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Elternbrief


E-Mail Newsletter 01-02-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

dieses Jahr ist der Fasching – wie man bei uns in Bayern sagt – recht kurz und wir setzen schon zum „Endspurt“ an. Mir persönlich ist es eigentlich völlig egal, ob der Fasching kurz oder lang ist, denn ich bin ein echter Faschingsmuffel. Wären da nicht meine Kinder, die sich das Verkleiden natürlich nicht entgehen lassen, würde die „5. Jahreszeit“ nahezu spurlos an mir vorübergehen.

Hanna hat sich endlich „emanzipiert“ und geht das erste Mal nicht als Prinzessin im rosa Gewand, sondern als Indianerin (Pocahontas lässt grüßen). Martin ist dieses Jahr erstmals als Cowboy unterwegs – in den vergangenen Jahren hatten es ihm mehr die Ritter und Indianer angetan, aber wenn Hanna schon als Indianerin geht, muss er natürlich was anderes sein... Und ich vermute, dass er auch deswegen den Cowboy gewählt hat, weil er da eine Spielzeugpistole als Ausstattung braucht.

Hanna und Martin waren heute schon verkleidet in der Schule und vor wenigen Tagen auch mit Maskierung in der Turngruppe. Somit ist der Fasching für uns schon fast gelaufen, denn die großen Karnevalsumzüge, die man aus dem Rheinland kennt, sind bei uns nicht so üblich. Klar, Umzüge gibt es bei uns auch, aber eben nicht so aufwändige. Mein Mann nimmt beide Kinder am Sonntag noch mit zum Faschingszug – ich darf glücklicherweise daheim bleiben, denn das Gedränge am Straßenrand kann ich überhaupt nicht leiden. Ich mache lieber einen schönen langen Spaziergang mit dem Hund...


 

Ob Cowboy, Prinzessin oder Indianer, beim Karneval, Fasching oder bei der Fastnacht ist die Freude der Kleinen ganz groß. Wenn es dann noch Bonbons und Schokolade von den Umzugswagen herunter prasselt, dann ist oft schnell jede Vorsicht vergessen. Damit Spaß für die Kinder im Karneval mit Sicherheit einhergeht, können Eltern einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Darauf weist die Bundesarbeitgemeinschaft „Mehr Sicherheit für Kinder“ (BAG) in Bonn hin. Sie als Eltern können durch die Auswahl des Kostüms und durch ein waches Auge beim Wagenumzug so manchen Unfall verhindern.

Die Verkleidung sollte so ausgewählt sein, dass Kinder nicht stolpern oder mitgerissen werden können. Grundsätzlich gilt, dass die Kinder keine herunterhängenden Kordeln tragen sollten. Sie könnten mit der Kordel hängen bleiben, z. B. wenn diese in Ritzen eingeklemmt wird. Bei Ketten oder Schnüren besteht immer auch eine Strangulationsgefahr. Am besten sind einteilige Anzüge wie zum Beispiel Teddy-Bärchen, die darüber hinaus noch warm halten.

Auch spitze Gegenstände sind für Kinder ungeeignet. So empfiehlt sich z. B. eher ein Sheriffstern aus Plastik oder zum Annähen. Auch das Krönchen der Prinzessin sollte keine Spitzen aufweisen und fest am Kopf sitzen. Möchte Ihr Sohn unbedingt eine Spielzeugpistole oder Indianerwaffe haben, sollten Sie unbedingt auf stumpfe Gummi-Attrappen achten.

Damit sich die Kleinen nicht an der Spielzeugmunition verbrennen können, gehören die Knaller auf keinen Fall in die Hosentasche des Kindes. Dort könnten sie sich entzünden. Seien Sie auch beim Material des Kostüms sicherheitsbewusst: Kleidung aus Kunstfasern ist schneller entflammbar als z. B. Baumwolle.

Beim Wagenumzug gilt für Sie als Aufsichtspersonen vor allem: Achtung vor den vorbeifahrenden Wagen! Bei den Umzügen sollten Sie die großen Wagen immer im Blick haben und Ihr Kind vom Straßenrand fernhalten. Kleine Kinder nehmen Sie am besten an die Hand. Ältere Kinder können schon auf die Gefahr aufmerksam gemacht werden, müssen aber dennoch im Auge behalten werden. Die Devise „Augen auf“ gilt auch für Wurfmaterial mit scharfen Kanten wie Schokoladentafeln. Durch derartige „Geschosse“ sind schon viele Karnevalsnarren zu Schaden gekommen.

Bei Veranstaltungen mit viel Gedränge ist besondere Vorsicht geboten. Versuchen Sie sich in die Lage Ihres Kindes zu versetzen. Da ist eine Ansammlung von viel größeren Menschen schnell beängstigend und lässt die Kleinen unvorhersehbar reagieren. Bleiben Sie immer in unmittelbarer Nähe Ihres Kindes. Sollten die Menschenmassen doch zu dicht sein, sind kleine Kinder auf dem Arm am besten aufgehoben. Sie können sich Ihren Sprössling aber auch auf die Schultern setzen, dann ist er aus der Gefahrenzone und hat überdies einen prima Überblick. (Quelle: BAG)



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Ist Ihr Kind auch immer so begeistert, wenn es bei Veranstaltungen einen Stand gibt, an dem man sich das Gesicht so richtig toll schminken lassen kann? Hanna und Martin sind dann kaum noch zu halten. Leider muss ich gestehen, dass sich meine Schminkkünste sehr in Grenzen halten…

Trotzdem haben wir natürlich Schminkstifte für den Fasching, denn mit denen komme ich besser zurecht als mit Schminke aus Tuben oder Tiegeln. Hier ein paar Schminktipps, die sogar ich hinkriege und für die Sie zum Teil noch nicht mal spezielle Faschingsschminke brauchen:

- Kleine Prinzessin oder Burgfräulein: Hier haben Sie es ganz leicht, denn dafür brauchen Sie nur Ihre üblichen Make-up-Utensilien. Hanna war immer ganz selig mit blauem Lidschatten, etwas Rouge auf den Wangen und einem zarten rosa Lippenstift. Und sie sah damit auch immer sehr süß aus...

- Indianer(in): Aber dieses Jahr ist sie ja eine Indianerin! Auf das Rotfärben des ganzen Gesichtes verzichten wir, denn da muss man nachher so viel wieder abschminken... Ich beschränke mich hier nur auf eine paar streng grafische Muster auf den Wangen (gerade Striche, Zick-Zack-Linien, V-förmige Linien) und eventuell auf dem Kinn in den Farben (Dunkel-)Grün, Rot und Braun oder Schwarz. Das geht ganz einfach und sieht auch noch edel aus...

- Clown: Weil man mit einer Plastiknase so schlecht atmen kann, ist es für Ihr Kind angenehmer, wenn Sie die Nase nur rot anmalen (notfalls mit Lippenstift). Die Mundpartie können Sie mit weißer Schminke betonen, nachdem Sie den Umriss dafür mit roter oder schwarzer Schminke (ersatzweise Kajalstift nehmen) aufgezeichnet haben. Die Augenbrauen können Sie mit Kajal nachziehen und eventuell große Wimpern mit Kajal aufmalen. Noch echter sieht der Clown-Look aus, wenn Sie auch die Augenpartie weiß schminken, nachdem Sie auch hier den Umriss wie für den Mund vorgezeichent haben. Doch Achtung: Das ist für kleine Kinder weniger geeignet, denn schnell wird von der Farbe etwas ins Auge gerieben (siehe letzten E-Mail-Newsletter vom 25.01.). Also mit der Schminke zumindest genügend Abstand zum Auge halten! Vielleicht wollen Sie die Clownsverkleidung noch mit einer feuerroten Perrücke oder einem Hut mit Plastikblümchen komplettieren...

- Pirat: Ein verwegener Pirat braucht Bartstoppeln und vielleicht auch eine Narbe auf der Wange. Beides können Sie mit Kajal aufmalen. Die Narbe sieht besonders echt aus, wenn Sie die Linien erst in Rot, dann in Braun aufzeichnen. Eine Augenklappe aus Stoff hat den Vorteil, dass Ihr Kind sich keine Schminke ins Auge reiben kann, dafür sieht es dann aber auch nur mit einem Auge. Deswegen ist für größere Kinder eine gemalte Augenklappe eine gute Alternative. Mit einem im Nacken geknoteten Kopftuch (am besten in Rot oder Blau) und einem großen goldenen Ohrring (natürlich nur als Clip) ist das Piratengesicht komplett.

- Hexe: Weil die Hexe schon sehr alt ist, hat sie viele Falten und Warzen im Gesicht. Malen Sie z. B. mit Kajal um den Mund und um die Augen einige Falten auf und platzieren Sie ein oder mehrere dicke Warzen auf die Wange(n) oder die Nase. Stilecht wirken buschige Augenbrauen, die Sie mit dem Kajal nachziehen können. Die Haare dürfen ruhig strubbelig sein. Als Kopfbedeckung taugt ein Kopftuch, wenn Sie keinen stilechten schwarzen Hexenhut haben. Jetzt fehlt nur noch ein Besen...



 

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In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

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- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
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- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
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Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.




 

(von Uta Reimann-Höhn)

Rechtschreibfehler sind ärgerlich und können durch den Fehlerquotienten so manche Schulnote verderben. Oft sind es gar nicht die schwierigen Wörter, die ein Kind falsch schreibt, sondern eher altbekannte Wörter, deren Schreibweise sich nicht ableiten lässt. Wie Ihr Kind mit nur wenig trainierten Wörtern einen Großteil seiner Rechtschreibfehler vermeiden kann, erkläre Ich Ihnen im folgenden Beitrag.

Manche Schreibweisen erklären sich nicht von selbst und müssen einfach auswendig gelernt werden. Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass an der Spitze der Falschschreibungen das kleine Wörtchen „dass“ steht. Selbst viele Erwachsene wenden es nicht richtig an, obwohl die Regel hier eindeutig und nicht schwer zu erlernen ist.

Das oder dass?
Als Konjunktion (Satzverbindung) wird „dass“ mit ss geschrieben. (Man kann es dann nicht durch dieses, jenes oder welches ersetzen!) Beispiel: Wir freuen uns, dass die Sonne scheint! Es ist klar, dass hier das „dass“ mit ss geschrieben wird, weil es Haupt- und Nebensatz miteinander verbindet. Gegenbeispiel: Leihe mir das Buch, das (welches) du neulich gekauft hast.

„Dann“ mit Doppel-n
Auf dem zweiten Platz der Fehler-Hitliste landet das Adverb „dann“. Sehr viele Schüler können sich einfach nicht merken, dass dieses Wort mit Doppel-n geschrieben wird. Es lohnt sich also, wenn Sie dies mit Ihrem Kind trainieren. Erfinden Sie eine Eselsbrücke, die Ihrem Kind einleuchtet. Malen sie zum Beispiel ein Kamel mit zwei Höckern und schreiben Sie in den Kopf das d, in den Hals das a und auf jeden Höcker ein n.

„hat“ und „hatte“
Ebenfalls häufig falsch geschrieben werden die Wörter „hat“ und „hatte“, denn in beiden wird der Vokal „a“ kurz gesprochen. In dem einem folgt jedoch die Verdopplung des Konsonanten „t“, im anderen hingegen nicht. Kinder und Jugendliche, die über ihre Rechtschreibung nachdenken, werden dadurch leicht verwirrt. Auch hier ist es sinnvoll, eine Eselsbrücke zu bauen. Versuchen Sie es z.B. einmal damit: Die Katze hat nur noch ein Auge (ein Auge = ein „t“), vor ihrem Kampf mit dem Kater hatte sie zwei (zwei Augen = zwei „t“).

Aus der folgenden Aufzählung wird ersichtlich, dass die Dopplung und die Dehnung in den meisten Fällen die Ursache der Fehler sind.

Häufig falsch geschriebene Wörter, die Sie mit Ihrem Kind trainieren sollten
- dass
- dann
- hatte, hat, hatten
- wieder
- war, waren
- muss, musste
- träumte, träumen, träume
- vielleicht
- Grüße
- hoffentlich
- nächste, nächsten
- geht
- lieb, liebe, liebte, lieber
- kriegen, kriegte, kriegt

Obwohl die grundlegenden Rechtschreibregeln bis zur vierten Klasse vermittelt werden, haben viele Kinder auch in den weiterführenden Klassen gerade bei diesen Wörtern noch viele Unsicherheiten. Das ist auch gut verständlich, wenn man sich den Prozess des Rechtschreibens anschaut.

1. Schreibe, wie du sprichst
Am Anfang des Rechtschreibunterrichtes wird allen Kindern beigebracht, so zu schreiben, wie sie sprechen. Jedem gehörten Laut wird also ein Buchstabe zugeordnet. Damit wird das Prinzip der Rechtschreibung erklärt, und das ist auch wichtig. Rund 60 bis 70 % aller Wörter schreibt man richtig, wenn man sie lautgetreu verschriftet. Zum Beispiel die Wörter: Bus, Blume, Kind, Rabe etc. Hat Ihr Kind dieses Prinzip verstanden, ist also schon viel gewonnen.

2. Wende Regeln an
Als nächsten Schritt müssen Schulkinder dann orthografische Regeln erlernen, also Abweichungen von der lautgetreuen Schreibweise. "Dass" wird mit Doppel-ss geschrieben, wenn es nicht durch jenes oder welches zu ersetzen ist, oder den Doppellaut eu schreibt man äu, wenn es eine Grundform auf au gibt (Häuser). Kompliziert wird es aber dann, wenn die Schreibweise eines Wortes weder lautgetreu ist, noch von einer Regel abgeleitet werden kann. Und genau das produziert Rechtschreibfehler, die schwer zu erklären sind, wie zum Beispiel Vater statt Fater.

3. Regeln helfen nicht immer
Es gibt etliche Wortschreibungen, die nicht durch eine Regel erklärt werden können. Ein gewisser Anteil, und dabei handelt es sich zum Teil um unsere Fehlerwörter von oben, wandert sozusagen gesetzlos durch unsere Rechtschreibwelt. Diese Wörter prägen wir uns zum einen durch häufiges Lesen in unserem Wortbildgedächtnis ein, zum anderen müssen wir sie aber auch einfach auswendig lernen.


Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Und hier wieder die originellsten Aussprüche aus Kindermündern!

Ganz schön forsch
Josephine (4 Jahre) läuft im Treppenhaus hoch und zählt die Treppen mit. Als sie bei dreißig ist, sagte meine Freundin Jutta, die sie begleitete, zu ihr: „Du kannst aber schon prima zählen, bist ja wirklich schlau für dein Alter“. Dazu Josephine: „Ja, ich bin schlauer als ein Siebtklässler“. Jutta: „Naja, also mit einem Siebtklässler kannst du dich vielleicht doch noch nicht ganz vergleichen“. Josephine darauf: „Doch!! Der Papa (Lehramtsreferendar) sagt nämlich immer, die Siebtklässler können alle nicht bis 3 zählen.“ (von Sybille Hildner-Lippolt aus Ispringen)

Wundersame Vermehrung
Wir halten seit Jahren Kaninchen im Garten. Besonders schön ist es für unsere Kinder natürlich, wenn im Frühling die jungen Häschen durch die Wiese hoppeln. Als unser Kaninchen-Papa zwecks Familiengründung im Frühjahr in den Stall des Weibchens gesetzt wurde, beobachtete Stefan (damals 3,5 Jahre) die Tiere. Schließlich meinte er fachmännisch: „Eigentlich sehr praktisch, Mami. Einmal kurz gekuschelt, und schon gibt es neue Kaninchen!“ (von Christine R. Oechslein aus Bad Säckingen)

Praktisches Tier
Johanna (2 Jahre) und ich gucken uns gemeinsam ein Buch an, in dem ein Eisvogel abgebildet ist. Auf meine Frage, was das denn für ein Vogel sei, ihre prompte Antwort: „Ein Eiskratzer!“ (von Britta Sahr)

Theater, Theater...
Lennart (8 Jahre) auf die Ankündigung, dass wir ins Theater fahren werden, wo Frau Holle gegeben wird: „Mama, ist das ein menschliches Theater?“ Logische Frage, hatte er doch kurz zuvor ein Puppenspiel gesehen... (von Sabine Schliebs aus Ransbach-Baumbach)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 

Viel Spaß beim Verkleiden!

Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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