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Elternbrief


E-Mail Newsletter 18-01-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

ist Ihr Kind gerade erkältet? Wenn es in den Kindergarten oder in die Kinderkrippe geht, werden viele von Ihnen meine Frage vermutlich mit „ja“ beantworten. Aber auch Schulkinder sind in den Wintermonaten vor Infekten nicht gefeit.

Meine Kinder hatte es vor Weihnachten ziemlich erwischt, aber im Vergleich zu einigen ihrer Klassenkameraden waren sie noch richtig gut dran! Nicht nur, dass etwa die Hälfte der Klasse mit Fieber das Bett hüten musste (das war auch bei Martin und Hanna nicht anders): Zwei Kinder erkrankten an einer Lungenentzündung, wovon eines sogar ins Krankenhaus musste.

Und dank bewährter Hausmittel und Rezepten aus der Naturmedizin brauchen meine beiden auch nur höchst selten ein Antibiotikum – ich glaube, das letzte Mal war vor zwei Jahren eines nötig. Damit Sie Ihrem Kind bei einem Atemwegsinfekt auch sanft, aber wirkungsvoll helfen können, verrate ich Ihnen jetzt einige unserer „Geheimrezepte“ – eine Ergänzung zum Beitrag „Mit Schüßler-Salzen leichter durch die Erkältungszeit“ im aktuellen Heft von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“.


 

In der Hildegard-Medizin gibt es eine Reihe wirksamer Arzneien gegen Erkältungsbeschwerden, unter denen besonders Kinder häufig leiden, z. B. Ohrenschmerzen. Alle folgenden Heilmittel können Sie aus den genannten Zutaten selbst herstellen oder aber bereits fertig in der Apotheke kaufen.

Sie sind, sofern sie eingenommen werden sollen, für Kinder ab drei Jahren geeignet, Rezepturen, die zum Auftragen oder Einatmen bestimmt sind, dürfen bereits bei Kindern ab einem Jahr angewendet werden. Achtung: Die meisten Hildegard-Rezepturen schmecken – gerade für Kinder – schlecht (meist bitter). Warnen Sie Ihr Kind vor und stellen Sie etwas Leckeres zum Nachtrinken bereit. Glücklicherweise müssen ja nicht alle Kräutermischungen eingenommen werden!

Edelpelargonien-Mischpulver
(Grippepulver, Pulvis pelargonii cp. H)
Es hilft gegen Erkältungen und Grippe und besteht aus:
30 Gramm (g) Edelpelargonienpulver
20 g Bertrampulver
10 g Muskatpulver
Anwendung: Bei beginnendem oder mäßig starkem Schnupfen Pulver unter die Nase halten und den Duft einatmen. Bei Kopfschmerzen oder anderen Grippebeschwerden ein bis zwei Messerspitzen des Pulvers auf Brot mit etwas Salz einnehmen. Bei Magen-Darm-Grippe mehrmals täglich eine Messerspitze über das Essen streuen.

Riechkräutlein
(Species fumantes H)
Sie helfen gegen schweren Schnupfen, aber auch bei Nebenhöhlenentzündung und Heuschnupfen, und werden gemischt aus:
20 g Fenchelkraut
80 g Dillkraut
Anwendung: Zwei gestrichene Teelöffel der Riechkräutlein werden auf einer unglasierten Tonscherbe (von Blumentopf oder -untersetzer) auf der Herdplatte erhitzt und der Rauch eingeatmet. Die gerösteten Kräuter können anschließend auf Brot gestreut und gegessen werden. Anwendung einmal täglich, bis der Schnupfen abgeklungen ist bzw. maximal zwei Wochen lang.

Andorn-Mischkräuter
(Grippekräuter)
Ein wahres Zaubermittel gegen alle Erkältungsbeschwerden wie Husten, Heiserkeit und Halsschmerzen sind die Andorn-Mischkräuter, die bereits ab dem zweiten Lebensjahr geeignet sind:
10 g Andornkraut
30 g Fenchelkörner
30 g Dillkraut
30 g Königskerzenblüten
Likörwein (für die Erwachsenen!)
Zubereitung: Drei Esslöffel der Kräutermischung werden 3 bis 4 Minuten in einem Glas Wein gekocht, abgeseiht und in einer Thermoskanne aufbewahrt. Der Alkoholgehalt des Weines verfliegt beim Kochen größtenteils.
Anwendung: Täglich drei bis vier Esslöffel (Kinder über sechs Jahren) bzw. die gesamte Menge über den Tag verteilt (Erwachsene) einnehmen.
Kinder unter sechs Jahren dürfen täglich drei bis vier Teelöffel der Weinzubereitung erhalten, doch empfehle ich hier die alkoholfreie Alternative als Tee: 1 Teelöffel der Kräutermischung mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und mit Honig gesüßt trinken lassen (2 bis 3 Tassen pro Tag).

Ölige Rebtropfen
Guttae vitis oleosae rosatae H)
Sie helfen gegen Ohrenschmerzen und werden verschüttelt aus:
40 Milliliter (ml) Rebstocksaft
60 ml Olivenöl
1 Tropfen echtes ätherisches Rosenöl
Anwendung: Vor Gebrauch gut schütteln! Bei Bedarf reichlich ölige Rebtropfen rund um das Ohr kräftig einmassieren, jedoch nicht ins Ohr hinein träufeln! Auch wirksam gegen Kopfschmerzen, dann schmerzende Stelle massieren.



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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind – und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
Wenn Ihr Kind zahnt, Durchfall, Fieber, Husten oder Schnupfen hat, sind homöopathische Mittel eine sanfte Alternative zur Schulmedizin. Wie Sie diese ganz einfach bei Ihrem Kind anwenden können, erfahren Sie in meinem Ratgeber „Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind“.
Dieser Ratgeber ist exklusiv für die Abonnenten meines monatlichen Heftes von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ reserviert. Sie erhalten den Ratgeber „Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind“ als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Beratungsdienstes testen! (Solange Vorrat reicht).

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Zubereitung des Kamillentees für die Inhalation:
Nehmen Sie eine Handvoll Kamillenblüten auf 2 Liter (oder einen stark gehäuften Esslöffel Blüten auf 1 Liter) kochendes Wasser. Beginnen Sie sofort mit der Inhalation, eine Ziehzeit ist nicht erforderlich.

Sie benötigen außerdem:
- eine standfeste Plastikschüssel (zur Erhöhung der Standfestigkeit eventuell einige größere, gut gesäuberte Steine in die Schüssel legen!)
- ein großes Handtuch
- ein Kopftuch oder einen Schal

So geht?s:
Ganz wichtig: Lassen Sie Ihr Kind nie mit der heißen Inhalierschüssel alleine, damit es sich nicht verbrühen kann!
Wählen Sie einen Platz, z. B. das Spülbecken, an dem die mit Kamillentee gefüllte Schüssel sicher steht und Sie sich mit Ihrem Kind bequem davor setzen können. Nehmen Sie Ihr Kind (ab etwa zwei Jahren) auf den Schoß und legen Sie das Handtuch so über sich und Ihr Kind, dass Sie beide den Dampf einatmen. Halten Sie 20 bis 30 Zentimeter Abstand von der Schüssel, damit sich Ihr Kind keine Verbrühung im Gesicht zuziehen kann! Ihr Kind sollte, sofern es das schon versteht, durch die Nase ein- und durch den Mund wieder ausatmen.

Dauer: Inhalieren Sie 2- bis 3-mal täglich 10 bis 15 Minuten lang. Nach der Inhalation sollte Ihr Kind mindestens 30 Minuten im warmen Zimmer bleiben und zum Wärmen des Kopfes ein Kopftuch oder einen Schal auf dem Kopf tragen.

Für ein unruhiges Kleinkind lassen Sie besser in der Küche oder im Bad nur heißen Wasserdampf aufsteigen (großen Topf Wasser ohne Deckel auf dem Herd kochen lassen bzw. Dusche heiß laufen lassen), während Sie sich mit ihm in dem geschlossenen Raum aufhalten.




 

Wenn auch Sie zum „exklusiven“ Club derjenigen gehören, die gerade ihr erkältetes oder gar fieberndes Kind pflegen, kommt Ihnen der folgende Beschäftigungstipp sicher wie gerufen. Damit können Sie Ihrem kranken Kind (ab etwa drei Jahren) die Langeweile vertreiben, ohne dass es sich körperlich anstrengen muss – absolut „Bettruhe-geeignet“…

Können Sie sich noch an die Stickkarten aus Pappe erinnern, die Sie früher mit Feuereifer mit buntem Garn und einer dicken, stumpfen Nadel ausgestickt haben? So etwas lässt sich leicht selbst basteln.

Nehmen Sie einen mittelstarken Karton und lassen Sie Ihr Kind eine einfache Figur aufmalen bzw. malen Sie selbst ein Herz, eine Raute oder ähnliches vor. Wichtig ist nur, dass die Figur mindestens 10 bis 15 cm groß ist und überwiegend aus längeren, geraden Linien besteht. Lassen Sie Ihr Kind die Figur anschließend ausschneiden (bei dickerem Karton müssen Sie vermutlich etwas helfen). Geben Sie Ihrem Kind nun einen Locher und lassen Sie es damit am Rand entlang Löcher ausstanzen. Die so entstandenen Löcher kann es anschließend mit einem bunten Wollfaden und einer stumpfen, großen Nadel (Durchziehnadel zum Vernähen von Fäden an Stricksachen, in Kurzwarenläden erhältlich) aussticken.



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adressse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

(Von Uta Reimann-Höhn)

Rund 1 Milliarde Euro, mit steigender Tendenz, geben Eltern pro Jahr für Nachhilfeunterricht aus. Es gibt kaum noch ein Kind, das während seiner Schullaufbahn nicht irgendwann einmal professionelle, außerschulische
Hilfe bekommt. Nachhilfeinstitute schießen wie Pilze aus dem Boden, und es ist für Eltern schwer, gute von schlechten zu unterscheiden. Lesen Sie hier, welche Kriterien ein gutes Nachhilfeinstitut erfüllen sollte.

Wenn Sie ein Nachhilfeinstitut für Ihr Kind suchen, stehen Sie schnell vor der Frage, wo Ihr Geld am besten angelegt ist. Qualifizierte Unterstützung gibt es nicht zum Nulltarif, und für eine effektive und nachhaltige Wirkung müssen Sie mit einem Förderzeitraum von mindestens sechs Monaten rechnen. Da kommt also ganz schön viel Geld zusammen, das auch die gewünschte Wirkung erzielen soll. Doch wo ist Ihr Kind am besten aufgehoben? Die kommerziellen Anbieter versprechen einen sicheren Qualitätsnachweis durch eine TÜV-Zertifizierung, doch längst nicht alle Nachhilfeangebote werden damit erfasst.

Grauzone Privatnachhilfe
In Deutschland gibt es weit über 3.000 gewerbliche Nachhilfeinstitute, aber der größte Teil der förderbedürftigen Schüler, rund 75 Prozent, lernt (noch) mit privaten Nachhilfelehrern zu Hause. Darunter befinden sich Studenten und Lehrer ebenso wie pädagogisch ungeschulte Fachkräfte aus bestimmten Berufszweigen oder unerfahrene Schülerinnen und Schüler. Erst nach einer Weile zeigt sich, ob die Förderung greift – nämlich an den erzielten Noten. Im schlimmsten Fall werden vorhandene Teilleistungsstörungen nicht erkannt und somit notwendige Diagnose- und Förderverfahren nicht eingeleitet. Auch hier wäre eine unabhängige Überprüfung der Qualität sicher hilfreich.

Plakette für die Großanbieter
Bei den gewerblichen Anbietern gibt es bundesweit zwei große Einrichtungen: den Studienkreis und die Schülerhilfe mit jeweils rund 1.000 Niederlassungen. Diese haben nun in letzter Zeit Schlagzeilen mit einer TÜV-geprüften Zertifizierung gemacht, die ihren Qualitätsstandard belegen soll. Doch der TÜV ist nicht das einzige Institut, das Qualitätskriterien aufgestellt hat und Nachhilfeeinrichtungen auf eigenen Wunsch prüft. Pionierarbeit hat in diesem Bereich die Gütergemeinschaft Ina-Nachhilfeschulen (Interessenverband Nachhilfeschulen) geleistet, die gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung (RAL) Nachhilfeschulen zertifiziert. Für eine einzige Einrichtung können allerdings mehrere tausend Euro an Kosten entstehen. Kleine Anbieter können das häufig nicht finanzieren.

So prüft das Deutsche Institut
Um ein Gütesiegel zu erhalten, kann eine Nachhilfeeinrichtung einen Antrag auf Prüfung beim Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung stellen. Ausgesuchte und qualifizierte Auditoren (Prüfer) besuchen dann die entsprechenden Einrichtungen und stellen den Qualitätsstandard anhand bestimmter Kriterien fest. Erfüllt die Einrichtung einen Großteil der Kriterien, wird das Zertifikat oder das Prüfsiegel in einem Anerkennungsverfahren für ein Jahr erteilt. Nach erneuter Überprüfung kann die Zertifizierung dann jeweils um ein Jahr verlängert werden. Bei Prüfungen durch den TÜV gelten die erteilten Zertifikate für drei Jahre.

Nach folgenden Kriterien prüft die Gütegemeinschaft INA Nachhilfeschulen eV. (www.ina-schulen.de) die Nachhilfeinstitute:
· Die Einrichtung hat verständliche Geschäftsbedingungen, die bei der Anmeldung besprochen werden.
· Eine Büroleitung ist vorhanden und steht mindestens vier Stunden täglich zur Verfügung
· Es gibt einen pädagogischen Leiter oder eine pädagogische Leiterin, der/die bei Fragen für ein Gespräch zur Verfügung steht.
· Die Unterrichtsräume sind hell, ruhig und bedarfsgerecht eingerichtet.
· Die Kündigungsfrist sollte nicht mehr als zwei Monate betragen.
· Kostenloser Probeunterricht ist möglich.
· Gruppen dürfen nicht mehr als fünf Schülerinnen oder Schüler umfassen.
· Die Gruppen sind leistungs- und fachhomogen zusammengesetzt, so dass die Kinder sinnvoll gemeinsam unterrichtet werden können.
· Der Unterricht Ihres Kindes wird dokumentiert und ist für die Eltern einsehbar.
· Arbeits- und Lernmaterial werden von der Einrichtung zur Verfügung gestellt.
· Die Lehrkräfte sollten nachweislich qualifiziert sein, eine Ausbildung oder ein Studium in dem gelehrten Fach aufweisen können.
· Die Einrichtung sollte für ihre Mitarbeiter Fortbildungen veranstalten oder möglich machen.
· Der Förderung liegt ein Konzept zu Grunde, das den Eltern erklärt werden kann.
· Der Unterricht ist flexibel, es wird auf veränderte Bedürfnisse des Kindes eingegangen.

Mein Tipp:
Lassen Sie sich also im Zweifelsfall nicht von einem fehlenden Gütesiegel abhalten, sondern prüfen Sie einfach selbst, ob die Einrichtung seriös ist und die Mitarbeiter ausreichend qualifiziert sind. Unsere Checkliste oben hilft Ihnen dabei.


Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Haben Sie nicht oft schon gedacht "Das kann mein Kind auch"? Warum macht es das dann aber nicht? Fördern Sie Ihr Kind und kitzeln Sie auf spielerische Art und Weise das vorhandene Talent aus ihm heraus. Wie das geht, verrät Ihnen unser 12 Seiten starker monatlicher Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!". Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Informationen und praktischen Übungen, damit Ihr Kind schon bald seine ersten Erfolge ernten wird. "Fordern" statt "Überfordern" Sie Ihr Kind!

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Das Buch „Die drei Räuber“ von Tomi Ungerer gehört seit 45 Jahren zu den bekanntesten Kinderbuchklassikern und wurde in über 18 Sprachen übersetzt. Die Geschichte ist schnell erzählt: Drei grimmig aussehende Räuber – bewaffnet mit Donnerbüchse, Blasebalg mit Pfeffer und einem riesigen roten Beil – überfallen Kutschen und berauben die Reisenden. Aber eines Tages treffen sie dabei auf das Waisenmädchen Tiffany, das zu einer bösen Tante ins Waisenhaus gebracht werden soll. Der kleinen Tiffany kommt der Überfall gerade recht: Sie lässt sich kidnappen und wickelt die Räuber sogleich mit viel Charme um den Finger. Sie verschönert die Räuberhöhle, unterrichtet die Räuber im Lesen und bringt die drei erst auf die Idee, dass man mit dem vielen zusammengestohlenen Geld ja auch etwas anderes machen könnte, als es nur in den Truhen verstauben zu lassen…

Das von Tomi Ungerer auch stimmungsvoll illustrierte Räuberbuch eignet sich für Kinder ab etwa drei Jahren („Die drei Räuber“ von Tomi Ungerer; Diogenes 13. Auflage; 40 Seiten; 14,90 Euro). Es bezaubert die Kleinen mit seiner kraftvollen und bildhaften Sprache und lässt sich darum sehr gut vorlesen.

Tomi Ungerers Buch von den drei Räubern wurde 2007 verfilmt. Gleichzeitig entstand die CD „Die drei Räuber – das Liederalbum“. Sie enthält den Titelsong und einige Scoreauszüge aus und zum Film. Daneben bietet sie aber auch eigens für diese CD getextete und komponierte Räuberlieder: einen Räuber-Walzer, Räuber-Tango, Räuber-Rap, Räuber-Boogie, Räuber-Blues und sogar eine Räuber-Arie! So können Kinder auf lustige Weise und auf hohem Niveau (alle Lieder wurden mit professionellen Sängern und einer Band im Studio eingespielt) verschiedene Musikformen kennen lernen. Also sehr empfehlenswert und pädagogisch wertvoll! Und bei Titeln wie „Voll verknallt im Räuberwald“ oder „Hacken im Dreivierteltakt“ haben kleine und große „Räuber-Fans“ ihren Spaß.

Bei uns hat sich vor allem Martin sehr für diese CD begeistert und sie volle zwei Tage lang, als er krank im Bett lag, immer und immer wieder angehört. Die Audio-CD „Die drei Räuber – Das Liederalbum nach dem Kinofilm und Kinderbuch von Tomi Ungerer“ ist erschienen bei SPV Record und kostet 12,95 Euro.



 

Liebe Mutter, lieber Vater,

natürlich wollen Sie – wie alle Eltern – Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz, wüssten Sie, was im Fall des Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem neuen Spezialreport „Erste Hilfe bei Kindern“:
· ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen führt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist – vom richtigen Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
· viele Schemazeichnungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
· genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit diese sinnvoll sind,
· die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen
· eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel,
· alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
· eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper,
· das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden,
· eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss,
· Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können,
· einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen,
· das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen,
· ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist, sowie
· alle wichtigen Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

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Mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft haben Sie alle wichtigen Informationen griffbereit, die im Notfall das Leben Ihres Kindes retten können.

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind, dass Sie diesen Spezialreport „Erste Hilfe“ niemals brauchen! Falls Ihrem Kind aber doch einmal etwas zustößt, können Sie ihm zumindest ohne Zeitverzögerung richtig helfen.



 

Und hier wieder unser aller Lieblingsrubrik:

Musikalisches Vehikel
Unser Roland besitzt seit seiner Geburt ein Schmuse-Bärchen mit eingebauter Spieluhr, das er liebevoll „Sing-Bärli“ nennt – weil es ihm ja immer etwas „vorsingt“. Eines Tages (Roland war etwa 4 Jahre alt) parkten wir neben einem VW-Bus. Dessen Türen standen sperrangelweit offen und das Radio dudelte laut vor sich hin – es waren aber keine Personen zu sehen. Roland beobachtete die Sache fasziniert und zog offenbar seine ganz persönlichen Schlussfolgerungen, denn später erzählte er begeistert dem Papa: „Heute haben wir ein ‚Sing-Büssli’ gesehen!“ (von Christine R. Oechslein aus Bad Säckingen)

Keine Zugluft im Bauch
Als ich mit unserer zweiten Tochter schwanger war, sagte ich, als ich auf meinen Babybauch griff: „Puh, es zieht ziemlich.“ Darauf meinte Elisa (damals 3 Jahre): „Mama, die Tür ist aber zu.“ (von Familie Bonstingl aus Loipersdorf, Österreich)

Zu dir oder zu mir?
Laura (5 Jahre), mein Patenkind, fragte beim Einsteigen ins Auto: „Nicole, fahren wir zu mir oder zu dir?“ Am Abend erzählte ich Lauras Mutter von ihrer Frage. Daraufhin sagte Laura: „Du Mama, ich wusste doch, wo wir hinfahren. Ich wollte nur nochmal so fragen.“ Wir mussten beide sehr lachen. (von Nicole)

Nicht ohne mein Handy!
Beim Spaziergang fährt Johanna (2 Jahre) auf dem Bobbycar nebenher. Nachdem wir uns schon ein Stück von zuhause entfernt hatten, rief sie: „Mama, wir müssen umdrehen! Ich hab das Handy vergessen!“ (von Britta Sahr)

Super-Besänftigung
Wenn ich meine Tochter Tamara (2 Jahre) lobe, nenne ich sie manchmal „Supermaus“. Neulich schlug sie mir, wahrscheinlich nicht ganz versehentlich, aber doch heftiger als geplant, mit ihrem Schnuller auf die Nase. Meine erste Reaktion war ein ziemlich heftiges „Tamara!“, weil es wirklich weh tat. Und als ich noch überlegte, wie ich nun weiterverfahren sollte, sagte sie schon ganz lieb: „Mama auch Bupermaus…“ Da hat sie wohl selber gemerkt, dass sie etwas zu forsch rangegangen war. (von Martina mit Tamara aus Berlin)

Attraktive Belohnung
Marcel (4 Jahre) und seine Schwester Evelina (7 Jahre) schlafen in einem Zimmer. Nachdem sich die beiden endlich in die Betten gelegt hatten, sagte Marcel zu seiner Schwester: „Wer zuerst einschläft, darf als Erster aufstehen!“ (von Dilyara K. aus Leipzig)

Wann ist man eine Frau?
Mein Sohn Phillip (4 Jahre) hat diese Woche festgestellt: „Mama, du bist ja eine Frau!“ Nachdem ich gefragt habe, wie er denn darauf komme, kommt die Antwort: „Du hast ja eine Handtasche!“ (von Gabriele Poplonski)

Keine Schuhe für die Tauben
„Barfuß die Vögel!“ soll ich eines Tages ausgerufen haben, als ich Tauben sah, und von dieser Erkenntnis stark betroffen gewirkt haben. Vielleicht war ich drei. Meine Eltern erzählen immer wieder davon. Es muss für sie sehr eindrucksvoll gewesen sein. (von Jessika Tsubakita, Japan)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Schritt für Schritt: So gewöhnen Sie Ihr Kind an eine gesunde Ernährung!


Lernen mit Spaß: So können Sie Ihrem Kind zum Lernerfolg verhelfen!


Linktipp: So kommt Ihr Kind glücklich und erfolgreich durch die Schule: Lernen und Fördern mit Spaß!



 

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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.