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Elternbrief


E-Mail Newsletter 08-02-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

sicherlich geht es nicht wenigen Müttern unter meinen Leserinnen wie mir: Nach jeder Geburt haben sich etliche zusätzliche Pfunde auf den Hüften breit gemacht, die partout nicht mehr weichen wollen.

Es muss allerdings nicht am zu üppigen Essen oder an zu wenig Bewegung liegen, wenn man als Mutter sein "Hüftgold" nicht mehr los wird. Das hat die folgende Studie ergeben, die vielleicht den einen oder anderen Vater dazu bewegen könnte, auch mal nachts aufzustehen, wenn das Kleine weint!


 

Vielen Müttern fällt es schwer, nach der Geburt Pfunde zu verlieren. Vielleicht gibt es einen einfachen Trick für die Rückkehr zum Ausgangs- oder Wunschgewicht.

Mütter von Babys, die nur fünf oder weniger Stunden pro Nacht schlafen, haben ein dreifach erhöhtes Risiko, auch ein Jahr nach der Entbindung kein Gewicht verloren zu haben, als Mütter, die sieben Stunden schlafen. Dieses Ergebnis veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard Medical School in der Novemberausgabe des Journal of Epidemiology. Mit dieser Studie, an der knapp 1.000 Frauen teilnahmen, wurde erstmals der Zusammenhang zwischen Schlafentzug und dem Gewicht nach der Geburt untersucht.

Die Ergebnisse zeigten auch, dass Mütter, die ein Jahr nach der Geburt noch weniger schliefen als sechs Monate nach der Geburt, ihr Risiko verdoppelten, auf ihren Pfunden sitzen zu bleiben. "Für Mütter kurz nach der Geburt ist ausreichender Schlaf genauso wichtig wie eine gesunde Ernährung und Sport, um das Ausgangsgewicht wiederzuerlangen", sagt Erica Gunderson, Erstautorin der Studie. Andere Untersuchungen deuten darauf hin, dass dauerhafter Schlafentzug zu hormonellen Veränderungen führt, die den Appetit anregen. Zudem sind Wenigschläfer auch häufiger von Herzkrankheiten und Diabetes betroffen.

Als nächstes wenden sich die Forscher der Harvard Medical School einer Frage zu, die sich konsequent an diese Studie anschließt: Wie kann man Müttern und ihren Babys mehr Schlaf verschaffen? Ich bin gespannt, ob sich daraus brauchbare Empfehlungen für "nachtaktive Babys ergeben!



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Essen ohne Stress: Wie Ihr Kind mit Spaß und ganz von selbst richtig essen lernt
 

Was tun, wenn Erbsen zum Wurfgeschoss werden oder eifrige kleine Baumeister den Teller Kartoffelbrei mit Soße in etwas verwandeln, das wie die Bewässerungsanlage eines Reisfeldes aussieht?
Wenn jedes Gemüsewürfelchen aus der neuen Auflaufkreation sorgsam aussortiert und am Tellerrand aufgetürmt wird?
Sicher haben Sie sich die ein oder andere Frage schon einmal gestellt. Antworten darauf und auf viele andere Fragen speziell zum Thema gesunde Ernährung für fitte Kinder bis zu 6 Jahren gebe ich Ihnen in meinem Ratgeber: So isst Ihr Kind richtig. Sie finden dort Informationen und Tipps zu den Ernährungsbedürfnissen der verschiedenen Kinder-Altersgruppen sowie alltagstaugliche (!) Sofort-Tipps zu Problemen wie Essensverweigerung, heikle Esser oder inakzeptable Tischmanieren.
Sie erhalten diesen Ratgeber exklusiv bei Gesundheit & Erziehung für mein Kind als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.


Gratis-Testausgabe


 

Privat versicherte Mütter und Väter können während der Elternzeit in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln. Das spart Kosten, erläutert der Bund der Versicherten (BdV) in Henstedt-Ulzburg (Schleswig-Holstein). Möglich ist das jedoch nur, wenn das Bruttojahresgehalt unter der Jahresarbeitsentgeltgrenze von 47.700 Euro liegt.

Wer nach der Elternzeit in die Privatversicherung zurück möchte, muss dafür allerdings eine spezielle Anwartsschaftversicherung bei seiner Versicherungsgesellschaft abschließen. Andernfalls muss er zunächst in der gesetzlichen Versicherung bleiben, auch wenn er das nicht will.

Mit dem Erlangen einer Anwartschaft ist der Wiedereintritt in die Private Krankenversicherung (PKV) ohne erneute Gesundheitsprüfung zu gleichem Leistungsumfang gewährleistet. Der Weg zurück in die PKV ist allerdings nur dann möglich, wenn spätestens innerhalb eines Jahres nach der Elternzeit wieder ein Entgelt oberhalb der Einkommensgrenze bezogen wird.




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Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 Euro bei unserem Verlag bestellen (solange der Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de


 

Liebe Mutter, lieber Vater,

natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz, wüssten Sie, was im Fall des Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem neuen Spezialreport ?Erste Hilfe bei Kindern?:
- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen fährt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist ? vom richtigen Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- viele Schemazeichnungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit diese sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel,
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper,
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden,
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss,
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können,
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen,
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen,
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist, sowie
- alle wichtigen Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport ab sofort zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adressse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!

Achtung: Als Abonnent/in der Heftausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind", haben Sie diesen Spezialreport bereits zusammen mit Ihrer aktuellen Ausgabe 2/08 erhalten!
Mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft haben Sie alle wichtigen Informationen griffbereit, die im Notfall das Leben Ihres Kindes retten können.

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind, dass Sie diesen Spezialreport "Erste Hilfe" niemals brauchen! Falls Ihrem Kind aber doch einmal etwas zustößt, können Sie ihm zumindest ohne Zeitverzögerung richtig helfen.





 

Ohne die Anregung und Unterstützung der Eltern hängen viele Kinder lieber vor dem Bildschirm ab, als ihre Muskeln zu beanspruchen. Da ist es doch viel einfacher, auf die Fernbedienung zu drücken und sich mit bunten Geschichten berieseln zu lassen. Doch auf die Entwicklung hat das fatale Auswirkungen. Lesen Sie, wie Sie Ihr Schulkind in Bewegung bringen können.

Neueste Untersuchungen zeigen, dass inzwischen 5 bis 8 Prozent aller Grundschulkinder Bewegungsmängel beziehungsweise eine eingeschränkte Motorik haben. Sie können schlecht rückwärts laufen, haben Probleme, einen Ball zu fangen, fallen beim Balancieren leicht um oder sind unsicher und wacklig auf dem Fahrrad. Das ist fatal, denn die Steuerung der Bewegungen übernimmt die Großhirnrinde, die ebenfalls maßgeblich für das Denken und Lernen zuständig ist. Defizite in der Beweglichkeit ziehen Defizite im Lernen nach sich. Oder, um es umgekehrt zu formulieren: Je mehr Bewegungsanregungen ein Kind bekommt, desto besser kann es lernen. Dabei sind die ersten 10 Lebensjahre am wichtigsten.
Neben der hohen Zahl von Kindern mit Bewegungsdefiziten steht eine andere erschreckende Zahl: Bis zu 10 Prozent aller Grundschüler haben Lern- und Leistungsstörungen oder sind verhaltensauffällig. Dass da ein Zusammenhang bestehen könnte, ist offensichtlich. Nur wer sich sicher im Raum bewegen kann, wer oben und unten, rechts und links, vorne und hinten automatisch unterscheidet, wird die Welt der Zahlen und Buchstaben begreifen können. Doch immer mehr Kinder verbringen ihre Freizeit schon in frühen Jahren bewegungslos vor verschiedensten Bildschirmen. Anstatt ihrem natürlichen Bewegungsdrang zu folgen und aktiv Erfahrungen zu machen, wird ihr Gehirn mit Reizen gefüttert, die zur Bewegungslosigkeit führen. Notwendige Lernprozesse in der Kindheit werden dadurch übersprungen und zeigen sich später, im Schulalter, als Defizite. Überprüfen Sie anhand unserer Checkliste die Bewegungskompetenzen Ihres Kindes.

Checkliste: Wie fit ist Ihr Kind?
- Nimmt Ihr Kind regelmäßig ein- bis zweimal in der Woche am Schulsport teil?
- Trifft Ihr Kind sich mit seinen Freunden bei gutem Wetter im Freien?
- Läuft Ihr Kind ohne Probleme schnell mal zum Bäcker oder zum Einkaufsladen?
- Sind Spielplätze in erreichbarer Nähe und nutzt Ihr Kind sie?
- Ist Ihr Kind Mitglied in einem Sportverein und besucht es ein- bis zweimal die Woche dessen Angebote?
- Unternehmen Sie mit Ihrem Kind circa einmal in der Woche einen Ausflug oder eine Exkursion in die Umgebung?
- Hat Ihr Kind Spaß an Bewegung, fährt es Inliner oder spielt es Fußball?
- Hat Ihr Kind Vertrauen in seine körperlichen Fähigkeiten?
- Kann Ihr Kind einen Ball fangen und werfen?
- Ist Ihr Kind jeden Tag etwa ein bis zwei Stunden in Bewegung (wenn das Wetter es zulässt)
- Tanzt Ihr Kind manchmal bei Musik?

Je mehr Fragen Sie aus der Liste bejaht haben, desto höher ist das Bewegungslevel Ihres Kindes. Wenn Sie weniger als 10 Fragen angekreuzt haben, sollten Sie sich über die Bewegungsfreude Ihres Kindes Gedanken machen und seine sportlichen Fähigkeiten mehr fördern. Gerade Kinder im Grundschulalter benötigen ein ausreichendes Angebot an bewegungsfreundlichen Spielräumen und Freiflächen. Mit der Pubertät werden die Jugendlichen dann träger. Ihr Bewegungsdrang lässt nach oder konzentriert sich auf eine spezielle Sportart. Das ist normal, denn die grundlegenden Bewegungskompetenzen bilden sich in den ersten 10 Lebensjahren aus.

Meine Bewegungstipps für Ihr Kind:
- Laufen ist Bewegung pur! Seien Sie ein Vorbild für Ihr Kind: Nehmen Sie die Treppe statt des Aufzuges!
- Fernbedienungen unterstützen die Faulheit ? also weg damit.
- Einmal mit dem Staubsauger durch die ganze Wohnung kann ganz schön schweißtreibend sein.
- Lassen Sie Ihr Kind in der Küche helfen. Beim Karottenschneiden oder Kartoffelschälen trainiert es wichtige feinmotorische Fähigkeiten. Das hilft ihm beim ordentlichen Schreiben.
- Fahrradfahren ist ein tolles Training für den Gleichgewichtssinn. Doch auf der Straße haben Grundschulkinder alleine nichts verloren, denn den Verkehr können sie noch nicht kontrollieren. Fahrradtouren mit der Familie machen hingegen großen Spaß.
- Gezieltes Werfen und Fangen wird beim Ballspielen geübt. Dabei lernt Ihr Kind spielerisch, Richtungen einzuhalten und seine Kraft einzuschätzen. Ein Ball und eine Wiese finden sich fast überall.
- Schwimmen ermöglicht Ihrem Kind neue Bewegungserfahrungen, denn im Wasser scheint sein Körper an Gewicht zu verlieren. Hier kann es sich drehen und wenden wie sonst nirgendwo. Ein guter Sport gerade für behäbige Kinder.

Mein Tipp
Besorgen Sie sich in der Stadt-/Gemeindeverwaltung das Vereinsregister und sehen Sie nach, welche Sportvereine es in Ihrer näheren Umgebung gibt. Wählen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind zwei oder drei Angebote aus und schauen Sie sich eine Gruppenstunde unverbindlich an. Am besten ist es, wenn ein Freund oder eine Freundin Ihres Kindes mit zu der Schnupperstunde geht.



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Endlich stressfrei zu guten Noten - mit neuen Schultipps für Eltern!
 

Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" bietet Ihnen ab sofort jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind sinnvoll zu fördern, beim Lernen zu motivieren und ihm mit Spaß zum Schulerfolg zu verhelfen! Das Besondere an unserem neuen Beratungsdienst ist, dass Sie sich mit Ihrem aktuellen Ausgaben-Passwort zusätzlich viele Übungsblätter mit Lösungen zu den wichtigsten Hauptfächern im Internet downloaden und ausdrucken können. Probieren Sie es doch einfach mal aus!
Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


 

"Mama, wie lange dauert es denn noch?" ist eine Kinderfrage, die Sie sicher gut kennen werden. Die Sache mit der Zeit ist für Kinder ziemlich schwierig, weil die Kleinen noch keinen Zeitbegriff haben. Lassen Sie sich zusammen mit Ihrem Kind von dem folgenden Bilderbuch in die Welt der Zeit entführen "Alle Zeit der Welt" von Antje Damm (Moritz 2007; 96 Seiten; 13,80 Euro).

Sommerzeit, Winterzeit, Freizeit, Auszeit ? jedes Ding hat seine Zeit. Antje Damm macht sie sichtbar und spürbar, mit Fotos, Bildern und Denkanstößen. Ein Buch, mit dem nicht nur Kinder (ab drei Jahren) viel Zeit verbringen können!

Zeit: Mal haben wir zuviel, mal haben wir zuwenig davon und dann gibt es Momente, da möchten wir sie am liebsten anhalten: Es ist schon seltsam mit der Zeit. Nach ihren erfolgreichen Gesprächs-Bilderbüchern "Frag mich!" und "Ist 7 viel?" widmet sich Antje Damm auf gewohnt kreative Weise einem großen Thema. Wie durch ein Kaleidoskop sehen wir kostbare, beiläufige, lustige und traurige, wichtige und scheinbar unbedeutende Augenblicke. Und alle sind sie ein Teil unseres Lebens. Daher ist dies ganz gewiss kein Drei-Minuten-Bilderbuch, sondern eines, mit dem man beim Betrachten und Erzählen die Zeit auch schon mal vergessen kann.




 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adressse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

Und hier zum Wochenende noch etwas zum Schmunzeln!

Erkältete Nudeln
Heute Mittag gibt es Schupfnudeln. Frederik (4 Jahre) schmeckt es so richtig gut: "Mama, kann ich noch mehr Schnupfschnudeln haben...?" (von Sabine Schliebs aus Ransbach-Baumbach)

Erleuchtung
Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2,5-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: "Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!" Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke. (von Daniela Boschung)

Da fehlt doch was!
Heute Morgen hat sich mein Mann mit meiner Tochter Fabiana (23 Monate) einen Sonnenaufgang angesehen. Da die Sonne aber noch nicht ganz aufgegangen war, sah man nur einen Kreisabschnitt über dem Horizont leuchten, woraufhin meine Tochter ganz erstaunt ausrief: "Nonne babutt!" (= Sonne kaputt) (von Susanne aus Ulm)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: http://www.gesundeskind.com/shop/kg5080/

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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Lernschwächen: So lösen Sie Lernblockaden endgültig!


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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.