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Elternbrief


E-Mail Newsletter 30-11-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

wenn es draußen so richtig ungemütlich ist und Ihr Kind sich den größten Teil des Tages im Haus aufhalten muss, rutscht oft auch die Laune in den Keller. ?
Mit unseren Spiel- und Bewegungstipps für drinnen ist Kurzweil garantiert!


 

Es ist immer wieder herzerwärmend, wenn man die Kleinen während einer Kasperlevorführung beobachtet: wie sie aktiv helfen und dem Kasperl verraten, wo der böse Räuber steckt oder laut mitrufen, damit die Großmutter endlich aus dem Haus kommt.

So ein Theaterstück lässt sich auch zu Hause leicht „auf die Bühne“ bringen. Falls Sie kein Kasperletheater und entsprechende Figuren besitzen, macht das gar nichts – Sie können genauso gut improvisieren.

Als Bühne eignet sich ein Tisch oder ein Stuhl mit einem großen Tuch. Statt Kasperlefiguren nehmen Sie Kuscheltiere oder Puppen aus dem Kinderzimmer. Und wenn Ihnen wirklich keine eigenen Geschichten einfallen sollten, finden Sie beispielsweise einige Anregungen unter www.hausfrauenseite.de/index.shtml?http://www.hausfrauenseite.de/kinder/kasperletheater.html. Im „Buch der Woche“ bekommen Sie außerdem noch ein „Kasperlebuch“ vorgestellt.

Vielleicht brauchen Sie sich auch gar nicht den Kopf über ein passendes Stück zu zerbrechen, weil Ihr Kind Ihnen etwas vorspielen will? Insbesondere, wenn Sie mehr als ein Kind haben, kommen dabei oft die tollsten Geschichten heraus.

Meine Kinder basteln vorher sogar Eintrittskarten und proben hingebungsvoll. Nur die Aufführung der Stücke lässt dann öfter zu wünschen übrig, weil sich die beiden im Angesicht des Publikums nicht mehr über den vorher vereinbarten Spielablauf einigen können… Aber das macht auch nichts, schließlich waren sie bis dahin mindestens ein bis eineinhalb Stunden bestens beschäftigt.



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Essen ohne Stress: Wie Ihr Kind mit Spaß und ganz von selbst richtig essen lernt
 

Was tun, wenn Erbsen zum Wurfgeschoss werden oder eifrige kleine Baumeister den Teller Kartoffelbrei mit Soße in etwas verwandeln, das wie die Bewässerungsanlage eines Reisfeldes aussieht? Wenn jedes Gemüsewürfelchen aus der neuen Auflaufkreation sorgsam aussortiert und am Tellerrand aufgetürmt wird? Sicher haben Sie sich die ein oder andere Frage schon einmal gestellt. Antworten darauf und auf viele andere Fragen speziell zum Thema gesunde Ernährung für fitte Kinder bis zu 6 Jahren gebe ich Ihnen in meinem Ratgeber: So isst Ihr Kind richtig. Sie finden dort Informationen und Tipps zu den Ernährungsbedürfnissen der verschiedenen Kinder-Altersgruppen sowie alltagstaugliche (!) Sofort-Tipps zu Problemen wie Essensverweigerung, heikle Esser oder inakzeptable Tischmanieren.

Sie erhalten diesen Ratgeber exklusiv bei Gesundheit & Erziehung für mein Kind als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.

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Mit den folgenden Spielen trainiert Ihr Kind auf vergnügliche Weise Handgeschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination. Die ersten beiden Vorschläge sind für Kinder ab dem zweiten Lebensjahr geeignet.

Der richtige Dreh
Kleine Kinder schrauben mit Begeisterung Deckel auf und zu. Geben Sie Ihrem Kind einige Plastikgefäße mit den dazugehörigen Deckeln (etwa ausgewaschene Cremedosen oder Plastikflaschen von Duschgel oder Shampoo – Achtung: bitte aufpassen, dass Ihr Kind kleine Deckel nicht in den Mund steckt!). Beliebt sind auch leere Blechdosen mit Plastikdeckel zum Auf- und Zumachen, die, mit rohen Nudeln (möglichst groß, etwa Schleifchennudeln) gefüllt, auch noch eine prima Rassel abgeben.

Stopp, Handtaschenkontrolle!
Überlassen Sie Ihrem Kind Ihre Handtasche, die Sie zuvor mit ungefährlichen Dingen gefüllt haben. Mamas Handtasche übt auf Kinder eine geradezu magische Anziehungskraft aus und Ihr Kind wird begeistert darin wühlen und die Tasche ein- und ausräumen.

Die folgenden Kunststücke gelingen ab dem Kindergartenalter und erfordern von Ihrem Kind schon mehr Geschick.

Kleine Jonglierkünstler
Sie benötigen nur ein bis zwei Papprollen (vom Toilettenpapier oder von der Küchenrolle). Eine Rolle hochwerfen und wieder auffangen können auch schon jüngere Kinder. Aber mit zwei Rollen zu jonglieren – sie also im Wechsel hochzuwerfen und wieder aufzufangen – ist schon ganz schön schwierig. Profis ab dem Grundschulalter können sich natürlich auch am „richtigen“ Jonglieren mit Bällen versuchen. Anfangs genügen zwei Bälle. Beherrscht Ihr Kind die Handbewegungen damit, kann der dritte Ball ins Spiel kommen.

Vielleicht mag Ihr Kind sich lieber als Balancekünstler betätigen? Es kann beispielsweise einen Ball oder einen Luftballon auf einer Papprolle balancieren, vielleicht sogar damit vorsichtig umhergehen? Um Misserfolge zu vermeiden, sollten Sie anfangs eine kurze Rolle und einen Ball von kleinem Durchmesser wählen, denn je länger die Rolle und je größer der Ball, umso schwieriger wird es. Ist Ihr Kind sehr geschickt, kann es auch versuchen, die Rolle auf dem Handrücken zu balancieren.

Murmelrennen
Sie brauchen ein nicht zu großes Schneidbrett mit Saftrinne, also einer Vertiefung am Rand sowie ein oder mehrere Murmeln. So lässt sich das Brett in ein Geschicklichkeitsspiel für Kinder ab drei Jahren verwandeln. Legen Sie anfangs nur eine, später auch mehrere Murmeln in die Rinne des Brettes. Ihr Kind kann nun das Brett in beide Hände nehmen und durch Kippen des Brettes die Murmel/n in der Rille rund um das Brett kugeln lassen. Mit einem runden Brett geht es etwas leichter, bei einem eckigen Brett muss Ihr Kind rechtzeitig „bremsen“, damit die Murmel nicht herauskullert.


Jetzt kommt Bewegung ins Spiel!

Für die folgenden Spiele brauchen Sie nur etwas freien Platz sowie einen CD-Player oder Kassettenrekorder für die Musik.

Versteinern
Ihr Kind darf tanzen, so lange die Musik erklingt. Wenn Sie aber die Musik ausstellen, muss es mitten aus der Bewegung heraus „versteinern“ – es muss also so stehen bleiben und darf sich nicht mehr bewegen. Setzt die Musik wieder ein, ist es erlöst und kann sich wieder bewegen. Nun kann es so lange weitertanzen, bis die Musik wieder aussetzt.

Das Versteinern macht natürlich mit mehreren kleinen Tänzern mehr Spaß. Dann kann es auch einen Gewinner geben – nämlich dasjenige Kind, das in der Versteinerung wirklich bewegungslos stehen bleibt. Wer sich bewegt, so lange die Musik aus ist, scheidet aus.

Magnettanz
Dieser Tanz ist geeignet für zwei oder mehr Kinder ab fünf Jahren. Ein Tanzpaar sollte aus zwei möglichst gleich großen Tänzern bestehen. Deswegen müssen Sie, falls Sie ersatzweise den Tanzpartner machen wollen, in die Hocke oder auf die Knie gehen.

Erklären Sie dem Tanzpaar, dass ab sofort einer ihrer Körperteile „magnetisch“ ist und deshalb den entsprechenden Körperteil des Tanzpartners anzieht. Sie als Spielleiter geben vor, welcher Körperteil „magnetisch“ ist. Das kann eine Hand, die Nase, ein Zeigefinger oder auch eine Schulter sein. Das Tanzpaar muss sich also mit dem genannten Körperteil berühren und darf sich beim Tanzen nicht verlieren! Nach einem Signal von Ihnen (Musikstopp, Klatschen oder Pfiff) benennen Sie einen anderen Körperteil, der ab jetzt „magnetisch“ ist und an dem sich die Kinder während des Tanzes berühren müssen.



 

Bald ist Weihnachten, die Zeit der Geschenke. Zu den schon im Kinderzimmer vorhandenen Spielsachen kommen dann meist etliche neue hinzu – die Schränke und Regale platzen bald aus allen Nähten… Und Ihr Kind weiß vielleicht schon gar nicht mehr, womit es zuerst spielen soll.

Wenn Sie ein etwas anderes Geschenk für Ihr Kind suchen, könnte ein „Überraschungskalender“ die richtige Lösung für Sie sein. Damit können Sie ihm das ganze Jahr über einmal im Monat eine echte Freude machen, weil Sie ihm „gemeinsame Zeit“ für schöne Unternehmungen schenken.

Eine Mutter hat mir von dieser Idee erzählt. Sie bastelt seit Jahren jedes Jahr einen neuen Überraschungskalender für ihre beiden Kinder. Auf einem bunten Bild werden 11 „Überraschungsbonbons“ befestigt. Dabei geht es aber nicht um Süßigkeiten oder Geschenke! In jedem „Bonbon“ steckt ein kleiner Zettel, auf dem die Überraschung für diesen Monat steht. Das könnte ein Kinobesuch sein, ein Ausflug in einen Freizeitpark, ein extralanger Spielenachmittag oder -abend, zusammen Plätzchen backen oder ein Besuch im Schwimmbad. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Geeignet sind alle Unternehmungen, die Ihr Kind gerne macht und die nicht alltäglich sind.

Wenn Sie nicht selber basteln wollen, können Sie wunderschöne Überraschungskalender bestellen unter www.farbenfroh.wg.am/ (ab 19,90 Euro pro Kalender). Auch wenn jeder Überraschungskalender ein Unikat ist (handgemalt auf Leinwand mit Acrylfarben, daher später als Bild weiterhin ein Blickfang) und individuell für Ihr Kind gestaltet wird, wird er noch rechtzeitig vor Weihnachten fertig.

Eigentlich wäre so ein Überraschungskalender auch eine ausgefallene Geschenkidee für Ihren Liebsten oder Ihre Liebste…



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

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kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

(von Uta Reimann - Höhn)

Jedes fünfte Kind hat heutzutage mit negativem Stress zu kämpfen. Schon Grundschüler reagieren auf den Leistungsdruck und die hohen schulischen Anforderungen mit Stresssymptomen. Kopf- und Ohrenschmerzen, Nägelkauen, Hautausschlag, Ängste, Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen oder depressive Verstimmungen und Verhaltensauffälligkeiten können Anzeichen für zu viel Stress sein.

Ein gewisses Maß an Anspannung und Nervosität vor neuen Aufgaben ist allerdings gesund und mobilisiert die Kräfte Ihres Kindes. Im Körper wird dabei Adrenalin ausgeschüttet, das Ihrem Kind hilft, schnell zu reagieren. Anschließend produziert der Körper das Hormon Cortisol, mit dem er mehr Energie erhält und somit leistungsfähiger wird. Anschließend sollte das Cortisol aber wieder abgebaut werden, damit der Körper sich erholen kann. Geschieht das nicht, steigt die Cortisolkonzentration stetig an und wirkt sich ungünstig auf die Nervenzellen im Gehirn aus. Dieser Dauerstress und der fehlende Ausgleich bewirken dann Denkblockaden und negative Gefühle.

Fehlen Ihrem Kind darüber hinaus Ruhephasen (z. B. Nachmittage ohne Fernsehen, lange Spaziergänge) können schlechte Noten, Streit mit den Freunden oder zu großer Ehrgeiz dann schnell der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt. Im Gegensatz zu vielen Erwachsenen sehen Kinder die Stress-Überlastung nicht kommen. Sie verzweifeln von einer Sekunde auf die andere, werden krank und verweigern sich.

Folgende Symptome können auf Stress hinweisen:

- Ihr Kind knabbert an seinen Fingernägeln herum
- Ihr Kind ist blass und lustlos.
- Es schläft schlecht.
- Ihr Kind isst zu wenig oder zu viel.
- Es klagt oft über Kopfschmerzen oder Bauchschmerzen
- Es leidet unter Allergien.
- Ihr Kind nässt manchmal ein.
- Ihr Kind hat wenig Kontakte zu Freunden
- Es ist vergesslich.
- Es ist oft unruhig.
- Ihr Kind hat vor Klassenarbeiten Angst, in die Schule zu gehen.
- Ihr Kind ist sehr schweigsam.
- Ihr Kind ist manchmal unverständlicherweise laut und aggressiv.

Wenn viele der Aussagen häufig auf Ihr Kind zutreffen, sollten Sie aufmerksam werden und Ihren Kinderarzt oder eine Beratungsstelle aufsuchen. Da Kinder sehr unterschiedlich auf Stress reagieren, können (müssen aber nicht) aber auch schon wenige Punkte (beispielsweise allergische Reaktionen) ein Anzeichen für Stress sein. Ob die Symptome eines Kindes durch Stress ausgelöst sind oder vielleicht eine Krankheit die Ursache ist, muss in jedem Einzelfall sorgfältig untersucht werden.

Die folgenden 10 Anti-Stress-Tipps helfen Ihrem Kind, stressresistent zu werden:

1. Reduzieren Sie die Freizeitangebote Ihres Kindes auf ein oder zwei Nachmittage in der Woche. Fragen Sie nach: Meist wissen Kinder ganz genau, was ihnen eigentlich zu viel ist.

2. Nehmen Sie sich jeden Tag Zeit, um mit Ihrem Kind über seine Erlebnisse und Gefühle zu sprechen – vielleicht bei einem Abendspaziergang?

3. Loben Sie Ihr Kind nicht nur für schulische Erfolge, es hat mit Sicherheit auch andere Fähigkeiten.

4. Reduzieren Sie die Hausaufgabenzeit auf ein angemessenes Maß, und sprechen Sie gegebenenfalls mit dem Lehrer darüber.

5. Unterstützen Sie Ihr Kind dabei, Kontakte zu Klassenkameraden zu knüpfen. Außenseiter haben es schwer und leiden mehr als andere unter Leistungsdruck.

6. Stellen Sie keine unerreichbaren Ziele für Ihr Kind auf. Machen Sie es ihm aber auch nicht zu leicht, denn eine gerade so bewältigte Aufgabe stärkt das Selbstwertgefühl und motiviert.

7. Helfen Sie Ihrem Kind, selbstbewusster zu werden, indem Sie ihm Erfolgserlebnisse verschaffen und seinen Wert für die Familie herausstellen.

8. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind sich nach der Schule ausreichend bewegt, z. B. mit dem Fahrrad statt mit dem Bus zur Schule und nach Hause fährt.

9. In Entspannungskursen lernen Kinder abzuschalten. Wirkungsvoll ist hier Kinder-Yoga, bei dem die Übungen im Gegensatz zum Erwachsenen-Yoga in Dauer und Umfang reduziert sind. Es ist schon für Kindergartenkinder geeignet.

10. Autogenes Training kann Kindern ebenfalls helfen, sich vom Stress zu befreien. Unter fachkundiger Leitung lernen die Kinder in kleinen Gruppen diese bewährte Methode der Entspannung, die später bei Bedarf jederzeit auch allein angewendet werden kann. Es kann von Kindern ab 8 Jahren erlernt werden.

Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Wenn der Kopf qualmt! Vermeiden Sie rechtzeitig eine Überforderung Ihres Kindes
 

"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

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Im Buch „Die schönsten Kasperlestücke“ für Kinder ab drei Jahren finden Sie 17 lustige Theaterstücke der versierten Handpuppenspielerin
Ursula Lietz (Bassermann 2006; 189 Seiten; 5,95 Euro). Das Buch bietet mit seinen detaillierten praktischen Regieanweisungen gerade den
„Kasperletheater-Neulingen“ eine ideale Einstiegshilfe.



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 € bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de




 

Weil Ihre Kinder und Enkel so kreativ sind und Sie diese sprachlichen „Kostbarkeiten“ gerne an mich weiterleiten, gibt es auch heute wieder jede Menge zu schmunzeln…

Was die da wohl machen?
Mein 3-jähriger Enkel Bibi erklärte mir nach dem Umzug seine neue Umgebung. Voller Stolz ließ er mich alles sehen. Auf dem Grundstück gibt es auch eine Schreinerei: „Und hier, Omi, ist etwas Supercooles – `ne Schweinerei!“ (von Uschi Rensing-Salz)

Unerschütterlich
Als mein Sohn Lukas etwa 3 Jahre alt war, trafen wir in der U-Bahn auf einen sehr dunkelhäutigen Mann (er sah wirklich fast schwarz aus). Darauf sagte Lukas: „Mama, das ist kein Mensch, oder?“ Ich war etwas peinlich berührt und erwiderte: „Doch, natürlich ist das ein Mensch, er hat nur eine sehr dunkle Hautfarbe!“ Zu allem Überfluss konterte mein Sohn: „Aber sprechen kann der nicht!“ Ich war nur froh, dass es anscheinend niemand gehört hatte... (von Ariane Jechow)

Benjamin Blümchen lässt grüßen
Wir waren zum ersten Mal im Zoo. Bei den Elefanten angekommen, fragt mein Sohn Luke (3,5 Jahre) seinen Vater ganz verwundert: „Papa, warum machen die denn nicht TÖRRÖÖÖ?“ (von Luke und Ilona aus Burscheid)

Verzwickte Frage
Dialog zwischen Papa und Finn (3 Jahre). Papa: „Schau mal, weißt du was das für ein Auto ist?“ Finn: „Nein.“ Papa: „Das ist ein Mini.“ Finn: „Ein Mini-Cooper?“ Papa: „Jaha.“ Finn: „Warum coopert der denn?“ Papa „???“ (von Familie Posingis/Karstens aus Bad Segeberg)

Rotzfreche Flasche
Als unsere Söhne im Kindergarten-Alter waren, sprachen wir zur Erkältungs-Saison darüber, dass es eklig ist, wenn man anderen Leuten geradewegs ins Gesicht niest oder hustet. Etwas später öffnete unser Roland (damals knapp 4) eine Sprudelflasche (was bei uns selten vorkommt, da wir viel Leitungswasser trinken). Es zischte kräftig. Daraufhin meinte Roland total entrüstet: „Die Flasche hat mich angeniest!“ (von Christine R. Oechslein aus Bad Säckingen)

Lose Füße
Lucas (5 Jahre) hat mit mir über Jesus gesprochen und gefragt, woher wir all die Sachen über ihn wüssten. Ich habe ihm erklärt, dass die Menschen damals die Sachen weitererzählt und aufgeschrieben haben. Er meinte dann, ob es mit den „Festen“ wie Weihnachten und Ostern auch so wäre. Louisa (3 Jahre) meinte darauf nur: „Weihnachten nicht. Die Beine und die Füße von Jesus waren ‚feste’, sonst hätte er sie doch immer verloren.“ (von Familie Meier)

Zaubernudeln
Dennis (5 Jahre) isst mal wieder Nudeln mit Tomatensauce, sein Leibgericht. Er stellt sich etwas umständlich an und es geht nicht vorwärts. Ich möchte ihm helfen und schneide deshalb die Nudeln klein, damit er sie besser auf den Löffel schaufeln kann. Er sieht mir einen Moment zu und ruft dann empört: „Mama hör auf damit! Das werden ja immer mehr Nudeln auf dem Teller!“ (von Carola Schmid)

Geliebte Milch
Der 5-jährige Sohn einer Freundin beim Frühstücken: „Stimmt?s, Mama, ich mag mich!?“ Auf Nachfragen, was er damit meinte, sagte er: „Ich mag Mich doch.“ und zeigte dabei auf das vor ihm stehende Milchglas. (von Nicole)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.