t
t

Elternbrief


E-Mail Newsletter 07-03-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

ab März werden allerorten wieder mahnende Stimmen laut, die vor der Gefahr durch Zeckenbisse warnen. Die unliebsamen Blutsauger übertragen in Deutschland hauptsächlich die durch Viren ausgelöste FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) und die bakteriell bedingte Borreliose – und noch einige andere Infektionskrankheiten, die aber sehr viel seltener vorkommen.

Wenn die Bodentemperatur auf 5 bis 7 Grad ansteigt, werden Zecken wieder aktiv und kommen aus ihrer schützenden Laubschicht hervor. Das ist in unseren Breiten etwa ab März der Fall. Es kommt dadurch zu einem Aktivitätsmaximum in den Monaten April bis Juni sowie zu einem zweiten kleineren Gipfel in den Monaten September und Oktober. Erwachsene Tiere finden sich an Sträuchern und Büschen bis zu einer Höhe von 1,50 Metern, wo sie an der Unterseite der Blattenden sitzen oder auf den Zweigspitzen und mit ausgestreckten Vorderbeinen auf ein vorbeikommenden Opfer warten, an dem sie sich blitzschnell festklammern.

Zecken können in ganz Deutschland Borreliose übertragen, während die Gefahr durch FSME auf bestimmte Risikogebiete beschränkt ist. Doch jedes Jahr werden neue Risikogebiete ausgewiesen. Sind Sie und Ihr Kind nun stärker gefährdet? Lesen Sie weiter...

Doch bevor wir zu den unerwünschten Blusaugern kommen, hier noch etwas erfreuliches: der neue E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da...


 

In unserem neuen GRATIS-E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" erfahren Sie alles über neue Lernkonzepte und Methoden, Empfehlungen für tolle Förderspiele und erhalten viele wertvolle Lerntipps für das Üben zu Hause. Sie können sich sicher sein, Ihr Kind wird von den Informationen, Tipps und Übungen profitieren!

Hier können Sie sich für Ihren Gratis-Newsletter anmelden:


 

Die Durchseuchung der Zecken mit dem FSME-Virus ist in Deutschland auf bestimmte Risikogebiete beschränkt. Bis einschließlich 2006 galt nach der Definition des Robert-Koch-Institutes (RKI) ein Landkreis als Risikogebiet, wenn
- in einem Jahr zwei oder mehr Menschen an FSME erkrankten oder
- in fünf Jahren fünf oder mehr Menschen an FSME erkrankten.
Zusätzlich gab es noch Landkreise, die als Hochrisikogebiete eingeschätzt wurden, weil dort in fünf Jahren 25 oder mehr Menschen an FSME erkrankt waren.

Da die Zahl der FSME-Risikogebiete von Jahr zu Jahr zunahm, entschloss man sich, die Definition der Risikogebiete ab 2007 zu ändern. Die Dreiteilung in Hochrisikogebiete, Risikogebiete und Endemiegebiete (keine registrierten Erkrankungen, aber FSME-infizierte Zecken) wurde aufgegeben. Stattdessen gibt es nur noch die Kategorie FSME-Risikogebiet.

Entscheidend für die Einstufung eines Gebietes als FSME-Risikogebiet ist nicht mehr die absolute Anzahl an Erkrankungen in einem bestimmten Zeitintervall, sondern der Bezug der Erkrankungsfälle auf die Gesamtbevölkerung in dieser Region. Ein Kreis wird als FSME-Risikogebiet definiert, wenn in den vergangenen fünf Jahren jeweils mehr als 1 FSME-Erkrankungsfall pro 100.000 Einwohner aufgetreten ist. Das RKI geht, davon aus, dass in den Risikogebieten etwa ein bis fünf Prozent der Zecken mit FSME-Viren befallen sind.

Achtung: In vielen Bundesländern gibt es Regionen, die nicht die Kriterien des RKI zur Einstufung als FSME-Risikogebiet erfüllen, in denen aber immer wieder Einzelfälle von Erkrankungen auftreten. Da die FSME-Gefahr örtlich sehr begrenzt sein kann (so genannte Cluster), sollten Sie sich bei Ihrem Arzt oder beim örtlichen Gesundheitsamt erkundigen, ob das für Ihren Wohnort zutrifft und eventuell eine Impfung sinnvoll ist.

Seit 2007 sind 129 Landkreise in Deutschland als Risikogebiete ausgewiesen, von denen sich 39 Kreise in Baden-Württemberg, 74 in Bayern, 8 in Hessen, 7 in Thüringen und 1 Kreis in Rheinland-Pfalz befinden (eine Karte der Risikogebiete finden Sie z. B. unter www.zecken.de).

Das RKI betont, dass die steigende Anzahl der FSME-Risikogebiete größtenteils auf die neue Berechnungsmethode zurückzuführen ist. Die 2007 neu hinzugekommenen 33 Landkreise grenzen alle an bestehende FSME-Risikogebiete an oder füllten Lücken zwischen bereits bestehenden Risikogebieten. Sie leben also in einem neu hinzugekommenen FSME-Risikogebiet nicht gefährlicher als in den Jahren davor!

Ich persönlich bin der Meinung, dass die frühere Unterscheidung in FSME-Hochrisiko- und Risikogebiete für die Impfentscheidung gerade von Kindern hilfreich war. Lebte das zu impfende Kind in einem Hochrisikogebiet, konnte man als Arzt guten Gewissens hinter der Impfentscheidung stehen.

Ob Ihr Kind wirklich von einer Impfung profitiert und welcher Impfstoff empfehlenswert ist, können Sie im aktuellen Heft „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ lesen, das Sie demnächst im Briefkasten haben werden.



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem aktuellen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adresse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

Im Jahr 2007 wurden wir nach dem außergewöhnlich warmen Winter von allen Seiten vor der bevorstehenden Zeckenplage gewarnt. Deshalb hatten sich viele Menschen erstmals gegen FSME impfen lassen. Der Ansturm auf die Impfung war sogar so groß, dass die zur Verfügung stehenden Vorräte an FSME-Impfstoff gar nicht ausreichten. Wenn Sie sich und Ihr Kind in diesem Jahr impfen lassen wollen, sollten Sie mit der Grundimmunisierung sofort beginnen.

Die vermehrten Impfungen haben sich bereits bezahlt gemacht. Erstmals seit 2004 wurden weniger FSME-Fälle als im Vorjahr gemeldet: Stieg die Zahl der gemeldeten FSME-Fälle in den Jahren 2004 bis 2006 kontinuierlich von 274 auf 546 Fälle pro Jahr, wurden 2007 nur 236 Erkrankungsfälle gemeldet (davon 6 bei Kindern unter 5 Jahren und 7 in der Altersgruppe zwischen 5 und 9 Jahren).

Kann also Entwarnung gegeben werden? Leider nicht oder zumindest nicht für alle Bundesländer! Zecken haben es gerne warm und feucht und fühlen sich deshalb in deutschen Laubwäldern besonders wohl. Die Klimaerwärmung hat ihre Verbreitung (insbesondere in Richtung Norden) und Vermehrung bisher begünstigt.

Wenn die Klimaerwärmung jedoch weiterhin so rasch voranschreitet, könnte das den Zecken auch schaden. Die für die Zukunft prognostizierten wärmeren Sommer werden vermutlich auch trockener sein. Und bei großer Trockenheit verstecken sich die Zecken in der feuchten Vegetation, entwickeln sich irgendwann nicht mehr weiter und sterben schließlich ab. Das könnte Berechnungen zufolge dazu führen, dass in absehbarer Zeit immer mehr Risikogebiete im Norden Deutschlands dazukommen werden, während sich die Situation in Österreich und Süddeutschland möglicherweise sogar verbessert.



Anzeige
Welche Beschwerden deuten auf welche Kinderkrankheiten hin?
 

In den ersten 6 Lebensjahren kann Ihr Kind eine Vielzahl von Krankheiten bekommen. Viele Kinder werden oft ausgerechnet abends oder am Wochenende krank. Für Sie als Eltern ist es da wichtig, sich an einigen Anhaltspunkten zu orientieren, ob etwas Ernstes hinter dem plötzlichen Fieber oder den Bauschschmerzen steckt. In meinem monatlichen Elternberatungsdienst „Gesundheit & Erziehung für mein Kind" erfahren Sie regelmäßig, wie Sie die typischen Anzeichen der wichtigsten Kinderkrankheiten erkennen können. Damit Sie Ihrem Kind im Falle des Falles schnell helfen können!
Wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ testen, erhalten Sie als Geschenk zusätzlich meinen Ratgeber: „Schnelldiagnose bei Kinderbeschwerden“. Sie finden dort alle typischen Kinderkrankheits-Anzeichen beschrieben, außerdem Diagramme und Tabellen zu häufig auftretenden Beschwerden wie Fieber, Husten, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

Gratis-Testausgabe


 

Die gefährlichen Blutsauger übertragen eine Reihe von Erkrankungen, darunter FSME und Borreliose. Heute zeige ich Ihnen, wie Sie vorbeugen können und was nach einem Zeckenstich zu tun ist.
Zecken gehören zu den Spinnentieren. Weltweit gibt es über 800 Arten. In Europa ist hauptsächlich der Holzbock (Ixodes ricinus) gefährlich, der verschiedene Erkrankungen wie Rückfallfieber und Ehrlichiose übertragen kann. In Deutschland sind vor allem FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) und Borreliose von Bedeutung.
Die Wahrscheinlichkeit, nach einem Zeckenstich an Borreliose zu erkranken, liegt um ein Vielfaches höher als bei FSME, nämlich bei 1:50 bis 1:100. Jedes Jahr gibt es in Deutschland etwa 60.000 Neuerkrankungen. Spezielle Zahlen über Infektionen von Kindern liegen nicht vor.

Damit Sie Ihr Kind vor dem Biss einer Zecke schützen können, habe ich ein paar vorbeugende Maßnahmen für Sie zusammengestellt:
- Die Wahrscheinlichkeit, sich eine Zecke „einzufangen“, ist besonders hoch an Waldrändern, Waldlichtungen, Wegrändern und kleinen „Trampelpfaden“, im hohen Gras sowie in Büschen. Bleiben Sie daher auf etwas breiteren Waldwegen und unternehmen Sie keine Abstecher in das Unterholz oder ins hohe Gras. Auch Heuhaufen oder Futterstellen sind übrigens beliebte Zecken-Aufenthaltsorte.
- Selbst die „richtige“ Bekleidung schützt niemals hundertprozentig gegen Zecken! Günstig sind lange Hosen, Strümpfe und geschlossene Schuhe. Die Hosenbeine sollten in die Strümpfe bzw. Stiefel gesteckt werden. Wählen Sie einfarbige, helle Kleidungsstücke, da hierauf wandernde Zecken am einfachsten zu sehen sind. Decken Sie den Kinderwagen mit einem Mückennetz ab.
- Insekten abweisende Mittel (Repellentien) schützen unbedeckte Hautstellen gegen Zeckenbefall. Unschädlich und bereits für Säuglinge geeignet ist z. B. Zanzarin® Bio-Hautschutz-Lotion (Wirkstoff: Kokosfettsäuren), die laut Stiftung Warentest die beste Schutzwirkung gegen Zecken aufweist. Das Mittel schützt bis zu sechs Stunden gegen Zecken und bis zu fünf Stunden gegen Stechinsekten wie Mücken.
- Machen Sie bei einem Waldspaziergang alle zwei Stunden einen „Zecken-Check“. Suchen Sie den gesamten Körper nach dem Spaziergang gründlich ab. Zecken sitzen bevorzugt in den Leistenbeugen, in den Kniekehlen, unter den Armen, im Nacken, im Genitalbereich sowie am Gesäß. Bei Kindern ist häufig auch der Haaransatz betroffen, sodass Sie auch Kopf und Nacken absuchen sollten.
- Ziehen Sie Ihr Kind nach einem Waldspaziergang, einem ausgedehnten Parkspaziergang oder Spielplatzbesuch um.

Wurde Ihr Kind trotz der vorbeugenden Maßnahmen von einer Zecke gebissen, hier ein paar Tipps für das richtige Entfernen:
- Entfernen Sie jede entdeckte Zecke sofort, das reduziert insbesondere das Risiko einer Lyme-Borreliose, senkt aber auch die Gefahr einer FSME-Infektion.
- Die Entfernung gelingt am einfachsten mit einer speziellen Zeckenzange (erhältlich z. B in Apotheken), es geht aber auch mit einer gut schließenden Pinzette oder notfalls mit den Fingernägeln.
- Fassen Sie die Zecke direkt über der Haut, ohne den Körper der Zecke zu quetschen (Gefahr der vermehrten Abgabe von Erregern!). Halten Sie die Zecke dann für etwa 60 Sekunden unter leichtem Zug (dabei aber nicht abreißen!). Das führt dazu, dass die Zecke meist von selbst loslässt und komplett entfernt werden kann. Das immer wieder empfohlene Herausdrehen (die Richtung ist dabei übrigens gleichgültig) ist weniger effektiv.
- Versuchen Sie keinesfalls, die Zecke mit Öl, Klebstoff oder Ähnlichem zu „ersticken“. Das schadet mehr, als es nützt. Es führt mit großer Wahrscheinlichkeit dazu, dass die Zecke im „Todeskampf“ erst recht Erreger in die Wunde abgibt.

Mein Tipp: Falls Sie ein Kältespray gegen Verletzungen in Ihrer Erste-Hilfe-Ausrüstung haben, können Sie die Zecke vor dem Herausziehen damit einsprühen und so betäuben.

- Desinfizieren Sie nach dem Entfernen Hände und Stichwunde mit 70-prozentigem Alkohol oder einem handelsüblichen Desinfektionsmittel (z. B. Polysept® Lösung). Ggf. in der Haut verbliebene Mundwerkzeuge werden meist innerhalb weniger Tage problemlos „abgestoßen“.
- Trauen Sie sich die Entfernung der Zecke nicht zu oder ist ein Teil der Zecke in der Haut verblieben und hat sich entzündet, suchen Sie bitte einen Arzt auf.



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 Euro bei unserem Verlag bestellen (solange der Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



Anzeige
Gratis-Tipps: So entdecken und fördern Sie Talente Ihres Kindes
 

Haben Sie nicht oft schon gedacht "Das kann mein Kind auch"? Warum macht es das dann aber nicht? Fördern Sie Ihr Kind und kitzeln Sie auf spielerische Art und Weise das vorhandene Talent aus ihm heraus. Wie das geht, verrät Ihnen unser 12 Seiten starker monatlicher Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!". Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Informationen und praktischen Übungen, damit Ihr Kind schon bald seine ersten Erfolge ernten wird. "Fordern" statt "Überfordern" Sie Ihr Kind!

Testen Sie uns jetzt gratis und lassen Sie sich vom Know-How unseres Expertenteams überzeugen!


 

So, nun aber zu etwas Erfreulicherem als krankheitsübertragenden Blutsaugern:

Besetzt
Als wir letztens mit dem Auto zu Hause ankamen, stand ein fremdes Auto unter unserem Carport. Unser Sohn Lenn (3 Jahre) war sehr entrüstet: „Das ist doch Papas Höhle!“ (von Nicola Kotulla)

Die Farbe passt ja...
Wie aus heiterem Himmel sagte meine 2,5-jährige Tochter gestern „Fuchsmöhre“. Wir haben herrlich gelacht und ich habe keine Ahnung, wie sie darauf gekommen ist. Es kam ganz plötzlich und einfach so aus ihr herausgesprudelt. Jetzt sagt sie das ganz oft. (von Susann Weichert)

Schöne Aussichten
Mein Mann und ich unterhielten uns darüber, dass unsere Ronja (2 Jahre) im Moment in der Trotzphase ist und ständig versucht, sich durchzusetzen. Ich meinte daraufhin, dass das ja nur die erste Phase sei. Die größten Probleme gäbs in der Pubertät. Mein Mann erwiderte energisch: „Ronja ist mit 14 bestimmt ganz lieb und macht uns nie Ärger“. Meine Antwort: „Das glaub ich nicht“. Und in dem Moment kam unterm Tisch die klare Antwort von unserer spielenden Tochter: „Das glaub ich auch nicht...“ (von Nadine Wellna aus Osterholz-Scharmbeck)

Guter Grund
Wir sind mit unserer Tochter Johanna (2 Jahre) extra nach Bonn auf einen großen Spielplatz gefahren. Nachdem mein Mann in „stundenlanger“ Arbeit Sandburgen gebaut hat, nimmt Johanna ihre Schüppe, haut alles kurz und klein mit den Worten: „Papa, das sieht nicht gut aus!“ (von Britta Sahr)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Flussdiagramme und Diagnose-Tabellen: So erkennen Sie sofort, was Ihrem Kind wirklich fehlt


Die besten Förder-Spiele: Lernen mit Lust, statt Pauken mit Frust - so macht Lernen sogar Spaß!


Linktipp: So kommt Ihr Kind glücklich und erfolgreich durch die Schule: Lernen und Fördern mit Spaß!



 

Empfehlen Sie diesen E-mail-Newsletter anderen Eltern weiter Mit einer Empfehlung von Gesundheit & Erziehung für mein Kind können Sie guten Freunden, Bekannten und Kollegen jede Woche gratis die aktuellsten Infos zu Kindergesundheit und Kindererziehung per E-Mail zukommen lassen. Ein Formular für die Weiterleitung des aktuellen Newsletters finden Sie unter folgendem Link: Weiterempfehlung


Abbestellen
 

Falls Ihnen unser Angebot nicht zusagt und Sie sich wieder abmelden möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet worden sind, klicken Sie einfach den nachfolgenden Link an und Sie werden automatisch abgemeldet: Abmelden


Impressum
 

Dieser Newsletter wird herausgegeben von:

FID Verlag GmbH
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn

Telefon: 02 28 / 9 55 03 33
Fax: 02 28 / 82 05 57 48

Internet:
www.fid-verlag.de
www.lernen-und-foerdern.com
E-Mail: info@fid-verlag.de

Haftungsausschluss: Sämtliche Beiträge und Inhalte des Newsletters sind sorgfältig recherchiert. Dennoch ist eine Haftung ausgeschlossen. Alle Rechte der deutschsprachigen Ausgabe liegen bei der FID Verlag GmbH. Nachdruck und Veröffentlichung, auch auszugsweise, sind nicht gestattet.

Copyright © 2008 FID Verlag GmbH

Anmeldung zum Newsletter

E-Mail:
Wünschen Sie weitere Informationen zum Thema?
Ja, halten Sie mich über Angebote Ihres Verlages und Ihrer Partner per E-Mail auf dem Laufenden (jederzeit widerrufbar).

DatenschutzENL-0005-GEN

Amicella Network
t
t

Anzeige

t
t

Erziehungstipps per E-Mai

Über welche Themen möchten Sie von uns regelmäßig und gratis informiert werden?
Datenschutz-Hinweis
An diese E-Mail-Adresse senden wir Ihren Newsletter.
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse niemals an Dritte weiter.
Sie können sich jederzeit über einen Link abmelden.

Elternwissen.kompakt

Ihr medizinisch-pädagogisch kompetenter Ratgeber zu Gesundheits- und Erziehungsthemen!


Elternwissen.Lerntipps

Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
t
t

Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.