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Elternbrief


E-Mail Newsletter 29-02-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

eigentlich wissen wir alle, dass eine vollwertige Ernährung mit Obst und Gemüse gesünder ist als das Einwerfen einer Vitamintablette. Weil aber die lieben Kleinen bei Gemüse oft das Gesicht verziehen und in den ersten Lebensjahren sehr häufig unter Infekten leiden, werde ich immer wieder gefragt, ob es nicht doch sinnvoll ist, ein Vitaminpräparat zu geben. Sozusagen als „Versicherung“, damit das Kind garantiert mit sämtlichen notwendigen Vitaminen versorgt ist, auch wenn es mal eine Weile unausgewogen isst.

Dabei nehmen Kinder heute oft sogar schon zu viele Vitamine auf, weil alle möglichen Nahrungsmittel mehr oder weniger sinnvoll damit angereichert werden. Doch davon gleich mehr...

Sind es bei den Kleinen eher Probleme wie Essensverweigerung oder Bett-Geh-Terror, die uns den letzten Nerv rauben, haben Eltern von Schulkindern ganz andere Sorgen: Ihr Kind quält sich mit den Hausaufgaben oder kann den zu Hause wunderbar beherrschten Lernstoff in der Schule bei einer Prüfung plötzlich nicht mehr. Hier kann Ihnen unser neuer E-Mail-Newsletter von „Lernen und Fördern - kompakt" weiterhelfen. Sie finden darin jede Woche
1. praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
2. Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
3. neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
4. Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
5. Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
6. den „Lerntipp der Woche“ mit Informationen zu neuen Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
7. Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
8. aktuelle Meldungen zu wichtigen Änderungen im Schulsystem.


 

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Es begann 1962 mit dem Vitaminbonbon „Nimm 2“, dem der findige Süßwarenhersteller Storck „zehn lebenswichtige Vitamine“ zusetzte. Mit dem Motto „Gesunde Vitamine naschen“ wurde „Nimm 2“ zum meistverkauften Bonbon und fand damit jede Menge Nachahmer. Es folgte 1979 der erste Multivitaminsaft und in den 80er Jahren begannen die Hersteller von Cornflakes und anderen Frühstückszerealien mit der „Vitamin-Aufrüstung“.

Immer mehr Produkte werben heute mit einem „Gesundheits-Plus“ durch zugesetzte Vitamine und Mineralstoffe. Da kann es schnell zu viel des Guten werden. So hat eine Untersuchung des Forschungsinstitutes für Kinderernährung ergeben, dass (je nach Altersgruppe) bis zu einem Drittel der Kinder durch die normale Nahrung plus angereicherte Lebensmittel so viel Vitamin A und Folsäure aufnehmen, dass die pro Tag empfohlenen Höchstwerte überschritten werden. Bei Folsäure ist das unbedenklich, jedoch bei Vitamin A drohen Schäden. Darüber hinaus waren bei einigen Kindern auch die Höchstwerte für die Vitamine C, D und E überschritten.

Mit den beliebten ACE-Säften ist das z. B. schnell passiert. Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt Erwachsenen, auf Dauer nicht mehr als 2 Milligramm isoliertes Beta-Carotin am Tag aufzunehmen. Doch ist diese Menge oftmals bereits in 100 Millilitern Saft enthalten. Das heißt, dass Erwachsene täglich ein Glas ACE-Saft trinken dürfen, während bei Kindern ein Glas Saft täglich schon zu viel sein kann. Ab und zu darf es natürlich auch ein ACE-Saft sein – es kommt eben auf die Menge an. Ab und zu und in Maßen sind solche Produkte absolut in Ordnung. Sie sind jedoch kein Ersatz für eine gesunde Ernährung!

Das gilt auch für die oftmals als besonders „gesund“ angepriesenen, in Wahrheit aber oftmals besonders fetten und süßen Kinderlebensmittel. Auch wenn diverse Milchschnitten und -riegel sowie Nuss-Nougat-Cremes mit dem Milchgehalt werben: Gesünder ist allemal das Glas Milch pur oder ein Naturjoghurt, denn da kommt das wertvolle Calcium ohne zusätzlichen Zucker und wesentlich fettärmer daher.

Auf natürliche Weise (durch nicht angereicherte Nahrung) kann Ihr Kind nie zu viele Vitamine aufnehmen. Dazu müsste es extrem einseitig essen. Außerdem werden bei einem Überangebot die meisten Vitamine (so B-Vitamine und Vitamin C) ohne Nebenwirkungen wieder ausgeschieden. Bei einer nur „halbwegs normalen“ Ernährung müssen Sie keinen Vitaminmangel bei Ihrem Kind befürchten. Verzichten Sie deshalb besser auf Vitaminpräparate, die nicht vom Arzt empfohlen wurden, sowie ein Übermaß an Lebensmitteln, die mit künstlichen Vitaminen aufgepeppt sind. Und: Ein Vitaminbonbon kann niemals so gesund sein wie die gleiche Menge an Vitaminen aus Obst und Gemüse!



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Essen ohne Stress: Wie Ihr Kind mit Spaß und ganz von selbst richtig essen lernt
 

Was tun, wenn Erbsen zum Wurfgeschoss werden oder eifrige kleine Baumeister den Teller Kartoffelbrei mit Soße in etwas verwandeln, das wie die Bewässerungsanlage eines Reisfeldes aussieht?
Wenn jedes Gemüsewürfelchen aus der neuen Auflaufkreation sorgsam aussortiert und am Tellerrand aufgetürmt wird?
Sicher haben Sie sich die ein oder andere Frage schon einmal gestellt. Antworten darauf und auf viele andere Fragen speziell zum Thema gesunde Ernährung für fitte Kinder bis zu 6 Jahren gebe ich Ihnen in meinem Ratgeber: So isst Ihr Kind richtig. Sie finden dort Informationen und Tipps zu den Ernährungsbedürfnissen der verschiedenen Kinder-Altersgruppen sowie alltagstaugliche (!) Sofort-Tipps zu Problemen wie Essensverweigerung, heikle Esser oder inakzeptable Tischmanieren.
Sie erhalten diesen Ratgeber exklusiv bei Gesundheit & Erziehung für mein Kind als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.

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Oft liegt es nur an der „Verpackung“, wenn Gemüse nicht gegessen wird. Bei den „Gemüselutschern“ (ein Rezept aus dem unten vorgestellten Buch) wird Ihr Kind sicher gerne zugreifen.

Zutaten:
1 Schlangengurke
2 Möhren
Zahnstocher

Zubereitung:
Gurke waschen und die beiden Enden abschneiden, dann einmal quer in der Mitte durchschneiden, sodass zwei gleichlange Gurkenabschnitte entstehen. Mit einem Apfelausstecher das weiche Innere der Gurke herausschaben. Möhren waschen, putzen und so zurechtschneiden, dass sie genau in die beiden ausgehöhlten Gurkenstücke passen. Möhren in die Gurke schieben, dann die grün-orange „Möhren-Gurke“ in etwa einen Zentimeter dicke Scheiben schneiden. In jedes Scheibchen einen Zahnstocher als Stiel hineinschieben (bis in die Mitte der Möhre, sonst hält er nicht richtig). Und fertig!

Dazu passt ein Kräuterquark als Dip.



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adresse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

Sie haben nun gelesen, warum mit Vitaminen angereicherte Lebensmittel nicht „das Gelbe vom Ei“ sind. Aber wie kriegen Sie gesundes Essen ins Kind – also Vollkornprodukte und Gemüse? Im Ratgeber und Kochbuch „Essensspaß für kleine Kinder“ von Edith Gätjen finden Sie viele hilfreiche Tricks und gesunde Rezepte (Trias 2008; 160 Seiten; 14,95 Euro).

Sitzt bei Ihnen ein Karl Kaufaul am Esstisch, oder eher eine Meggie Magnix oder ein Gunter Gemüsenix? Die Autorin Edith Gätjen, als Oecotrophologin sowie Gesundheitsberaterin eine Fachfrau in Sachen Kinderernährung, verrät allen Eltern, wie sie ihr Kind trotz seiner Essensvorlieben gesund ernähren. Und da sie selbst Mutter von vier Kindern ist, kennt sie sämtliche „Gesundes-Essen-Vermeidungsstrategien“ aus eigener Erfahrung und weiß, wie man die Kleinen überlistet.

Das Buch beinhaltet im ersten Teil grundsätzliche Informationen rund um die gesunde Ernährung von Klein- und Kindergartenkindern, dazu ein ausführliches Glossar mit Stichworten von Acrylamid bis Zöliakie. Im zweiten Teil geht es dann richtig zur Sache: Bei über 130 schnellen und gesunden Rezepten bleiben kaum Wünsche offen. Auch klassische Kinderhits wie Pizza, Pommes und Pasta sind vertreten – in der vollwertigen Variante.

Mir gefallen besonders die Backrezepte, wobei meine Kinder lieber Gebäck aus Dinkelvollkornmehl essen als aus dem im Buch meist verwendeten Weizenvollkornmehl – aber das lässt sich ja leicht austauschen. Sehr lecker sind auch die süßen, aber trotzdem zuckerreduzierten Brotaufstriche. Sogar Schoko-Nuss-Creme ist dabei! Bei einigen Gerichten frage ich mich allerdings, welches Klein- oder Kindergartenkind schon auf „Kohlrabi und Möhren in Curry-Senf-Sauce“ oder „Fischfilet auf Blattspinat mit Tomatendeckel“ scharf ist – also meine beiden sicher nicht! Die meisten Rezepte sind aber wirklich kindertauglich, z. B. „Champignonragout“, „Möhrenwaffeln“ oder „Dinkeltaler“. Wer bestimmte Lebensmittel nicht verträgt oder mag, der findet bei jedem Rezept auch Tipps zum Austauschen der Zutaten.



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Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 Euro bei unserem Verlag bestellen (solange der Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

Und hier noch etwas zum Schmunzeln aus Kindermund...

Kompakt-Staubsauger
Unser Sohn Micha (fast 2 Jahre) betrachtet die Verpackung der Staubsaugerbeutel, auf der verschiedene Modelle von Staubsaugern abgebildet sind. Dann sagt er: „Mama, da war unsere Staubsauger drin!“ (von Sabine Stricker)

Zu schön, um wahr zu sein…
Johanna (2 Jahre) nach dem 6. Gummibärchen: „Die sind immer gut für den Bauch! Die sind gesund!“ (von Britta Sahr)

Sehr schmeichelhaft
Elias sagte vor kurzem zu mir: „Gell (= stimmt?s) Mama, ich bin klein, Lena ist größer, du bist groß und ... (kurze Denkpause) ... Papa ist dick.“ (von Antje Meier aus Bechhofen)

Alte Glühwürmchen
Meine Tochter Emma Pauline (4 Jahre) und ich singen gerne. Allerdings hat sie beim „Glühwürmchen-Lied“ ein wenig Probleme mit der Aussprache und singt immer voller Inbrunst: „Glühwürmchen, Glühwürmchen, schimmle, schimmle...“ (von Heike Ebmeier aus Glückstadt)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Kinderärzte: So finden Sie einen guten Kinderarzt für eine optimale Behandlung Ihres Kindes


Schulbildung: Mit diesen effizienten Lernmaterialien erreichen Sie die optimale Unterstützung für Ihr Kind


Linktipp: So kommt Ihr Kind glücklich und erfolgreich durch die Schule: Lernen und Fördern mit Spaß!



 

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