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Elternbrief


E-Mail Newsletter 21-03-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

das Osterwochenende steht vor der Tür und sicher haben Sie schon allerhand vorbereitet, damit Sie dem Osterhasen auch hilfreich „zur Hand gehen“ können. Mein Mann und ich werden heute vermutlich den ganzen Abend lang Eier färben und zum Teil mit Aufklebern verschönern – das hat bei uns schon Tradition.

Diesmal wird es bei uns, abgesehen von den bunten Eiern und einem Schoko-Osterhasen für jedes Kind, gar nicht viel zu verstecken geben. Hanna und Martin wünschen sich nämlich schon sehr lange ein eigenes Tier und bekommen deshalb zu Ostern jeder ein Meerschweinchen. Und die lassen sich in ihrem zweistöckigen Käfig ja schlecht verstecken...

Wir haben zwar schon einige Haustiere: unseren Hund Schnuffi, aber der hat nun mal mich als Bezugsperson (pardon: als Gassigeher und Dosenöffner) auserkoren, und unsere beiden Katzen Smoky und Othello, beide schon älter (16 und 13 Jahre alt) und deswegen nicht mehr an wilden Spielen interessiert, sondern eher an einem ruhigen Plätzchen zum Schlafen... Ich bin schon gespannt, ob Hanna und Martin die erforderliche Geduld aufbringen, die putzigen, aber schreckhaften Nager anfangs nicht zu sehr zu bedrängen.


 

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(geeignet für Kinder ab drei Jahren, ab zwei Mitspielern)

Sie benötigen:
- festes Papier oder dünnen Karton
- Buntstifte
- Schere
- eventuell passende Kataloge und Prospekte (siehe Text)
- Kleber

Vorbereitung:
Schneiden Sie das Papier bzw. den Karton in sechs bis zwölf (je mehr Mitspieler, desto mehr Kärtchen sollten es sein!) jeweils gleich große Teile und zeichnen auf jede Karte ein anderes Bild: z. B. einen Baum, ein Haus, einen Gartenzwerg, einen Blumentopf, eine Gartenbank, ein Auto und weitere Pflanzen oder Dinge, die sich nahe beim Haus oder im Garten befinden. Wenn Sie thematisch passende Prospekte und Kataloge haben, können Sie natürlich geeignete Bilder auch ausschneiden und aufkleben. Zusätzlich schneiden Sie etwa in Münzgröße ein Ei aus, das Sie bunt bemalen oder bekleben.

Tipp: Lassen Sie Ihr Kind selbst die Bilder aus den Prospekten ausschneiden und auf die Kärtchen kleben. Wenn Sie die Bilder nur aufmalen, können Sie die Umrisse mit Bleistift vorzeichnen und Ihr Kind kann alle Kärtchen in den Farben seiner Wahl ausmalen. Oft macht den Kindern das Basteln der Kärtchen mehr Spaß als das Spiel selbst!

Spielanleitung:
Die Karten werden auf dem Tisch ausgebreitet und das bunte Ei wird unter einer der Karten versteckt. Alle Spieler sitzen um den Tisch, der Jüngste darf beginnen (alternativ: würfeln, der Spieler mit der höchsten Augenzahl beginnt). Reihum darf nun jeder Mitspieler eine Karte aufdecken. Wer findet das Osterei?



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Alle Spiele sind für Kinder ab dem Kindergartenalter geeignet. Wichtig: Nehmen Sie nur hartgekochte Eier für die Spiele!

Eierpicken
Jeweils zwei Spieler nehmen ein Osterei in die Hand und picken die Eier mit den Spitzen gegeneinander. Wer dabei das Ei des Gegners eindrücken kann, hat gewonnen. Aber nur, wenn das eigene Ei auch wirklich heil geblieben ist!

Eierlaufen
Jeder Mitspieler bekommt einen Esslöffel, auf den er sein Osterei legt. Dann stellen sich alle an einer Linie auf, in der Hand den Löffel. Auf ein Kommando laufen alle mit ausgestrecktem Arm los. Wer zuerst mit seinem heilen Ei am vorher vereinbarten Ziel ankommt, hat gewonnen. Der Schwierigkeitsgrad kann gesteigert werden, wenn es auf der „Rennstrecke“ Hindernisse zum Durchkrabbeln oder Überspringen gibt.

Eierkullern
Das lässt sich im Freien an einem Hang oder notfalls auch drinnen an einem schräg gestellten Brett spielen. Die Eier werden von den Mitspielern nacheinander hinuntergerollt. Dabei versucht man, mit dem eigenem Ei die anderen Eier zu treffen. Wer ein Ei getroffen hat, bekommt es und darf es aufessen.

Hasen fangen
Dieses Spiel eignet sich besonders für draußen und macht umso mehr Spaß, je mehr Kinder mitspielen. Es gibt ein oder zwei Jäger, die versuchen, alle Hasen zu fangen. Die Hasen sind durch ein „Schwänzchen“ gekennzeichnet. Das Schwänzchen ist ein Band, das hinten an der Hose heraushängt. Der Jäger versucht, so viele Hasen(schwänzchen) wie möglich zu fangen. Sieger ist der Hase, der übrig bleibt.

Hier noch ein Vorschlag für die ganz Kleinen:
Häschen hüpf!
Singen Sie das Lied „Häschen in der Grube“:
Häschen in der Grube,
sitzt und schläft,
sitzt und schläft.
Armes Häschen, bist du krank,
dass du nicht mehr hüpfen kannst?
Häschen, hüpf!
Häschen, hüpf!

Hüpfen Sie dabei in der Hocke wie ein Hase durchs Zimmer oder den Garten. Wetten, dass Ihr Kind begeistert sein wird und sofort mitmacht?!



 

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In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem aktuellen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

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- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
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- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
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- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
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Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

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- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
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Zum Schluss noch eine Portion Kinder-Humor...

Geschirr für Linkshänder
Mein Sohn (damals 5 Jahre und Linkshänder) bei einer Geburtstagsfeier vor dem Kaffeetrinken: „Wir müssen den Platz tauschen.“ Ich ganz verwundert: „Warum?“ Mein Sohn antwortete: „Auf deinem Platz steht eine Tasse für Linkshänder und bei mir eine für Rechtshänder.“ Die Henkel zeigten nach den jeweiligen Seiten. (von Roswitha Rudolph)

Sehr tapfer!
Die Krankenschwester sagte zu Manuel (3,5 Jahre): „Du bist sehr tapfer, weil du dich so brav untersuchen lässt.“ Dann verließ sie das Zimmer und Manuel sagte zu seinem Stoffhasen: „Du bist auch sehr dampfer (und meinte natürlich tapfer).“ (von Erika Eder)

Bisschen spät dran...
Marius (4 Jahre) pflegt noch im Februar lautstark Weihnachtslieder zu singen und verändert die Texte nach Lust und Laune. Dabei kommt z. B. raus: „Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, wie schön sind meine Eltern.“ Fassen wir natürlich als Kompliment auf...

Völlig schmerzfrei
Fabian (10 Jahre) steht in der Dusche und sinniert: „Mama, wenn die Türken da was am Pillermann abgeschnitten bekommen, dann tut das ganz schön doll weh, oder?“ „Ja“, sage ich, „das tut bestimmt sehr weh.“ „Ach, na ja“, meint Fabian, „vielleicht merken sie es ja auch nicht, sie werden ja vorher eingeschläfert.“ (Sabine Schliebs aus Ransbach-Baumbach)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 

Ich wünsche Ihnen und Ihrer ganzen Familie erholsame Osterfeiertage und Ihrem Kind viel Spaß beim Ostereier-Suchen!

Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.