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Elternbrief


E-Mail Newsletter 25-03-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

ich habe Ihnen im letzten E-Mail-Newsletter berichtet, dass meine Kinder zu Ostern endlich die lang ersehnten Meerschweinchen bekommen haben. Es sind zwei Rosettenmeerschweinchen, die wirklich allerliebst sind. Man würde sie am liebsten sofort auf den Arm nehmen und knuddeln. Doch die "Meeris" müssen ja erst einmal davon überzeugt werden, dass Menschenhände nicht gefährlich sind, sondern Leckerchen reichen...

An den ersten beiden Tagen mit den neuen Hausgenossen bin ich fast verzweifelt: Ständig haben mich die Kinder gelöchert, wann sie die Meerschweinchen denn nun endlich streicheln, rausnehmen oder herumlaufen lassen dürfen. Und ich musste sie immer wieder bremsen und erklären, dass die "Schweinderl" sich doch erst einmal im Käfig einleben müssen.

Anfangs sind die Tiere immer sofort im Häuschen verschwunden, sobald man nur in die Nähe des Käfigs kam. Aber inzwischen lassen sie sich mit Leckereien wie einem Stück Gurke oder Karotte locken: Hannas Meerschweinchen ist richtig mutig und traut sich sogar schon, an einer hingehaltenen Möhre zu nagen. Martins Meerschweinchen ist da etwas zurückhaltender: Es kommt vorsichtig heran und schnappt sich blitzschnell das Gemüse, um damit sofort wieder im sicheren Häuschen zu verschwinden. Da hat mein ungeduldiger Sohn, der so schlecht warten kann, sich genau die passende "Geduldsaufgabe" in der Zoohandlung ausgesucht!

Falls auch Ihr Kind zu Ostern ein Meerschweinchen oder Kaninchen bekommen hat oder Sie vielleicht jetzt im Frühling noch eines anschaffen werden, habe ich hier ein paar Tipps für Sie, wie sich der neue Hausgenosse am besten an Ihr Kind gewöhnt.

Doch vorher möchte ich Sie auf unser neues Elternportal unter www.elternwissen.com hinweisen, in dem Sie viele weitere Tipps rund um die Themen Gesundheit, Entwicklung, Ernährung und Erziehung finden.


 

Unser neues Elternportal bietet Ihnen unter www.elternwissen.com jede Menge Tipps zum Thema Gesundheit, informiert Sie über mögliche Schulformen und ermöglicht es Ihnen, sich Expertenrat zu holen.

Stehen Sie im Moment auch vor der Wahl für eine bestimmte Schulform? Dann können Ihnen die Tipps und Ratschläge von Diplom Pädagogin Uta Reimann Höhn weiterhelfen. Frau Dr. Andreas Schmelz verrät Ihnen im neuen Elternportal vieles mehr zu den bekannten Themen Kinder-Gesundheit, -Erziehung, -Ernährung und -Entwicklung, z. B. wie Sie bestimmte Kinderkrankheiten sanft und wirkungsvoll behandeln können und gibt Ihnen wertvolle Erziehungstipps.

Vielleicht möchten Sie sich auch einmal mit anderen Eltern austauschen und um Rat fragen? Auch diese Möglichkeit wird Ihnen im Forum unseres neuen Elternportals unter www.elternwissen.com geboten.

Schauen Sie doch gleich einmal in unserem neuen Elternportal vorbei!


 

Um das neue Haustier besser verstehen zu können, sollten Sie Ihrem Kind erklären, dass wild lebende Kaninchen und Meerschweinchen ständig auf der Hut sein müssen, denn Greifvögel und vierbeinige Jäger trachten ihnen nach dem Leben. Wenn sie festgehalten und hochgehoben werden, ist der Tod nahe. Das steckt den kleinen Vierbeinern im Blut.

Wenn es das neu gekaufte Tier also gleich auf den Arm nimmt, ist dieses starr vor Todesangst und wartet nur auf einen günstigen Moment zum Wegspringen. Deshalb sollte Ihr Kind das neu erworbene Kuscheltier zunächst völlig in Frieden lassen. Der kleine Nager fürchtet sich auch vor den starrenden Augen des Menschen und den beim Lächeln gebleckten Zähnen!

Ihr Kind sollte dem Tier daher zunächst einen Leckerbissen mit weit ausgestreckten Armen und abgewandtem Gesicht hinhalten - vielleicht ein Stückchen Karotte - und dem Tier dabei leise und behutsam zureden. Wenn das Kaninchen und Meerschweinchen den Leckerbissen annimmt, ist schon viel gewonnen. Langsam kann Ihr Kind dann versuchen, etwas Futter auf der flachen Hand anzubieten und das Tier mit der anderen Hand leicht unter dem Kinn zu streicheln. Wichtig: Jeder Versuch, das Tier mit Gewalt festzuhalten, macht es erneut scheu und ängstlich. Ungünstig ist es auch, von oben in den Käfig zu greifen, denn das kommt den Tieren wie eine Raubvogelattacke aus der Luft vor!

Beim Reinigen des Geheges sollten Sie vermeiden, das Tier anzufassen. Warten Sie, bis es im Häuschen sitzt, verschließen Sie dessen Öffnung und heben Sie es mitsamt dem Insassen heraus.

Erst wenn Ihr Tier erwartungsvoll herbeikommt, kann man ganz, ganz vorsichtig versuchen, es hochzuheben. Und wie geht das am besten? Keinesfalls hebt man ein Kaninchen an den Ohren hoch! Eine Hand greift ins Nackenfell, die andere unterstützend unter den Bauch. Dann wird das Tier auf dem Unterarm abgesetzt. Bitte beachten: Kaninchen und Meerschweinchen sind reine Bodenbewohner, jede Höhe macht ihnen Angst!

Hastige Bewegungen und laute Geräusche sind unbedingt zu vermeiden. Wenn man auf Kaninchen zuläuft, dreht jedes Tier durch und springt vor Todesangst kreischend hoch, Meerschweinchen können dabei sogar im Schock sterben. Insofern haben diese putzigen Tierchen auch einen gewissen Erziehungswert. Die Kleinen merken schnell, dass sie ganz sorgsam und bedächtig sein müssen, sonst fürchtet sich ihr Liebling vor ihnen!

Ist das Kaninchen oder Meerschweinchen endlich richtig zahm geworden, genießt es die Nähe vertrauter Menschen. Aber diese können ihm einen Artgenossen nicht ersetzen! Einzeln gehaltene Tiere leiden daher immer. Übrigens: Entgegen einer früheren Ansicht sollte man Kaninchen und Meerschweinchen besser nicht zusammen in einem Gehege halten. In großen Freianlagen mag es gehen, ansonsten besteht aber die Gefahr, dass die kräftigeren Kaninchen die zarteren Meerschweinchen dominieren, umherjagen und sogar quälen können.



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Grenzen setzen, aber richtig!
 

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Liebe Mutter, lieber Vater,

natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz, wüssten Sie, was im Fall des Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

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Mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft haben Sie alle wichtigen Informationen griffbereit, die im Notfall das Leben Ihres Kindes retten können.

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind, dass Sie diesen Spezialreport "Erste Hilfe" niemals brauchen! Falls Ihrem Kind aber doch einmal etwas zustößt, können Sie ihm zumindest ohne Zeitverzögerung richtig helfen.



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Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
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Heute möchte ich Ihnen ein Malbuch vorstellen, aber ein ganz besonderes, das in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg entwickelt wurde. Es heißt "Krickel-Krakel-Buch. Bilder zum Weitermalen" von Bernd Mölck-Tassel (Oetinger 2008; 160 Seiten; 9,90 Euro). Es regt kleine Künstler ab vier Jahren an, begonnene Bilder fertigzumalen und dabei der Fantasie freien Lauf zu lassen.

Was schlüpft aus den Eiern? Wovor rennt der tapfere Ritter weg? Was zaubert die Fee und welche Schätze verbergen sich im Inneren des Berges? Beim Krickel-Krakel-Buch sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und die Bilder laden dazu ein, die angefangenen Motive weiterzumalen und Geschichten zu erfinden. Jeder kann die Bilder so weitermalen, wie er möchte und mit dem beginnen, das ihm am besten gefällt - deshalb macht das Buch Kindern genauso wie Jugendlichen und sogar Erwachsenen viel Spaß!



 

Natürlich darf auch heute der "Kindermund" nicht fehlen!

Guter Grund
Beim gemeinsamen Spaziergang war meine Enkeltochter Rosa (2,4 Jahre) zu müde bzw. faul, um weiterzulaufen. Sie sagte: "Oma, trag mich bitte. Die Straße ist schmutzig." Es handelte sich um einen Weg mit kleinen Schottersteinen in den Weinbergen. (von Roswitha Rudolph)

Herzensangelegenheit
Mein Sohn Felix (5 Jahre) war bei einem Freund eingeladen. Als ich ihn abholte, beschwerte er sich über die "allzu strengen Eltern". Ich erklärte ihm, dass es bei anderen Familien auch mal andere Regeln gibt, an die man sich dort halten müsste. Seine Antwort darauf: "Aber ich bin doch der Chef von meinem Herzen!!!" (von Ulla Baumgarten aus Essen)

Dehnbarer Begriff
Nachdem ich meine kleine Tochter (3 Jahre) gefragt hatte, als was ihre Kindergartenfreundin zum Fasching verkleidet war, sagte sie mir immer wieder "Kaugummi". Im KiGa nachgefragt, wie man als Kaugummi aussieht, wurde schnell klar, dass sie ein "Cowboy" war. (von S. Ebeling)

Völlig neuer Job
Wir waren mit Amon (4 Jahre) im Urlaub auf Fuerteventura. Abends gab es ein Gewitter über dem Meer. Wir haben tolle Blitze gesehen und ein starkes Grollen gehört. Amon meinte, wenn im Kindergarten der Blitz einschlagen würde, wäre es nicht so schlimm, da ja im KiGa ganz viele Blitzarbeiter wären. Wir haben uns schon sehr gewundert, wer da so im KiGa ist. (von S. Kohlenberg aus Hamburg)

Jägerlatein
Kürzlich unterhielten sich zwei erwachsene Männer. Sagt der eine: "Hast du schon gehört, die Birgit ist angeschossen worden." Fragt der Sohn des anderen: "Mit wem ist sie denn auf Jagd gewesen?" (von Kurt Wiese)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Die Kinderarzt-Checkliste: So erkennen Sie einen guten Kinderarzt


Welcher Lerntyp ist Ihr Kind? So finden Sie heraus, wie Sie Ihr Kind optimal beim Lernen fördern


Linktipp: So kommt Ihr Kind glücklich und erfolgreich durch die Schule: Lernen und Fördern mit Spaß!


Schüßler-Salze: So behandeln Sie Kinderkrankheiten und Erkältungen sanft und wirkungsvoll



 

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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.