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Elternbrief


E-Mail Newsletter 12-02-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

nicht umsonst kaufen viele von uns, gerade wenn der Nachwuchs noch im Baby- oder Kleinkindalter ist, Obst und Gemüse aus Bioanbau. Trotz staatlicher Kontrollen (die Umweltaktivisten wie Greenpeace aber längst nicht weit genug gehen!) liegen mit schöner Regelmäßigkeit Paprika, Trauben, Erdbeeren oder Feldsalat mit Pestizidrückständen in den Supermarktregalen.


 

Vor kurzem erst wurden die Ergebnisse der Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlicht, leider aber noch nicht die aktuellsten Daten von 2007, sondern nur die Ergebnisse der Testreihen aus dem Jahr 2006. Und was dabei herauskam, hört sich nicht so toll an: Nicht mal die Hälfte der getesteten Proben (konventionelle und Bio-Ware zusammen genommen) war wirklich sauber. Gut 60 Prozent der im Jahr 2006 untersuchten Proben wiesen Pflanzenschutzmittel-Reste auf.

In rund 38 Prozent der untersuchten Lebensmittel-Proben wurden keine Rückstände von Pflanzenschutzmitteln nachgewiesen. Rückstände von Pflanzenschutzmitteln unterhalb der gesetzlichen Höchstmengen wurden in 57 Prozent der Proben festgestellt und etwa 5,3 Prozent der Proben überschritten sogar die gesetzlichen Höchstmengen.

Zu Obst- und Gemüsearten mit den meisten Rückständen gehörten Rucola, frische Kräuter, Feldsalat, Bohnen mit Hülsen, Zucchini, Aubergine, Johannisbeeren und Paprika. Bei Rhabarber, Zwiebel, Spargel, Orangensaft und Reis wiesen hingegen 70 Prozent der Proben keine Rückstände auf, die Höchstmengen wurden in weniger als zwei Prozent der Proben überschritten. Keine Überschreitungen der Höchstmengen wurden in Säuglings- und Kleinkindernahrung festgestellt. Fast 94 Prozent der beprobten Kleinkindernahrung wiesen keine Befunde von Pflanzenschutzmittelrückständen auf.

Deutliche Unterschiede bei den Rückstandsgehalten zeigten sich im Hinblick auf die Herkunft des untersuchten Obsts und Gemüses. So lagen die Höchstmengenüberschreitungen von Paprika aus der Türkei deutlich über dem Durchschnitt, ebenso bei Erdbeeren aus Marokko, Rucola aus Italien und Feldsalat aus Deutschland. Auch Tafeltrauben aus der Türkei wiesen deutlich häufiger Überschreitungen der Höchstmengen auf als beispielsweise Ware aus Südafrika, Griechenland oder Deutschland.

Von den 789 untersuchten Obst- und Gemüse-Proben aus ökologischem Anbau konnten in 71 Prozent keine Pflanzenschutzmittelrückstände festgestellt werden, 28 Prozent der Proben enthielten Rückstände, die jedoch meist deutlich unterhalb der gesetzlichen Höchstmengen lagen. Bei 0,6 Prozent (fünf Proben) wurden die Höchstmengen überschritten. Die Belastung von Biolebensmitteln ist damit deutlich geringer als bei herkömmlicher Ware. Wenn Sie für Ihr Baby oder Kleinkind kochen, sollten Sie daher unbedingt Bioware kaufen!

Im Jahr 2006 wurden insgesamt 17.535 Proben von den Fachbehörden der Bundesländer im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung und des Lebensmittelmonitorings auf das Vorkommen von Pflanzenschutzmittelrückständen geprüft. Die Proben wurden auf 717 Wirkstoffe untersucht, wobei nicht jede Probe auf das gesamte Stoffspektrum analysiert wurde. Durchschnittlich wurde jede Probe auf Rückstände von 197 Stoffen untersucht.

Die Umweltorganisation Greenpeace ist von den Bemühungen der staatlichen Lebensmittelüberwachung allerdings wenig beeindruckt. Sie warnt: Selbst die besten staatlichen Lebensmittellabors können bei der Überwachung von Obst, Gemüse und Getreide mehr als die Hälfte der möglicherweise enthaltenen Pestizide nicht erkennen. Und das belegt Greenpeace mit einer eigenen Studie zu den Grenzen der Pestizidanalytik. Darin heißt es, dass von den etwa 1350 bislang weltweit in der Landwirtschaft eingesetzten Pestizidwirkstoffen bestenfalls etwa 600 Wirkstoffe nachgewiesen werden können.

Unter www.einkaufsnetz.org (Rubrik Gifte im Alltag. Lebensmittel) können Sie den ausführlichen Bericht lesen und beispielsweise den Ratgeber Essen ohne Pestizide, der Ihnen verrät, wo es das sauberste Obst und Gemüse in deutschen Supermärkten gibt, per Mail bestellen oder als pdf-Datei herunterladen. Sie können die Broschüre jedoch auch unter Greenpeace Deutschland, Große Elbstrasse 39, 22767 Hamburg, Tel. 040/30618120 anfordern.



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Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind. In meinem aktuellen Ratgeber erfahren Sie jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich so entwickelt, wie Sie sich das wünschen!

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Ein kleiner Lichtblick angesichts der gefundenen Schadstoffbelastung: Gründliches Abwaschen hilft, die Rückstände von Pestiziden auf Gemüse und Obst deutlich zu verringern. Da der Großteil der Rückstände auf der Schale haftet, ist er abwaschbar. Das funktioniert am besten bei Obst- und Gemüsesorten mit glatter Schale. Bei Weintrauben beispielsweise lässt sich die Belastung durch gründliches Abspülen um bis zu 70 Prozent verringern.



 

Im E-Mail-Newsletter vom 5.2.08 habe ich die neu aufgelegte Broschüre allein erziehend?Tipps und Informationen des Verbandes allein erziehender Mütter und Väter (VAMV) vorgestellt und geschrieben, diese sei kostenlos erhältlich. So stand es in einer Pressemitteilung, mit der die aktualisierte Broschüre vorgestellt wurde. Mehrere Leser haben daraufhin diese Broschüre unter www.vamv.de bestellt und mussten feststellen, dass dafür eine Aufwandsentschädigung von 5,00 Euro verlangt wird. Die Broschüre ist beim VAMV offenbar nur für Mitglieder kostenlos erhältlich.
Ich habe inzwischen nach einiger Suche aber doch noch eine kostenlose Quelle für alle Interessierten gefunden. Unter www.bmfsfj.de in der Rubrik Publikationen kann die Broschüre entweder heruntergeladen oder aber als gedrucktes Heft bestellt werden und zwar definitiv ohne jegliche Kosten!



 

Liebe Mutter, lieber Vater,

natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz, wüssten Sie, was im Fall des Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem neuen Spezialreport Erste Hilfe bei Kindern:
- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen fährt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist, vom richtigen Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- viele Schemazeichnungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit diese sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel,
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper,
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden,
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss,
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können,
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen,
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen,
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist, sowie
- alle wichtigen Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

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Achtung: Als Abonnent/in der Heftausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind", haben Sie diesen Spezialreport bereits zusammen mit Ihrer aktuellen Ausgabe 2/08 erhalten!

Mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft haben Sie alle wichtigen Informationen griffbereit, die im Notfall das Leben Ihres Kindes retten können.

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind, dass Sie diesen Spezialreport ?Erste Hilfe? niemals brauchen! Falls Ihrem Kind aber doch einmal etwas zustößt, können Sie ihm zumindest ohne Zeitverzögerung richtig helfen.



 

(von Uta Reimann-Höhn)

Über die Haut nimmt Ihr Kind eine Fülle von Informationen auf, die großen Einfluss auf sein Wohlbefinden haben. Die Haut ermöglicht es ihm, Berührungen, Druck, Temperaturunterschiede, Vibrationen und Spannungen überhaupt erst wahrzunehmen. Mit den folgenden Spielen können Sie diese Fähigkeiten Ihres Kindes weiterentwickeln.

Tastkarten (ab 5 Jahren)
Besorgen Sie sich 10 bis 20 Kartonkarten oder größere Karteikarten und eine Reihe der folgenden Materialien:
- Schleifpapier (sehr grob und sehr fein)
- Plastikfolie
- Alufolie
- Fell
- Nussschalen
- Papiertaschentücher
- Sand
- Gras/Heu
- Samt
- Erde
- Noppen
Kleben Sie auf jede Karteikarte jeweils etwas von den verschiedenen Materialien, so dass viele unterschiedliche Fühlkarten entstehen. Verbinden Sie nun Ihrem Kind die Augen und legen Sie die Fühlkarten nebeneinander auf den Tisch. Geben Sie Ihrem Kind ein Stück Originalmaterial in die Hand, zum Beispiel etwas von dem Fell, und bitten Sie es, die dazugehörige Karte durch Ertasten herauszufinden.
Dabei trainiert Ihr Kind die Fähigkeit, Eigenschaften verschiedener Oberflächen zu ertasten und zu erfahren.

Lebensmittel ertasten (ab 5 Jahren)
Stecken Sie in eine Tüte zehn verschiedene Lebensmittel, die Ihr Kind nur durch Ertasten erkennen soll. Jedes Mal wenn es eines erkannt hat, wird es aus der Tüte genommen und auf den Tisch gelegt. Fragen Sie nach den typischen Merkmalen des Lebensmittels: Woran hat Ihr Kind es erkannt?
Bei diesem Spiel muss Ihr Kind die Oberflächenstruktur, die Form und den Umfang der Gegenstände nur durch Tasten unterscheiden lernen.

Schriftzeichen im Sand (ab 6 Jahren)
Alle Kinder sitzen in einer Reihe hintereinander. Vor dem vordersten Kind steht eine Schale mit Sand. Das hinterste Kind fängt nun an, eine Zahl oder einen Buchstaben auf den Rücken des Kindes vor ihm zu schreiben. Das wiederum schreibt, was es erfühlt hat, auf den Rücken desjenigen, der vor ihm sitzt usw. Das vorderste Kind malt schließlich die Zahl oder den Buchstaben in den Sand und das letzte Kind der Reihe sagt, ob das richtige angekommen ist.
Hier lernt Ihr Kind, Berührungen genau wahrzunehmen und umzusetzen.

Mit Rasierschaum schreiben (ab 6 Jahren)
Schreiben Sie Zahlen, Buchstaben oder auch einfache Wörter auf Papier vor. Auf einer großen, abwaschbaren Fläche, zum Beispiel einer dicken Malerfolie, soll Ihr Kind diese Vorgaben nun mit Rasierschaum nachschreiben. So kann Ihr Kind mit großen Bewegungen des ganzen Körpers die Formen nachvollziehen und im weichen Schaum sogar ertasten.
Ihr Kind bekommt ein Gespür für verschiedene Materialien und lernt, seine Bewegungen darauf abzustimmen.

Dinge der Länge nach ordnen (ab 5 Jahren)
Verbinden Sie Ihrem Kind wiederum die Augen und lassen Sie es verschiedene Gegenstände ertasten. Es soll diese der Länge nach ordnen. Nehmen Sie dazu beispielsweise
- verschieden lange Nudeln,
- verschieden lange Stifte,
- verschieden lange Holzstücke,
- verschieden lange Blätter,
oder mischen Sie diese Gegenstände.
Ihr Kind trainiert die Fähigkeit, Längen über den Tastsinn zu bestimmen.

Ballon-Kritzeln (ab 6 Jahren)
Eine schwierige Aufgabe für die Feinmotorik stellt das Bemalen von Ballons dar, die mit einer Hand festgehalten werden müssen. Lassen Sie Ihr Kind einen Ballon aufblasen und mit einer Hand zuhalten, so dass keine Luft entweichen kann (nicht zuknoten!). Nun soll es mit der freien Hand auf den Ballon in einer oder zwei Minuten so viele vollständige Strichmännchen oder Smiley-Gesichter wie möglich zeichnen. Dieses Spiel eignet sich gut als Wettbewerb.
Bei diesem Spiel trainiert Ihr Kind seine Feinmotorik.

Basteln mit Pappmaché (ab 7 Jahren)
Zum Herstellen von Figuren eignet sich hervorragend Pappmaché. Das Arbeiten mit diesem feuchten Brei aus Zeitungsresten spricht den taktilen Sinn stark an. Dazu wird ein dickflüssiger Matsch aus Tapetenkleister angerührt. Alte Zeitungen werden in kleine Schnipsel gerissen, in heißem Wasser eingeweicht und durchgeknetet. Danach werden sie mit dem Kleisterbrei durchmischt, bis das Ganze einen dicken Klumpen Pappmaché ergibt. Für den Kopf einer kleinen Figur reichen circa sieben Seiten Zeitung aus. Wenn die Figur fertig geformt ist, muss sie ein paar Tage trocknen. Die übrig gebliebene Pappmachémasse kann luftdicht verschlossen bis zu vier Wochen im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Ihr Kind trainiert beim Basteln mit Pappmaché das Öffnen, Greifen, Festhalten, Loslassen, die Auge-Hand-Koordination und den Einsatz beider Hände.

Steinfiguren selber machen (ab 7 Jahren)
Die Herstellung von Steinfiguren ist denkbar einfach, und die Ergebnisse sehen richtig gut aus. Gehen Sie mit Ihrem Kind auf Steinsuche und sprechen Sie über Formen und die verschiedenen Oberflächenstrukturen. Vielleicht haben Sie auch noch ein paar Muscheln aus dem letzten Urlaub? Die gefundenen Steine werden dann mit Acrylfarben bemalt und nach dem Trocknen mit einer Heißklebepistole ganz einfach zusammengeklebt. Anschließend können noch Details zugefügt werden, etwa Haare oder ein Schwanz.
Ihr Kind trainiert die haptische Wahrnehmung verschiedener Oberflächen und schult seine Fantasie.


Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Kinder-Schreibübungen: So reicht die Konzentration auch für einen ganzen Aufsatz
 

Bestimmt kennen Sie das, statt an einem Stück die Hausaufgaben zu machen, lässt sich Ihr Kind zwischendrin immer wieder von anderen Dingen ablenken. In Lernen und Fördern mit Spaß erfahren Sie, mit welchen Tricks Sie erreichen, dass sich Ihr Kind längere Zeit auf eine Aufgabe wie das Schreiben konzentriert. Nutzen Sie die Downloadhilfen und zeigen Sie Ihrem Kind anhand vieler Übungsaufgaben, dass Geschichten schreiben Spaß macht. Bestellen Sie deshalb noch heute Ihr Gratis-Angebot von Lernen und Fördern mit Spaß. Weil die spannendsten Geschichten, schließlich doch immer die Eigenen sind.

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Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema Kinder lernen schlafen erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 Euro bei unserem Verlag bestellen (solange der Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
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kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

So, aber jetzt noch was zum Aufheitern!

Neuer Superstar
Johanna (2 Jahre) steht bei ihrer Oma vor der laufenden Stereoanlage (es läuft ein Volksmusiksender): Oma, die Musik ist doof ? ich möchte Kindermusik hören! Darauf der Papa scherzhaft: Vielleicht Heavy Metal? Johanna: Ja ? Harry Mittel! (von Britta Sahr)

Mal andersherum
Lena kasperte heut rum: Ist der Papa in der Arbeit? ... Oder vielleicht auf der Werkstatt? ... Oder vielleicht in meiner Nase? ... Oder meinem Mund? ... Oder vielleicht in meinem Bauch? Ich fragte sie dann scherzhalber: Wie soll denn der Papa in deinen Bauch kommen? Vollkommen logische Antwort: Den pump ich klein, dehne meine Scheide und dann schlüpft er da unten rein ? und schon bin ich schwanger. (von Antje Meier aus Bechhofen)

Da hätte sogar Professor Grzimek gestaunt
Als vor ein paar Wochen ein großer Schwarm Kraniche über unseren Hof hinwegflog, sagte Micha (fast 2 Jahre): Langer Regenwurm! Auf meine Frage Wo? zeigte er zum Himmel und sagte: Da fliegt er! (von Sabine Stricker)

Eiskalt um die Ecke gebracht...
Mein Sohn Simon (3 Jahre) war spazieren und bei dem Frost waren die Pfützen dick gefroren. Wir versuchten Löcher reinzutreten, um Eisstücke zu haben. Simon hatte dann eins, legte das kleine Stück auf den Boden und meinte dann: Mama halt mich mal, ich will das Eis tot hüpfen. (von Sandra aus Mariazell)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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Akupressur: So drücken Sie Schmerzen und Beschwerden Ihres Kindes einfach weg


Nicht fordern, fördern! So finden Sie die optimale Lernförderung und Lern-Strategie für Ihr Kind


Linktipp: So kommt Ihr Kind glücklich und erfolgreich durch die Schule: Lernen und Fördern mit Spaß!



 

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Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.