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Elternbrief


E-Mail Newsletter 04-01-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

sicher ist auch bei Ihnen inzwischen der Alltag nach den Festtagen eingekehrt. Alles geht wieder seinen gewohnten Gang und die meisten von uns haben sich auch schon mit der neuen Jahreszahl im Datum angefreundet.

Im Alltag mit Kindern bleibt es nicht aus, dass wir Eltern so manche „Erziehungsschlacht“ zu schlagen haben. Beliebte „Dauerbrenner“ sind etwa
- das Aufräumen oder der abendliche Kampf beim Zubettgehen – und zwar in jeder Altersstufe,
- die Hausaufgaben – bei Schulkindern oder
- das Zähneputzen – meist bei Kleinkindern zwischen einem und zwei Jahren…

Für das leidige Zahnputzproblem möchte ich Ihnen heute einige Lösungsvorschläge vorstellen.


 

1. Zwang und Druck sind wenig geeignete Mittel. Erklären Sie Ihrem Kind, warum das Putzen so wichtig ist. Die Grundaussage sollte sein: Wer gerne mal was Süßes isst und sich nicht die Zähne putzt, bekommt Löcher in den Zähnen. Lassen Sie Ihr Kind grundsätzlich erst mal selber die Zähne bürsten, bevor Sie putzen oder nachputzen.

2. Zähne putzen soll Spaß machen. Kaufen Sie eine Zahnbürste, die Ihrem Kind gefällt und/oder lassen Sie es einen peppigen Zahnputzbecher aussuchen. Gut wäre auch ein Kinderspiegel, damit Ihr Kind sich beim Putzen sehen kann – dann wird das ganze gleich viel interessanter. Wechseln Sie eventuell die Zahnpasta und probieren Sie aus, welche Ihr Kind am liebsten mag. Bekommt Ihr Kind Fluorid-Tabletten oder „verspeist“ es die Zahnpasta, statt sie auszuspucken, nehmen Sie besser fluoridfreie Zahnpasta (z.B. „nenedent ohne Fluorid“, in Apotheken erhältlich).

3. Wecken Sie das Interesse Ihres Kindes am Zähneputzen durch ein kindgerechtes Buch. In der Rubrik „Buch der Woche“ finden Sie geeignete Bücher.

4. Putzen Sie mit Musik oder zu einem Lied. Vorschläge für Zahnputzlieder finden Sie z. B. im Internet unter www.kindergarten-workshop.de/ in der „Musik-Ecke“ (Bekannte Melodien). Ideen liefern auch das Zahn-Gesundheits-Liederbuch „Der kleine Riese will gesunde Zähne“ von Bernhard Lins (Tyrolia 1992; 36 Seiten; 14,90 Euro; als Audio-CD 14,99 Euro) oder das Buch „Kleine Lieder zum Zähneputzen – Die Zähne putz ich mir gerne“ von Maja von Vogel (Loewe 2004; 6 Seiten; 3,95 Euro).

5. Geben Sie jedem der Zähne einen Tiernamen, etwa „Jetzt putzen wir den Krokodilzahn, da hinten schaut der Bärenzahn raus und vorne sind die Mäusezähne…“.

6. Putzen Sie sich gegenseitig die Zähne. Lassen Sie Ihr Kind Ihre Zähne putzen und putzen Sie dann im Gegenzug seine Zähne.

7. Putzen Sie gemeinsam die Zähne, damit Ihr Kind Sie als Vorbild beim Zähneputzen beobachten kann und sieht, dass auch Sie zweimal täglich die Zähne putzen.

8. Benutzen Sie eine Handpuppe oder die Lieblingspuppe/das Lieblingstier Ihres Kindes, um über das Zähneputzen zu sprechen. Bitten Sie Ihr Kind, der Puppe oder dem Tier zu zeigen, wie das Zähneputzen geht. Anschließend putzen Kind und Puppe/Tier gemeinsam die Zähne.

9. Besorgen Sie eine Sanduhr oder einen lustigen Eierwecker, damit Ihr Kind (ab etwa drei Jahren) auch wirklich zwei Minuten lang putzt.

10. Machen Sie einen Wettbewerb beim Zähneputzen (geeignet ab dem Kindergartenalter): Wer kann am meisten Schaum beim Putzen machen? Wer kann am längsten putzen, ohne auszuspucken? Wer kann nebenbei noch ein Lied summen?

11. Zeigen Sie Ihrem Kind ruhig einmal ein Foto von einem durch Karies zerstörten Gebiss. Meinen Sohn hat z. B. die Abbildung zum "Nursing bottle syndrom" (Nuckelflaschenkaries) auf www.zahnwissen.de/lexikon_n.htm tief beeindruckt. Solche hässlichen braunen Schneidezahn-Stummel möchte er auf keinem Fall, da putzt er doch lieber.

12. Setzen Sie logische Folgen ein! Bei hartnäckiger Zahnputz-Verweigerung sollten Sie Ihrem Kind ganz ruhig, aber sehr bestimmt sagen, dass es keine Süßigkeiten mehr haben kann, so lange es sich nicht die Zähne putzt. Auch kann es dann leider, leider keinen gesüßten Tee oder Saftschorle zum Trinken bekommen, nur Wasser oder ungesüßten Tee. Verlieren Sie anschließend kein Wort mehr übers Zähneputzen. Sagen Sie Ihrem Kind, wenn es nach Süßem fragt, jedes Mal ruhig, aber bestimmt: „Ich kann dir leider nichts Süßes geben. Ohne Zähneputzen macht der Zucker deine Zähne kaputt. Süßes kannst du erst wieder essen, wenn du dir die Zähne putzt.“ Das überzeugt über kurz oder lang selbst die dickköpfigsten Zahnputzmuffel.




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Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“. In meinem aktuellen Ratgeber erfahren Sie jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich so entwickelt, wie Sie sich das wünschen! Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

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Auch wenn häufig empfohlen wird, möglichst nach jedem Essen die Zähne zu putzen, ist dies gerade bei Kindern nicht realistisch. Bleiben Sie gelassen: Bisher ist noch nicht einmal erwiesen, ob dreimal tägliches oder gar noch häufigeres Putzen überhaupt Vorteile für die Zahngesundheit bringt oder durch den vermehrten Abrieb des Zahnschmelzes nicht sogar nachteilig sein könnte. Schlecht ist es in jedem Fall, wenn Ihr Kind mit hohem Druck auf die Zahnbürste wie wild im Mund herumfuhrwerkt!

Bei korrekter Putztechnik (aber die beherrschen die Kleinen natürlich noch nicht!) ist zweiminütiges Zähneputzen ausreichend, um die Zähne zu reinigen. Alles, was darüber hinausgeht, führt nur zu einem erhöhten Abrieb. Zur Verhinderung von Karies ist es wichtig, dass die Zähne gründlich von Belag befreit werden. Daher ist es wirksamer, einmal täglich gründlich zu putzen als mehrmals täglich schlampig!

Nach dem Genuss von Obst(säften) und anderen säurehaltigen Nahrungsmitteln sollte mit dem Zähneputzen etwa eine Stunde gewartet werden, da der Zahnschmelz durch die Säure vorübergehend angegriffen ist. Er wird durch den Speichel jedoch wieder mineralisiert. Gibt es Obst oder Saft zum Frühstück, empfiehlt es sich, die Zähne vor dem Frühstück zu putzen. Es ist jedoch besser, die Zähne direkt danach zu putzen, als die Zahnpflege ganz ausfallen zu lassen! Um die Säureattacke zu bremsen, sollte Ihr Kind nach dem Verzehr von Obst den Mund mit Wasser ausspülen bzw. etwas Wasser trinken oder einen Zahnpflegekaugummi kauen.



 

Wenn Zähneputzen nicht möglich ist (etwa unterwegs), sind spezielle Kaugummis eine gute Alternative zur Zahnbürste. Am besten geeignet sind Zahnpflegekaugummis mit dem Zuckeraustauschstoff Xylit, die die Zahl der Kariesbakterien im Mund reduzieren können. Wenn Sie als Eltern mehrmals täglich einen solchen Kaugummi kauen, beugt das der Übertragung der Karieserreger auf Ihr Kind vor.

Die Speichelproduktion anregen und den Zahnbelag wenigstens teilweise entfernen können auch normale Kaugummis, die jedoch keinen Zucker enthalten sollten.

Kaugummis sind frühestens ab dem vierten Lebensjahr geeignet. Für Kinder ab etwa zwei Jahren, die noch keinen Kaugummi kauen können, oder Kinder, die keine Kaugummis mögen, sind harte, feste Nahrungsmittel wie eine Karotte oder ein Kohlrabi ein guter Ersatz. Da sie lange gekaut werden müssen, regen sie die Speichelproduktion an und helfen, etwas Zahnbelag von den Zähnen zu entfernen.



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adressse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

(von Uta Reimann - Höhn)

Je mehr Spaß und Freude Ihr Kind am Lernen hat, desto leichter kann es sich die Inhalte merken – auch langfristig. Dabei spielt es eine große Rolle, ob es einen Text gelangweilt durchliest oder seine kreativen Möglichkeiten einsetzt. Ich möchte Ihnen in dieser Ausgabe eine Lernmethode vorstellen, die Ihrem Kind garantiert Spaß machen wird!

Mindmapping ist ein optimales Mittel, um trockene Lerninhalte mit viel Kreativität aufzupeppen. Der Name Mindmap setzt sich aus Mind (Geist, Denken) und Map (Landkarte) zusammen. Und tatsächlich sehen fertige Mindmaps wie große, bunte Landkarten aus, die voller interessanter Inhalte stecken. Manche sind so toll, dass sie sogar als Poster an der Wand landen.

Besser und kreativer denken
Das klingt gut, aber wie geht das? Unser Gehirn hat zwei Hälften, die unterschiedlichen Arbeitsbereichen zugeordnet werden. Die Linke ist aktiver, wenn wir etwas aufschreiben, die Rechte wird aktiviert, wenn wir uns künstlerisch betätigen, zum Beispiel etwas zeichnen. Beim Erstellen einer Mindmap werden beide Gehirnhälften kräftig beansprucht. Man beschäftigt sich mit dem Thema ganzheitlicher, wird kreativer und kann sich das Erarbeitete länger merken.

Ihr Kind kann Ideen übersichtlich sammeln
Für eine Mindmap braucht Ihr Kind ein großes Blatt Papier und farbige Stifte. In die Mitte wird ein Kreis gemalt. Dort hinein wird das Thema der Mindmap geschrieben. Dabei ist sehr viel möglich. Ein Referat über das Rind? Unregelmäßige Verben? Bruchrechnen? Die Bundesländer? Oder auch einfach nur Ideen sammeln für eine Party?

Die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Nun gibt es für jede neue Idee einen Strahl von der Mitte aus, so dass sich bald Ideen wie Sonnenstrahlen rund um die Mitte gruppieren. Je bunter und einfallsreicher die verschiedenen Äste und Inhalte gestaltet werden, desto besser für die Kreativität Ihres Kindes und das Thema. Das sind die ersten Untergruppen, zu denen nun auch wieder Untergruppen gebildet werden können – je nach Einfallsreichtum des „Mindmappers“.

Beispiel: Mindmaps zum Thema Konzentration
1. Male einen farbigen Kreis in die Mitte eines Blattes und schreibe Konzentration hinein.

2. Nun werden die ersten Untergruppen gebildet. Wo braucht man überall Konzentration? Schreibe jeden Ort in einen neuen Kreis, der von der Mitte aus mit einem Strich verbunden wird (in der Schule, bei den Hausaufgaben, beim Sport, beim Reiten etc). Diese Orte kannst du wundervoll mit Zeichnungen verschönern.

3. Jetzt kommen die nächsten Untergruppen. Was hilft dir, dich zu konzentrieren: in der Schule? Verbinde die neuen Kreise mit dem Kreis Schule. Schreibe und male zum Beispiel hinein: ordentlicher Ranzen, Ruhe, kein Hunger etc. Überlege dies auch bei den anderen Konzentrationsgelegenheiten. Findest du Übereinstimmungen?

Mindmaps sind altersunabhängig
Schon Grundschüler können mindmappen, sie malen oder kleben, statt zu schreiben. Richtig effektiv wird diese Methode aber erst für größere Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse. Sie können sich beispielsweise einen komplexen Text über diese Art des Notizenmachens erschließen. Mindmaps helfen Schulkindern, ein umfangreiches Arbeitsgebiet zu strukturieren und es übersichtlich zu gestalten. Das Aktivieren des Kreativzentrums offenbart oft erstaunliche Ideen: Probieren Sie es mit Ihrem Kind zusammen einfach mal aus!

So testen Sie mit Ihrem Kind die Mindmap-Methode
Lassen Sie Ihr Kind ein Thema aussuchen und anschließend ganz klassisch eine Liste schreiben, was ihm dazu alles einfällt. Danach macht es eine kurze Pause. Geben Sie Ihrem Kind dann ein Blatt Papier und lassen Sie es zu demselben Thema eine bunte Mindmap gestalten. Es kann Farben und Zeichnungen benutzen und seine Phantasie schweifen lassen. Wenn es fertig ist, können Sie die beiden Methoden vergleichen: Welche Liste ist länger, welche hat mehr Inhalte, welche hat Ihnen neue Ideen gebracht? Welche ist detaillierter – und welche hat Ihrem Kind mehr Spaß gemacht?


Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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So wird Ihr Kind zum Champion!
 

"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

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Um Ihnen die Überzeugungsarbeit in Sachen Zähneputzen zu erleichtern, habe ich für jede Altersstufe ein paar geeignete Zahnputz-Bücher herausgesucht.

Zahnputzbücher für die Kleinsten ab ein bis zwei Jahren:
- „Jakob und seine Zahnbürste“ (aus Pappe mit Klappen) von P. Friedl, T. Roloff u. N. Banser (Carlsen 2004; 12 Seiten; 5,90 Euro)

- „Mein erstes Zahnputzbuch“ (aus Pappe mit Zieh- und Klappelementen) von S. Scholbeck u. K. Reider (Ravensburger 2004; 12 Seiten; 9,95 Euro)

Zahnputzbücher für Kinder ab drei bis vier Jahren:
- „Die Zahnputzfee“ (mit Kinderzahnbürste und Sanduhr) von B. Spathelf u. S. Szesny (Albarello 2001; 32 Seiten; 13,70 Euro)

- „Upps, komm Zähne putzen!“ von U. Scheffler u. J. Timm (Ars Edition 2005; 32 Seiten; 12,50 Euro)

- „Zähne putzen verboten!“ (witziges Bilderbuch mit Kinderzahnbürste) von A. Dierßen u. M. Theisen (Baumhaus Verlag 2005; 32 Seiten; 12,50 Euro)

- „Karies und Baktus“ von Th. Egner (Cbj 1974; 40 Seiten; 7,50 Euro)

- „Neues aus der Milchzahnstraße“ von A. Russelmann (Neugebauer Verlag 1998; 46 Seiten; 11,50 Euro)

Achtung: Die beiden Titel „Karies und Baktus“ und „Neues aus der Milchzahnstraße“ sollten Sie sich gründlich ansehen vor dem Kauf. Diese Bücher gehören zwar zu den beliebten Klassikern, doch haben manche Eltern Bedenken, dass die kariesverursachenden „Bösewichte“ darin zu sympathisch dargestellt werden.

Zahnputzbuch für Kinder ab fünf Jahren:
- „Das Wackelzahnbuch“ (mit Milchzahndose, sehr informativ, mit vielen Klapp-, Dreh- und Ziehmechanismen) von I. Radünz u. Th. Röhner (Coppenrath Münster 1999; 32 Seiten; 12,95 Euro)



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 € bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de




 

Und hier wieder eine Portion Humor unserer Kleinen...

Die süßesten Früchte fressen nur die großen Tiere…
Hannah (5 Jahre) und Lydia (2 Jahre) möchten wissen, warum große Tiere kleine fressen Nachdem ich erklärt habe, wie es in der freien Natur ist, sind meine beiden Töchter zufrieden. Ein paar Tage später haben wir folgende Situation am Mittagstisch: Hannah isst ihren Teller leer und Lydia mag nur einen winzigen Happen essen. Dementsprechend fällt dann auch der Nachtisch für das jeweilige Kind aus. Hannah bekommt einen normal großen und Lydia nur einen ganz, ganz kleinen Nachtisch… und die große Tochter stellt sich auf den Stuhl und meint: „Tja, Lydia, so ist das in der freien Natur.“ (von Sabine Grätzer aus Kelsterbach)

Überholverbot
Meine Tochter Camilla (3,75 Jahre) beobachtet gerne die Züge am Bahnhof. Am besten gefällt ihr die Ansage, wenn Züge durchfahren. Diese wird auch wiederholt. Camilla spielt abends mit ihrem Zug und ruft: „Achtung am Bahnsteig, ein Zug fährt durch. Nicht überholen!“ (statt „ich wiederhole!“). Wir haben uns köstlich amüsiert. (von G. Brugnatelli Laier aus Mörfelden-Walldorf)

Was die Großen auch alles sagen!
Als Jodie (im Alter von 2,5 Jahren) mir half, die Tassen in die Spülmaschine einzuräumen, setzte sie plötzlich eine Tasse richtig herum in das Gitter. Als ich ihr sagte, dass sie so nicht sauber wird und sie die Tasse „auf den Kopf“ stellen sollte, nimmt sie diese, führt sie langsam und mit einem zweifelnden Gesichtsausdruck hoch auf ihren eigenen Kopf und fragt mich: „So??“ Wir Erwachsenen reden manchmal ganz schön dummes Zeug daher… (von Heike Gerckens aus Aldenhoven)

Ob das ein gutes Horoskop gibt?
Als ich mein Praktikum im Kindergarten machte (schon vor 15 Jahren), fragte ich die kleine Melanie (damals 4 Jahre), ob sie wisse, welches Sternzeichen sie und ihre Eltern haben. Sie antwortete: „Ja, meine Mama ist Schütze, mein Papa ist Zwillinge und ich bin Hornochse!“ Sie meinte eigentlich Stier! (von Meri Butz)

Kitzlige Angelegenheit
Als Marvin (2,5 Jahre) und ich in seinem Zimmer spielten, spiegelte sich das Licht in der durchsichtigen Plastiktischdecke und warf witzige Muster auf den Korkboden. Da wir mit unseren Beinen immer wieder die Tischdecke bewegten, tanzten viele Lichtmuster über den Boden. Marvin schaute sich das an, fing an zu lachen und meinte: „Schau mal, Mama, das Licht kitzelt den Boden.“ (von Carmen Lausch aus Karben)

Gesunde Zahnpasta
Unsere Kinder Simon (fast 7 Jahre) und Ira (fast 4 Jahre) übernachteten bei Oma und Opa. Ira bekam mit, dass ich der Oma erläuterte, dass sie 2 verschiedene Zahnpastatuben dabei hätten, weil sie verschiedene Mengen an Fluorid enthielten. Ein paar Tage später beim Zähneputzen fragt Ira: „Mama, welche Vitamine hat Simon?s Zahnpasta nochmal?“ (von Janina Hesse)

Neue Krankheit
Neulich erklärte ich Cedric (4 Jahre), wie das mit der Glatze bei Männern ist und dass es Menschen gibt, die genetisch bedingt ab einem bestimmten Alter Haarausfall bekommen. Das scheint ihn doch länger beschäftigt zu haben, denn als wir in einem Bistro saßen und dort einer der Köche mit modisch kurzrasiertem Schädel herumlief, fragte er mich nochmal ganz aufgeregt (die Hand besorgt am Kopf wuschelnd): „Wie ist das nochmal mit den Haaren, wenn man Vererbung hat?“ (von Pia aus München)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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