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Elternbrief


E-Mail Newsletter 11-04-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

wenn ich mich mit anderen Eltern von Grundschulkindern unterhalte, höre ich relativ häufig die Klage, dass sich das Kind nicht konzentrieren könne. Mein Sohn Martin hatte früher auch große Schwierigkeiten, bei der Sache zu bleiben, doch inzwischen hat sich das deutlich gebessert und er ist in der Schule sehr motiviert. Bei den Hausaufgaben ist er oft sogar motivierter als Hanna, der es an Konzentrationsfähigkeit garantiert nicht mangelt...

Konzentrationsschwäche scheint heute fast schon „epidemisch“ verbreitet zu sein und ich werde immer wieder gefragt, was man von klein auf tun könne, um die Konzentration eines Kindes zu fördern und zu verbessern. Weil dieses Thema sicher auch Sie interessiert (wenn noch nicht jetzt, dann bestimmt später!), habe ich heute einige Konzentrations-Tipps und -Spiele zusammengestellt.

Wertvolle Tipps rund um das Thema Konzentration und viele weitere Informationen zu den bekannten Themen finden Sie auch in unserem neuen Elternportal unter www.Elternwissen.com. Schauen Sie doch gleich einmal vorbei!


 

1. Schaffen Sie Umgebungsbedingungen, die Ihrem Kind helfen, sich zu konzentrieren. Lüften Sie im Kinderzimmer regelmäßig. Schalten Sie bewusst ablenkende Lärmquellen aus. Damit Ihr Kind seine gesamte Aufmerksamkeit über einen längeren Zeitraum auf eine bestimmte Sache richten kann, braucht es Ruhe und so wenig Ablenkung wie möglich.

2. „Verführen“ Sie Ihr Kind nicht durch ein übergroßes Spielzeugangebot, von einer Sache zur anderen zu springen. Besser ist weniger Spielzeug, dafür aber solches, das sich kreativ einsetzen und immer wieder neu kombinieren lässt.

3. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind genug trinkt. Ein Kindergartenkind sollte möglichst einen Liter Wasser, Tee oder Saftschorle pro Tag trinken. Leidet das Gehirn unter einem Flüssigkeitsmangel, schränkt das die Konzentrationsfähigkeit ein.

4. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind sich täglich an der frischen Luft bewegt. Lassen Sie es draußen toben und spielen. Kinder, die körperlich nicht ausgelastet sind, werden leicht „zappelig“. Bewegung fördert die Durchblutung, erhöht den Sauerstoffgehalt im Blut und erhöht damit die Konzentrationsfähigkeit.

5. Unterbrechen Sie Ihr Kind nicht, wenn es gerade in ein Spiel versunken ist. Alles, was sich verschieben lässt, sollte jetzt besser warten. Ist eine Unterbrechung wirklich dringend nötig, sollten Sie ihm schon einige Minuten vorher ankündigen, dass es nun „zu Ende“ spielen sollte. So hat es genug Zeit, sich von seinem Spiel zu lösen.

6. Lesen Sie Ihrem Kind regelmäßig vor. Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit, seine Konzentrationsfähigkeit zu fördern.

7. Gewöhnen Sie Ihr Kind von Anfang an daran, sich nur auf eine Sache zu konzentrieren: entweder malen oder Musik hören, entweder spielen oder fernsehen. Ständiges „Gedudel“ aus dem Hintergrund ist Gift für die Konzentrationsfähigkeit! Dem „Nebenbei-Fernsehen“ können Sie beispielsweise vorbeugen – und gleichzeitig die Aufmerksamkeit Ihres Kindes fördern –, wenn Sie es zum „Schau-genau-Spiel“ einladen. Sehen Sie sich eine Sendung gemeinsam an und ermuntern Sie Ihr Kind, genau hinzusehen. Wer weiß nach der Sendung noch, welche Farbe die Hose des Hauptdarstellers hatte? Was gab es im Film zum Mittagessen?

8. Setzen Sie sich unter der Woche jeden Tag einige Minuten mit Ihrem Kind zusammen und sprechen Sie mit ihm darüber, was es im Kindergarten erlebt hat.

9. Üben Sie mit Ihrem Kind, eine angefangene Sache zu beenden. Wenn Sie zusammen ein Bilderbuch ansehen, sollten Sie es erst weglegen, wenn Sie am Ende der Geschichte angekommen sind. Malt Ihr Kind ein Bild und möchte aufhören, bevor es fertig ist, können Sie interessiert nachfragen, was denn die Figur auf dem Bild macht oder anhat, um Ihr Kind zum Weitermalen zu motivieren.

10. Seien Sie Ihrem Kind ein gutes Vorbild. Zeigen Sie ihm z. B., dass Sie nicht abgelenkt werden möchten, wenn Sie ein Buch lesen. Stellen Sie dann bewusst Musik oder den Fernseher aus und erklären Sie ihm, dass Sie das stört und ablenkt. Lassen Sie sich nicht ständig unterbrechen, wenn Sie einen Brief oder die Einkaufsliste schreiben – notfalls muss Ihr Kind mit seinen Wünschen ein wenig warten, weil Sie nicht zwischendurch aufspringen wollen. So erlebt Ihr Kind hautnah, was Konzentration bedeutet.



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Fördern Sie die Talente Ihres Kindes von Anfang an!
 

In der Zeit von der Geburt bis zum Alter von sechs Jahren wird der Grundstein für die gelungene Bildungskarriere Ihres Kindes gelegt. In den ersten sechs Lebensjahren lernt ein Kind mehr als jemals danach im Leben! Deswegen sollten Kinder von Anfang an richtig gefördert werden, damit wertvolles Potenzial nicht einfach verschwendet wird.
In meinem monatlichen Ratgeber "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" lesen Sie deshalb regelmäßig:
- Wie Sie schon Ihr Baby von Anfang an in seiner Bewegung fördern
- Wie Sie die Handgeschicklichkeit verbessern
- Beschäftigungstipps für Kinder, die über langweilige Stunden hinweghelfen
- Basteltipps, die die Kreativität anregen
- Tipps, wie Sie die Intelligenz und Logik spielerisch fördern
- Wie Sie schon die Kleinsten für Musik und Rhythmus begeistern können
- Wie Sie den besten Kindergarten für Ihr Kind finden (Waldorf, Montessori und Co.)
- Und viele weitere Fördertipps!

Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" an:

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Kimspiele sind Wahrnehmungsspiele, die nach dem Roman „Kim“ von Rudyard Kipling benannt sind, in dem diese Art von Spielen erstmals beschrieben ist. Kimspiele fördern das genaue Hinsehen oder Hinhören und trainieren spielend Merkfähigkeit und Konzentration. Schon Kinder ab drei Jahren haben daran ihren Spaß.

„Was fehlt?“
Legen Sie verschiedene Gegenstände (höchstens zehn) auf den Boden oder auf ein großes Tablett, z. B. Schlüsselbund, Taschenlampe, Buch, Löffel, Bleistift, Spielzeugauto, Bauklotz, Untersetzer. Lassen Sie Ihr Kind die Gegenstände genau betrachten und nehmen Sie dann, während Ihr Kind nicht hinsieht (eventuell kurz aus dem Raum schicken), einen Gegenstand weg. Kann Ihr Kind sagen, welcher Gegenstand nun fehlt? Etwas schwieriger wird es, wenn Sie gleichzeitig die Anordnung der verbliebenen Gegenstände verändern.

Fangen Sie immer leicht an! Legen Sie zunächst nur einige wenige Gegenstände bereit, sodass Ihr Kind keine Mühe hat, den fehlenden Gegenstand zu erraten. So wird es sich über seinen Erfolg freuen und mit Begeisterung die nächste Spielrunde erwarten. Ist es dann genügend motiviert, kann es mit der Zeit auch sehr viel kniffligere Aufgaben bewältigen, weil es dank seiner Anfangserfolge nicht zu schnell aufgeben wird!

Taschenrätsel
Geben Sie verschiedene Gegenstände in eine Tasche oder einen Korb und bitten Sie Ihr Kind, sich gut einzuprägen, was darin ist. Dann schließen Sie die Tasche bzw. stellen den Korb weg und fordern Ihr Kind auf, alle Gegenstände aus dem Gedächtnis aufzuzählen.

Memory und Lotto, die Spieleklassiker
Diese altbekannten und trotzdem immer noch aktuellen Spiele sind klassische Kimspiele. Sie können Lotto-/Memory-Kärtchen oder Dominosteine auch in einer Reihe (anfangs nicht mehr als zehn Teile) auslegen und Ihr Kind bitten, sich die Reihenfolge gut zu merken. Legen Sie dann ein Kärtchen bzw. einen Stein an eine andere Stelle. Kann Ihr Kind die ursprüngliche Reihenfolge wieder herstellen? Sie können auch mehrere Teile vertauschen, dann wird es für Ihr Kind kniffliger.

Eine knifflige Lotto-Variante ist das Spiel „Differix“ aus der Serie „Spielend Neues Lernen“ von Ravensburger (10,99 Euro). Es ist für ein bis vier Mitspieler ab vier Jahren gedacht. Auf den vier Legetafeln mit je neun Abbildungen sind Zirkusmotive zu sehen, die es in sich haben! Schaut der Elefant nach links oder nach rechts? Trägt der Clown einen kleinen oder großen Hut? Ihr Kind muss sehr genau hinsehen, um herauszufinden, wo der richtige Platz für seine Kärtchen auf der Legetafel ist.

„Kofferpacken“
Begeben Sie sich mit Ihrem Kind auf eine Phantasiereise. Dazu müssen Sie jedoch einiges mitnehmen. Das dürfen auch „fantastische“ Dinge sein wie etwa ein Schwert, um einen Drachen zu besiegen, oder eine Krone für die Prinzessin. Beginnen Sie das Kofferpacken z. B. mit den Worten: „Ich packe meinen Koffer und nehme meine Zahnbürste mit.“ Ihr Kind wiederholt den Satz und packt einen weiteren Gegenstand dazu, etwa: „Ich packe meinen Koffer und nehme meine Zahnbürste und meinen Teddybären mit.“ So packen Sie zusammen den Koffer, bis einer der Mitspieler etwas aufzuzählen vergessen hat. Dieses Spiel eignet sich gut im Auto gegen Langeweile – allerdings sollten Sie nicht gleichzeitig das Auto lenken und spielen!



 

Hallo,

unser Sonh ist 18 Monate alt und meiner Meinung nach schon voll in der Trotzphase. Die Situation bei uns ist nicht ganz so einfach, denn ich bin in der 39. Woche schwanger und momentan nicht wirklich belastbar. Manchmal denke ich, er merkt das und provoziert mich deshalb bis aufs Blut – vor allem beim Wickeln!!!
Wie verhalte ich mich denn richtig, wenn er auf dem Wickeltisch wie verrückt in meinen Bauch strampelt? Das tut höllisch weh und ist ja auch gefährlich für das Baby. Bisher schimpfe ich mit ihm und halte ihm die Beine beim Wicklen einfach fest, aber er findet es furchtbar lustig und ich denke manchmal, dass er absichtlich weiter macht und wartet, was als nächstes kommt. Ich werde mit der Zeit zwar laut, schlage ihn aber natürlich nicht! Ich versuche nur, ihm mit meinem Blick und meiner Stimme klarzumachen, dass es so nicht geht. Aber es wird irgendwie nicht besser...

Antwort von Frau Schmelz


 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem aktuellen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

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unter der folgenden E-Mail-Adresse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

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Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

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Kinder-Schreibübungen: So reicht die Konzentration auch für einen ganzen Aufsatz
 

Bestimmt kennen Sie das, statt an einem Stück die Hausaufgaben zu machen, lässt sich Ihr Kind zwischendrin immer wieder von anderen Dingen ablenken. In "Lernen und Fördern mit Spaß" erfahren Sie, mit welchen Tricks Sie erreichen, dass sich Ihr Kind längere Zeit auf eine Aufgabe wie das Schreiben konzentriert. Nutzen Sie die Downloadhilfen und zeigen Sie Ihrem Kind anhand vieler Übungsaufgaben, dass Geschichten schreiben Spaß macht. Bestellen Sie deshalb noch heute Ihr Gratis-Angebot von "Lernen und Fördern mit Spaß". Weil die spannendsten Geschichten, schließlich doch immer die Eigenen sind.

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Wie wichtig Konzentration für den Schulerfolg eines Kindes ist, wissen die meisten Eltern sehr genau. Doch dieses Wissen allein hilft noch nicht dabei, die Aufmerksamkeitsspanne auch wirklich zu verlängern. Mit den folgenden Lerntipps für bessere Konzentration gelingt es Ihnen, die Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes spielerisch zu erhöhen.

Jedes gesunde Kind besitzt die Fähigkeit, sich über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren. Solange eine Handlung seinen Interessen entgegenkommt, lässt es sich kaum ablenken und kann lange Zeit in eine Tätigkeit vertieft sein. In der Regel ist dies gut beim Spielen zu beobachten. Die Aufmerksamkeit eines Kindes bleibt solange gefesselt, bis es das Spiel nicht mehr als lustvoll empfindet und abbricht. Alle Kinder lernen also automatisch, sich über das Versinken in ein spannendes Spiel zu konzentrieren. Je häufiger Kinder dazu die Gelegenheit erhalten, desto weniger Probleme haben sie später mit der Aufmerksamkeit in der Schule.

Lesen Sie hier weiter


 

Und auch heute wieder die Sprüche aus dem Kindermund, die jedes Mal ein Highlight sind...

Neue Farbnuance
Simon (knapp 2,5 Jahre) kennt schon die meisten Farben. Neulich hat er mir die Farben seiner Schnuller erklärt: „Der ist weiß, und der ist dunkelhell.“ Der „dunkelhelle“ ist übrigens durchsichtig... (von Cornelia Dittrich aus Bobingen)

Verblüffende Ähnlichkeit
Ina (knapp 2 Jahre) sieht ein Bild mit den Verfassungsrichtern. Ihre Reaktion: „Da Nikolaus!“ (von Corrina Bosch)

Treffende Diagnose
Meine Freundin arbeitet im Krankenhaus. Sie hat eine Besichtigung für die Klasse ihrer Tochter organisiert (1. Schuljahr). Die Kinder konnten sich die Notaufnahme, den Gipsraum, die Krankenzimmer etc. anschauen, damit im Falle aller Fälle die Kinder mit dem Krankenhaus etwas vertraut sind. Es wurden auch Röntgenbilder gezeigt. Die Kinder sollten raten, was darauf zu sehen ist. Zu einigen Bildern gab es Erklärungen, z. B.: „Hier ist die Lunge zu sehen, der große weiße Fleck auf dem Röntgenbild ist das Herz.“ Auf einem weitern Bild war ein Becken dargestellt (die Blase ist auf dem Röntgenbild auch als „weißer Fleck“ zu sehen). Darauf sagte ein Junge, als er sich diese Röntgenaufnahme ansah: „Und dem ist jetzt das Herz in die Hose gerutscht.“ Da war das Gelächter natürlich groß. Aber der Gedankengang war ja irgendwie logisch! (von Simone Weier aus Waldshut-Tiengen)

Schlecht belüftet
Im Sommer bin ich mit meinem Sohn Finn (4,5 Jahre) Fahrrad gefahren. Als wir ein bisschen gefahren waren, sagte er plötzlich zu mir: „Mama, ich bin ganz aus der Lüftung.“ (von Kristina Luhmann aus Flüggendorf)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.