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Elternbrief


E-Mail Newsletter 04-04-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

sicher können Sie sich erinnern, dass ich Ihnen in der Märzausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ die besten Tipps und Tricks vorgestellt habe, die Ihr Kind dazu bringen, auch Gesundes zu essen. Was das oft ungeliebte Gemüse angeht, bin ich jetzt noch auf eine neue Möglichkeit gestoßen: Schaffen Sie sich ein gemüsevertilgendes Haustier an!

Ich berichtete Ihnen in den vergangenen Wochen schon, dass meine Kinder zu Ostern zwei Meerschweinchen bekommen haben. Und die kleinen Vegetarier wollen auch gut gefüttert werden: nicht nur mit trockenem Heu, sondern auch zweimal täglich mit frischen Häppchen. So stehe ich also in der Küche und richte kleine Karottenstückchen, Gurkenscheibchen, Brokkoliröschen, etwas Salat oder frisch gezupften Löwenzahn im Futterschüsselchen her. Mein Mann sieht mir manchmal dabei über die Schulter und bemerkt, dass er auch gerne Meerschweinchen bei uns wäre und so einen liebevoll angerichteten Gemüseteller möchte...

Meinen Kindern geht es offenbar ebenso, denn sie essen nicht selten den Meerschweinchen das Gemüse weg (ich mache inzwischen schon immer etwas größere Portionen). Wenn sie sehen, mit welchem Appetit die kleinen Nager das rohe Gemüse knuspern, bekommen sie auch richtigen „Gemüsehunger“. Hanna und Martin knabbern nicht nur Paprikaschoten, Gurken und Karotten, sondern haben inzwischen auch Gefallen an rohem Brokkoli gefunden (den haben sie früher nicht mal gekocht besonders geliebt) und verspeisen voll Begeisterung junge Löwenzahnblättchen. Ich habe meinen Kindern sogar schon versprechen müssen, dass wir in den Wald fahren und uns dort ganz viel Löwenzahn holen werden. Daraus machen wir uns dann einen leckeren Frühlingssalat!

Sicher lockt der Frühling auch Sie und Ihr Kind nach draußen. Dann habe ich hier einige nette Spielvorschläge für ganz kleine und schon etwas größere Kinder... Das Material kostet wenig oder gar nichts und alles ist einfach und schnell nachzumachen.


 

Unser neues Elternportal bietet Ihnen unter www.Elternwissen.com jede Menge Tipps zum Thema Gesundheit, informiert Sie über mögliche Schulformen und ermöglicht es Ihnen, sich Expertenrat zu holen.

Stehen Sie im Moment auch vor der Wahl für eine bestimmte Schulform? Dann können Ihnen die Tipps und Ratschläge von Diplom Pädagogin Uta Reimann Höhn weiterhelfen. Frau Dr. Andreas Schmelz verrät Ihnen im neuen Elternportal vieles mehr zu den bekannten Themen Kinder-Gesundheit, -Erziehung, -Ernährung und -Entwicklung, z. B. wie Sie bestimmte Kinderkrankheiten sanft und wirkungsvoll behandeln können und gibt Ihnen wertvolle Erziehungstipps.

Vielleicht möchten Sie sich auch einmal mit anderen Eltern austauschen und um Rat fragen? Auch diese Möglichkeit wird Ihnen im Forum unseres neuen Elternportals unter www.Elternwissen.com geboten.

Schauen Sie doch gleich einmal in unserem neuen Elternportal vorbei!


 

Flaschen-Kegeln (ab 18 Monaten)

Sie brauchen:
- mehrere leere Plastikflaschen mit Verschluss (z. B. Mineralwasser-Flaschen mit 0,5 Liter Inhalt)
- einen Ball

So wird?s gemacht:
Füllen Sie die Plastikflaschen etwa bis zur Hälfte mit Wasser und schrauben Sie sie fest zu.

Stellen Sie diese Flaschen dann als Kegel auf der Terrasse oder im Garten auf. Nun kann Ihr Kind versuchen, die Flaschen durch Rollen oder Werfen mit dem Ball umzustoßen.

Trudelrad (ab 12 Monaten)

Sie brauchen:
- buntes Tonpapier oder dünnen Karton (eventuell von Ihrem Kind bunt bemalt)
- Zirkel, Bleistift, Schere, Lineal

So wird?s gemacht:
Ziehen Sie auf dem Papier bzw. Karton mit dem Zirkel einen Kreis von etwa 15 Zentimetern Durchmesser und schneiden Sie ihn aus. Ziehen Sie nun innerhalb des ersten Kreises einen zweiten, kleineren Kreis von etwa neun Zentimetern Durchmesser. Teilen Sie diesen Innenkreis mit einem Lineal in acht gleich große Flächen („Tortenstücke“) auf. Schneiden Sie entlang der acht Linien von der Mitte bis zum Rand des Innenkreises. Die dabei entstehenden Kreisachtel werden anschließend im Wechsel nach oben und unten gebogen.

Wenn Sie dieses Trudelrad draußen in die Luft werfen, kann Ihr Kind entweder zusehen, wie es sich zu Boden schraubt, oder versuchen, es zu fangen. Je nach Luftzug ist das oft gar nicht so einfach!



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Fördern Sie die Talente Ihres Kindes von Anfang an!
 

In der Zeit von der Geburt bis zum Alter von sechs Jahren wird der Grundstein für die gelungene Bildungskarriere Ihres Kindes gelegt. In den ersten sechs Lebensjahren lernt ein Kind mehr als jemals danach im Leben! Deswegen sollten Kinder von Anfang an richtig gefördert werden, damit wertvolles Potenzial nicht einfach verschwendet wird.
In meinem monatlichen Ratgeber „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ lesen Sie deshalb regelmäßig:
- Wie Sie schon Ihr Baby von Anfang an in seiner Bewegung fördern
- Wie Sie die Handgeschicklichkeit verbessern
- Beschäftigungstipps für Kinder, die über langweilige Stunden hinweghelfen
- Basteltipps, die die Kreativität anregen
- Tipps, wie Sie die Intelligenz und Logik spielerisch fördern
- Wie Sie schon die Kleinsten für Musik und Rhythmus begeistern können
- Wie Sie den besten Kindergarten für Ihr Kind finden (Waldorf, Montessori und Co.)
- Und viele weitere Fördertipps!

Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ an:

Gratisausgabe


 

Selbst gebautes Wippbrett (ab etwa drei bis vier Jahren)

Sie brauchen:
- ein dickes, glatt gehobeltes Brett, etwa 60 x 40 cm
- ein halbrundes Palisadenholz (wenn möglich, unbehandelt), wie es sie im Baumarkt für Beeteinfassungen gibt

So wird?s gemacht:
Schrauben Sie das Palisadenholz mittig unter das Brett, sodass es die längere Seite teilt. Bei einem 60 x 40 cm großen Brett muss das Palisadenholz also 40 cm lang sein und wird in der Mitte der längeren Seite (30 cm von jedem Ende entfernt) angebracht.

Um auf dem Wippbrett das Gleichgewicht zu halten, braucht Ihr Kind einige Übung. Gelingt ihm das schon gut, können Sie ihm einen Ball zuwerfen, den es auf dem Brett balancierend fangen soll.

Dosenstelzen (ab vier Jahren)

Sie brauchen:
- 2 stabile leere Blechdosen von gleicher Größe (am besten Dosen mit einem Pull-off-Deckel ohne scharfzackigen Rand, z. B. von Instantkaffee oder Pumpernickel), je ungeschickter Ihr Kind ist, um so größer sollte der Durchmesser der Dosen sein
- Dosenlocher oder Schraubenzieher
- dicke Schnur, eventuell als Handgriffe zwei dünne Papp- oder Plastikröhrchen von 6–8 Zentimetern Länge)

So wird?s gemacht:
Drehen Sie die beiden Dosen um, so dass die Öffnung nach unten zeigt. Stechen Sie nun mit dem Dosenlocher oder Schraubenzieher etwas unterhalb des Dosenbodens (= Standfläche) zwei gegenüberliegende Löcher in die Dosenwand. Ziehen Sie nun ein längeres Stück Schnur durch eines der Löcher, verknoten es in der Dose und schieben Sie eventuell einen Handgriff auf die Schnur. Lassen Sie Ihr Kind nun „probestehen“, sodass Sie die Schnurlänge an die Körpergröße Ihres Kindes anpassen können: Der „Schnurgriff“ sollte so lang sein, dass Ihr Kind mit leicht gebeugtem Unterarm die Schnur straffen kann, damit es die Dosenstelzen beim Laufen nicht verliert. Erst wenn die richtige Länge der Schnur feststeht, verknoten Sie auch das zweite Ende der Schnur in der Dose.

Nun kann Ihr Kind üben, auf den Dosenstelzen zu laufen. Ist es schon recht geschickt, können Sie auch kleinere Hindernisse aufstellen.



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem aktuellen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adresse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

Hallo an alle Eltern von zwei oder mehr Kindern,

ich habe drei Töchter im Alter von neun Wochen, zweieinviertel Jahren und vier Jahren. Die beiden größeren Mädchen haben eigentlich bereits sehr früh gut miteinander spielen können. Aber mittlerweile streiten sie sich sehr viel und meist heftig. Dabei wird oftmals sehr schnell geschlagen oder gekratzt. Kann mir jemand für den Umgang mit Streit unter Geschwistern in diesem Alter Tipps geben? Beide haben einen ziemlichen Dickkopf, und die Jüngere steht der Älteren in nichts nach.

Antwort von Andrea Schmelz


 

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Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 Euro bei unserem Verlag bestellen (solange der Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



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Und zum Schluss noch etwas Humor zum Wochenende!

Umweltfreundlicher Wagen
Mein Sohn Finn (20 Monate) darf vor dem Zubettgehen immer noch dem Mond und den Sternen Gute Nacht sagen. Wir schauen dann gemeinsam den Sternenhimmel an und sagen dann auch schon mal „Schau mal, das ist der große Wagen“. Letztens wieder unser Ritual: Finn schaut zum Fenster hinaus und sagt: „Papa, da ist der große Schubkarren.“ Wir mussten alle lachen. (von Andreas Rombach aus Kappel-Grafenhausen)

Und das auf der Autobahn!
Stauansage aus dem Radio auf der Autobahn. Mein Sohn Felix (5 Jahre) meint dazu: „Ja, ja, ich sehe schon, wie die sich da hinten vermehren.“ (von Ulla Baumgarten aus Essen)

Anatomisches Wunder
Kürzlich lag meine Tochter Sophie (fast 2 Jahre) abends schon ziemlich müde auf dem Sofa und jammerte: „Mama, Bauchweh...“ Aus der Art ihres Jammerns konnte ich hören, dass kein wirklicher Schmerz vorlag, sondern ein paar Streicheleinheiten erforderlich waren. Ich ging also hin, streichelte ihren Bauch und fragte teilnahmsvoll: „Ach, Mäuselchen, tut dein Bauch weh?“ Daraufhin drehte sie mir den Rücken zu, deutete mit der Hand auf den Rücken und sagte: „Ja, da Bauchweh!“ „Ach, am Rücken hast du Bauchweh?“ fragte ich nach und konnte mir das Grinsen schon nicht mehr verkneifen. „Ja...“, jammerte Sophie. (von Larissa und Sophie Wehrmann)

Alles, bloß das nicht!
Mein Sohn Niklas (2,4 Jahre) war nach einem langen Spaziergang zu müde zum Laufen. Er streckte seiner Oma die Ärmchen entgegen und sagte: „Ich unten nein.“ Die Oma nahm ihn auf den Arm. Nach einer Weile wurde er ihr zu schwer und sie sagte zu ihm: „Oma ist alt, grau, taub und blind, du musst wieder selber laufen.“ Niklas hüpfte runter, streckte ihr wieder die Ärmchen entgegen und sagte: „Oma nein unten.“ (von Irene Maier aus Wiesbaden)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Lesen Sie hier, warum Sie auf Naturheilmittel umstellen sollten.


Regeln gegen Drogen: So machen Sie Ihr Kind gegen Drogen "immun"


Erziehungs-Tipps: So vermeiden Sie die 7 häufigsten Erziehungsfehler der Kindererziehung


Linktipp: So kommt Ihr Kind glücklich und erfolgreich durch die Schule: Lernen und Fördern mit Spaß!



 

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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.