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Elternbrief


E-Mail Newsletter 23-11-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

eigentlich würde ich lieber von positiven Ereignissen berichten, aber momentan gibt es wieder mehrere aktuelle Meldungen, über die Sie – der Gesundheit Ihres Kindes zuliebe – Bescheid wissen sollten.

Das fängt bei einem Hustenpräparat an, das Sie womöglich noch in Ihrer Hausapotheke stehen haben, und hört bei einer Kinderjeans auf, die bedenkliche Farbstoffe enthält.


 

In der Erkältungszeit ist eine gut bestückte Hausapotheke gerade für Familien mit Kindern ein absolutes Muss. Ein Mittel sollten Sie jedoch ganz schnell ausmustern:

Hustenstiller mit dem Wirkstoff Clobutinol.

Präparate mit diesem Wirkstoff wurden vor wenigen Monaten vom Markt genommen. Das heißt, Sie können diese nicht mehr in der Apotheke kaufen. So weit, so gut. Doch in vielen Hausapotheken schlummern zwischen anderen Fläschchen und Tuben vermutlich noch hunderttausende Packungen mit dem nebenwirkungsträchtigen Hustensaft.

Clobutinol ist ein Wirkstoff, der seit 40 Jahren zur Behandlung eines trockenen Reizhustens eingesetzt wurde und nicht verschreibungspflichtig war. Gerade die Selbstmedikation machte ihn jedoch gefährlich, vor allem für Kinder (häufig Überdosierungen!) und ältere Menschen (nehmen meist mehrere andere Medikamente ein). Clobutinol kann dann lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen hervorrufen.

In folgenden Präparaten ist Clobutinol enthalten:

- alle Präparate mit der Bezeichnung „Clobutinol“ im Präparatenamen
- Silomat (verschiedene Darreichungsformen wie Tropfen, Saft, Dragees)
- Rofatuss (verschiedene Darreichungsformen)
- Tussed (verschiedene Darreichungsformen)
- Nullatuss (verschiedene Darreichungsformen)
- Hustenstiller-ratiopharm Clobutinol (verschiedene Darreichungsformen)
- Hustenstiller STADA (Saft und Tropfen)

Brauchen Sie diese Mittel nicht auf, sondern bringen Sie sie zur Entsorgung in Ihre Apotheke. Ich persönlich meine: Auf den Hustenstiller Clobutinol konnten meine Leser/innen schon immer verzichten, denn es gibt genügend wirksame und ungefährliche Alternativen, etwa pflanzliche Präparate. Zur Linderung eines trockenen Reizhustens haben sich z. B. Eucabal Hustensaft (enthält Spitzwegerich und Thymian) oder das homöopathische Komplexmittel Monapax sehr bewährt. Beide bekommen Sie rezeptfrei in der Apotheke.



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Grenzen setzen, aber richtig!
 

Hätten Sie auch manchmal gern eine "Bedienungsanleitung" für Ihr Kind? Nehmen Sie sich viel Zeit für Ihr Kind, pflegen einen demokratischen Erziehungsstil, aber trotzdem will Ihr Sprössling häufig nicht so recht wie Sie es wollen?
Dann sind Sie mit Ihrem Problem nicht allein!
Ich habe exklusiv für meine Leserinnen und Leser einen Ratgeber verfasst, der Eltern fundierte und praxiserprobte Antworten auf die folgenden Fragen gibt:
- Wie verbannen Sie das Chaos aus dem Kinderzimmer?
- Wie schaffen Sie es, dass Ihr Kind ohne Theater einschläft?
- Was tun, wenn Ihr Kleinkind im Kaufhaus einen Trotzanfall bekommt?
- Wie stellen Sie Jammern und Quengeln ab?
- Wie helfen Sie Ihrem Kind, wenn es sich vor dem "Monster unter dem Bett" fürchtet?
- Was hält Geschwister vom Streiten ab?


Sie erhalten diesen Ratgeber: Die kleine Erziehungsnotfall-Fibel exklusiv bei "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.
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Ist das Wetter herbstlich-trüb und ungemütlich, wärmt man sich gerne mit einer Tasse heißem Tee auf. Doch schon eine umgestoßene Tasse Tee oder Kaffee kann bei einem Kleinkind zu einer großflächigen Verbrühung führen!

Deshalb folgende Sicherheitstipps:

1. Trinken Sie nichts Heißes, wenn Sie Ihr Kind auf dem Schoß haben. Schnell hat Ihr Kind mit einer unkontrollierten Bewegung die Tasse umgestoßen bzw. Ihnen aus der Hand geschlagen.

2. Verzichten Sie auf Tischdecken. Die Kleinen halten sich daran fest und ziehen so eventuell die Decke mitsamt dem Geschirr herunter.

3. Wasserkocher oder Kaffeemaschine sollten so aufgestellt sein, dass Ihr Kind nicht drankommt. Vergessen Sie dabei das Kabel nicht! Häufig ziehen Kleinkinder an einem herunterhängenden Elektrokabel – oder halten sich daran fest – und gießen sich dadurch den gesamten Inhalt des Wasserkochers oder der Kaffeekanne über den Körper.

4. Noch ein Zusatztipp: Lassen Sie Ihr Kind nicht unbeaufsichtigt in der Badewanne spielen. Es könnte hier nicht nur ertrinken, sondern auch den Heißwasserhahn aufdrehen und sich verbrühen!



 

In einer blauschwarzen Jungenjeans der Düsseldorfer Modehaus-Kette Peek & Cloppenburg wurde bei einer Qualitätskontrolle ein in der EU verbotener Azo-Farbstoff festgestellt. Aus dem Farbstoff werden geringe Mengen von so genannten aromatischen Aminen freigesetzt, die krebserregend sein können.

Es gibt derzeit zwar keine Belege, dass das Tragen entsprechend gefärbter Textilien zu einer Erkrankung führt. Um gesundheitliche Risiken auszuschließen, sollte die blauschwarze Jeanshose sicherheitshalber nicht weiter getragen, sondern in einer der Filialen von Peek & Cloppenburg zurückgegeben werden.
Dort wird Ihnen der Kaufpreis erstattet. Bei Fragen erhalten Sie unter der Servicerufnummer 0800/211 1000 von Montag bis Freitag 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr kostenlos Auskunft.

Betroffen ist eine blauschwarze Basic-Jeans für Jungen der Marke Review Kids (Größe 92 bis Größe 140) sowie Review Fourteen (Größe 140 bis 176) mit den Artikelnummern II-KB/07-D100, II-KB/07-D101, II-KB/07-D205, II-KB/07-D206 sowie II-TB/07-D100, II-TB/07-D101, II-TB/07-D102, II-TB/07-D203, II-TB/07-D204 und
II-TB/07-D205. Die Artikelnummern sind auf dem Einnähetikett auf der inneren rechten Seite des Hosenbundes zu finden. Von diesen Jeanshosen wurden ab dem
30. Juni 2007 knapp 6800 Stück verkauft. Ältere Modelle sind nicht betroffen.



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adressse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

(von Uta Reimann - Höhn)

Eine kurze Konzentrationsspanne und hohe Ablenkbarkeit führen im Unterricht und bei den Hausaufgaben zu schlechtem Arbeitsverhalten. Um die Aufmerksamkeit Ihres Kindes zu verbessern, brauchen Sie Geduld und einen langen Atem.
Schritt für Schritt ist es jedoch möglich, Ihr Kind mit liebevoller Konsequenz zu unterstützen. Die folgenden Spiele helfen Ihnen dabei.

Lies genau – was stimmt hier nicht?
(2. bis 4. Klasse)

In den folgenden Sätzen ist jeweils ein Wort zu viel. Nur wenn Ihr Kind sorgfältig liest, wird es das Wort finden. Es trainiert dabei nicht nur seine Konzentrationsfähigkeit, sondern auch seine visuelle Wahrnehmung.

- Im Sommer gehe ich oft in und den Garten.
- Simon und mit Anna freuen sich schon auf Ihren Geburtstag.
- In meinem dort Aquarium habe ich einen neuen Fisch.
- Bei der Fußballweltmeisterschaft habe ich du Deutschland ganz fest die Daumen gedrückt.
- In der Zeitung steht liegt viel über Politik.
- Am Sonntag gehe ich mit Papa ins auf Kino.
- Bei meiner Oma schmeckt der das Kuchen immer noch am besten.
- Wenn ich mal groß bin sein, werde ich Formel-Eins-Fahrer.
- Für das Diktat am Donnerstag ist habe ich schon ganz viel geübt.
- Wenn ich eins nicht mag, ist es Haareschneiden der beim Friseur.

Hört genau hin, was stimmt hier nicht?
(ab der 2. Klasse)

In der folgenden Geschichte sind Ungereimtheiten. Nur wenn Ihr Kind sorgfältig zuhört, wird es sie finden. Es trainiert dabei nicht nur seine Konzentrationsfähigkeit, sondern auch seine auditive Wahrnehmung. Lesen Sie langsam und deutlich vor.

Spaghettifest
Lili und Kurt sind allein zu Hause. Das passiert nicht oft, aber ihre Eltern müssen heute beide länger arbeiten und kommen erst in zwei Monaten nach Hause. „Nehmt euch die Brezeln, wenn ihr Hunger habt“, hat ihr Vater hektisch ins Telefon gerufen, „wir kochen dann später noch zusammen Spaghetti mit Tomatensoße.“
Weder Lili noch Hans haben Lust auf Salzbrezeln, und so beschließen sie, die Nudeln mit der Soße schnell alleine zu machen. So schwer kann das ja nicht sein, schließlich haben sie schon tausendmal dabei zugeguckt. Erst einmal suchen sie alles zusammen, was sie für das Gericht brauchen. Kurt stellt die Kartoffeln und die Tomaten auf den Küchentisch, Lili holt Zwiebeln und Gewürze.

Bewege dich wie die anderen!
(ab der 1. Klasse)

In der folgenden Geschichte soll Ihr Kind alle Bewegungen nachmachen, die es heraushört. Dabei soll es möglichst nicht übertreiben, sondern sich nach kurzer Zeit wieder auf den weiteren Verlauf der Geschichte konzentrieren. Lesen Sie langsam und deutlich vor.

Die blöde Mücke
Larissa sitzt in ihrer Klasse konzentriert am Schultisch und wackelt mit den Beinen. Neben ihr schnarcht ihre beste Freundin Simone leise, die leider immer ziemlich müde in die Schule kommt. Larissa muss gähnen, obwohl die Klassenlehrerin gerade aus einem spannenden Buch vorliest. Sie kitzelt Simone am Ohr, damit diese aufwacht.

Plötzlich hört Larissa neben ihrem Kopf ein leises Summen. Ssssss. Ssssss.
Erstaunt blickt sie sich um: Was war denn das? Vielleicht eine Fliege? Larissa ist irritiert und abgelenkt, aber sie kann nichts entdecken und reibt sich verwundert die Augen. Vielleicht hat sie sich das leise Summen nur eingebildet.

Schon bald hat sie sich wieder in die spannende Geschichte vertieft. Sssssssss, Sssssssss, macht es kurze Zeit später erneut dicht an ihrem Ohr. Larissa steckt den Zeigefinger ins Ohr und kratzt sich. Nun ist das Geräusch schon etwas aufdringlicher. Es hört gar nicht mehr auf.

Larissa fuchtelt mit den Armen über ihrem Kopf herum. Sie versucht das lästige Geräusch zu verscheuchen. Leider kann sie nichts entdecken, dieses Tier müsste doch zu sehen sein! Plötzlich ist das Geräusch wieder weg. Larissa konzentriert sich erneut auf die spannende Geschichte und tut so, als ob nichts gewesen wäre.
Da spürt sie am linken Bein einen Pikser. „Auuu“, quiekt Larissa und greift sich schnell ans Bein. Was war das denn? Das juckt ja ganz tierisch. Larissa schiebt unter der Bank ihr Hosenbein hoch und beginnt sich unauffällig zu kratzen.

Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Jedes Kind kann ein "Champion" werden. Aber wie überall im Leben heißt es auch in der Schule "ohne Fleiß kein Preis"! Wenn das Lernen nur nicht so langweilig und anstrengend wäre. Das es auch anders geht zeigen wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!". Wir bieten unseren Abonnenten in unserem umfangreichen Download-Bereich Übungsblätter zu verschiedensten schulischen Themenbereichen. Testen Sie es mit Ihrem Kind doch einfach mal selber und lassen Sie sich Ihre Gratis Testausgabe zukommen! Lernen kann so einfach sein!

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Schon bald steht der erste Advent vor der Tür. Deswegen möchte ich Ihnen heute schon ein zauberhaftes Weihnachts-Bilderbuch für Kinder ab drei Jahren vorstellen: „Weihnachten im Mäuseland“ von Claire Freedman und Gail Yerill (Brunnen Verlag 2007; 24 Seiten; 12,95 Euro). Neben liebevollen Illustrationen in warmen Farbtönen machen Glitzer-Applikationen das Buch zu einem echten „Hingucker“.

Aufgeregt wuseln die Mäuse im Schnee umher. „Bald ist Weihnachten“, flüstern sie einander zu. Alle Mäuse – große und kleine – fühlen ein sonderbares Kribbeln im Bauch. „Warum nur?“, überlegt der kleine Mäusejunge Melchior. „Was ist das Geheimnis der Advents- und Weihnachtszeit?“ Melchior fragt Oma und Opa, Bruder und Schwester, Cousin, Papa und Mama. Jede Maus hat ihre eigene Antwort. Und ganz zum Schluss findet der kleine Melchior das wichtigste Weihnachtsgeheimnis heraus...



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 € bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de




 

Nach den vielen Warnungen heute sind die Kindersprüche ein prima Ausgleich…

Nicht lebenslänglich
An Allerheiligen besuchte ich mit meinem Sohn Felix (5 Jahre) den Friedhof. Als wir an zwei leeren Gräbern vorbeikamen, sagte Felix: „Guck mal, da sind zwei entlassen worden.“

Busfahrende Bussarde
Claus (fast 3 Jahre) geht mit seinem Opa spazieren. Opa: „Schau mal, da oben fliegen zwei Bussarde.“ Claus: „Dürfen die Bus fahren?!“ (von Frauke Hütker)

Extravaganter Ohrschmuck
Seit kurzem mache ich mir wieder Ohrringe in die Ohren und meine Tochter Jennifer (2,5 Jahre) ist sehr fasziniert davon und findet diese sehr schick. Neulich früh im Bus auf dem Weg in den Kindergarten beobachtete sie sehr ausgiebig eine Frau mit langen Ohrringen. Nach einer Weile strahlte sie über beide Ohren und verkündete laut: „Die Mama hat auch Ringelohren!“ (von Susann Pilath aus Chemnitz)

Und noch was an den Ohren…
Mike (2,5 Jahre) „überhört“ Omas Bitte, dass er nicht auf dem Stuhl rumhampeln soll. Ungeduldig fragt Oma: „Hast du was an den Ohren?“ Mike fingert an seinem Ohr und sagt: „Ja, schau, ein Ohrring!“ (von Yvonne Lenz aus Böhmenkirch)

Eiersuppe
Am Sonntagmorgen gab es ein weichgekochtes Ei zum Frühstück. Da das Ei dieses Mal wirklich ziemlich weich ausfiel, rief Luisa (22 Monate) erstaunt: „Suppe!“ (von Susanne Reinhardt)

Echte Frauen
Ich gebe nebenher ein bisschen Sportunterricht und habe unter anderem eine neue Sportgruppe „Fitness für Frauen ab 60“ bekommen. Als ich meine Tochter Victoria (4 Jahre) fragte: „Und, kommst du am Dienstag wieder mit?“, sagte sie darauf: „Nee...!“ Ich: „Warum nicht?“ Victoria: „Da sind nur so alte Omas! Ich komme lieber in die andere Gruppe, wo richtige Frauen sind!“ Sie meinte damit meine andere Frauengruppe „Fitmix ab 30“! (von Irena Dahl)

Das Lied von der Glocke
Es ist morgens und Papa fährt mit Finn (3 Jahre) zum Brötchenholen in die Stadt zum Bäcker. Auf dem Rückweg läuten die Kirchenglocken und Finn meint zu Papa: „Papa, die Kirchenglocken singen.“ (von Familie Posingis/Karstens aus Bad Segeberg)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratis-Testausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

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