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Elternbrief


E-Mail Newsletter 22-02-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

kennen - oder sagen - Sie auch Sätze wie "Sei doch nicht so muffelig - grüß freundlich!" oder "Hast du dich schon bei Tante Inge für das Buch bedankt?" Solche "Standardermahnungen" bekommen Kinder immer wieder zu hören. Leider sausen sie zum einen Ohr hinein und zum Anderen wieder hinaus. Erziehung zur Höflichkeit funktioniert am besten, wenn wir nicht nur untereinander, sondern auch zu unseren Kindern höflich sind.

Gute Umgangsformen sind wichtig, doch muss Ihr Kind deswegen noch lange nicht zum "dressierten Äffchen" werden. Beschränken Sie sich auf das Wesentliche! Kein Kind muss Küsschen und Umarmungen erdulden oder gar verteilen, wenn es das nicht möchte. Hat es jemanden mit Worten oder gar körperlich verletzt, dürfen Sie jedoch darauf bestehen, dass es sich entschuldigt.

Verkneifen Sie sich, Ihr Kind in Leierkastenmanier mit der Frage "Wie sagt man?" jedes Mal zu den Zauberwörtchen "bitte" und "danke" aufzufordern. Auch die korrekte Anrede fremder Erwachsener mit Nachnamen und "Sie" ist Kindergartenkindern noch nicht geläufig.

Fahren Sie Ihrem Kind bei kleinen Benimm-Fehlern nicht zu oft über den Mund. Sonst wird es diese Konventionen bald satt haben, die ständig in seine natürlichen Kommunikationsversuche eingreifen. Möglicherweise wird es dann beginnen, sich absichtlich schlecht zu benehmen, nur um Sie zu provozieren.

Viel wirksamer ist es, wenn Sie Ihrem Kind korrektes Benehmen konsequent vorleben. Mit der Zeit gewöhnt sich Ihr Kind so sehr an gute Manieren, dass es diese allmählich übernehmen wird. Wenn Sie selbst regelmäßig "bitte" und "danke" sagen, wird dies auch Ihr Nachwuchs früher oder später ganz von selbst tun.

Will es mit dem Bitte und Danke so gar nicht funktionieren, können Sie zu einem Trick greifen. Bekommt Ihr Kind etwa den Mund nicht auf, um ein Glas Tee zu erbitten, können Sie sein "Gib mir sofort den Tee." so lange überhören, bis es sich an das "Zauberwort" erinnert.

Wenn es auch in puncto Hausaufgaben bei Ihrem Kind häufiger "klemmt", kann ich Ihnen unseren neuen E-Mail-Newsletter von "Lernen und Fördern - kompakt" ans Herz legen. Darin bekommen Sie neben Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust auch Lern- und Fördertipps, damit Ihr Kind leichter und mit weniger Stress durch die Schulzeit kommt.


 

Eltern sollten ihren Kindern von Anfang an gutes Benehmen vorleben und schon die Kleinsten rücksichtsvoll und höflich behandeln:

1. Wenn Sie Ihr Kind versehentlich gestoßen haben, sollten Sie sich sofort entschuldigen.
2. Reißen Sie Ihr Kind nicht unvermittelt aus dem Spiel, sondern kündigen Sie schon fünf Minuten vorher an, wenn Sie gleich weg müssen und es sich deshalb anziehen soll.
3. Tadeln Sie nicht nur seine Fehler, sondern loben Sie - am besten doppelt so oft, wenn es etwas gut gemacht hat (z. B. die Milch nicht verschüttet oder sofort gehorcht hat).
4. Schimpfen Sie es nicht, wenn es helfen wollte und dabei versehentlich etwas angestellt hat. Erkennen Sie sein Bemühen an. Lassen Sie es aber trotzdem ruhig bei der Beseitigung des "Schadens" helfen.



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Grenzen setzen, aber richtig!
 

Hätten Sie auch manchmal gern eine "Bedienungsanleitung" für Ihr Kind? Nehmen Sie sich viel Zeit für Ihr Kind, pflegen einen demokratischen Erziehungsstil, aber trotzdem will Ihr Sprössling häufig nicht so recht wie Sie es wollen?
Dann sind Sie mit Ihrem Problem nicht allein!
Ich habe exklusiv für meine Leserinnen und Leser einen Ratgeber verfasst, der Eltern fundierte und praxiserprobte Antworten auf die folgenden Fragen gibt:

- Wie verbannen Sie das Chaos aus dem Kinderzimmer?
- Wie schaffen Sie es, dass Ihr Kind ohne Theater einschläft?
- Was tun, wenn Ihr Kleinkind im Kaufhaus einen Trotzanfall bekommt?
- Wie stellen Sie Jammern und Quengeln ab?
- Wie helfen Sie Ihrem Kind, wenn es sich vor dem "Monster unter dem Bett" fürchtet?
- Was hält Geschwister vom Streiten ab?


Sie erhalten diesen Ratgeber: Die kleine Erziehungsnotfall-Fibel exklusiv bei "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.

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Auch wenn Ihr Kind erst drei Jahre alt ist, kann es schon lernen, auf andere Rücksicht zu nehmen. Dabei gilt die Faustregel, dass andere so behandelt werden sollten, wie man auch selbst gerne behandelt werden will.

1. Freundliche Begrüßung:
Um einem anderen zu zeigen, dass er willkommen ist, sollte Ihr Kind ihn ansehen und freundlich grüßen, z. B. mit einem "Guten Tag!". Besonders persönlich wird die Begrüßung, wenn es dazu auch die Hand gibt (bitte nicht dazu zwingen, wenn es das nicht möchte!). Gleiches gilt natürlich auch für die Verabschiedung.

2. Die Zauberwörter "bitte" und "danke":
Ihr Kind lernt schon sehr bald, dass es mit einem "bitte" viel eher (wenn auch nicht jedes Mal) die Erfüllung seiner Wünsche erreicht. Und sein "danke" zeigt dem anderen, dass es sich über das, was es bekommen hat, freut.

3. Entschuldigung:
Wenn Ihr Kind einem anderen wehgetan hat oder ihm Unrecht getan hat, kann es durch ein "Entschuldige bitte!" zeigen, dass es ihm Leid tut. Dann fühlt sich der andere gleich besser.

4. Ausreden lassen:
Ihr Kind sollte lernen, zuzuhören und einem anderen, wenn er redet, nicht ins Wort zu fallen. Das ist natürlich für ungeduldige Kinder besonders schwierig. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es selbst ja auch möchte, dass die anderen zuhören, wenn es etwas zu erzählen hat.

5. Schimpfwörter sind tabu:
Sie verletzten den anderen und sind deshalb selbst dann, wenn Ihr Kind sehr wütend ist, tabu. Notfalls kann es sich in seinem Zimmer so richtig ausschimpfen, wenn es keiner hört.

6. Tischmanieren:
Wenn sich alle bei Tisch an ein paar einfache Regeln halten, verlaufen die Mahlzeiten entspannter. Hierzu gehören: Hände waschen vor dem Essen, Besteck benutzen (Löffel, Gabel und je nach Fingerfertigkeit auch Messer), nicht mit dem Stuhl kippeln, mit vollem Mund nicht sprechen.
Ab fünf Jahren können Sie von Ihrem Kind auch verlangen, dass es sitzen bleibt, bis alle aufgegessen haben.



 

Dann melden Sie sich noch heute für unseren neuen GRATIS-E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" an.
Sie erfahren alles über neue Lernkonzepte und Methoden, Empfehlungen für tolle Förderspiele und erhalten viele wertvolle Lerntipps für das Üben zu Hause. Sie können sich sicher sein, Ihr Kind wird von den Informationen, Tipps und Übungen profitieren!

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Liebe Mutter, lieber Vater,

natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz, wüssten Sie, was im Fall des Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem neuen Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern":
- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen fährt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist - vom richtigen Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- viele Schemazeichnungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit diese sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel,
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper,
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden,
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss,
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können,
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen,
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen,
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist, sowie
- alle wichtigen Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport ab sofort zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adresse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

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Achtung: Als Abonnent/in der Heftausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind", haben Sie diesen Spezialreport bereits zusammen mit Ihrer aktuellen Ausgabe 2/08 erhalten!

Mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft haben Sie alle wichtigen Informationen griffbereit, die im Notfall das Leben Ihres Kindes retten können.

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind, dass Sie diesen Spezialreport "Erste Hilfe" niemals brauchen! Falls Ihrem Kind aber doch einmal etwas zustößt, können Sie ihm zumindest ohne Zeitverzögerung richtig helfen.



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 Euro bei unserem Verlag bestellen (solange der Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



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So wird Ihr Kind zum Champion!
 

"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

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Auch im heutigen Buch der Woche geht es um gutes Benehmen. "Upps, benimm dich! Das vergnügte Benimmbuch für Kinder" von Ursel Scheffler und Jutta Timm (Omnibus Taschenbuch bei Bertelsmann 2007; 28 Seiten; 5,95 Euro) macht Kindern ab drei bis vier Jahren Spaß und bringt ihnen ohne erhobenen Zeigefinger spielerisch die Grundregeln höflichen Benehmens bei.

Upps, das kleine grüne Wuschelmonster vom Planeten Maxnix, benimmt sich einfach unmöglich! Mit seinen Matsch-Patsch-Pfoten macht es alles schmutzig, Waschen und Zähneputzen gibt es nur am 13. April und die Zauberworte "Bitte" und "Danke" hat es noch nie gehört. Sein neuer Freund Lucas gibt sich große Mühe, dem liebenswerten Chaoten vom Planeten Maxnix beizubringen, wie man sich in alltäglichen Situationen auf der Erde benimmt: beim Begrüßen, am Telefon, im Straßenverkehr, bei Tisch, oder auf der Geburtstagsparty.

Hier ein Beispiel: "Haben! Baanaane!", quiekt Upps und greift gierig nach der gelben Frucht. "Halt! Halt! Man nimmt nicht immer einfach alles!", ruft Lucas. "Da gibt es ein kleines Zauberwort!" "Hoksepoksefidibus-Banane?", erkundigt sich Upps und schaut frech.

Clever: Hier schlüpft das Kind in die Rolle des Erziehers. Das verhindert jenen erhobenen Zeigefinger, der viele Benimmbücher sonst so schwer erträglich macht. Schmunzeln und lernen: Das drollige Upps macht das Thema Benimm zum reinsten Vergnügen. "Upps, benimm dich!" gibt es übrigens auch als Hörbuch auf CD (von Jumbo Neue Medien; 12,95 Euro).



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adresse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

Und hier noch eine Portion Humor zum Wochenende!

Ob das die Krankenkasse zahlt?
Flora (8 Jahre) erzählt, dass ihre Freundin bald zur Kur fährt. Auf die Frage, wohin sie fährt, antwortet Flora: "An die Nordsee oder Südsee..." (von Brigitte Schwarz aus Langenzenn)

Gute Frage
Vor kurzem waren wir zusammen mit meinen Eltern im Urlaub und mein Sohn Simon (2 Jahre) hat seinem Opa beim Blutdruckmessen zugeschaut. Das Messgerät wird am Handgelenk wie eine Armbanduhr befestigt. Als der Opa fertig war und das Blutdruckmessgerät wieder abgenommen hatte, fragte Simon: "Opa, hast du keinen Blutdruck mehr?" Zum Glück war das natürlich nicht der Fall... (von Cornelia Dittrich)

Da darf nicht jeder rein!
Wir haben seit Oktober eine kleine Katze und so kam es, dass unser Erik (fast 3 Jahre) zum Fasching eine Miezekatze machen wollte. Ich war zwar etwas erstaunt und Papa anfangs gar nicht begeistert, aber na ja, Hauptsache er hat Spaß und er zieht das Kostüm an. So sind wir also am Sonntag los zum Kinderfasching in eine Mehrzweckhalle im Katzenkostüm. An der großen Eingangstür hängt neben dem bekannten "Nicht-rauchen-Symbol" (rot durchgestrichene Zigarette) auch ein "Hunde-verboten-Schild" (rot durchgestrichener Hund). Mein Kleiner der diese Verbotsschilder immer sehr interessant findet, sogleich zu mir: "Schau mal Mama, Opa Hans darf hier nicht rauchen und Hunde sind ja auch verboten. Na Gott sei Dank bin ich eine Katze!" Wir mussten gleich soooo lachen und hatten dann auch beim Kinderfasching richtig Spaß. (von Doris Janus mit Erik)

Alles elektronisch?
Meine kleine Tochter Jolina (19 Monate) "spielt" zu gern auf der Gitarre, die bei uns im Wohnzimmer steht. Als sie letztens wieder einmal "ganz laut" spielen wollte, habe ich allerdings die Saiten festgehalten, weil mein Mann gerade auf dem Sofa geschlafen hat. Nach einigen vergeblichen Versuchen hat Jolina mit Bedauern festgestellt: "Das geht gar nicht mehr ... die Batterie ist leer!" (von Brit Bräutigam aus Goslar)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Die Auswahl des richtigen Kinderarztes und Ihr Wissen: Lesen Sie hier, was entscheidend für die optimale Behandlung Ihres Kindes ist!


Eltern-Insider-Informationen: damit Sie stets aktuell auf dem Laufenden sind, die richtigen Entscheidungen treffen und Ihr Kind optimal unterstützen können!


Linktipp: So kommt Ihr Kind glücklich und erfolgreich durch die Schule: Lernen und Fördern mit Spaß!



 

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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.