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Elternbrief


E-Mail Newsletter 15-02-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

vor allem den Süden der Republik hat es bereits erwischt: In Bayern und Baden-Württemberg gibt es bereits etliche Grippefälle, aber auch einfache Erkältungen gehen in ganz Deutschland um.

Kinder erkranken bekanntlich besonders häufig, Krippen, Kindergärten und Schulen sind ja auch hervorragende "Viren-Umschlagplätze". Lesen Sie gleich, wie schon einfaches Händewaschen vor Atemwegsinfekten schützt, vorausgesetzt, die Hände werden nicht bloß "im Vorübergehen" unter den Wasserstrahl gehalten, damit es sich wenigstens wie Händewaschen anhört (wie das meine Kinder gerne machen).

Und weil kleine Schniefnasen oft - und Grippekranke sowieso - mit Fieber im Bett liegen, gibt es außerdem noch einen Hinweis zum Fiebermessen, eine Ergänzung zum Beitrag "Richtig Fieber messen" in der aktuellen Heftausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind".


 

Das hat eine Studie mit US-Rekruten der Marine gezeigt. Die Zahl der Atemwegsinfektionen in der Truppe verringerte sich um 45 Prozent, wenn sich jeder fünfmal am Tag die Hände wusch. Damit ist das Händewaschen eine wichtige Maßnahme, um Erkältungskrankheiten vorzubeugen, besonders in der nasskalten Jahreszeit, wenn fast jeder schnieft und hustet.

Es kommt aber auf die richtige "Handwasch-Technik" an! Die Hände sollten mit Seife und warmem Wasser gründlich eingerieben und abgewaschen werden und zwar mindestens 15 Sekunden lang.

Kurzes Abspülen mit kaltem Wasser hat dagegen wenig Sinn. Die Seife kann zwar keine Bakterien abtöten, allerdings können Keime damit leichter abgespült werden. Diese sind häufig in Hautfetten gebunden und lassen sich mit Wasser alleine nicht entfernen, da Fett nicht wasserlöslich ist. Erst durch die Verbindung mit der Seife lösen sich die Erreger.



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Grenzen setzen, aber richtig!
 

Hätten Sie auch manchmal gern eine "Bedienungsanleitung" für Ihr Kind? Nehmen Sie sich viel Zeit für Ihr Kind, pflegen einen demokratischen Erziehungsstil, aber trotzdem will Ihr Sprössling häufig nicht so recht wie Sie es wollen?
Dann sind Sie mit Ihrem Problem nicht allein!
Ich habe exklusiv für meine Leserinnen und Leser einen Ratgeber verfasst, der Eltern fundierte und praxiserprobte Antworten auf die folgenden Fragen gibt:
- Wie verbannen Sie das Chaos aus dem Kinderzimmer?
- Wie schaffen Sie es, dass Ihr Kind ohne Theater einschläft?
- Was tun, wenn Ihr Kleinkind im Kaufhaus einen Trotzanfall bekommt?
- Wie stellen Sie Jammern und Quengeln ab?
- Wie helfen Sie Ihrem Kind, wenn es sich vor dem ?Monster unter dem Bett? fürchtet?
- Was hält Geschwister vom Streiten ab?

Sie erhalten diesen Ratgeber: Die kleine Erziehungsnotfall-Fibel exklusiv bei ?Gesundheit & Erziehung für mein Kind? als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.

Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:


 

Da Ihr Kind in der Lage sein muss, den Mund während der gesamten Messdauer geschlossen zu halten, ist das Fiebermessen im Mund frühestens ab vier Jahren sinnvoll. Auch bei Schnupfen mit stark behinderter Nasenatmung ist diese Messmethode ungeeignet. Bitte lassen Sie Ihr Kind 15 Minuten vor der Messung weder Kaltes noch Heißes essen oder trinken - das könnte das Ergebnis verfälschen!

Das Thermometer wird für die Dauer der Messung von etwa drei Minuten tief unter die Zunge gesteckt. Die Thermometerspitze sollte in Höhe der Backenzähne liegen. Liegt die Thermometerspitze im vorderen Mundbereich (neben dem Zungenbändchen). wird eine zu niedrige Temperatur angezeigt. Die orale Messung ist nach der rektalen Messung am genauesten und liefert um etwa 0,5 Grad Celsius niedrigere Werte als diese.



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 Euro bei unserem Verlag bestellen (solange der Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

Liebe Mutter, lieber Vater,

natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz, wüssten Sie, was im Fall des Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem neuen Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern":
- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen fährt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist - vom richtigen Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- viele Schemazeichnungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit diese sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel,
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper,
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden,
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss,
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können,
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen,
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen,
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist, sowie
- alle wichtigen Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport ab sofort zum Preis von 19,90 Euro
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Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!

Achtung: Als Abonnent/in der Heftausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind", haben Sie diesen Spezialreport bereits zusammen mit Ihrer aktuellen Ausgabe 2/08 erhalten!

Mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft haben Sie alle wichtigen Informationen griffbereit, die im Notfall das Leben Ihres Kindes retten können.

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind, dass Sie diesen Spezialreport "Erste Hilfe" niemals brauchen! Falls Ihrem Kind aber doch einmal etwas zustößt, können Sie ihm zumindest ohne Zeitverzögerung richtig helfen.



 

(von Uta Reimann-Höhn)

Hört Ihr Kind auch gerne bei den Hausaufgaben Musik oder lernt es Vokabeln angeblich besser, wenn der CD-Spieler läuft? Bei vielen Schülerinnen und Schülern läuft ohne die musikalische Berieselung im Kinderzimmer gar nichts. Doch ist diese auditive Ablenkung wirklich hilfreich beim Lernen? Lesen Sie hier, was Sie über das Lernen mit Musik wissen sollten.

In erster Linie hat jede Form von Musik eine direkte Wirkung auf die Gefühlswelt. Sie kann glücklich, nervös, aggressiv, ruhig, entspannt, aufgedreht oder traurig machen. Als Einstimmung auf einen Lernprozess kann Musik auch motivierend wirken. So wie Sie häufig bei einem bestimmten Lied an eine ganz spezielle Situation erinnert werden, kann eine Melodie der Auftakt einer Arbeitsphase sein. Musik bei den Hausaufgaben und beim Lernen sollten Sie Ihrem Kind also nicht grundsätzlich verbieten, obwohl die Aufnahmefähigkeit des Gehirns dadurch stärker beansprucht wird. Je mehr Informationen ein Gehirn beim Lernen noch nebenbei verarbeiten muss, desto weniger sicher wird der aufgenommene Lerninhalt gespeichert.

Musik und Gedächtnis
So wie die Werbung die Möglichkeiten des Musikeinsatzes nutzt, um ihre Botschaften besser zu transportieren und bei den Konsumenten zu verankern, können aber auch bestimmte Lerninhalte mit Musik besser behalten werden. Das gilt besonders für Lernstoff, der reproduziert wird. Soll sich Ihr Kind beispielsweise Vokabeln einprägen oder das Einmaleins auswendig lernen, so kann es durchaus sinnvoll sein, diesen Stoff im Takt einer bestimmten Musik mehrfach zu wiederholen. Clevere Köpfe haben das bereits mit dem Einmaleins, dem Alphabet und französischen oder englischen Verben umgesetzt, wie es zum Beispiel die 1x1-CDs von Barbara Davids (auch als Download auf www.soforthoeren.de) zeigen. Durch die Kopplung des Rhythmus der Musik mit der Vokabel ist der Behaltenseffekt bei manchen Kindern größer. Dieses Wissen machen sich einige Verlage zu Nutze und bieten englische oder französische Übungen mit musikalischer Begleitung an. Beim Auswendiglernen oder beim mechanischen Lösen von Aufgaben kann Musik also die Motivation aufrechterhalten und der Langeweile vorbeugen.

Entdeckendes Lernen braucht Aufmerksamkeit
Anders verhält es sich, wenn Ihr Kind sich Lerninhalte aktiv erarbeiten muss. Um beispielsweise einen Text konzentriert zu lesen und dann eine Nacherzählung zu schreiben, braucht Ihr Kind seine ganze Aufmerksamkeit. Selber denken und entdecken bindet seine Konzentration und lässt wenig Platz, um sich gleichzeitig auf andere Dinge zu konzentrieren. Schwierige, laute oder anstrengende Musik mit anspruchsvollen Texten stört beim Lernen generell. Manche Kinder sind jedoch selber so unruhig und angespannt, dass eine ruhige, entspannende und meditative Hintergrundmusik ihnen auch beim entdeckenden Lernen hilft. Diese Musik erzeugt dann eine beruhigende Atmosphäre, in der das Kind sich besser konzentrieren kann. Die Musik selbst wird dabei gar nicht bewusst wahrgenommen.

Positive Effekte von Musik beim Lernen:
- Sie kann auf das Lernen einstimmen.
- Sie entspannt und beruhigt.
- Sie kann positive Gefühle erzeugen.
- Die Lernatmosphäre wird angenehm empfunden.
- Das Lernen mit allen Sinnen wird angeregt.
- Der Lernprozess wird beschleunigt.
- Sie motiviert.

Musik in den Lernpausen nutzen
Nicht alle Kinder profitieren von Musik beim Lernen, manche werden dadurch sehr abgelenkt und können sich nicht mehr so gut konzentrieren. Das trifft besonders auf auditive Lerntypen zu, die sich leicht von Geräuschen ablenken lassen. Dann sollte der CD-Spieler (Fernseher, MP3-Player, Radio, Computer) auf jeden Fall ausgeschaltet bleiben. In den kurzen Lernpausen, die Schülerinnen und Schüler altersgemäß nach 15 bis 30 Minuten einlegen sollten, hilft Musik, neue Energie zu tanken. Ein Lied von drei bis fünf Minuten, natürlich nicht ein x-beliebiges, sondern ein Lieblingslied, weckt die Lebensgeister und hat genau die richtige Länge für eine Lernpause. Es macht Spaß, lenkt nicht zu sehr ab und motiviert zum Weiterarbeiten. Um die kleinen grauen Zellen wieder richtig anzuregen, ist auch ein begleitendes Tänzchen sinnvoll. Bewegung entspannt den gesamten Körper Ihres Kindes und beugt Haltungsschäden vor. Vielleicht hüpfen Sie bei der nächsten Lernpause einfach mal gemeinsam zu Tokio Hotel durchs Wohnzimmer?

Mein Tipp
Erfinden Sie doch mal gemeinsam mit Ihrem Kind einen Rap-Song zu einer Hausaufgabe. Mit Sicherheit lässt sich der langweilige Inhalt einer grammatikalischen oder mathematischen Regel auf diesem Wege humorvoll und nachhaltig lernen. Besonders Schlüsselgedanken, Begriffe, Konzepte oder Vorgänge lassen sich so leichter merken.


Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Kinder-Schreibübungen: So reicht die Konzentration auch für einen ganzen Aufsatz
 

Bestimmt kennen Sie das, statt an einem Stück die Hausaufgaben zu machen, lässt sich Ihr Kind zwischendrin immer wieder von anderen Dingen ablenken. In "Lernen und Fördern mit Spaß" erfahren Sie, mit welchen Tricks Sie erreichen, dass sich Ihr Kind längere Zeit auf eine Aufgabe wie das Schreiben konzentriert. Nutzen Sie die Downloadhilfen und zeigen Sie Ihrem Kind anhand vieler Übungsaufgaben, dass Geschichten schreiben Spaß macht. Bestellen Sie deshalb noch heute Ihr Gratis-Angebot von "Lernen und Fördern mit Spaß". Weil die spannendsten Geschichten, schließlich doch immer die Eigenen sind.

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Sicher haben Sie schon im Heft auf der ersten Seite gelesen, dass wir alle von unserem neuen "Turbo-Fieberthermometer" restlos begeistert sind, weil die Messung damit so schnell geht. Inzwischen gibt es noch eine sinnvolle Neuerung aus dem Hause Hartmann: Das turboschnelle Fieberthermometer gibt es seit kurzem auch mit flexibler Spitze, was gerade für Babys und Kleinkinder ideal ist. Es heißt "Thermoval rapid flex" und ist für 7,95 Euro in der Apotheke erhältlich.

Die rektale Fiebermessung liefert die genauesten Messergebnisse. Allerdings befürchten viele Eltern, After oder Darm ihres Kindes zu verletzen ? besonders, wenn das Kleine bei der Messung nicht still hält. Diese Probleme lassen sich mit Thermoval rapid flex umgehen, denn die weiche und flexible Messspitze des Thermometers passt sich optimal an und macht die Messung damit besonders schonend.

Das "Thermoval rapid flex" kombiniert die Vorteile einer flexiblen Messspitze mit der 10-Sekunden-Messtechnologie und ist sowohl für die rektale Messung, als auch für die Messung in der Achsel oder im Mund geeignet. Das Thermometer ist wasserdicht, das bedeutet, es lässt sich nicht nur einfach mit einem Desinfektionstuch abwischen, sondern kann vollständig in lauwarmes Wasser mit Reinigungslösung eingetaucht werden.

Die Handhabung ist einfach und der Messwert ist auf dem extra großen Display deutlich abzulesen. Der letzte Wert wird gespeichert und erst bei der nächsten Messung überschrieben. Dies ermöglicht eine genaue Temperaturverlaufskontrolle.



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adressse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

Das letzte Wort haben wie immer unsere Kleinsten ...

Clever gedacht
Im Kindergarten wird über Mehrzahl gesprochen. Die Erzieherin fragt, ob jemanden weiß, wie die Mehrzahl von "Nase" heißt. "Nasenlöcher", antwortet prompt ein Kind! (Kita III Mörfelden-Walldorf)

Verreisen muss man noch selbst
Meine Tochter Jana (6 Jahre) hat ihren eignen Reisepass bekommen. Ganz stolz blättert sie ihn durch und fragt nach einer Weile: "Mama, wo sind denn die ganzen Stempel?" (von Familie Feichtinger aus Österreich)

Selbst ist die Frau
Als meine Tochter (19 Monate) letztens auf dem Wickeltisch war, fiel ihr wieder ein, dass die andere Strumpfhose ja ein Loch hat, also kaputt ist. Aber sie hatte auch gleich eine Lösung parat: "Das muss man nägeln ... und hämmern!" (von Brit Bräutigam aus Goslar)

Himmelsfeuer
Als Marvin (2,75 Jahre) eines Morgens zum Fenster hinaus sah, bestaunte er den wunderschön Morgenrot gefärbten Himmel mit dem Kommentar: "Mama, komm schnell, der Himmel brennt!" (von Carmen L. aus Karben)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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Ist Ernährung Erziehungssache? Schritt für Schritt zur optimalen Ernährung


Lehrerzimmergeflüster: Lesen Sie hier, was Sie als Eltern wissen sollten


Linktipp: So kommt Ihr Kind glücklich und erfolgreich durch die Schule: Lernen und Fördern mit Spaß!



 

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Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.