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Elternbrief


E-Mail Newsletter 05-02-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

täglich bin ich auf der Suche nach neuen Meldungen, Studienergebnissen und Gesetzesänderungen im Internet „unterwegs“. Die wichtigsten und besten Neuentdeckungen, die ich in den letzten Wochen aufgestöbert habe, stelle ich Ihnen heute vor.


 

Bisher wurden Schutzimpfungen von den gesetzlichen Krankenkassen nur dann gezahlt, wenn sie zum vorgesehenen Zeitpunkt (laut Impfplan) verabreicht wurden. Nachholimpfungen waren freiwillige Leistungen der Kassen, sodass es in Deutschland je nach Region unterschiedliche Regelungen gab.

Damit ist es nun glücklicherweise (fast) vorbei: Wenn eine Schutzimpfung sich einen Platz im Impfkalender „erobert“ hat, also von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut als Standardimpfung empfohlen wird, müssen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten nun generell übernehmen. Und zwar auch dann, wenn das Kind oder der Jugendliche die Impfung nachträglich erhält, also nicht zu dem von der STIKO (als optimal) vorgeschlagenen Zeitpunkt. Dies gilt jedoch nur, sofern der Impfling das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, also vor dem 18. Geburtstag. Ausnahmen sind allerdings vorerst noch Hessen, Thüringen und Sachsen-Anhalt, wo die neue Erstattungsregelung noch nicht offiziell bestätigt wurde.

Für die Schutzimpfung gegen Meningokokken Typ C, gegen die seit dem vergangenen Jahr alle Kinder im 2. Lebensjahr geimpft werden sollen, ist das besonders wichtig. Von einer Meningokokken-C-Infektion sind nämlich neben Kindern im Alter von unter 5 Jahren vor allem Jugendliche betroffen. Da nun die Kostenfrage geklärt ist, wird Ihnen die Entscheidung für die Schutzimpfung sicherlich leichter fallen.




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Welche Beschwerden deuten auf welche Kinderkrankheiten hin?
 

In den ersten 6 Lebensjahren kann Ihr Kind eine Vielzahl von Krankheiten bekommen. Viele Kinder werden oft ausgerechnet abends oder am Wochenende krank. Für Sie als Eltern ist es da wichtig, sich an einigen Anhaltspunkten zu orientieren, ob etwas Ernstes hinter dem plötzlichen Fieber oder den Bauschschmerzen steckt. In meinem monatlichen Elternberatungsdienst „Gesundheit & Erziehung für mein Kind" erfahren Sie regelmäßig, wie Sie die typischen Anzeichen der wichtigsten Kinderkrankheiten erkennen können. Damit Sie Ihrem Kind im Falle des Falles schnell helfen können!
Wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ testen, erhalten Sie als Geschenk zusätzlich meinen Ratgeber: „Schnelldiagnose bei Kinderbeschwerden“. Sie finden dort alle typischen Kinderkrankheits-Anzeichen beschrieben, außerdem Diagramme und Tabellen zu häufig auftretenden Beschwerden wie Fieber, Husten, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall.

Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an!


 

Das im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) erstellte Heft „Ein Netz für Kinder – Surfen ohne Risiko?“ ist nun bereits in der 5. Auflage erschienen. Aus Sicht der jüngsten Surferinnen und Surfer wird das Netz genauer unter die Lupe genommen. Tipps zur technischen Sicherung des PCs zu Hause, ein Kriterienkatalog für vertrauenswürdige Seiten und umfassende Informationen zum Schutz der Kinder vor gefährlichen Inhalten sollen Ihnen helfen, Ihrem Kind ein geschütztes Surfen, Downloaden oder Chatten zu ermöglichen. Dank direkter Verweise auf weiterführende Internetseiten lassen sich die Tipps auch leicht praktisch umsetzen.

Zusätzlich gibt es ein Extraheft „Entdecke dein Internet“, das sich direkt an Kinder richtet. Es bietet grundlegende Informationen zur Orientierung im Netz und stellt mit den bewährten „Klick Tipps“ die besten Netz-Adressen für Kinder vor. Sinnvoll ist es jedoch, Kinder beim Durcharbeiten des Hefts zu begleiten, da dessen Umfang insbesondere die jüngsten Internet- Entdeckerinnen und -Entdecker überfordern kann.
Beide Broschüren können kostenlos unter www.bmfsfj.de (Rubrik „Publikationen“, „Kinder und Jugend“) heruntergeladen oder als gedruckte Broschüre bestellt werden.



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 Ä bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adressse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.




 

(von Uta Reimann-Höhn)

Wer viel lernt, braucht die richtige Nahrung, um seine Energien optimal zu nutzen. Denn nur wer sich intelligent ernährt, kann seine geistige und körperliche Leistungsfähigkeit optimal ausschöpfen. Damit steigt zwar kein IQ, aber bestimmte Lebensmittel erhöhen das Konzentrationsvermögen und die Auffassungsgabe Ihres Kindes.
Die Gehirnzellen Ihres Kindes müssen auf Trab gebracht werden, damit sie die im Unterricht empfangenen Informationen schnell transportieren und verarbeiten können. Obwohl das Gehirn nur 2 % des Körpergewichtes ausmacht, verbraucht es 20 % der Energie.
Für diese Energie braucht das Gehirn viel Glukose, die es aus Kohlenhydraten gewinnt. Doch große Mengen leicht zu verarbeitenden Zuckers aus Süßigkeiten oder Limonade werden zu schnell umgesetzt und führen nach einem kurzen Energieschub zu einem Leistungsabfall.
Komplexe Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Gemüse halten dagegen länger vor. Durch deren langsamen Abbau wird das Gehirn Ihres Kindes kontinuierlich mit den wichtigen Energielieferanten gefüttert. Das ist ideal für Konzentration und Ausdauer, wie sie im Unterricht über viele Stunden gefordert wird. Vollkornbrot mit Honig oder Müsli zum Frühstück sind gut für einen fitten Start in den Tag. In der Pause hilft Obst schnell über Energietiefs hinweg.

Power-Frühstück für viel Energie am Schulvormittag:
- ungezuckertes Müsli mit Trockenfrüchten und Nüssen oder
- fettarmer Joghurt mit frischen Erdbeeren, Weintrauben, Äpfel-, Birnen- oder Bananenstücken oder
- Vollkornbrot mit Honig oder Marmelade oder
- Käsebrot und Trockenfrüchte

Mein Tipp
Achten Sie beim Kauf der Zutaten, besonders bei Obst und Gemüse, darauf, dass sie schadstoffkontrolliert sind. Gerade im Winter, wenn das Gemüse aus fernen Ländern kommt, kann es eine hohe Verschmutzung an Pestiziden aufweisen und somit ungesund sein.

Wasser unterstützt die Denkleistung!
Sehr wichtig ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr:
Studien haben gezeigt, dass Schüler, die viel trinken, die besseren Noten haben! Wasserentzug führt zu verminderter Arbeitsfähigkeit, erhöhter Fehlerquote und steigendem Unfallrisiko. Ein Durstgefühl sollte am besten gar nicht erst entstehen.
Aber gerade in Stresssituationen passiert es auch Kindern und Jugendlichen, dass sie das Trinken einfach vergessen. Fehlende Flüssigkeit macht es Ihrem Kind schwer, sich zu konzentrieren und Informationen aufzunehmen. Die Komplexität des Denkens und Planens geht verloren, was beispielsweise beim Sprechen und Schreiben zum Ausdruck kommt.

Mein Tipp:
Bringen Sie Ihrem Kind schon früh bei, regelmäßig zu trinken. Die Flasche Wasser in der Schultasche und zum Essen sollte selbstverständlich sein, aber auch bei den Hausaufgaben, beim Spielen mit Freunden oder beim Fernsehen.


Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Wie Sie Ihr Kind optimal beim Lernen fördern: Neue Insider-Tipps
 

Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie!
Ihr Gratis-Testangebot liegt bereits für Sie bereit!

Gratis Testausgabe


 

Der Verband alleinerziehende Mütter und Väter (VAMV) hat dieser Tage seinen aktuellen Ratgeber „allein erziehend – Tipps und Informationen“ herausgegeben. Die kostenlose Broschüre liegt inzwischen in der 17. Auflage vor und wurde inhaltlich aktualisiert. So sind hier die wesentlichen Punkte des neuen Unterhaltsrechts übersichtlich zusammengefasst.
Ob Unterhaltsansprüche, soziale Regelungen, das Sorge- und Umgangsrecht oder die Themen Kinderbetreuung und Erwerbstätigkeit – allein Erziehende finden hier Informationen zur rechtlichen Situation und Anhaltspunkte zu Unterstützungsmöglichkeiten. Sie erfahren alles Wesentliche über ihre Rechte und die der Kinder sowie zu ihren Ansprüchen und Gestaltungsmöglichkeiten. Zusätzlich verweist der Ratgeber auf neue Ansprechpartner(innen) und Beratungsadressen.
Den hilfreichen Ratgeber können Sie beim VAMV-Bundesverband unter www.vamv.de (Rubrik „Infos“) kostenlosen bestellen.



 

Liebe Mutter, lieber Vater,

natürlich wollen Sie – wie alle Eltern – Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz, wüssten Sie, was im Fall des Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem neuen Spezialreport „Erste Hilfe bei Kindern“:
· ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen führt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist – vom richtigen Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
· viele Schemazeichnungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
· genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit diese sinnvoll sind,
· die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen
· eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel,
· alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
· eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper,
· das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden,
· eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss,
· Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können,
· einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen,
· das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen,
· ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist, sowie
· alle wichtigen Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport ab sofort zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adressse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!

Achtung: Als Abonnent/in der Heftausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind", haben Sie diesen Spezialreport bereits zusammen mit Ihrer aktuellen Ausgabe 2/08 erhalten!

Mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft haben Sie alle wichtigen Informationen griffbereit, die im Notfall das Leben Ihres Kindes retten können.

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind, dass Sie diesen Spezialreport „Erste Hilfe“ niemals brauchen! Falls Ihrem Kind aber doch einmal etwas zustößt, können Sie ihm zumindest ohne Zeitverzögerung richtig helfen.



 

Und zum Schluss wieder eine kräftige Prise Humor unserer Kleinen...

Platte Socke
Beim Anziehen der Socken ist Johanna (2 Jahre) ganz unzufrieden: „Mama, ich hab einen Schlappfuss!“ Die Socke hing vorne noch über die Zehen hinaus... (von Britta Sahr)

Lebensgefährliches Clownfieber
Micha (4 Jahre) spielt hingebungsvoll Arzt und versorgt die Clownpuppe. Ich bitte ihn, vor dem Essen noch die verstreuten Legosteine einzusammeln. Antwort: „Ich muss erst noch den Patienten *entsorgen*. Ich messe ihm den *Pilz*. Nein, den Fieber. Er hat 99 Fieber. Das ist viel!“ (von Eva Powilleit)

Wenn?s das doch nur gäbe!
Hier noch eine Stilblüte meiner Tochter Hanna (7 Jahre). Zum wiederholten Male hatte sie ein bestimmtes Buch in der Schule vergessen und ich fragte mit verzweifeltem Augenaufschlag (natürlich scherzhaft gemeint): „Wo gibt?s denn bloß die Kinder MIT Hirn?“ Darauf Hanna wie aus der Pistole geschossen: „Auf www.bravekinder.de! Da kannst du dann ein Kind mit Hirn bestellen!“

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Die gesunde Entwicklung Ihres Kindes: hier finden Sie einen Gratis-Test


Legasthenie und Dyskalkulie: hier finden Sie wichtige und aktuelle Informationen über Adressen


Linktipp: So kommt Ihr Kind glücklich und erfolgreich durch die Schule: Lernen und Fördern mit Spaß!



 

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Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.