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Elternbrief


E-Mail Newsletter 15-04-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

wissen Sie, wenn ich wirklich bewundere? Mütter (oder Väter, aber die sind nach meiner Erfahrung eine Rarität!), die alleine mit ihren zwei oder drei kleinen Kindern im und am Einkaufswagen an einem Freitagnachmittag oder Samstagvormittag den kompletten Wocheneinkauf erledigen und es trotzdem schaffen, ruhig und gelassen zu bleiben!

Mir war das, ehrlich gesagt, früher zu nervenaufreibend, als meine beiden noch kleiner waren! Meistens blieb ich mit den Kindern zu Hause und mein Mann zog mit der Einkaufsliste für den Wocheneinkauf los. Und auch heute noch gibt es bei uns die „Schmelz?sche Einkaufsregel“: Pro Erwachsenem wird nur ein Kind mit zum Einkaufen genommen. Wenn beide Kinder mitwollen, kaufen wir eben alle zusammen ein. Oder mein Mann nimmt nur eines der beiden Kinder mit. Ich gehe zwar manchmal auch alleine mit beiden Kindern einkaufen, dann aber nur Kleinigkeiten, die man in 20 Minuten zusammen hat.

Beim Einkaufen müssen Eltern nicht nur „quengelresistent“ sein („Ich will aber ein Überraschungsei!“), sondern es gilt auch andere Dinge wie die Sicherheit im Auge zu behalten...


 

Einkaufswagen in Supermärkten sollen vor allem für den bequemen Transport der Einkäufe sorgen, das ist ihr eigentlicher Zweck. Darüber hinaus dienen sie aber auch der Beförderung von Kindern während des Einkaufs. Aber die Funktion eines „Kinderwagens“ erfüllen sie nur unzureichend. Vor allem Kinder im zweiten und dritten Lebensjahr sind im Einkaufswagen unfallgefährdet. Unfallrisiken bestehen nicht nur durch den Sturz aus dem Einkaufswagen, sondern auch beim Umkippen und Erklettern.

Zur Vermeidung von Verletzungen sollten Sie Ihr Kind im Wagen immer beaufsichtigen und folgende Vorsichtsmaßnahmen berücksichtigen. Setzen Sie es auf keinen Fall auf die Ladefläche des Einkaufswagens, sondern nur in den eigens dafür vorgesehenen Sitz. Passen Sie beim Ein- und Aussteigen auf, dass sich Ihr Kind dabei nicht einklemmt oder Quetschungen zuzieht.

Auch ein kurzzeitiges Abstellen des Einkaufswagens mit Kind in der unmittelbaren Nähe von Regalen ist riskant. Denn aufgestapelte Waren und Regale könnten von Ihrem Kind als Kletterhilfe für den Ausstieg aus dem Einkaufswagen angesehen werden. Sturz- und Verletzungsgefahr bestehen auch auf dem Weg von der Kasse bis zum Auto. Unebenheiten des Bodens und eng parkende Fahrzeuge machen das Manövrieren eines beladenen Einkaufswagens nicht nur beschwerlich, sondern auch kippgefährlich. (Quelle: sicher – gesund – lebendig)



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Grenzen setzen, aber richtig!
 

Hätten Sie auch manchmal gern eine „Bedienungsanleitung“ für Ihr Kind? Nehmen Sie sich viel Zeit für Ihr Kind, pflegen einen demokratischen Erziehungsstil, aber trotzdem will Ihr Sprössling häufig nicht so recht wie Sie es wollen?
Dann sind Sie mit Ihrem Problem nicht allein!
Ich habe exklusiv für meine Leserinnen und Leser einen Ratgeber verfasst, der Eltern fundierte und praxiserprobte Antworten auf die folgenden Fragen gibt:
- Wie verbannen Sie das Chaos aus dem Kinderzimmer?
- Wie schaffen Sie es, dass Ihr Kind ohne Theater einschläft?
- Was tun, wenn Ihr Kleinkind im Kaufhaus einen Trotzanfall bekommt?
- Wie stellen Sie Jammern und Quengeln ab?
- Wie helfen Sie Ihrem Kind, wenn es sich vor dem „Monster unter dem Bett“ fürchtet?
- Was hält Geschwister vom Streiten ab?


Sie erhalten diesen Ratgeber: Die kleine Erziehungsnotfall-Fibel exklusiv bei „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.
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Gratistest-Ausgabe


 

Besuchen Eltern mit ihrem Nachwuchs ein Kaufhaus, so reicht es aus, wenn sich Mama oder Papa in der Nähe des Kindes befinden. Der Sprössling muss auch nicht permanent im Auge behalten werden, entschied das Amtsgericht Konstanz in einem Fall.

Ein Vater hatte mit seinem dreieinhalbjährigen Sohn ein Kaufhaus in Konstanz besucht. In dem Warenhaus befanden sich nur wenige Leute. Der Kleine spazierte einige Meter hinter seinem Papa her, der sich zwischendurch immer wieder nach ihm umschaute. Als er einmal nicht hinsah, stieß der Junge mit einer 79-jährigen Frau zusammen. Die alte Dame stürzte und brach sich dabei eine Kniescheibe. Wegen zahlreicher Komplikationen war sie danach lange Zeit in ärztlicher Behandlung. Später verklagte sie den Vater des Jungen auf 3.000 Euro Schmerzensgeld. Dieser habe seine elterliche Aufsichtspflicht verletzt, weil er sein Kind habe „alleine herumlaufen” lassen, so die 79-Jährige vor Gericht.

Das Amtsgericht Konstanz wies die Klage der alten Dame ab (Urt. v. 10.5.2007 – 4 C 43/07). Zwar habe der Vater zur konkreten Sturzzeit keine Sicht auf seinen dreieinhalbjährigen Sohn gehabt, so der Richter, aber das begründe noch lange keine Verletzung der elterlichen Aufsichtspflicht. Kinder müssten prinzipiell zu selbstständigen Individuen erzogen werden, und es müssten ihnen deshalb gewisse Freiräume gewährt werden. Bei Sprösslingen, die sich – wie im vorliegenden Fall – im Kindergartenalter befänden, könne daher nicht verlangt werden, dass sie permanent an der Hand geführt oder ständig im Auge behalten würden. Das sei schlichtweg nicht praktikabel, so das Gericht. Weil sich außerdem nur wenige Leute in dem Kaufhaus befunden hätten, habe auch keine erhöhte Gefahrenlage vorgelegen. Zudem sei es für den Vater nicht voraussehbar gewesen, dass sein Kind möglicherweise eine altersbedingt nicht mehr ganz so standfeste Person habe umlaufen können, so der Richter. (Quelle: verbrauchernews.de)



 

Meine Tochter ist zwei Jahre alt und hat seit der Impfung letzten Oktober panische Angst vor dem Arztbesuch. Die früheren Impfungen hat sie mit kurzem Weinen abgetan. Jetzt ist es leider so, dass sie völlig panisch ist, wenn wir ein Behandlungszimmer betreten, selbst wenn nur ihre Schwester untersucht wird. Wir haben schon den Arzt gewechselt und sind extra zu einer Frau gegangen. Das hatte leider auch keinen Erfolg. Es wäre schön, wenn mir jemand weiter helfen könnte, denn uns steht bald wieder ein Arztbesuch bevor...

Antwort von Frau Schmelz


 

Liebe Mutter, lieber Vater,

natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz, wüssten Sie, was im Fall des Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem aktuellen Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern":
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Mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft haben Sie alle wichtigen Informationen griffbereit, die im Notfall das Leben Ihres Kindes retten können.

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind, dass Sie diesen Spezialreport "Erste Hilfe" niemals brauchen! Falls Ihrem Kind aber doch einmal etwas zustößt, können Sie ihm zumindest ohne Zeitverzögerung richtig helfen.



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Kinder müssen lernen, dass nicht alle Ihre Wünsche erfüllt werden können – und Eltern müssen lernen, Nein zu sagen. Dabei lassen sich Konflikte nicht vermeiden. Wie sie den Diskussionen um Markenklamotten und teures Spielzeug am besten begegnen, ohne ein schlechtes Gewissen zu entwickeln, lesen Sie hier.

Eigentlich ist es doch ganz einfach, denn das Familieneinkommen regelt die Ausgaben für Anschaffungen. Trotzdem finden sich alle Eltern regelmäßig in Diskussionen wieder, die sich um den Kauf bestimmter Dinge drehen, die nicht unbedingt notwendig sind. Zumindest aus der Sicht der Eltern. Kinder und Jugendliche sehen das häufig ganz anders, denn sie leben im Hier und Jetzt, und es ist ihnen glecihgültig, ob eine Geldausgabe vernünftig oder überflüssig ist. Sie denken nicht ernsthaft an finanzielle Probleme, die erst Wochen, Monate oder Jahre später auftreten können.

Lesen Sie hier weiter


 

Auch im „Buch der Woche“ geht es heute um das Einkaufen: „Karlchen geht einkaufen“ von Rotraut S. Berner (Hanser 2003; 20 Seiten, 6,90 Euro), ein liebenswertes Bilderbuch für Kinder ab zwei bis drei Jahren.

Karlchen, so heißt das kleine Kaninchen, das mit seinem Papa zum Einkaufen fahren darf (ökologisch korrekt mit dem Fahrrad und beide tragen einen Helm!). Einkaufen ist ganz leicht – aber nicht für Karlchen und Papa. Die vergessen immer was. Mal sind es die Fahrradhelme, mal ist der Einkaufszettel, mal die Tasche. Nur weil Mama so gut aufpasst, haben sie am Schluss alles beisammen. Oder doch nicht? Als sie an der Kasse stehen, sucht Papa seinen Geldbeutel...

Eine Geschichte wie aus dem „richtigen Leben“, entzückend erzählt und dank der kurzen Texte und der liebevollen und detailreichen Zeichnungen schon für die Kleinsten geeignet, selbst wenn diese noch nicht so viel Geduld beim Zuhören haben.



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"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

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Entzückend sind auch unsere heutigen Stilblüten...

Rollentausch
Lena (3 Jahre) spielte mit ihrem Bruder Indianer. Sascha hatte die Cowboys und Lena die Indianer. Sie wollte wohl mal die Rollen tauschen, als sie sagte: „Sascha, gib mir auch mal einen Callboy.“ Hört sich ja auch verdammt ähnlich an... (von Annett Krönert aus Darmstadt)

Rundum-Versicherung
Mein Patenkind David (damals 2 Jahre alt) war gestürzt und hatte eine Kopfverletzung. Seine Mutter fuhr mit David und ihrem ältesten Sohn Sascha (damals 10 Jahre alt) sicherheitshalber zum nächsten Krankenhaus. Während David mit seiner Mutter beim behandelnden Arzt war (Diagnose: leichte Verletzung), gab Sascha bereitwillig Antwort auf die Fragen der Krankenschwester zu Davids Personalien: Name, Wohnort, Alter von David – wurde alles bestens von Sascha beantwortet. Dann kam die Frage: „Wie und wo seid ihr denn versichert?“ Sascha überlegte, grübelte eine ganze Weile, dann erhellte sich sein Gesicht und seine prompte Antwort: „Vollkasko!!!!!“ Das Personal amüsierte sich köstlich, und auch die Mama gab diese Anekdote gerne und oft zum Besten. (von Margret Müller aus Leverkusen)

Blumige Verwechslung
Mein Neffe (damals knapp 3 Jahre) lief durch den Garten und entdeckte eine gelbe Blume. Ich erklärte ihm, dass diese Pflanze „Himmelschlüssel“ (österreichisch für Schlüsselblume) heißt. Etwas später kam er wieder an der Stelle vorbei und sagte beeindruckt: „Schön ist der Wolkenaufsperrer.“ (von Birgit Heigl aus Wien)

Keine Pilze ins Glas!
Es geht darum, wer was zum Abendessen trinken möchte. Aus Spaß frage ich auch meine 2,5-jährige Tochter Sarah: „Möchtest du lieber ein Kölsch oder ein Pils?“ Sie antwortet: „Pilze mag ich nicht!“ (von K. Lukosch)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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Kinder brauchen Grenzen und Regeln: mit unseren Grundregeln kann sich die Persönlichkeit Ihres Kindes frei entfalten


Mobbing in der Schule: Wird Ihr Kind gemobbt? Lesen Sie hier, welche Anzeichen auf Mobbing hindeuten


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Linktipp: So kommt Ihr Kind glücklich und erfolgreich durch die Schule: Lernen und Fördern mit Spaß!



 

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