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Elternbrief


E-Mail Newsletter 21-12-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

jetzt hat die Zeit des Wartens aufs Christkind bald ein Ende. Martin und Hanna können es kaum noch aushalten und müssen immer wieder am Adventskalener nachzählen, dass sie jetzt nur noch 5-mal, 4-mal, 3-mal… schlafen müssen, bis endlich das Christkind kommt. Der erste „Meilenstein“ auf dem Weg zum Heiligen Abend ist sowieso schon geschafft: Ab heute haben die Kinder Schulferien!

Diesmal kann ich Weihnachten auch ganz entspannt angehen, denn wir werden – das erste Mal seit der Geburt unserer Kinder – nicht mit Oma und Opa bei uns feiern, sondern alle zusammen bei den Schwiegereltern. Da brauche ich mich nicht um das Weihnachtsessen zu sorgen (Ehrensache, dass ich trotzdem die traditionelle Mousse au Chocolat zubereite und mitbringe) und auch die Papier- und Schleifenberge nach dem Auspacken liegen diesmal nicht in unserem Wohnzimmer…

Den 25. Dezember verbringen wir ganz friedlich zu Hause, da gibt es kein „Programm“: Wenn das Wetter mitspielt, machen wir am Nachmittag einen längeren Spaziergang, und die Kinder dürfen davor und danach ausgiebig mit ihren Weihnachtsgeschenken spielen. Mein Mann und ich werden uns wahrscheinlich an das traditionelle Puzzle wagen, das es jedes Jahr zu Weihnachten gibt. Wir alle puzzeln gerne, aber nur über Weihnachten und Silvester haben wir genügend Muße, ein Puzzle mit 500 oder gar 1000 Teilen fertig zu bekommen…

Am zweiten Weihnachtsfeiertag ist dann, wie jedes Jahr, großes Familientreffen bei meinen Eltern. Da geht es richtig rund, denn mit vier Enkelkindern im Alter von eineinhalb, fünf, sieben und acht Jahren gibt es bei Oma und Opa mit Sicherheit kein „geruhsames“ Fest.

Ich hoffe, Sie halten mich jetzt nicht für einen Weihnachtsmuffel und Spielverderber, wenn ich in diesem weihnachtlichen Newsletter einige Ratschläge zur Vermeidung von Weihnachtsstress sowie wichtige Sicherheitstipps anspreche.


 

(für Kinder ab vier Jahren)

Mit diesen einfachen weihnachtlichen Basteleien können Sie Ihr Kind beschäftigen, damit die Zeit bis zum Heiligen Abend ein wenig schneller vergeht…

Sie benötigen:

- bunte Alufolie in verschiedenen Farben (auf Rollen im Schreibwarengeschäft erhältlich, z. B. in rot-gold, blau-gold, grün-gold und, der Renner für kleine Mädchen, in lila-gold)
- Kinderschere
- Bleistift
- Teller und Becher/Gläser mit verschiedenen Durchmessern

So geht?s:

1) Sterne: Legen Sie, je nach der gewünschten Größe des Sterns, einen Unter- oder Dessertteller bzw. einen Becher auf die Alufolie und fahren Sie mit dem Stift herum, sodass Sie einen exakten Kreis erhalten. Diesen falten Sie insgesamt dreimal jeweils in der Mitte zusammen, sodass Sie zuerst einen Halbkreis, dann ein Viertel und schließlich ein Achtel des Kreises erhalten. Größere Kinder können auch das Falten schon selbst übernehmen. Bei Kleineren sollten Sie es lieber selbst machen, denn das spätere Ergebnis hängt entscheidend davon ab, wie exakt die Alufolie gefaltet wurde.

Jetzt kann Ihr Kind auf den Seiten des gefalteten Kreisachtels Kerben hineinschneiden oder kleine Kreise, Dreiecke oder Vierecke herausschneiden. Auch an der Oberseite des Kreises kann es Dreiecke oder Bögen herausschneiden. Wenn Sie den Kreis entfalten, ist ein schöner symmetrischer Stern mit filigranem Muster entstanden. Damit lassen sich prima die Fenster, aber auch Tannenzweige, Weihnachtskarten (okay, dafür ist es jetzt schon ein wenig zu spät) oder Geschenkpäckchen dekorieren.

2) Girlanden: Schneiden Sie über die ganze Breite der Rolle einen etwa fünf Zentimeter breiten Streifen Alufolie ab. Falten Sie diesen ziehharmonikaartig zusammen, sodass die einzelnen Teile zwischen zwei Falzen etwa vier Zentimeter breit sind. Ist Ihr Kind schon recht geschickt, kann es das Falten auch selbst machen. Auch hier gilt, dass die Faltung möglichst exakt sein sollte, damit die Girlande am Schluss hübsch aussieht.

Malen Sie nun eine einfache Figur auf das vorderste Teilstück. Wir haben es mit Tannenbäumen, Engeln und Glocken versucht, was jeweils gut gelungen ist. Wichtig ist, dass bei der Figur an den beiden Seiten (also da, wo der Falz ist) noch etwas Folie stehen bleibt, wenn Ihr Kind nachher ausschneidet, damit die Figuren als Girlande zusammenhängen. Malen Sie also beispielsweise die Tannenbaumspitzen nicht wirklich spitz, sondern lassen Sie diese etwa fünf Millimeter breit auslaufen. Die Engelchen hängen bei uns an den Flügeln und Rocksäumen zusammen, die Glocken an den auf der Glocke sitzenden Schleifen und am unteren Glockenrand.

Zeigen Sie Ihrem Kind, bevor es mit dem Ausschneiden beginnt, wo es schneiden soll und wo nicht. Wenn alles beachtet wurde, haben Sie im Handumdrehen eine kleine Girlande, mit der sich Zweige dekorieren lassen, die Sie ans Fenster kleben oder als Tischschmuck für Weihnachten verwenden können.



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Glaubt man den Psychologen, dann sind die Weihnachtstage extrem gefährlich für den Familienfrieden. Sogar die Zahl der Ehescheidungen ist Statistiken zufolge im Januar erhöht.

Zu keiner Zeit des Jahres gibt es so viele Verwandtenbesuche wie an Weihnachten, da sind Konflikte oft vorprogrammiert. Und wenn dann Mutter und Vater, Omas und Opas, Onkel und Tanten und nicht zuletzt die lieben Kleinen unter einen Hut gebracht werden sollen, ist das oft ein Ding der Unmöglichkeit. Enttäuschung auf allen Seiten entsteht, wenn unterschiedliche Vorstellungen und Wünsche aufeinander prallen. Vater möchte den neuen DVD-Recorder testen, der Sohnemann will aber mit dem Papi die neue Rennbahn ausprobieren, die Mutter möchte einen gemütlichen Winterspaziergang machen und zu allem Überfluss kommen in einer halben Stunde noch Oma und Opa zum Kaffee…

Wertvolle Tipps, wie Sie jegliche Stress vermeiden

- Handeln Sie frühzeitig aus, wer wann zu seinem Recht kommt. Ist Ihr Kind vier oder fünf Jahre alt, können Sie zukünftig schon einige Tage vor dem Fest eine Familienkonferenz einberufen und gemeinsam besprechen, wie das Programm für die Feiertage aussehen soll.

- Vermeiden Sie unnötigen Stress in jeder Form! Wer sagt denn, dass es zu Weihnachten unbedingt ein Drei-Gänge-Menü geben muss? Wenn Sie nicht gerne kochen, können Sie z. B. einen Lieferservice kommen lassen. Oder Sie wählen bewusst etwas Einfaches aus. Bei meiner Oma gab es am Heiligen Abend z. B. traditionell „Würstchen im Schlafrock“ (Wiener Würstchen im Blätterteig), die von allen gerne gegessen wurden und die kaum Arbeit machen.

- Feiern Sie nur mit Menschen, die Sie auch wirklich gerne um sich haben! Versuchen Sie nicht, alle Verwandte an den Feiertagen zu treffen. Vertrösten Sie lieber den einen oder anderen auf einen Besuch unterm Jahr.

- Rituale geben Sicherheit. Sie brauchen sich daher nicht jedes Mal neue Programmpunkte für die Festtage einfallen lassen. Behalten Sie Bewährtes bei, aber scheuen Sie sich nicht, Ungeliebtes zu streichen. Orientieren Sie sich dabei an den Erfahrungen der vergangenen Weihnachtsfeste.

- Oft gibt es schon deshalb dicke Luft, weil alle zu lang und zu eng aufeinander hocken. Sorgen Sie für Bewegung! Ein Winterspaziergang, bei genügend Schnee eine Schneeballschlacht oder Rodeln können da wahre Wunder wirken! Und schaffen Sie Freiräume für alle! Es ist weder nötig noch sinnvoll, an den Feiertagen immer alles zusammen machen zu wollen. Vielleicht kann der Papa mit dem Nachwuchs rausgehen, während die Mutter sich für ein bis zwei Stunden in aller Ruhe in den neuesten Schmöker vertieft. Im Gegenzug kann sich später der Vater mit der neuen Unterhaltungselektronik vertraut machen, während die Mama den Kindern etwas vorliest. Und in der Luxusvariante beschäftigen sich Oma und Opa mit dem oder den Enkel/n, damit auch die Eltern ungestört Zeit miteinander verbringen können.

- Ignorieren Sie erste Anzeichen von dicker Luft nicht. Kehren Sie Meinungsverschiedenheiten nicht um des lieben Friedens willen so lange unter den Teppich, bis das Fass überläuft und es dann richtig knallt. Sprechen Sie auftauchende Probleme lieber sofort an, bevor sich die Fronten verhärten.

Damit Sie nicht nur friedlich, sondern auch sicher durch die Weihnachtstage kommen, hier noch ein paar Ratschläge zur Brandvermeidung.



 

Ich will Ihnen nicht die Festtagsstimmung verderben, aber es ist eine Tatsache, dass sich in der Advents- und Weihnachtszeit jedes Jahr etwa 20.000 Zimmer- und Wohnungsbrände ereignen. Damit auch die Männer von der Feuerwehr in Ruhe Weihnachten feiern können, sollten Sie die folgenden Sicherheitstipps beachten:

Nicht nur brennende Kerzen, sondern auch unsachgemäß angebrachte oder falsch bestückte Lichterketten sind in der Weihnachtszeit immer wieder Ursache von Wohnungsbränden.

- Bei der Auswahl von Ersatzbirnen werden oft Fehler gemacht. Defekte Birnen dürfen nur durch solche mit der richtigen Wattstärke ersetzt werden. Falsche Glühbirnen ziehen zu viel Energie – mit der Folge, dass sich die dünnen Stromkabel im Dauerbetrieb überhitzen und einen Schwelbrand auslösen können. Grundsätzlich ist auch darauf zu achten, dass die Glühbirnen nicht direkt mit brennbaren Gegenständen wie Strohsternen oder Papierengeln in Berührung kommen.

- Lichterketten, die nicht ordnungsgemäß verwahrt werden, sind ein Sicherheitsrisiko. Ineinander verknotete Ketten werden beim Entwirren leicht beschädigt und können dann gleichfalls Ursache eines Kabelbrandes sein.

„Echte“ Kerzen gehören zur Weihnachtszeit einfach dazu, weil sie eine so gemütliche, festliche Stimmung schaffen. Kerzen und offenes Feuer sind aber auch Gefahrenherde. Oft sind abgebrannte oder schlecht befestigte Kerzen die Ursache für Sachschäden und Verletzungen. Viele Brände kommen aber auch zu Stande, weil Adventskranz oder Weihnachtsbaum unbeaufsichtigt sind oder der Eimer Wasser zum Löschen fehlt.

- Am sichersten für Familien mit Kleinkindern sind elektrische Kerzen. Da besteht zumindest nicht die Gefahr, dass sich Ihr Kind daran verbrennt. Und wenn es wirklich den Baum zu Fall bringt, geht nicht gleich alles in Flammen auf.

- Kerzen, die schon weit herunter gebrannt sind, müssen rechtzeitig ausgetauscht werden. Pusten Sie immer alle Kerzen aus, bevor Sie den Raum verlassen.“

Wenn es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch zu einem Zimmerbrand kommt, sollte ein funktionstüchtiger Feuerlöscher bereit stehen. Aufgepasst: Auch dann, wenn der Brand gelöscht werden konnte, ist die Feuerwehr (Tel. 112) zu verständigen, damit sie den Brandherd kontrollieren und eine erneute Entzündung ausschließen kann.

(Quelle: BV Feuerlöschgeräte und -anlagen e.V.)


Wunderkerzen: stimmungsvoll, aber ungesund

Wunderkerzen sind nichts für Kinder, denn sie enthalten giftige Bariumsalze. Steckt Ihr Kind eine noch nicht abgebrannte Wunderkerze in den Mund, drohen möglicherweise Erbrechen, Schwindelgefühl, Durchfall, Muskelzittern, Krämpfe und leichte Lähmungen der Arme und Beine sowie der Halsmuskulatur. Abgebrannte Wunderkerzen sind hingegen nicht mehr gefährlich.

Doch auch während die Wunderkerzen funkensprühend abbrennen, geben sie Schadstoffe ab. Dabei bildet sich nämlich Stickoxid, sodass beim Abbrennen mehrerer Wunderkerzen in einem kleinen Raum schnell eine gefährliche Konzentration erreicht werden kann. Besonders Kleinkinder und Asthmatiker reagieren hierauf empfindlich. Sofern Sie nicht lieber ganz auf Wunderkerzen verzichten wollen, sollten Sie wenigstens danach gleich gründlich lüften.



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

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Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

(von Uta Reimann - Höhn)

Die auditive Wahrnehmung umfasst den gesamten Vorgang des Eintreffens von Schall im Ohr über seine Weiterleitung durch die Gehörnerven ins Gehirn bis hin zur dortigen Verarbeitung sowie zu den damit verbundenen Reaktionen und Fähigkeiten. Mit diesen Spielen fördern Sie Ihr Kind in allen auditiven Bereichen!

Laut oder leise? (ab 3 Jahren)
Schicken Sie Ihr Kind aus dem Zimmer und verstecken Sie dann einen vorher bestimmten Gegenstand. Ihr Kind soll diesen Gegenstand nun suchen, indem es von Ihnen durch Trommeln geleitet wird. Je näher es dem gesuchten Gegenstand kommt, desto lauter müssen Sie trommeln. Entfernt es sich wieder, wird auch Ihr Trommeln leiser. Hat es den Gegenstand schließlich gefunden, wird es mit einem lauten Trommelwirbel belohnt. Mit diesem Spiel lernt Ihr Kind, laute und leise Geräusche genau zu differenzieren.

Oma will schlafen (ab 3 Jahren)
Machen Sie sich gemeinsam einen Spaß daraus, alltägliche Dinge so leise wie möglich zu tun. Wenn Sie beispielsweise mit Ihrem Kind die Einkaufstüten auspacken oder das Kinderzimmer aufräumen, erfinden Sie eine alte Großmutter, die beim Schlafen nicht gestört werden möchte. Immer wenn Sie beim Aufräumen oder Spielen aus Versehen laute Geräusche machen, stellen Sie sich vor, wie die Großmutter aufwacht und schlechte Laune hat.
Bei diesem Spiel können Sie sehr gut die Geräuschwahrnehmung Ihres Kindes erkennen und trainieren.

Hör-Memory (ab 5 Jahren)
Lassen Sie sich in einem Fotogeschäft circa 30 leere schwarze Filmdöschen geben und füllen sie davon jeweils zwei mit den gleichen Materialien. Dafür bietet sich zum Beispiel an: Sand, Reis, kleine Murmeln, Watte, Geldstücke, Büroklammern, Knöpfe, Erbsen usw. Spielen Sie nun mit diesen Filmdosen Memory. Jeder Spieler darf immer zwei Dosen aufnehmen und schütteln. Meint er, dass sie den gleichen Inhalt enthalten, darf er sie öffnen und vergleichen. Hat der Spieler richtig gelegen, bekommt er das Pärchen und darf weiterspielen. War sein Tipp falsch, werden die Dosen zurückgestellt, und der nächste Spieler ist an der Reihe. Dabei schult Ihr Kind sein Gehör für feine Unterschiede.

Tick-Tack (ab 5 Jahren)
Haben Sie sich auch schon immer über diese laut tickenden Wecker geärgert, die Sie am Einschlafen hindern? Für das folgende Spiel können Sie solch einen Störenfried gut gebrauchen. Verstecken Sie den Wecker an einem Ort in der Wohnung. Ihr Kind soll ihn nun nur anhand des Geräusches finden. Das ist gar nicht so einfach, denn es muss nun gut hinhören und auch die Richtung erkennen, aus der das Ticken kommt. Ihr Kind trainiert dabei das Richtungshören.

Hör genau hin! (ab 6 Jahren)
Bei diesem Spiel bekommt Ihr Kind einen dicken Kopfhörer aufgesetzt, so dass es nur noch wenig Geräusche und Töne wahrnehmen kann. Erschwerend kann auch leise Musik eingespielt werden. Dann stellen Sie sich in circa drei Meter Entfernung auf und erzählen Ihrem Kind eine lustige Geschichte, einen Witz oder Sie fordern es auf, irgendetwas zu tun. Anschließend muss Ihr Kind wiedergeben, was es gehört hat, oder die Aufforderung umsetzen. Gelingt ihm das, bekommt es eine Belohnung. Dann werden die Rollen getauscht. Bei diesem Spiel lernt Ihr Kind, sich auf bestimmte Geräusche sehr genau zu konzentrieren.


Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Vielen Kindern fällt es nicht leicht dem heutigen Stress in unserer Gesellschaft standzuhalten. Bereits in frühen Jahren sind sie einem Erfolgsdruck ausgesetzt, der schnell zur Belastung für die ganze Familie werden kann. Nicht immer wird man mit so einer Situation fertig. Unser Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" bietet Ihnen wichtige Hilfestellungen in allen Fragen rund um Ihre Kinder. Sie erhalten jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind sinnvoll zu fördern, beim Lernen zu motivieren und ihm mit Spaß zum Schulerfolg zu verhelfen! Überdies halten wir für Sie als Bonus eine große Anzahl Übungsblätter zu verschiedenen Fächern bereit, die Sie sich auf unserer Homepage downloaden können. Holen Sie sich Ihre Gratistestausgabe und machen Sie dem Lernfrust den Garaus...

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An den freien Tagen zwischen Weihnachten und Silvester haben viele Eltern endlich einmal genügend Zeit, ausgiebig mit ihrem Kind zu spielen. Hätten Sie Lust auf ein weihnachtliches Spiel? Dann wird Ihnen „Ratz-Fatz ist Weihnachten“ gefallen, ein Lernspiel von Haba (ca. 13 Euro, im Spielwarenhandel), bei dem Ihr Kind nicht nur viel Spaß hat, sondern gleichzeitig Konzentration, Sprachfähigkeit und Reaktionsvermögen trainiert.

„Hoho“, ruft der Weihnachtsmann dem Rentier zu, „wir müssen den Kindern noch viele Geschichten vorlesen, bis es endlich Weihnachten sein wird!“ Aufgepasst und zugefasst! Immer wenn eine der auf dem Tisch liegenden Figuren in der vorgelesenen Geschichte genannt wird, heißt es für die Kinder: zugreifen! Das Spiel eignet sich für ein bis sechs Kinder ab drei Jahren plus einen Vorleser. Besonders sinnvoll: Es gibt verschiedene Spielmöglichkeiten in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 € bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de




 

Heute starten wir auch bei den Kindersprüchen ganz weihnachtlich…

Kaffeeklatsch in Betlehem
Wir gönnen uns gern gemeinsam eine Kaffeepause. Das genießt auch Amelie und sie kommentiert: „Das ist gemütlich.“ Momentan lesen wir gerne ein Pixibuch zur Weihnachtsgeschichte. Auf die Frage, was Maria und Joseph machen, als sie in Betlehem ankommen, antwortet Amelie: „Kaffetrinken.“ (von Ruth Jansen)

Nasenklammer für den Nikolaus
Ich frage meine Zwillinge, ob sie wissen, wann sie ihre Schuhe putzen und vor die Tür stellen müssen. Daraufhin meint Anna (4 Jahre): „Ich weiß es! Wenn sie stinken!“ (von Kirsten Bittner aus Bad Oldesloe)

One-Man-Show
Julian (10 Jahre) versucht mangels Spielpartner, mit sich selbst „Vier gewinnt“ zu spielen. Nach zehn Minuten gibt er entnervt auf: „Es geht nicht. Man ist einfach zu parteiisch!“ (von Verena Ganka)

Reklamation
Bei der Oma: Tobias (4 Jahre) sitzt vornüber gebeugt und schaut zwischen den Beinen ins Töpfchen. Dann ruft er ganz entrüstet: „Oma, schau moi, mei Stinka is ja ganz zerfetzt!“ Das nennt man dann wohl auch Durchfall… (von Gertraud Ebner aus Scheyern)

Krabbler auf der Pizza
Mein Sohn Manuel (20 Monate) und ich aßen neulich eine Pizza mit Mais. Als er mich fragte, was das ist, sagte ich ihm: „Das ist a Mais.“ Plötzlich beginnt er zu spucken und schreit ganz laut: „Raus die Ameise, raus die Ameise!“ Da hat er mich wohl falsch verstanden… (von Manuela Gsellmann)

Tabulos
Kürzlich waren wir bei meinem Neffen (14 Jahre) zu Besuch. Unsere Tochter Annika (3,5 Jahre) war von seinem Hochbett sehr angetan und wollte unbedingt dort hinauf. Darauf mein Neffe: „Ins Hochbett ist tabu!“ Annikas Antwort: „Macht nichts, dann warten wir eben, bis Tabu weg ist!“ (von Chr. Fischer-Dierks)

Wer braucht da noch ein Haustier!
Alexandras (fast 6 Jahre) Freundin fragte sie neulich, warum wir denn kein Haustier haben. Ihre Antwort: „Wir haben doch den Lukas.“ Sie meinte ihren kleinen Bruder (4 Jahre). (von Monika Schwaiger)

Handwerklich begabt
Elisa (4,5 Jahre) spielt mit ihrer Babypuppe und sagt: „Mein Baby ist noch ganz klein. Ich habe es erst gestern gebohrt.“ (von Familie Bonstingl aus Loipersdorf, Österreich)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 

Ich wünsche Ihnen und Ihrer ganzen Familie ein glückliches und friedvolles Weihnachtsfest und strahlende Kinderaugen unter dem Weihnachtsbaum!

Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratis-Testausgabe

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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.