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Elternbrief


E-Mail Newsletter 29-01-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

hier ist er also: der erste Dienstags-Newsletter. Einmal in der Woche werden Sie weiterhin die Rubrik „Buch oder Spiel der Woche“ finden, daneben wie gewohnt Tipps, Rezepte und immer mal wieder aktuelle Warnungen (leider – ich würde gerne darauf verzichten!). Und das Beste: den „Kindermund“ gibt es ab jetzt zweimal in der Woche. Ich freue mich also sehr über viele nette Einsendungen mit originellen Sprüchen Ihrer Kleinen!


 

Wie schon im letzten Jahr war auch dieser der Januar viel zu mild. So schön das für viele von uns sein mag (insbesondere im Hinblick auf die horrenden Heizölpreise!): Allergiker haben mit dem milden Wetter ihre Last. Wie der Deutsche Wetterdienst meldet, liegt schon der feine Blütenstaub von Hasel und Erle in der Luft. Diese Pollen sind damit etwa vier Wochen früher unterwegs als im langjährigen Mittel, allerdings nicht ganz so früh wie im vergangenen Winter. Da begann der Pollenflug gar schon im Dezember 2006.

Als nächstes aggressives Allergen werden die Birkenpollen erwartet. Normalerweise beginnt die Saison Anfang April. Wenn das Wetter jedoch weiterhin so mild bleibt, werden auch sie schon früher unterwegs sein.

Aufen den Seiten des Deutschen Wetterdienstes können Sie sich unter www.wetteronline.de/dldlpol.htm über die Pollenflug-Vorhersage der fünf folgenden Allergieauslöser informieren: Hasel, Erle, Birke, Gräser/Roggen und Beifuß. Das sind die Pflanzen, die am häufigsten zu allergischen Beschwerden führen. Etwa 95 Prozent der Pollenallergiker reagieren darauf.




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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind – und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
Wenn Ihr Kind zahnt, Durchfall, Fieber, Husten oder Schnupfen hat, sind homöopathische Mittel eine sanfte Alternative zur Schulmedizin. Wie Sie diese ganz einfach bei Ihrem Kind anwenden können, erfahren Sie in meinem Ratgeber „Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind“.
Dieser Ratgeber ist exklusiv für die Abonnenten meines monatlichen Heftes von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ reserviert. Sie erhalten den Ratgeber „Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind“ als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Beratungsdienstes testen! (Solange Vorrat reicht).

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In der Februar-Ausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ habe ich für Sie die aktuellen Erkenntnisse über Bisphenol A – eine Chemikalie, die in Plastikgeschirr und Babyfläschchen vorkommt – zusammengefasst. Gleichzeitig habe ich Ihnen Maßnahmen zur Reduzierung der Belastung sowie Bisphenol-A-freie Alternativen vorgestellt.

Dazu habe ich eine wertvolle Ergänzung von Frau Doris Schiller, einer freiberuflichen Hebamme, bekommen. Sie schrieb mir:

„Auch von der Firma MaM gibt es Fläschchen aus Polypropylene. Ich rate gerne zu diesen Flaschen, da sie zum einen einen Weithalssauger haben, der günstig auf die Mundmuskulatur wirkt, und zum anderen ein Ventil im Boden haben, welches das Luftschlucken und Speien deutlich mindert. Außerdem ist die Lochung sehr gut, gerade für Stillkinder läuft die Flüßigkeit nicht zu schnell, wie es leider bei anderen Teelochungen ist.“

Vielen herzlichen Dank für diesen wichtigen Tipp!




 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 Ä bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adressse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.




 

(von Uta Reimann-Höhn)

Je weiter Ihr Kind in der Schule kommt, desto schwieriger werden auch die Anforderungen an seine sprachliche Ausdrucksfähigkeit. Spätestens ab der 5. Klasse, vereinfacht auch oft schon ab der Grundschule, lernen die Schüler zwischen Erzählungen und Berichten zu unterscheiden. Wissen Sie noch, wie das geht? Es ist ganz einfach, wenn Sie die Grundregeln kennen!

Ein Bericht informiert sachlich und klar über ein Ereignis oder über einen Vorfall. Berichte sind Mitteilungen von Menschen für andere Menschen, die mündlich oder auch schriftlich erfolgen können. Ganz zentral ist, dass die Informationen eines Berichtes stimmen müssen. Vermutungen und Aussagen, die nicht auf genauer Kenntnis beruhen, müssen vermieden werden. Auch die eigene Meinung hat in einem Bericht nichts zu suchen.

Merkmale eines Berichtes
• Beschränkung auf das Wichtigste
• sachlich
• übersichtlich und klar
• genaue Zeit- und Ortsangaben
• informativ
• keine wörtliche Rede
• kein Ausdruck persönlicher Betroffenheit
• vollständige Wiedergabe aller Informationen

5 Schritte zum perfekten Bericht
Ein Bericht gelingt, wenn die fünf folgenden Aspekte beachtet werden.
1. Für welche Personen und zu welchem Zweck ist der Bericht gedacht? Da der Bericht einen bestimmten Zweck verfolgt, nämlich sachlich zu informieren, können bestimmte Informationen, je nach Wissensstand des Empfängers, mehr oder weniger in den Vordergrund treten.
2. Die Einleitung des Berichts sollte dem Leser möglichst in einem Satz einen Überblick (sog. Überblicksinformation) verschaffen. Das gelingt am besten, wenn man die vier Fragewörter wann, wo, was und wer beachtet.
3. Die Einzelheiten eines Vorfalls sollten vollständig erfasst und aufgeschrieben werden. Diese stichwortartigen Fakten bilden das Gerüst für einen guten Bericht.
4. Im vierten Schritt geht es um die inhaltliche Ausarbeitung der Informationen. Aus den Stichwörtern werden sprachlich anspruchsvolle Sätze gebildet, die zeitlich sinnvoll angeordnet sind.
5. Ein guter Bericht zeichnet sich auch durch einen kurzen, aber informativen Schluss aus. Dabei ist es sinnvoll, die Ursachen für ein Geschehen zu nennen und die Folgen des Ereignisses kurz zu skizzieren.

Beispiel für einen Bericht, den Ihr Kind schreiben könnte: Die Bergwanderung

• 1. Schritt: Überlegung, für wen der Bericht gedacht ist
Der Bericht ist für die Tageszeitung der Region Tirol gedacht, also größtenteils für Urlauber und Besucher. Er will vermitteln, dass kleine Kinder nicht unbeaufsichtigt bleiben dürfen. Grobe Ortskenntnisse der Region können vorausgesetzt werden, da die Zeitschrift nicht überregional erscheint.

• 2. Schritt: Einleitungssatz, der Überblick verschafft
Am Mittwoch, den 19.7.2006, wurde ein kleiner Junge auf der Bergstation Möseralm in Österreich vergessen. Durch einen wachsamen Mitarbeiter der Bergstation konnte der Vierjährige jedoch noch am selben Abend wieder bei seinen Eltern sein.

• 3. Schritt: Stichwortverzeichnis erstellen als Gerüst
- Vierjähriger vermisst, letzte Seilbahn schon weg,
- Kind allein auf Bergstation, Eltern sehr geschockt,
- Mitarbeiter rettet weinendes Kind, Seilbahn wieder angeworfen,
- Blumenstrauß.

• 4. Schritt: Bericht des Vorfalls mit den wichtigsten Einzelheiten
Eine fünfköpfige Familie besuchte während ihres Sommerurlaubs die circa 2.000 Meter hoch gelegene Möseralm in Tirol. Während die Mutter mit dem älteren Sohn im Restaurant war, spielte der Vater mit der zweijährigen Tochter und dem Vierjährigen auf einem Spielplatz. Als der Vierjährige Hunger bekam, verabschiedete er sich von seinem Papa und lief in Richtung des nahe liegenden Restaurants, wo er seine Mutter vermutete. Der Vater glaubte seinen Sohn in der Obhut seiner Frau, begab sich wie verabredet daraufhin mit seiner Tochter zur Seilbahn und fuhr hinab ins Tal. Seine Frau hatte aber mit dem anderen Kind das Restaurant schon verlassen und war ebenfalls ins Tal gefahren. Erst als die Familie sich an der Talstation traf, bemerkten die Eltern, dass der vierjährige Junge fehlte. Voller Schrecken wollten sie sofort wieder auf den Berg fahren, aber die Bahn hatte ihren Verkehr für Touristen schon eingestellt. Per Handy nahm ein Mitarbeiter der Bergbahn sofort Kontakt zum Restaurant auf. Dort war der Vierjährige bereits aufgefallen, der weinend seine Mutter gesucht hatte. Sofort wurde die Seilbahn wieder in Bewegung gesetzt und der freundliche Mitarbeiter fuhr mit dem Vater erneut auf den Berg. Dort konnten sie das weinende Kind in Empfang nehmen.

• 5. Schritt: Informativer Schluss
Am nächsten Tag bedankte sich die gesamte Familie mit einem großen Blumenstrauß bei den Mitarbeitern der Seilbahn. Sie versprachen, in Zukunft besser auf ihren Sohn aufzupassen.


Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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So wird Ihr Kind zum Champion!
 

"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich wahrscheinlich viele Eltern tagtäglich anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

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Im heutigen „Buch der Woche“ geht es um Gegensätze: Mit „Zu groß, zu klein, zu ...“ von Franziska Lorenz (Bajazzo Verlag 2007; 26 Pappseiten; 12,90 Euro) können Kinder ab drei Jahren eine spannende Entdeckungsreise in die Welt der Gegensätze unternehmen.

Mama und Papa sind Langschläfer. Darum schleicht sich der kleine Hase eines Morgens davon und entdeckt die Welt und ihre Gegensätze: Aus der Blumenvase kann man nicht trinken, sie ist zu leer – die Gießkanne dagegen ist zu voll und läuft über. Das Feuer ist zu heiß – der Schneemann zu kalt, der Fluss ist zu breit – die Lücke im Zaun zu schmal. Der eine Hut im Zirkus ist zu groß – der andere zu klein. Manche Hasen sind zu müde, andere zu wach... Dies ist alles sehr spannend für den kleinen Hasen. Und am Abend geht's zurück zu Mama und Papa, denen er erzählt, was er erlebt hat.

Das Bilderbuch begeistert vor allem durch seine fantasievollen Bilder, die zum Entdecken der vielen Details einladen. Jeweils auf einer Doppelseite sind die Gegensatzpaare dargestellt, die viel Freiraum für eigene Erklärungen und Geschichten lassen. Das Buch wurde von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V. in Volkach zum Bilderbuch des Monats Oktober 2007 ausgewählt.



 

Liebe Mutter, lieber Vater,

natürlich wollen Sie – wie alle Eltern – Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz, wüssten Sie, was im Fall des Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem neuen Spezialreport „Erste Hilfe bei Kindern“:
· ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen führt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist – vom richtigen Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
· viele Schemazeichnungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
· genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit diese sinnvoll sind,
· die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen
· eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel,
· alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
· eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper,
· das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden,
· eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss,
· Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können,
· einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen,
· das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen,
· ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist, sowie
· alle wichtigen Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport ab sofort zum Preis von 19,90 Euro
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Achtung: Als Abonnent/in der Heftausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind", haben Sie diesen Spezialreport bereits zusammen mit Ihrer aktuellen Ausgabe 2/08 erhalten!

Mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft haben Sie alle wichtigen Informationen griffbereit, die im Notfall das Leben Ihres Kindes retten können.

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind, dass Sie diesen Spezialreport „Erste Hilfe“ niemals brauchen! Falls Ihrem Kind aber doch einmal etwas zustößt, können Sie ihm zumindest ohne Zeitverzögerung richtig helfen.



 

Schmunzeln Sie mit mir über die folgenden netten Stilblüten...

Geburtstags-Philosophie
Um 6.15 Uhr kommt ein kleiner Mann etwas verpennt aus dem Schlafzimmer, sieht die mit Girlanden verzierte Essdiele und fragt den Papa: „Papa, was hast du an die Wände gebohrt?“ Papa: „Gar nichts – das hat Mami aufgehängt.“ Finn: „Hat jemand Geburtstag?“ Papa: „Ja, du!“ Finn voller Überzeugung: „Neihein – sind keine Gäste da.“ Stunden später, nachdem seine kleinen Gäste dann gegangen sind: „Mami, habe ich immer noch Geburtstag?“ Mami:“ Ja, bis du heute Abend ins Bett gehst“. (von Familie Posingis/Karstens aus Bad Segeberg)

Grade nochmal abgebogen…
Mein Neffe Tim (4 Jahre alt) hatte grade im Kindergarten neue Schimfwörter gelernt und daheim deren „Wirkung“ ausgetestet. Besonders beliebt waren alle Worte, die mit „Schweine-...“ anfingen und hier war sein Favorit „Schweinefuߓ. Ich – seine Patentante – wohne weiter weg und komme nicht so oft zu Besuch, daher wollte er mir mit besonderem Stolz seinen neuen Wortschatz vorführen und konnte sich dabei kaputt lachen, wenn ich recht entrüstet tat – seiner Mutter gefiel das nicht so gut. Als sie ihn dann mehrfach ermahnt hatte, damit aufzuhören, war er „sauer“ auf sie und wollte ihr auch was Böses sagen, er fing an.“Du – Du...“ überlegte noch, welch „schlimmen Namen“ er ihr jetzt geben wollte, doch ihr kritischer Blick bremste ihn und er vollendete sein „Beschimpfen“ mit: „Du – du – du Mama du!“ (von Elisabeth Inselsperger-Stadler)

Zahnersatz
Mein Sohn Dominik (fast 7 Jahre) zeigte uns stolz seinen herausgefallenen Milchzahn. Sein Bruder Jannik (2,75 Jahre) fragte mich erschrocken, wo Dominik ihn her hat. Ich erklärte ihm, dass der Zahn aus Dominiks Mund gefallen ist. Janniks logische Reaktion: „Neuen kaufen!!!“ (von Meri Butz)

Interessante Entdeckung
Tim war ca. 1,5 Jahre alt, sprechen konnte er aber schon früh wie ein großer. Auf der Wickelkommode liegend spielte er an seinem Penis und rutschte mit seinen Fingerchen auch ein Stück tiefer. Dann schaute er mich an und sagte ganz trocken: „Guck mal, Mama, hab Steckdose!!!“ Ich habe so gelacht, dass es sicher noch 10 Minuten gedauert hat, bis ich das Wickeln beenden konnte. (von Kiriaki Tottewitz)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

So können Sie vorbeugend zur Gesundung Ihres Kindes beitragen!


Gute Noten durch 15-Minuten-Trainings: Hier finden Sie kostenlose Übungsblätter


Linktipp: So kommt Ihr Kind glücklich und erfolgreich durch die Schule: Lernen und Fördern mit Spaß!



 

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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.