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Elternbrief


E-Mail Newsletter 19-02-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

wir alle wollen nur das Beste für unsere Kinder. Manchmal sagt einem schon der gesunde Menschenverstand, was unseren Kindern gut tut und was wir besser lassen sollten - auch wenn es mit der Umsetzung dann manchmal hapert, wie die folgende Studie aus England zum Thema Rauchen belegt.

Aber manchmal braucht es auch das richtige Know-How, um vermeidbare Risiken zu umgehen, oder auch das richtige "Know-Where" - man muss wissen, wo sich die entsprechenden Informationen finden lassen. Auch dazu gleich mehr...

Doch zuerst möchte ich Ihnen noch unseren brandneuen E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" vorstellen. Er wird in der nächsten Woche erstmals erscheinen. Darüber werden sich alle Eltern von Schulkindern freuen, denn im "Lernen und Fördern - kompakt"-E-Mail-Newsletter finden Sie zukünftig
1. praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
2. Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
3. neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
4. Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
5. Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
6. den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu neuen Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
7. Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
8. aktuelle Meldungen zu wichtigen Änderungen im Schulsystem.

Sie werden dort also wertvolle Ergänzungen zu den Gesundheits- und Erziehungstipps aus meinem Newsletter finden. Als Mutter von zwei Schulkindern (Martin ist 8, Hanna 7 Jahre alt) kann ich die Tipps aus dem neuen "Lernen und Fördern - kompakt"-E-Mail-Newsletter selbst gut gebrauchen und freue mich schon auf die erste Newsletterausgabe.


 

Dann melden Sie sich noch heute für unseren neuen GRATIS-E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" an.
Sie erfahren alles über neue Lernkonzepte und Methoden, Empfehlungen für tolle Förderspiele und erhalten viele wertvolle Lerntipps für das Üben zu Hause. Sie können sich sicher sein, Ihr Kind wird von den Informationen, Tipps und Übungen profitieren!

Hier können Sie sich für Ihren Gratis-Newsletter anmelden:


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Rauchen in und nach der Schwangerschaft ist einer aktuellen Untersuchung zufolge das Hauptrisiko für den Plötzlichen Kindstod. Das berichten Forscher der Universität Bristol in Großbritannien. Nach ihren Angaben sterben allein in Großbritannien jährlich 300 Kinder im Alter von bis zu vier Monaten am Plötzlichen Kindstod.
Viele Eltern wüssten über die Gefahren durch Tabakqualm Bescheid. Trotzdem griffen viele Väter und Mütter weiter zur Zigarette. So raucht in Großbritannien aktuell noch etwa jede fünfte Frau in der Schwangerschaft. Würden alle Eltern auf das Rauchen verzichten, ließen sich 60 Prozent der Fälle von Plötzlichem Kindstod vermeiden, hieß es.

Hier für Sie noch einmal die offiziellen Empfehlungen, um Ihr Baby vor dem Plötzlichen Kindstod zu schützen:
1. Legen Sie Ihr Baby im ersten Lebensjahr ausschließlich auf dem Rücken schlafen. Liegt es auf der Seite, könnte es unbemerkt in die Bauchlage rollen.
2. Lassen Sie Ihr Baby während des gesamten ersten Lebensjahres im eigenen Bettchen im Elternschlafzimmer schlafen. Der Atemrhythmus der Mutter könnte möglicherweise als "Atemschrittmacher" für das Baby von Bedeutung sein.
3. Kaufen Sie eine feste Matratze für das Babybett und legen Sie Ihr Baby nicht auf ein Schaffell.
4. Achten Sie darauf, dass Babys Kopf nicht unter das Bettzeug geraten kann. Am sichersten ist ein Schlafsack. Dickes Bettzeug wie Daunen- bzw. Federbetten sind für Babys keinesfalls zu empfehlen. Verwenden Sie eine Bettdecke, sollten Sie Ihr Kind mit den Füßchen an den Fußteil des Bettes legen, sodass es nicht weiter nach unten und damit unter die Bettdecke rutschen kann.
5. Verbannen Sie alles Flauschige aus der Nähe des Gesichtes wie Kissen, Kuscheltiere, Spuckwindeln, Nestchen.
6. Vermeiden Sie eine Überhitzung des Babys: ziehen Sie es nicht zu warm an (nicht mehr, als Sie selbst tragen, insbesondere keine Mütze), lüften Sie das Schlafzimmer immer wieder für wenige Minuten, eine Raumtemperatur von 16 bis 18 Grad Celsius ist ausreichend.
7. Geben Sie Ihrem Baby einen Schnuller, wenn es ihn mag. Das Saugen am Schnuller erhöht den Sauerstoffgehalt im Blut und verhilft Ihrem Kind zu einem ruhigeren Schlaf, wodurch die Gefahr nächtlicher Unruhe mit unbeabsichtigtem Umdrehen gesenkt wird. Der Schnuller darf während des Schlafens keinesfalls an einer Schnullerkette befestigt werden!
8. Sorgen Sie für eine rauchfreie Umgebung, sowohl vor als auch nach der Geburt. Nikotin setzt bei Säuglingen die Funktion eines Eiweißkomplexes im Gehirn herab, der die Aufgabe hat, bei schlechter Sauerstoffversorgung eine Aufwachreaktion auszulösen.
9. Stillen Sie Ihr Baby nach Möglichkeit mindestens 16 Wochen lang. Ausschließlich gestillte Säuglinge haben ein fünffach niedrigeres Risiko, am Plötzlichen Kindstod zu sterben.



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Fördern Sie die Talente Ihres Kindes von Anfang an!
 

In der Zeit von der Geburt bis zum Alter von sechs Jahren wird der Grundstein für die gelungene Bildungskarriere Ihres Kindes gelegt. In den ersten sechs Lebensjahren lernt ein Kind mehr als jemals danach im Leben! Deswegen sollten Kinder von Anfang an richtig gefördert werden, damit wertvolles Potenzial nicht einfach verschwendet wird.
In meinem monatlichen Ratgeber "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" lesen Sie deshalb regelmäßig:
- Wie Sie schon Ihr Baby von Anfang an in seiner Bewegung fördern
- Wie Sie die Handgeschicklichkeit verbessern
- Beschäftigungstipps für Kinder, die über langweilige Stunden hinweghelfen
- Basteltipps, die die Kreativität anregen
- Tipps, wie Sie die Intelligenz und Logik spielerisch fördern
- Wie Sie schon die Kleinsten für Musik und Rhythmus begeistern können
- Wie Sie den besten Kindergarten für Ihr Kind finden (Waldorf, Montessori und Co.)
- Und viele weitere Fördertipps!

Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" an!


 

Sicher können Sie sich an die Rückrufaktionen des Spielzeug-Giganten Mattel im August und September 2007 erinnern: Erst waren es bunte Spielinstrumente aus der Serie "FISHER-PRICE Sesamstraße Kleine Musikinstrumente", die wegen eines zu hohen Bleigehaltes in den Farben zurückgerufen werden mussten. Dann waren es Spielzeugautos - ebenfalls in China hergestellt. Auch bestimmten Puppen, Spielesets und Zubehör von "Barbie", "Polly Pocket" und "Doggie Day Care" sowie Zubehörprodukte der Marken "Barbie" und "Geotrax" (darunter Barbie-Möbel und die Lokomotive eines Geotrax-Güterzuges) wurden zurückgerufen.

Das macht deutlich, dass strengere Kontrollen des Kinderspielzeugs sinnvoll wären. Doch stattdessen ist sogar die Abschaffung des GS-Siegels (GS = geprüfte Sicherheit) für Spielzeug geplant! Zwar plant die EU-Kommission die Überarbeitung der 20 Jahre alten Spielzeugrichtlinien. Doch sind gleichzeitig auch ein Verzicht auf Prüfungen durch neutrale Dritte sowie die ersatzlose Abschaffung des GS-Zeichens für Spielzeug vorgesehen, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband und der Verband der TÜV e.V. berichten.

Als Gütesiegel solle zukünftig die CE-Kennzeichnung, eine freiwillige Selbstauskunft der Hersteller über die Qualität ihrer Produkte gemäß der EU-Richtlinien, ausreichen. Auch sei kein generelles Verbot für den Einsatz gefährlicher Substanzen geplant und der Zusatz allergener Duftstoffe werde nicht per se verboten - für Blei und Quecksilber wurden lediglich die Grenzwerte verschärft.

Damit Sie gefährliches Spielzeug erst gar nicht kaufen oder zumindest aus dem Kinderzimmer aussortieren können, finden Sie unter http://www.eu-info.de/leben-wohnen-eu/Spielzeug/ alle aktuellen Spielzeugwarnungen. Auf dieser deutschsprachigen Internetseite wird gefährliches Spielzeug nach Kategorien samt Produktabbildung aufgelistet.

Aktuelle Spielzeugwarnungen


 

Liebe Mutter, lieber Vater,

natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz, wüssten Sie, was im Fall des Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem neuen Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern":
- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen fährt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist - vom richtigen Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- viele Schemazeichnungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit diese sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel,
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper,
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden,
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss,
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können,
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen,
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen,
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist, sowie
- alle wichtigen Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport ab sofort zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adresse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!

Achtung: Als Abonnent/in der Heftausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind", haben Sie diesen Spezialreport bereits zusammen mit Ihrer aktuellen Ausgabe 2/08 erhalten!

Mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft haben Sie alle wichtigen Informationen griffbereit, die im Notfall das Leben Ihres Kindes retten können.

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind, dass Sie diesen Spezialreport "Erste Hilfe" niemals brauchen! Falls Ihrem Kind aber doch einmal etwas zustößt, können Sie ihm zumindest ohne Zeitverzögerung richtig helfen.



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 Euro bei unserem Verlag bestellen (solange der Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



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Gratis-Tipps: So entdecken und fördern Sie Talente Ihres Kindes
 

Haben Sie nicht oft schon gedacht "Das kann mein Kind auch"? Warum macht es das dann aber nicht? Fördern Sie Ihr Kind und kitzeln Sie auf spielerische Art und Weise das vorhandene Talent aus ihm heraus. Wie das geht, verrät Ihnen unser 12 Seiten starker monatlicher Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!". Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Informationen und praktischen Übungen, damit Ihr Kind schon bald seine ersten Erfolge ernten wird. "Fordern" statt "Überfordern" Sie Ihr Kind!

Testen Sie uns jetzt gratis und lassen Sie sich vom Know-How unseres Expertenteams überzeugen!


 

Vor kurzem hat die Zeitschrift "ÖKO-TEST" 18 Wickelauflagen getestet und in vielen PVC-haltigen Produkten - wieder mal - hohe Weichmacher-Belastungen festgestellt. Zwei Produkte waren sogar so stark belastet, dass sie gar nicht hätten verkauft werden dürfen, da der Anteil der gesetzlich reglementierten Phtalate (= Weichmacher) über 0,1 Prozent lag.

Selbst in den mit Stoff überzogenen Wickelauflagen fanden sich Schadstoffe wie optische Aufheller oder Antimon, das als Flammschutzmittel dient. Da hilft nur eines: Entweder eine Wickelauflage aus kbA-Baumwolle (kbA = kontrolliert biologischer Anbau) kaufen oder - die günstigere Variante - ein mehrfach gefaltetes Bade- oder Duschhandtuch unterlegen. Das lässt sich gut waschen und trocknen und saugt kleinere Malheure problemlos auf.



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adresse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

Doch nun genug der Schreckensmeldungen! Hier noch einige nette Sprüche aus dem Kindermund...

Wer schaut schon gern beim Essen zu?
Unsere Nichte Hannah (2 Jahre) durfte mal wieder mit in die alte Dorfkapelle zum Abendgottesdienst. Als der Pfarrer nach der Wandlung eine Hostie aß, rief Hannah lautstark: "Hey, Hannah auch Hunger!" Selbst der Pfarrer musste grinsen und mit ihm die gesamte Gemeinde. (von P. Kaiser aus Dettighofen)

Formvollendet
Mein Sohn erzählte mir am Telefon: Rosas Mama war in der Küche beschäftigt. Rosa (2,5 Jahre) stellte sich dazu und beobachtete sie eine Weile. Dann fragte sie: "Mama, kann ich dir behilflich sein oder schaffst du das alleine?" Da kann man wieder einmal sehen, wie Kinder alles nachmachen oder nachsprechen. (von Roswitha Rudolph)

Ganz schön viele
Johanna (3 Jahre) zeigt stolz auf ihren hohen Stapel Karten und sagt: "Ich hatte die allervielsten Karten beim Memoryspielen!" (von Ursula Habbicht aus Benediktbeuern)

Früh übt sich...
Der Computer ist noch an. Johanna (2 Jahre) klettert auf den Schreibtischstuhl, "stürzt" sich auf die "Maus" und ruft: "Mama, ich guck mal kurz ins Internet!" (von Britta Sahr)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

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Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.