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Elternbrief


E-Mail Newsletter 14-12-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

backen Sie gerne? Ich wünsche mir vor Weihnachten jedes Jahr mehr Zeit, denn eigentlich macht mir das Backen großen Spaß, aber oft komme ich gar nicht so bald dazu, wie ich es mir wünsche. So ist das auch heuer wieder…

Dabei schmecken mir und meiner Familie Plätzchen zu Beginn des Advents immer am besten: Man freut sich richtig drauf, hat schon lange keine mehr gegessen und kann die ersten selbstgebackenen Plätzchen kaum noch erwarten. Diesmal mussten meine Lieben leider wieder mal etwas länger warten... Ich bewundere immer die Mütter, die Anfang Dezember schon die ganze Weihnachtsbäckerei – „Ach, dieses Jahr habe ich ohnehin bloß 12 Sorten gemacht.“ – fein säuberlich in großen Plätzchendosen fix und fertig im Keller stehen haben.

Aber in dieser Woche habe ich es auch endlich geschafft und Plätzchen gebacken! Wenn auch Sie nicht zu den „Schnell-Bäckerinnen“ gehören, habe ich heute noch einige Tipps für die Weihnachtsbäckerei mit Kindern...


 

1. Vorweg zwei Sicherheitstipps: Damit in der Küche nichts passiert, sollten Sie Ihrem Kind einschärfen, dass es elektrische Geräte nur mit Ihnen zusammen bedienen darf bzw. in Ihrem Beisein. Um Verbrennungen zu vermeiden, sind alle Handgriffe, die mit dem Ofen oder dem heißen Backblech zu tun haben, ausschließlich Mama oder Papa vorbehalten.

2. Kleckerschutz: Ihr Kind braucht eine Schürze und falls Sie in der Küche Teppich(boden) haben sollten, tut eine ausrangierte Wachstuch-Tischdecke zum Abdecken gute Dienste, sofern der Teppich nicht entfernt werden kann.

3. Nicht zu viel vornehmen: Bereiten Sie den Teig eventuell schon am Vorabend zu und legen Sie ihn in den Kühlschrank. Gut gekühlt lässt er sich besser verarbeiten. Nehmen Sie sich einen Tag zum Backen und einen Tag zum Verzieren, denn Ihr Kind hat häufig noch nicht soviel Durchhaltevermögen, dass alles an einem Tag fertig wird.

4. Der richtige Plätzchenteig: Für das Backen mit Kindern eignen sich am besten unkomplizierte Rezepte (z. B. einfacher Mürbe- oder Rührteig, Hefeteig mit etwas Fett, aber ohne Ei), die mit wenigen Zutaten auskommen und bei denen sich der Teig gut verarbeiten – z. B. ausrollen – lässt. Wenn Ihr Kind noch nicht genügend Geduld zum Ausstechen aufbringt, können Sie aus Mürbeteig einfach eine Rolle formen, aus der nach dem Kühlen ruckzuck runde Taler abgeschnitten werden. Rührteig können Sie dünn auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und brauchen nach dem Backen die Platte nur noch in Würfel oder Rauten zu schneiden.

5. Wenn Sie nicht so gerne backen oder es mal schneller gehen soll, sind fertige Plätzchenteige aus der Kühltheke eine gute Alternative, um Ihrem Kind trotzdem das Erlebnis „Plätzchen backen“ zu gönnen. Verspeist Ihr Kind jedoch gerne Plätzchenteig, sollten Sie wegen der Salmonellengefahr eihaltiger Teige besser auf eine der hier vorgestellten eifreien Varianten ausweichen.

6. Präparierter Messbecher: Mit dem Abwiegen von Zutaten sind Kindergartenkinder häufig noch überfordert. Sie können jedoch für das Lieblingsrezept Ihres Kindes einen Messbecher präparieren. Wiegen Sie die für den Teig benötigte Menge an Mehl und Zucker ab. Geben Sie zuerst das eine, dann das andere in den Messbecher und machen Sie mit einem wasserfesten Folienstift jeweils eine Markierung. Damit Ihr Kind die Striche auseinander halten kann, können Sie verschiedene Farben verwenden oder neben den „Mehl-Strich“ eine Getreideähre malen und neben den „Zucker-Strich“ einen Zuckerwürfel.

7. Anti-Kleb-Schutz: Kleine Bäcker haben beim Ausrollen schnell zu viel Mehl in den Teig geknetet. Rollen Sie den Teig deshalb besser in kleinen Portionen zwischen zwei Lagen Backpapier aus. So bleibt er bis zum letzten Stück geschmeidig. Teigreste zwischendurch immer wieder kühlen, damit sie nicht zu sehr kleben.

8. Halten Sie eine größere Auswahl an Deko-Zutaten bereit: Weil das Verzieren der Plätzchen immer besonders beliebt ist, sollten Sie Ihrem Kind die freie Wahl lassen, wie es die Plätzchen dekorieren will. Bei der Schokoladen- oder Puderzuckerglasur müssen Sie noch helfen, doch das „Bekleben“ mit gehackten Nüssen, kandierten Früchten, Zuckerstreuseln und -perlen, Motiven aus Marzipan oder Schokolade, Hagelzucker oder bunten Smarties kann es bestimmt schon ganz alleine.

Noch ein Gesundheitstipp zum Schluss: Um die Plätzchenverzierungen anzukleben, wird häufig eine Eiweißglasur aus Puderzucker und rohem Eiweiß empfohlen. Damit jede Salmonellengefahr vermieden wird, sollten Sie grundsätzlich auf den einfachen Zuckerguss zurückgreifen. Dieser wird aus 125 g gesiebtem Puderzucker und 2 bis 3 Teelöffeln Zitronensaft, rotem Traubensaft (gibt eine rosa Färbung) oder Wasser angerührt.



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Zitronen-Ausstecherle ohne Ei
Bei diesem Rezept macht es nichts, wenn Ihr Kind mal vom Teig nascht! Weil kein Ei drin ist, besteht auch keine Gefahr durch Salmonellen.

Zutaten:
- 250 g Mehl
- 2 Esslöffel Puderzucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 150 g Butter oder Margarine
- 50 g Sauerrahm (10 Prozent Fett)
- abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone (ersatzweise Citroback)
- Dekor nach Wunsch (am besten Zuckerguss, mit Zitronensaft angerührt)

Zubereitung:
Alle Zutaten miteinander verkneten und den Teig in Frischhaltefolie mindestens eine Stunde kühlen. Teig etwa einen halben Zentimeter dick ausrollen und beliebige Motive ausstechen.

Backen:
Bei 180 °C Umluft (vorgeheizt, mittlere Schiene) 12 Minuten auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech goldgelb backen. Abkühlen lassen und anschließend nach Wunsch verzieren.


Schwarzweißgebäck für Allergiker

Zutaten:
- 150 g milcheiweißfreie Margarine, z. B. aus dem Reformhaus
- 60 Milliliter (ml) Birnendicksaft
- Mark einer Vanillestange
- 125 g Weizen- oder Dinkelmehl
- 1 Esslöffel Kakaopulver

Zubereitung:
Margarine und Dicksaft schaumig rühren, ausgekratztes Vanillemark zugeben. Mehl sieben und unterrühren. Teig in zwei Hälften teilen und in eine davon den Kakao einkneten. Teig in Frischhaltefolie mindestens eine halbe Stunde kühlen. Sowohl hellen als auch dunklen Teig zu einer Rolle formen und die beiden Rollen miteinander verdrehen. Scheiben von knapp einem Zentimeter Dicke abschneiden.

Backen:
Bei 160 °C Umluft (vorgeheizt, mittlere Schiene) 10 bis 12 Minuten auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech goldgelb backen.


Vollwert-Haferflocken-Kugeln

Zutaten:
- 150 g Butter
- 5 Esslöffel Vollrohrzucker
- 1 Ei
- 2 Esslöffel Wasser
- 80 g fein gemahlenes Dinkel-Vollkornmehl
- 1 Messerspitze Vanillepulver
- ein halber Teelöffel Lebkuchengewürz
- 1 Prise Meersalz
- 150 g Haferflocken

Zubereitung:
Butter mit Zucker und Ei schaumig schlagen. Wasser dazugeben. Mehl und Gewürze mischen und zu der Masse geben. Zuletzt Haferflocken unterrühren. Aus dem Teig walnussgroße Kugeln formen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech etwas flach drücken.

Backen:
Bei 180 °C Umluft (vorgeheizt, mittlere Schiene) 15 Minuten auf goldgelb backen.


Lebkuchen am Stiel

Zutaten:
- 3 Esslöffel Honig
- 350 g Weizenmehl
- 1 Teelöffel Ceylon-Zimt oder Lebkuchengewürz
- ein halber Teelöffel Natron
- 100 g Butter
- 175 g brauner Zucker
- 1 Ei
- viele sauber abgewaschene Holz-Eisstielchen
- Dekor nach Wunsch

Zubereitung:
Honig in einem Topf etwas erwärmen. Mehl, Zimt und Natron in einer Schüssel mischen. Butter in kleine Stücke schneiden und mit dem Zucker zur Mehlmischung geben. Ei und flüssigen Honig dazu geben und alles zu einem festen Teig verkneten. Sollte der Teig zu klebrig sein, noch etwas Mehl zugeben.
Teig etwa einen halben Zentimeter dick ausrollen und mit einem Trinkglas oder einem runden Förmchen Kreise ausstechen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und vorsichtig das Holz-Stielchen von unten hinein schieben. Teig am Holz etwas festdrücken.

Backen:
Bei 180 °C Umluft (vorgeheizt, mittlere Schiene) 10 Minuten backen. Abkühlen lassen und anschließend nach Wunsch verzieren.



 

Viele Dinge wollen vor dem Fest der Feste rechtzeitig bedacht werden. Hier eine kleine Hilfe für Sie:

etwa bis zum 3. Advent:

- Weihnachtspost schreiben, schnell noch die letzten Päckchen aufgeben
- Christbaum besorgen
- Friseurtermin ausmachen
- Festgarderobe ggf. in die Reinigung bringen
- letzte Geschenke besorgen (insbesondere bei Spielwaren besteht die Gefahr, dass die „Renner“ bereits ausverkauft sind!)
- an Reservegeschenke denken
- weihnachtliches Geschenkpapier, Schleifen, Anhänger, Servietten besorgen
- an Film und Batterien für Fotoapparat, Digitalkamera, Videorekorder denken
- Batterien für batteriebetriebenes Spielzeug nicht vergessen (die oft mitgelieferten minderwertigen Batterien sind erfahrungsgemäß schnell leer und dann ist die Enttäuschung groß, wenn Ihr Kind an den Weihnachtsfeiertagen nicht mit dem neuen Spielzeug spielen kann!)
- ist alles vorhanden, was für die Dekoration des Christbaumes erforderlich ist? Kerzen?
- Kinderspielzeug ausprobieren (bei Reklamationen brauchen Sie die Quittung, deshalb diese immer gut aufbewahren!)

etwa bis zum 4. Advent:

- Weihnachtsessen planen, Einkaufsliste für die Zutaten erstellen, einkaufen (Brennpaste für Fondue vorhanden?)
- Getränke für die Feiertage besorgen
- Kuscheltiere, die zu Weihnachten verschenkt werden sollen, am besten jetzt schon einmal waschen

spätestens bis 23.12.:

- elektrische Beleuchtung für den Christbaum prüfen und ggf. Lämpchen auswechseln/nachkaufen
- Ständer für den Christbaum bereitstellen, wenn möglich, Baum bereits darin aufstellen (eventuell auf Balkon oder Terrasse)
- Musik für den Heiligen Abend aussuchen und entsprechende CDs oder Kassetten bereitlegen
- Kinderbeschäftigung planen (z. B. Kindermette, Besuch bei Oma)
- telefonisch letzte Weihnachtsgrüße durchgeben
- alles fürs Weihnachtsmenü vorbereiten, was sich vorbereiten lässt, z. B. Dessert
- letzte Einkäufe erledigen, Kleidung aus der Reinigung holen
- Bereitschaftsplan für Ärzte und Apotheken aus der Zeitung ausschneiden, Hausapotheke überprüfen (Fieberzäpfchen?)
- Tischdekoration überlegen und alles Nötige bereitlegen
- Kinderspielzeug für die Kleinen zusammenbauen (z. B. Lego, Playmobil) und genügend Zeit dafür einplanen (wir schaffen es eigentlich nie in der Zeit, die auf der Schachtel als Aufbauzeit angegeben ist…)



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adressse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

(von Uta Reimann - Höhn)

Ende der 90er Jahre wurde Englischunterricht in der Grundschule probeweise in einigen Bundesländern eingeführt. Mit Erfolg: Mittlerweile lernen deutsche Dritt- und Viertklässler nahezu flächendeckend Englisch. Der frühe Fremdsprachenunterricht unterscheidet sich jedoch von dem der weiterführenden Schulen: Ganzheitliches Lernen steht hier im Vordergrund – und der unbefangene Umgang mit der neuen Sprache. Lesen Sie, wie Sie Ihr Kind beim Lernen unterstützen können.

Der Englischunterricht ab der Grundschule basiert auf der neurophysiologischen Erkenntnis, dass das kindliche Gehirn besonders sprachlernfähig ist und ein Zweitsprachenerwerb ab etwa zehn Jahren deutlich beschwerlicher wird. Sinnvoll ist dieser frühe Fremdsprachenunterricht aber nur, wenn er dem Entwicklungsstand der Kinder angepasst ist und sich an ihrer Erlebniswelt orientiert. So haben Grammatik- und Rechtschreibübungen in der Grundschule nichts verloren, auch Lesen und Schreiben der neuen Sprache stehen als Lernziele im Hintergrund. Englischunterricht ist hier vielmehr an den natürlichen Spracherwerb angelehnt: So wie ein Kind seine Muttersprache erlernt, kann es auch an eine fremde Sprache herangeführt werden. Schüler der dritten und vierten Klasse sollen hauptsächlich kommunikative Fähigkeiten entwickeln – und zwar mit möglichst viel Spaß und Experimentierfreude.

7 Tipps, mit denen Sie Ihr Kind optimal unterstützen

1. Drängen Sie Ihr Kind nicht dazu, Englisch zu sprechen. Sorgen Sie lieber dafür, dass es viel Englischsprachiges hört und so mit dem Lautbild vertraut wird. Irgendwann wird es von allein Lust bekommen, etwas nachzusprechen oder mitzusingen.

2. Sagen Sie nie: „Das ist falsch!“ Im frühen Englischunterricht werden kleinere Fehler zu Gunsten des Kommunikationsflusses toleriert. Außerdem kann das ein Kind dauerhaft entmutigen. Nehmen Sie Fehler mit Humor und üben Sie sich im „korrigierenden Echo“: Wiederholen Sie, was Ihr Kind sagte (oder meinte), in korrekter Form.
3. Erklären Sie Ihrem Kind keine grammatikalischen Strukturen oder Satzzeichenregelungen, weil das verwirrend sein könnte. Für solche abstrakten Zusammenhänge sind Grundschüler zu jung.

4. Lassen Sie sich von Ihrem Kind etwas beibringen, etwa ein englisches Lied oder Spiel, das es aus der Schule kennt: Wenn es sieht, dass auch Sie nicht alles auf Anhieb fehlerfrei können, wird das seine Motivation eher erhöhen, als wenn Sie immer alles perfekt vormachen!

5. Singen Sie mit Ihrem Kind viele englischsprachige Lieder wie z. B. „Incy wincy spider“ oder „Twinkle twinkle litte star“. Texte und Melodien finden Sie im Internet (z. B. www.kinderreime.net). Sie können natürlich auch die Englischlehrerin Ihres Kindes um die Noten der Lieder bitten, die sie im Unterricht benutzt.

6. Lauschen Sie englischsprachigen Popsongs bewusster und versuchen Sie, gemeinsam mitzusingen. Hierbei geht es nicht darum, den Text zu verstehen, sondern ihn lautlich zu imitieren. Das schult Gehör und Aussprache und kann auch richtig lustig sein.

7. Halten Sie beim Einkaufen gemeinsam Ausschau nach englischen Produktnamen: Warum ist die Cola „light“? Wieso heißen Cornflakes „Cornflakes“? Und was genau ist ein „bubble gum“? Voraussetzung ist natürlich, dass Sie selbst im Englischen hinreichend sicher sind; mit dem Weiterreichen schlechter Aussprache oder falscher Vokabeln wäre dem Kind nicht gedient.

Mein Tipp
Wenn Ihr Kind Filme liebt: Oft sind DVDs mehrsprachig aufgenommen, warum nicht einfach mal die englische (Original-)Version laufen lassen?

Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Kinder-Schreibübungen: So reicht die Konzentration auch für einen ganzen Aufsatz
 

Bestimmt kennen Sie das, statt an einem Stück die Hausaufgaben zu machen, lässt sich Ihr Kind zwischendrin immer wieder von anderen Dingen ablenken. In "Lernen und Fördern mit Spaß" erfahren Sie, mit welchen Tricks Sie erreichen, dass sich Ihr Kind längere Zeit auf eine Aufgabe wie das Schreiben konzentriert. Nutzen Sie die Downloadhilfen und zeigen Sie Ihrem Kind anhand vieler Übungsaufgaben, dass Geschichten schreiben Spaß macht. Bestellen Sie deshalb noch heute Ihr Gratis-Angebot von "Lernen und Fördern mit Spaß". Weil die spannendsten Geschichten, schließlich doch immer die Eigenen sind.

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Um Pinguine und den Weihnachtsmann geht es im heutigen Buch der Woche: „Das geheime Buch vom Weihnachtsmann“, geschrieben und illustriert von Angelika Stubner (Loewe Verlag 2007; 40 Seiten; 12,90 Euro) ist ein fantasievolles Bilderbuch für Kinder ab vier Jahren.

Der Weihnachtsmann ist von seiner langen Fahrt mit dem Rentierschlitten so müde geworden, dass ihm die Augen zugefallen sind. Da werden die Rentiere übermütig und bei einer gar zu schwungvollen Kurve fällt dem Weihnachtsmann sein geheimes Buch vom Schoß – geradewegs hinunter zu den Pinguinen am Südpol: „Was fällt denn da vom Himmel?“ „Schnee ist das nicht.“ „Nein, Schnee ist das ganz sicher nicht.“ Darin waren sich alle Pinguine einig. Doch welches Geheimnis steckt hinter diesem seltsamen roten Ding, das den Pinguinen ausnehmend gut gefällt?

Dieses Bilderbuch beeindruckt durch seine wunderschönen Bilder und als besonderes Plus hängt auch noch das kleine rote „geheime Buch“ des Weihnachtsmannes mit dran. Darin kann Ihr Kind nachsehen, was sich andere Kinder so alles zu Weihnachten wünschen – und das sind nicht immer materielle Dinge. Dadurch regt das Buch an, gemeinsam über große und kleine Wünsche zu sprechen. In dem kleinen Büchlein vom Weihnachtsmann ist hinten übrigens auch noch Platz für die Wünsche Ihres Kindes...



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 € bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de




 

Und hier wieder eine geballte Ladung Stilblüten zum Schluss...

So klein und schon so cool
Ich habe Luis (gerade drei) gefragt, ob er mir ein Küsschen geben mag. Luis darauf: „Muss ich oder kann ich?“ Ich: „Du musst nicht, aber du kannst!“ Luis: „O.K., dann will ich nicht!“ Ich glaube, ich habe ziemlich doof aus der Wäsche geguckt! (von Sandra aus Hamburg)

Hartnäckig
Beim Spaziergang mit der Kindergartengruppe fragt der kleine Michael (5 Jahre) die Betreuerin: „Du Gitti, kannst du mich bitte Hupa?“ (Er will aufgehoben, getragen werden). Gitti meint daraufhin: „Wir sind ja eh gleich zurück im Kindergarten.“ Im Kindergarten angekommen, dauert es ein Weilchen, bis alle wieder ausgezogen und wieder im Gruppenraum sind. Da zieht Michael Gitti ganz heftig am Ärmel: „Du, krieg ich jetzt meinen Hupa?“ (von Helga Pucher)

Gottes neuer Job
Elisa (damals 3 Jahre) sagte, dass sie ihre Haare färben möchte. Ich sagte ihr, dass das nicht notwendig ist, weil der liebe Gott ihr so schöne blonde Haare gemacht hat. Sie fragte mich: „Wieso, ist der liebe Gott ein Friseur?“ (von Familie Bonstingl aus Loipersdorf, Österreich)

Feurige Nase
Unsere Tochter Jule (2,5 Jahre) hatte vor kurzem Schnupfen und eine kleine offene Stelle unter der Nase. Als sie darüber geklagt hatte, habe ich ihr erklärt, dass wir die Stelle eincremen müssen, damit es nicht mehr brennt. Als ihre Omi kam, meinte sie zu ihr: „Schnell Omi, Näslein raucht, Creme drauftun.“ Wir mussten der verdutzten Omi dann erklären, dass es dort, wo es brennt, schließlich „raucht“ und man dort eincremen muss. (von Felicitas Knosp aus Oberkirch)

Ungarische Pizza
Ich bin Ungarin, mein Mann ist Österreicher – wir leben mit unseren zwei Buben (Stefan, 7 Jahre, und Berti, 4 Jahre) in Wien. Die Kinder sind zweisprachig. Sie schauen auch gerne Filme und DVDs in Deutsch und in Ungarisch. Einmal waren wir in Budapest bei meiner Mama zu Besuch, wo wir eine Pizza bestellt haben. Bei der Zustellung sagt mein kleiner Sohn: „Mama, hast du gehört, hier ist auch der Pizzamann in Ungarisch.“ (von Anna Glaser)

Alles zu seiner Zeit
Vor ca. zwei Wochen hatte ich versucht, mich auf dem Sofa etwas auszuruhen und bin dabei etwas eingenickt, während unsere Tochter Lara (3 Jahre) am Tisch saß und malte. Als ich aufwachte und auf die Uhr sah, sagte ich zu mir selbst, dass ich wünschte, es wäre schon später. Lara daraufhin: „Mama, wünschen kannst du dir etwas zu Weihnachten!“ (von Gesa Seidler aus Seevetal)

Pure Berechnung?
Neulich fragte mich meine Tochter Nora Marie (gerade 4 Jahre) nach dem Mittagessen: „Mami, darf ich mir bitte ein Bonbon nehmen?“ Ich habe mich über diesen schön formulierten Satz sehr gefreut und geantwortet: „Sicher, mein Schatz, wer so schön fragt…“ Sie guckt mich ganz keck an und sagt: „Na also, geht doch!“ (von Marion Neumann)

Haben Schuhe einen Mund?
Johanna (2 Jahre) zerrt beim Schuheanziehen an der „Schuhzunge“ herum und sucht nach dem richtigen Wort dafür: „Schnute“ - „Lippe“... (von Britta Sahr)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 

Ich wünsche Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit und beim Plätzchenbacken gutes Gelingen!

Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.