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Elternbrief


E-Mail Newsletter 11-01-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

Sie werden sich vielleicht fragen: Soziale Kompetenz, was ist denn das? Man versteht darunter die Fähigkeit, Stimmungen und Gefühle bei sich selbst und bei anderen wahrzunehmen und in angemessener Art und Weise damit umzugehen.

Intelligenz und Wissen sind wichtige Bausteine für eine erfolgreiche Schullaufbahn und späteren beruflichen Erfolg. Sie alleine reichen aber nicht aus. Immer häufiger begegnet uns heute im Berufsleben der Begriff der „Soft Skills“. Er umfasst eine nicht genau definierte Reihe von menschlichen Eigenschaften, Fähigkeiten und Persönlichkeitszügen, die für das Ausüben eines Berufs im Hinblick auf Mitarbeiter und/oder Kunden nötig oder förderlich sind. Darunter fallen z. B. Disziplin, Motivation, Teamfähigkeit, Selbständigkeit, Freundlichkeit, Höflichkeit, Konfliktlösungsvermögen und Verantwortungsgefühl. Soft Skills sind also Fähigkeiten, die stark von der sozialen Kompetenz des Einzelnen abhängen – und sie werden in der modernen Arbeitswelt immer bedeutsamer!

Deshalb ist es äußerst wichtig, dass Kinder von klein auf zu sozialer Kompetenz erzogen werden. Anregungen dazu finden Sie in diesem Newsletter sowie in der aktuellen Februar-Ausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“, die Sie demnächst erhalten werden.


 

Eine Untersuchung an 7- bis 12-jährigen Kindern ergab, dass Mädchen doppelt so gute Ergebnisse erzielten wie Jungen, wenn es darum ging, Emotionen anhand von Gesichtsausdrücken zu erkennen.

Um in einer Kindergruppe beliebt zu sein, müssen Kinder in der Lage sein, ihren Ärger und ihre Aggressionen zu kontrollieren. Verhaltensstudien über besonders beliebte, durchschnittlich beliebte und abgelehnte Kinder ergaben, dass beliebte Kinder erheblich weniger aggressives Verhalten zeigten als andere Kinder. Auch hier haben Mädchen oft die Nase vorn.

Wie Kinder ihre Emotionen regulieren, ist dabei stark vom Alter abhängig. Jüngere Kinder bis zum Vorschulalter setzen dazu zwei Strategien ein:
1. Sie können versuchen, die auslösende Situation zu verändern, z. B. einen Kompromiss auszuhandeln.
2. Sie können die Situation verlassen, sich also zurückziehen („flüchten“).

Kinder ab dem Schulalter haben eine zusätzliche Alternative: Sie können den Versuch unternehmen, ihre Emotionen intern zu regulieren – was natürlich nicht auf Anhieb gelingt, sondern über Jahre hinweg trainiert werden muss! Das könnte z. B. bedeuten, die Situation anders zu bewerten, Verständnis für die Gegenseite aufzubringen oder sich abzulenken.

Das Mädchen besonders einfühlsam sind, ist nicht in den Genen festgeschrieben, sondern wird hauptsächlich durch Umwelt und Erziehung bestimmt. Deshalb sollten Sie gerade bei Söhnen darauf achten, soziale Fähigkeiten einzuüben.



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Welche Beschwerden deuten auf welche Kinderkrankheiten hin?
 

In den ersten 6 Lebensjahren kann Ihr Kind eine Vielzahl von Krankheiten bekommen. Viele Kinder werden oft ausgerechnet abends oder am Wochenende krank. Für Sie als Eltern ist es da wichtig, sich an einigen Anhaltspunkten zu orientieren, ob etwas Ernstes hinter dem plötzlichen Fieber oder den Bauschschmerzen steckt. In meinem monatlichen Elternberatungsdienst „Gesundheit & Erziehung für mein Kind" erfahren Sie regelmäßig, wie Sie die typischen Anzeichen der wichtigsten Kinderkrankheiten erkennen können. Damit Sie Ihrem Kind im Falle des Falles schnell helfen können!
Wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ testen, erhalten Sie als Geschenk zusätzlich meinen Ratgeber: „Schnelldiagnose bei Kinderbeschwerden“. Sie finden dort alle typischen Kinderkrankheits-Anzeichen beschrieben, außerdem Diagramme und Tabellen zu häufig auftretenden Beschwerden wie Fieber, Husten, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

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Mit dieser Übung lernt Ihr Kind, sich in andere hineinzuversetzen. Sehen Sie sich in Bilderbüchern oder Zeitschriften die Bilder oder Fotos von Menschen an. Fragen Sie Ihr Kind, wie sich die Person auf dem Bild wohl fühlt. Wie fühlt sich das Mädchen, das gerade einen Schwimmwettbewerb gewonnen hat? Wie fühlt sich der Junge, der im Kindergarten gerade zu Boden geschubst wurde? Was wird sie bzw. er aufgrund seiner momentanen Gefühle wohl als nächstes tun? Wie würde sich Ihr Kind fühlen, wenn es in dieser Situation wäre?

Bitten Sie Ihr Kind, sich vorzustellen, wie Sie sich fühlen, wenn Sie gerade erst geputzt haben und Ihr Kind läuft mit völlig verdreckten Schuhen durchs Haus. Dann tauschen Sie die Rollen und Sie versuchen nachzufühlen, wie sich Ihr Kind fühlt, wenn es von Ihnen geschimpft wird. Erzählen Sie Ihrem Kind, wie Sie sich früher als Kind gefühlt haben – das macht Sie für Ihr Kind glaubhafter. Es kann dann nachvollziehen, dass Sie bestimmte Gefühle aus eigener Erfahrung kennen. Erzählen Sie ruhig auch von Misserfolgen und wie Sie damals damit fertig geworden sind.



 

Oft reden Familienmitglieder – Eltern und Kind oder auch Mutter und Vater – aneinander vorbei, weil der Zuhörer das, was der Sprecher eben gesagt hat, falsch verstanden oder eingeschätzt hat. Der „Erzählstein“ (geeignet für Kinder ab etwa vier Jahren) kann Ihnen dabei helfen, genauer zuzuhören.

Suchen Sie beim nächsten Spaziergang gemeinsam nach einem besonders schönen Stein, der eine auffällige Form oder Farbe hat oder vielleicht besonders schön glitzert. Ernennen Sie diesen zum Erzählstein.

Wenn Sie zusammensitzen und über etwas Wichtiges sprechen, bekommt immer der jenige, der gerade spricht, den Erzählstein. So lange er ihn in der Hand hält, darf er reden, ohne unterbrochen zu werden. Ist er fertig, gibt er den Stein weiter, und der oder die Zuhörer fassen zusammen, was der Sprecher gesagt hat. Außerdem versuchen sie, die Gefühle des Sprechers zu benennen. So zeigt sich, ob die Zuhörer sich richtig in den Sprecher einfühlen können oder aber mit ihrer Einschätzung völlig daneben liegen. Hier ein Beispiel:

1. Schritt: Sie fassen zusammen, was Ihr Kind gesagt hat, etwa: „Du hast erzählt, dass es heute im Kindergarten ein Problem gab. Du bist von der Erzieherin geschimpft worden, weil sie dachte, du hättest mit Wachsmalkreide den Fußboden angemalt. Sie hat dir nicht geglaubt, als du gesagt hast, dass du es nicht warst.“

2. Schritt: Sie beschreiben die Gefühle Ihres Kindes, etwa: „Jetzt bist du wütend, weil sie dich ungerecht behandelt hat. Außerdem bist du enttäuscht und traurig, dass sie dir nicht geglaubt hat. Ist es so?“




 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adressse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

(von Uta Reimann-Höhn)

Schon im Kindergarten, aber spätestens während der Schulzeit müssen Kinder Schritt für Schritt ohne die ständige Unterstützung ihrer Eltern zurechtkommen. Dabei sind sie vielfältigen Anforderungen und Belastungen ausgesetzt. Trennung von zu Hause, Konflikte mit Freunden, Lehrern oder Klassenkameraden, hohe Leistungsanforderungen und Erfolgsdruck, aber auch die Konfrontation mit Gewalt und Suchtstoffen gehören für viele Schüler zum Alltag. Um diese verschiedensten Auseinandersetzungen unbeschadet zu überstehen, brauchen Kinder ein starkes Selbstbewusstsein und Vertrauen in ihre Fähigkeiten. Der Grundstein dafür wird in der Familie gelegt.

1. Lieben Sie Ihr Kind, so wie es ist! Machen Sie Ihre Liebe bitte nicht von Ihren Erwartungen, guten Noten oder dem Wohlverhalten Ihres Kindes abhängig. Wenn ihm etwas nicht glückt, ist das normal, und es gibt bei jedem Kind viele Dinge, die ihm gut gelingen.

2. Trauen Sie Ihrem Kind etwas zu. Das Leben ist voller neuer Situationen, die Ihr Kind früher oder später meistern muss. Um sich weiterzuentwickeln, brauchen Kinder Anforderungen und Erfolgserlebnisse. Sie müssen lernen, dass Anstrengung sich lohnt, dass Mut sich bezahlt macht und dass kalkulierbare Risiken in Ordnung sind. Nehmen Sie Ihrem Kind also nicht immer alles ab, sondern geben Sie ihm altersgemäße Aufgaben. Grundschulkinder können sich selber ein Eis bestellen, Brötchen holen oder die Großeltern anrufen. Je öfter Ihr Kind die Erfahrung macht, dass es ein Problem ohne fremde Hilfe bewältigt hat, desto mutiger wird es in Zukunft sein.

3. Lassen Sie sich nicht alles gefallen! Wägen Sie ab, wann Kritik angemessen ist, und erklären Sie Ihrem Kind, warum Sie sich beschweren. Hat sich der neue Pullover Ihrer Tochter beim ersten Waschen verfärbt oder verzogen? Nehmen Sie Ihr Kind zum Umtausch mit. So lernt es, dass man nicht alles akzeptieren muss. Aber Achtung: Bleiben Sie sachlich!

4. Zeigen Sie Gefühl. Streit, Wut und Ärger, aber auch Trauer und Glück kommen in jeder Familie vor und sind normal. Wenn Sie innerlich vor Wut kochen, sollten Sie sich nicht dazu zwingen, freundlich zu lächeln. Das verwirrt Ihr Kind nur. Es darf ruhig merken (und kann das auch gut aushalten!), wenn Sie richtig sauer sind. Drücken Sie Ihren Ärger aus und lassen Sie Platz für Lösungsvorschläge: „Ich ärgere mich, wenn hier schon wieder alles rumliegt, obwohl ich vorhin gerade erst aufgeräumt habe!“ Und wenn Sie sich wieder beruhigt haben oder glücklich sind, sollte Ihr Kind das auch mitbekommen.

5. Ermutigen und loben Sie Ihr Kind! Gerade wenn Ihr Kind unsicher oder ungeschickt ist, braucht es Ihre Ermutigung. Ihr Lob muss aber immer ehrlich gemeint sein. Loben Sie also z. B., wenn Ihnen die Bastelei oder das Bild nicht gefällt, den Eifer, mit dem Ihr Kind bei der Sache war. Sprechen Sie prinzipiell möglichst positiv, z. B. „Ich finde es gut, dass du ...!“ statt „Das war nicht schlecht.“

6. Hören Sie geduldig zu! Ihr Kind sollte Ihnen alles sagen dürfen, was es bedrückt. Das wird es jedoch nur dann tun, wenn es sich sicher sein kann, dass Sie ihm geduldig zuhören. Auch wenn Ihnen manche Probleme Ihres Kindes eher lächerlich vorkommen: Ihrem Kind ist es bitter ernst! Unterbrechen Sie es nicht, wenn es darüber berichtet. Sagen Sie ihm, dass Sie verstehen können, wie es sich fühlt. Bieten Sie keine vorschnellen Lösungen an. Fragen Sie lieber: „Was, meinst du, könnten wir dagegen tun?“ Haben Sie gerade einmal keine Zeit, um sich Ihrem Kind sofort zu widmen, sollten Sie ihm genau sagen, wann Sie ihm zuhören können, etwa: „Wenn ich das Telefonat beendet habe, setzen wir uns zusammen aufs Sofa, und dann erzählst du es mir!“ Beachten Sie bitte, dass Kinder manchmal etwas länger als Erwachsene dafür brauchen, ihre Gedanken zu sortieren und Erlebnisse in Sprache auszudrücken.

7. Geben Sie Ihrem Kind Sicherheit! In jedem Erziehungsalltag erleichtern abgesteckte Regeln das Zusammenleben sehr und sorgen für mehr Gerechtigkeit und Zufriedenheit. Ihr Kind weiß dann genau, was es darf und was nicht. Legen Sie feste Hausaufgaben-, Essens- und Schlafenszeiten fest, regeln Sie den Bildschirmkonsum, sprechen Sie über das Verbot von Gewalt und den gegenseitigen Umgang miteinander. Werden diese Regeln nicht eingehalten, weiß Ihr Kind genau, warum Sie wütend sind, und kann sein Verhalten verändern.

8. Kritisieren Sie nur falsches Verhalten, aber nie Ihr Kind! Sagen Sie z. B. statt „Du bist ein richtiger Streithammel!“ besser „Es ist nicht in Ordnung, dass du wegen jeder Kleinigkeit gleich mit deinem Bruder streitest!“.

Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Endlich stressfrei zu guten Noten - mit neuen Schultipps für Eltern!
 

Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" bietet Ihnen ab sofort jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind sinnvoll zu fördern, beim Lernen zu motivieren und ihm mit Spaß zum Schulerfolg zu verhelfen! Das Besondere an unserem neuen Beratungsdienst ist, dass Sie sich mit Ihrem aktuellen Ausgaben-Passwort zusätzlich viele Übungsblätter mit Lösungen zu den wichtigsten Hauptfächern im Internet downloaden und ausdrucken können. Probieren Sie es doch einfach mal aus!
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Kann Ihr Kind schon Schleife binden oder kämpft es noch mit den beiden widerspenstigen Enden, die sich einfach nicht in die rechte Form bringen lassen wollen? Jetzt gibt es mit dem Bilderbuch „Schluff, der Schleifchendrache. Ein Bilderbuch zum Schleifenlernen“ von Ursel Scheffler und Andrea Hebrock (Buch mit integriertem Schnürsenkel; Ars Edition 2007; 18 Seiten; 12,95 Euro) eine prima Übungshilfe für Kinder ab fünf Jahren. Sicher kann Schluff, der Schleifen liebt, auch Ihr Kind begeistern…

Wer hätte gedacht, dass Schleifen so abenteuerlich sein können? Mit einer einfachen Schleife kann man böse Zauberer festbinden, gefährliche Riesen fesseln und entführte Prinzessinnen befreien! Wie das geht, zeigt Schluff, der Schleifchendrache. Doch alleine schafft er es nicht: Er braucht die Hilfe der kleinen Leser. Auf jeder Seite gibt es zwei Stanzungen, durch die das rote „Seil“ gefädelt und zu einer Schleife gebunden wird. Und wenn es gelingt, nimmt die Geschichte ein gutes Ende…



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 Ä bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

Und hier wieder eine geballte Ladung Stilblüten zum Schluss:

Innovative Theorie
Letztens gab es bei uns gebratenes Hühnchen. Maria (3 Jahre) kann nicht genug bekommen und leckt sich die fettigen Finger. Zum Schluss gibt es noch ein Stück von der knusprigen Haut mit etwas Fett darunter. Lara (6 Jahre), die nur ein wenig vom mageren Fleisch gegessen hat, beobachtet ihre Schwester eine Weile und gibt dann zu bedenken: „Iss nicht so viel Fett, sonst bekommst du Ohrenschmalz!“ Wir haben uns köstlich amüsiert. (von Heike Steinhardt)

Schöne Aussichten!
Ich hatte unseren Sohn Christoph (10 Monate) auf dem Schoß und meinte zu meinem Mann, dass der 2. Zahn bei ihm durch sei. Auf dessen Frage, warum Christoph denn dann noch so knatschig sei, antwortete ich, dass ja noch mehr kämen. Wir beide schauten uns nur verblüfft an, als von meinem Schoß ein deutliches „Oje“ kam. (von Birgit F. Müller)

Auferstehung mal anders
Unsere liebe Nachbarin und Ersatzoma ist leider im Sommer verstorben. Unsere Tochter Zoe (4 Jahre) macht sich dadurch immer mal wieder Gedanken zum Thema Sterben. Folgende Lösung hat sie sich ausgedacht: „Mama, wenn wir gestorben sind, buddel ich ein Loch in den Himmel, dann fallen alle runter und wir können alle wieder leben!“ (von Familie Wagener aus Frankfurt)

Teilerfolg
Mein Sohn (fast 2 Jahre) konnte seine Jacke nicht richtig anziehen, aber steckte seinen einen Arm schon mal in den Ärmel und meinte dann zu mir: „Guck mal Mama, ich hab schon mal eingeärmelt.“ (von Familie Repp aus Reichelsheim)

Falsche Seite
Flora (8 Jahre) bekommt ein Deutsch-Übungsbuch geschenkt. Sie schaut kurz drauf und sagt dann: „Das ist nichts für mich. Ich bin doch Linkshänder. Da steht „Rechtschreibung“ drauf.“ (von Brigitte Schwarz aus Langenzenn)

Kleiner Kavalier
Unser 5-jähriger Enkel Ajs ist zum 1. Mal allein für längere Zeit bei uns zu Besuch. Seine Hilfsbereitschaft kennt keine Grenzen. Immer wieder sagt er: „Oma, kann ich helfen?“ Selbst beim Autofahren, als ich mir beim Rückwärtssetzen den Hals verdrehe, bietet er seine Hilfe an: „Oma, du musst nicht nach hinten gucken, das mach ich für dich!“ (von Karin Handrack aus Pettenasco, Italien)


Treffend beobachtet
Dialog beim abendlichen Wickeln zwischen Papa und Finn (3 Jahre). Papa: „Gleich darfst du ins Bett und die Äuglein schließen – bis morgen früh.“ Finn: „Was noch?“ Papa: „Schlummern.“ Finn: „Was noch?“ Papa: „Träumen.“ Finn: „Was noch?“ Papa: „Ein bisschen schnarchen...“ Finn: „Das kann ich nicht - ich habe keinen Bart...“ (von Familie Posingis/Karstens aus Bad Segeberg)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

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