwarze Farbe, z.B. Plakatfarbe oder Wasserfarbe
- Schere, Kleber, Pinsel, Pieker (Dosenlocher, ersatzweise 1 Stricknadel)

So geht?s:
Zerschneiden Sie den Eierkarton in einzelne „Becherchen“. Bemalen Sie die Außenseite der Becherchen (Wölbung nach oben) mit schwarzer Farbe. Das wird der Spinnenkörper. Wenn die Farbe getrocknet ist, stechen Sie mit dem Pieker links und rechts jeweils vier Löcher in den Spinnenkörper.

In jedes dieser Löcher kommt als Spinnenbein ein 10 cm langer Pfeifenputzer-Abschnitt. Biegen Sie die Beine zur Befestigung innen im Spinnenkörper um und bringen Sie die Spinnenbeine dann in Form. Jetzt werden vorne am Körper noch die beiden Wackelaugen aufgeklebt – fertig ist die Spinne!

Nun können – je nach Ausdauer Ihres Kindes – bald ganze Heerscharen von Spinnen über Tische und Regale laufen. Wenn Sie die Spinnen lieber aufhängen wollen, brauchen Sie noch Nadel und Faden. Stechen Sie mit eingefädelter Nadel von unten nach oben durch den Spinnenkörper und bringen Sie oben eine Aufhängung an.

Weitere Basteltipps, Spiele und Rezepte für ein verspukt gruseliges Halloween finden Sie unter www.labbe.de/zzzebra/index.asp?themaid=236.



 

Ihr Kind ist noch klein und hat mit Halloween noch nichts am Hut? Dann wird es sich sicherlich für den Martinszug und eine selbst gebastelte Laterne begeistern können. Kindergartenkinder basteln das gute Stück ja in der Kita, doch jüngere Geschwister wollen auch gerne mit einer eigenen Laterne beim Umzug mitgehen. Deshalb hier der Vorschlag für eine einfache und trotzdem effektvolle Laterne, die Sie mit Ihrem Kind zusammen basteln können.

Sie brauchen:

- Herbstlaub - kleinere Blätter in möglichst unterschiedlichen Formen
- große schwere Bücher
- Küchenpapier
- Schere, Kleber
- 1 Bogen Transparentpapier
- 1 große runde Käseschachtel (z. B. von Schmelzkäseecken)
- 1 Kerzenhalter, ersatzweise 1 Teelicht in Aluhülse plus etwas Doppelklebeband (Teppichklebeband)
- 1 Laternenbügel aus Draht, alternativ ein Stück stabiler Draht, das selbst in Form gebogen wird
- 1 Laternenstab aus Holz oder ein geeigneter glatter Ast
eventuell Wasserfarben, Pinsel

So geht?s:
Das Herbstlaub darf noch nicht trocken, sollte aber auch nicht zu feucht sein (wenn nötig, eine Stunde an der Luft trocknen lassen). Legen Sie die Blätter einzeln nebeneinander auf mehrere Lagen Küchenpapier und decken Sie sie mit weiteren Lagen Küchenpapier ab. Pressen Sie die Blätter mehrere Tage zwischen den schweren Büchern.

Schneiden Sie den Bogen Transparentpapier so zurecht, dass er um die Käseschachtel passt und noch ein Rand von etwa 2 cm zum Zukleben übersteht. Auf das Transparentpapier kann Ihr Kind nun die gepressten Blätter kleben. Alternativ können die Blätter auf einer Seite auch mit Wasserfarbe bepinselt und quasi als Stempel auf das Papier gedrückt werden. Das sieht in bunten Farben sehr hübsch aus!

Nehmen Sie den Boden der Käseschachtel und machen Sie in der Mitte zwei Schlitze hinein, durch die Sie die zwei Laschen des Kerzenhalters schieben und durch Umbiegen befestigen. Haben Sie nur ein Teelicht, kleben Sie dessen Aluhülle mit Doppelklebeband in der Mitte der Schachtel fest.

Kleben Sie das Transparentpapier außen rundherum am Rand des Käseschachtel-Bodens fest. Drücken Sie die Pappscheibe aus dem Deckel der Käseschachtel, bestreichen Sie den Schachtelrand außen herum mit Kleber und kleben Sie dort den oberen Rand des Transparentpapiers fest. Jetzt das Transparentpapier noch seitlich zukleben.

Stechen Sie am oberen Rand der Laterne links und rechts ein Loch durch Transparentpapier und Pappring. Hier wird der Laternenbügel befestigt. Jetzt nur noch den Laternenstab anbringen und fertig ist die Laterne!



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

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Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

(von Uta Reimann - Höhn)

Wichtiges bleibt haften. Alles was wir wahrnehmen, also sehen, hören, riechen, schmecken oder fühlen können, wandert ins Ultrakurzzeit-gedächtnis. Dort bleiben die Informationen circa 2 Sekunden lang, damit wir begonnene Handlungen fortsetzen können. Hier wird jede neue Information angenommen, aber nur was uns wirklich wichtig erscheint, wandert weiter ins Kurzzeitgedächtnis. Im Kurzzeitgedächtnis ist nicht viel Platz, es speichert immer nur gleichzeitige Informationsblöcke von bis zu sieben Einheiten. Diese bleiben wenige Minuten bis einige Tage erhalten. Anschließend werden die wichtigsten Informationen aus dem Kurzzeitgedächtnis ins Langzeitgedächtnis verschoben.

Das Gedächtnis ist trainierbar
Wichtig ist die kontinuierliche Übung, denn je regelmäßiger Ihr Kind sein Gedächtnis fordert, desto leichter fällt es ihm, sich Informationen zu merken. Je öfter es gedanklich einen Weg beschreitet, desto tiefer graben sich die Spuren ein. Diese Informationen müssen nun noch nach einem bestimmten System abgelegt werden, damit Ihr Kind sie jederzeit schnell abrufen kann. Eine dieser Organisationsformen ist die Eselsbrücke – die Grundlage vieler Gedächtnistechniken. Neue Lerninhalte werden mit Eindrücken oder Gefühlen verknüpft, die so spektakulär sind, dass Sie es wert sind, im Langzeitgedächtnis Ihres Kindes gespeichert zu werden.

Eselsbrücke 1 – visuelle Eselsbrücke
Der Einsatz der eigenen Finger, die jeder immer dabei hat, ist eine tolle Methode, um Wissen abzurufen. Zum Auswendiglernen der 9 Planeten können alle Anfangsbuchstaben in der richtigen Reihenfolge der wachsenden Entfernung zur Sonne auf die Fingerspitzen gemalt werden, am besten mit farbigen Stiften. Den einzelnen Buchstaben wird dann folgender Spruch (oder ein selbst erfundener) zugeordnet. Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neuen Pläne › Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, Pluto. In der Klassenarbeit hat Ihr Kind sowohl den Satz als auch die Erinnerung an die Buchstaben auf den Fingern als Merkhilfe.

Eselsbrücke 2 – auditive Eselsbrücke
Für die nächste Erdkundearbeit muss Ihr Kind die Länder Südamerikas nicht nur auswendig aufsagen können, sondern sie auch auf einer Umrisskarte eintragen können. Ihr Kind kann sich Gehörtes (auditiver Lerntyp) gut merken, aber sich die einzelnen Länder visuell einzuprägen, fällt ihm schwer, da es keinen persönlichen Bezug dazu hat. Südamerika zu bereisen, wäre eine gute Lösung, diesen Bezug herzustellen, aber mit großer Wahrscheinlichkeit finanziell kostspielig und daher nicht so schnell umzusetzen. Hilfreich kann da eine Geschichte sein. Erfinden Sie eine Abenteuergeschichte durch Südamerika. Als einzige Information soll Ihr Kind sich die Zahl 14 merken, da es insgesamt 14 Länder sind, die sie gedanklich durchreisen werden. Doch Achtung: Verteilen Sie die Geschichte auf zwei Tage mit jeweils sieben Ländern, damit es nicht zu viel wird! Die Reise startet in diesem Beispiel in Kolumbien, dem nördlichsten Land Mittelamerikas:

- Kolumbien – Eselsbrücke: Wie der große Entdecker Amerikas, Christopher Kolumbus, entdecken auch wir Mittelamerika. Dabei bewegen wir uns wie bei einem Würfelspiel in der Kartenansicht rechts herum. Kolumbus hat es eilig und fährt mit seinem Schiff die Küste entlang. In gleicher Art und Weise kann man in den anderen Ländern vorgehen wie beispielsweise Venezuela,
Guyana oder Surinam.

Eselsbrücke 3 – besonders für sprachbegabte Kinder
Bleiben Sie wieder im Uhrzeigersinn und nehmen Sie die Anfangsbuchstaben der jeweiligen Länder. Kolumbien, Venezuela, Guyana, Surinam, Französisch Guyana, Brasilien, Uruguay, Argentinien, Chile, Bolivien, Peru, Ecuador und mittendrin noch Paraguay. Bilden Sie nun in der gleichen Reihenfolge aus den Anfangsbuchstaben Sätze. Kann Viktor gleich seine Französischaufgaben bei Ursula abschreiben? Claudia braucht peinlicherweise eine Pickelsalbe. Fällt es ihnen nun noch schwer, sich die einzelnen Länder über die Eselsbrücke ins Gedächtnis zu rufen? Sicher nicht.

Eselsbrücke 4 – kommunikative/motorische Eselsbrücke
Nehmen wir mal an, Ihr Kind vergisst mit schöner Regelmäßigkeit, seine Turnschuhe einzupacken, wenn es Sportunterricht hat. Wie oft hat es deswegen schon am Sportunterricht nicht teilnehmen können, oder wie oft haben Sie ihm die Schuhe noch schnell nachgetragen? Das soll nicht mehr passieren! Nun ist die Fantasie Ihres Kindes gefragt. Der Sportunterricht ist immer montags, also muss die Erinnerung an den Sportbeutel entweder Sonntagabend oder Montagmorgen erfolgen. Sonntagabend sitzt ihre Familie als Abschluss des Wochenendes regelmäßig zusammen beim Abendessen. Durch dieses Ritual ergibt sich hier eine Gelegenheit, an die Turnschuhe zu denken. Ihr Kind hat ein gutes sinnliches Gedächtnis und kann den typischen Geruch von Sportschuhen mit herzhaftem Käse verbinden. Machen Sie dazu einen Scherz:„Ich dachte schon, deine Turnschuhe ständen im Kühlschrank, so stark hat es dort gerochen. Aber es war nur der Käse.“ Servieren Sie also jeden Sonntagabend (stark riechenden) Käse, und Ihr Kind wird seine Turnschuhe damit verbinden. Nun muss es sie nur noch einpacken und direkt neben den Ranzen stellen. Sicher wird Ihr Kind bei jedem Abendessen mit Käse an seine Turnschuhe denken, aber das ist auch nicht schlimm. Wichtig ist, dass es überhaupt geschieht und dann bei Bedarf (also am Sonntagabend) auch gleich umgesetzt wird.

Eselsbrücke 5 – Reime fürs auditive und visuelle Lernen
Manche Lerninhalte bleiben auch bei mehrfachem Lernen einfach nicht haften. Witzige Reime helfen da manchmal unglaublich gut. Wer verwechselt beispielsweise immer noch die Begriffe konvex und konkav? Kein Problem mit dem folgenden Spruch: Der Bauch vom Direx ist konvex. Stellt man sich nun noch den Direktor mit seinem dicken Bauch bildlich vor, dann werden die Begriffe konvex und konkav sicherlich nicht mehr vertauscht.
Und nun viel Spaß beim Selberbauen!

Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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So wird auch Ihr Kind zum Champion!
 

Gute Noten sind nicht nur Ausdruck vorhandener Intelligenz, sondern sie basieren vielmehr auf einem fundierten Wissen. Dieses Wissen sollte ein Kind so früh wie möglich erlangen. Unser Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" bietet Ihnen jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind sinnvoll zu fördern, beim Lernen zu motivieren und ihm mit Spaß zum Schulerfolg zu verhelfen! Das Besondere an unserem neuen Beratungsdienst ist, dass Sie sich mit Ihrem aktuellen Ausgaben-Passwort zusätzlich viele Übungsblätter mit Lösungen zu den wichtigsten Hauptfächern im Internet downloaden und ausdrucken können. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

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Wahrscheinlich werden Sie jetzt gleich denken, dass ich mit meinem Vorschlag doch viel zu früh dran bin. Ich möchte Ihnen nämlich einen Adventskalender vorstellen. Aber ich bin aus Schaden klug geworden. Letztes Jahr habe ich auch in der letzten Novemberwoche einen Adventskalender für meine Kinder kaufen wollen, doch der, den sie sich gewünscht hatten, war schon lange ausverkauft und ich musste auf einen weniger schönen Ersatz ausweichen. Dieses Jahr habe ich das gute Stück bereits Anfang Oktober erstanden – und jetzt ist es wenigstens der richtige…

Ich finde, der Adventskalender „Weihnachten auf dem Bauernhof“ von HABA (Nr. 4235; im Fachhandel für 25 bis 30 Euro) ist eine prima Idee! Er verwandelt sich vom 1. bis 24. Dezember immer mehr vom Kalender in eine Spielesammlung. Und das geht so: Jeden Tag finden die Kinder eine Holzfigur im Kalender. Dieses Spielmaterial können sie im Säckchen aufbewahren, bis Weihnachten alles komplett ist. Dann haben sie eine Spielesammlung für 1 bis 4 Spieler mit 24 Holzfiguren und einem 24-teiligen Puzzle als Spielplan. Aber damit das Warten aufs Christkind schneller geht, müssen sie für einige Spiele nicht alle Türchen geöffnet haben. Das erste Spiel kann schon ab dem 6. Dezember gespielt werden. Enthalten sind ein Wettlauf-, Fühl- und Gedächtnisspiel in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden sowie ein kooperatives Würfelspiel für Kinder von 3 bis 6 Jahren.

Huhn Henriette, Küken Pieps und die anderen Tiere haben vom Weihnachtsmann etwas Leckeres geschenkt bekommen! Nur Schwein und Ferkel haben Weihnachten leider verschlafen! Können die beiden den Weihnachtsmann treffen, bevor er wieder auf seinem Schlitten nach Hause fährt?



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 € bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de




 

Und zum Schluss noch etwas zum Schmunzeln…

Ägyptischer Seelsorger
Mein Sohn (5 Jahre) lauscht der Gute-Nacht-Geschichte von Mose im Weidekörbchen aus der Kinder-Bibel. Ich erzähle gerade vom „bösen Pharao“, da sagt er ganz erschrocken: „Mama, wir haben doch auch so einen Pharao!“. Ich schaue ihn etwas verständnislos an. Daraufhin ergänzt er: „...im Kindergarten!“. Er meinte den evangelischen PFARRER, der dort ab und zu hinkommt! (von Astrid Heugel)

Leinen los
Meine Tochter Leonie (4 Jahre) hatte, während wir aßen, ihren Stoffhund mit der Leine irgendwo angeleint. Nach dem Essen holte sie ihn sofort wieder und sagte: „Ich habe ihn jetzt losgefestet.“ (von Heidi Klause aus Hamburg)

Reserviertes Kreuz
Unsere Tochter Chiara (3,5 Jahre) geht in einen katholischen Kindergarten und kennt daher natürlich das Jesuskreuz. Neulich fuhren wir über einen Bahnübergang und sie überraschte uns mit der Feststellung, dass dort ein Andreaskreuz hinge (woher auch immer sie dieses wusste). Auf die Frage, was man damit mache, antwortete sie spontan: „Mensch Papa, dort hängt man doch Andreas auf!“ (von Oliver Saul)

Kein Nachlaß mehr...
Josephine (4,25 Jahre) hat einen Kindertag ausgerufen, das heißt, die Kinder dürfen alles bestimmen. Also kommandiert sie: „Mama, du bekommst jetzt drei Tage lang keine Süßigkeiten mehr von mir – Ende der Rabatte!“ Mein häufiger O-Ton: Ende der Debatte. (von Sybille Hildner-Lippolt aus Ispringen)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratis-Testausgabe

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Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.