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Elternbrief


E-Mail Newsletter 14-03-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

heute habe ich wieder einige Sicherheitstipps für Sie und Ihr Kind. Zuerst verrate ich Ihnen, wie Sie herausfinden, ob Ihr Garten bei Zecken hoch im Kurs steht und Ihr Kind – und Sie selbst – deshalb gefährdet sind, sich einen dieser lästigen Blutsauger einzufangen. Falls der Test bei Ihnen positiv ist, brauchen Sie jedoch nicht zu resignieren: Mit der richtigen Gartengestaltung können Sie den Zecken das Leben schwer machen.

Gefahren lauern aber nicht nur im Garten. Babys und Kleinkinder sind auch drinnen nicht sicher – und zwar im Laufstall. Die Tester der bayerischen Gewerbeaufsicht, die neun Kinderlaufställe unter die Lupe nahmen, hatten einiges zu bemängeln... Doch davon mehr im zweiten Beitrag.


 

Obwohl viele Menschen das annehmen: Zecken lauern nicht nur im Wald! Sie fühlen sich im heimischen Garten genauso wohl und sitzen hier bevorzugt im Gebüsch. Insbesondere Gärten in Waldrandnähe können von Zecken befallen sein.
Wenn Sie wissen wollen, ob sich in Ihrem Garten viele Zecken tummeln, können Sie den Handtuch-Test machen. Befestigen Sie ein großes weißes Tuch oder Handtuch wie eine Fahne an einem Stock. Ziehen Sie das Tuch nun über die gesamte Vegetation (Beete, Rasenflächen, Gebüsch bis 1,5 Meter Höhe). Auf den Pflanzen lauernde Zecken verfangen sich mit ihren Krallen in dem Stoff, denn das erste Beinpaar mit den Klauen wird ausgestreckt, um sich an potenziellen Opfern festzuklammern. Auf dem weißen Tuch können Sie die unterschiedlichen und zum Teil winzigen Stadien der Zecken relativ gut erkennen.

Leider müssen Sie die kleinen Biester anschließend mit einer Pinzette absammeln, da noch nicht einmal eine 60-Grad-Wäsche allen Tieren den Garaus macht. Nur das Trocknen im Wäschetrockner auf höchster Stufe tötet alle Zecken ab.

Wenn Ihr Garten bei Zecken beliebt ist, sollten Sie es den Spinnetieren ab jetzt so ungemütlich wie möglich machen. Zecken bevorzugen schattige Stellen und brauchen zum Überleben unbedingt feuchten Boden, wohin sie sich regelmäßig zurückziehen. Sorgen Sie durch Gehölzschnitt für mehr trocknenden Sonneneinfall. Beseitigen Sie Laub, Mull und Moos und halten Sie das Gras kurz. Rasenflächen sollten so wenig wie möglich gesprengt werden.



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In der Zeit von der Geburt bis zum Alter von sechs Jahren wird der Grundstein für die gelungene Bildungskarriere Ihres Kindes gelegt. In den ersten sechs Lebensjahren lernt ein Kind mehr als jemals danach im Leben! Deswegen sollten Kinder von Anfang an richtig gefördert werden, damit wertvolles Potenzial nicht einfach verschwendet wird.
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Die bayerische Gewerbeaufsicht führte im Jahr 2007 ein Projekt zur Sicherheit von Kinderlaufställen durch. Es wurden verschiedene Laufstall-Modelle getestet. Fast jedes Modell war mit Mängeln behaftet: So gab es z. B. Öffnungen, Löcher oder Spalten, in denen Kinderfinger leicht hängen bleiben können. An vielen Scharnieren bestand Einklemmgefahr und teilweise waren die Abstände der Gitterstäbe zu groß.

Die Experten stellten folgende Checkliste zusammen, worauf Sie beim Kauf eines Laufstalles achten sollten:
- „GS“-Zeichen oder ein anderes Gütesiegel vorhanden
- beiliegende Gebrauchsanweisung bzw. Aufbauanleitung mit allen wichtigen Angaben (z. B. bis zu welchem Gewicht des Kindes der Laufstall verwendet werden darf)
- einfache Montage
- keine Scher- und Quetschstellen nach dem gebrauchsfertigen Aufbau des Kinderlaufstalles (Gefahr des Einklemmens der Finger zwischen unterem Rahmen und Boden)
- Festigkeit und Abstände der Gitterstäbe prüfen, um ein Festhängen von Kopf und Hals zu vermeiden
- bei fahrbaren Laufställen müssen mindestens zwei Räder feststellbar sein
- abnehmbare kleine Bauteile dürfen nicht verschluckbar sein
- keine sichtbaren Materialschäden, z. B. splitterndes Holz, Fäulnisstellen, Insektenbefall
- Metallbeschläge müssen beständig gegen Rost geschützt sein
- keine scharfen Ecken und Kanten oder scharfkantigen Schrauben
- Laufstall muss speichel- und schweißfest sein, Oberflächenbehandlung und Materialien dürfen keine bedenklichen Mengen an Schwermetallen und Formaldehyd enthalten

Den Eltern wird grundsätzlich geraten, die Zeit „hinter Gittern“ möglichst kurz zu halten, um den Bewegungsdrang des Kindes nicht zu sehr einzuschränken. Besser wäre es, so die Experten, die Wohnung kindersicher zu machen und zum Schutz Türgitter zu verwenden. (Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz 2008)



 

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In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem aktuellen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

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Ihre
Andrea Schmelz

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"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

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Zum Schluss noch eine Portion Humor zum Wochenende...

„Saftige“ Angelegenheit
Mia (3 Jahre) hat Durchfall. Sie sitzt auf der Toilette und ich frage sie, ob der „Gaggi“ (schweizerdeutsch für Stuhl) denn schon rausgekommen sei. Sie sagt: „Nein, Mami, das ist doch nur der Saft davon“. (von Regula Spühler)

Gemüse zum Fürchten
Unser Sohn Ben Marius (3 Jahre) spielt dem Papa ein Kasperletheater vor. Unter anderen Figuren spielt auch der Teufel mit. Papa fragt, was denn der Teufel da auf dem Kopf hat. Ben antwortet: „Karotten natürlich!“ Gemeint waren die Hörner des Teufels. (von Anja Schneider aus Wald)

Neue Krankheit
Unsere Tochter Kristina (4 Jahre) war zu Karneval als Pippi Langstrumpf kostümiert und wurde aus diesem Grund mit Sommersprossen angemalt. Als sie tagsdarauf fragte, ob ich sie schminken könne, bejahte ich dies, holte den Kajalstift und wollte erneut die Sommersprossen sprießen lassen. Sie hielt mich davon ab und meinte: „Nein, heute möchte ich keine Winterpocken mehr im Gesicht haben.“ (von Anja König aus Marpingen)

„Besorgte“ Kinder
Lena und Elias waren gestern im Kinderzimmer spielen. Als sie wieder runter kamen, vermuteten sie mich offensichtlich im Bad. Als sie reingingen und mich dort nicht fanden, sagte Lena zu Elias: „Die Mama ist scheinbar im Klo ersoffen.“ (von Antje Meier aus Bechhofen)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: http://www.fid-gesundheitswissen.de/?KG5121

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.