t
t

Elternbrief


E-Mail Newsletter 22-04-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

nachdem die Masern sich zunächst von Jahresbeginn an mit über 1.000 Fällen in der Schweiz ausgebreitet hatten, sind sie inzwischen auch in Süddeutschland angekommen. So gab es bis Mitte April im benachbarten Baden-Württemberg rund 100 Erkrankungsfälle und auch aus Bayern wurden 35 Erkrankte gemeldet.

Geradezu spektakulär waren die Maßnahmen, die man am 11.04. an den Staudinger Gesamtschulen in Freiburg ergriffen hatte, um weitere Masernausbrüche einzudämmen: Nur ein Impfpass mit nachgewiesener Masernimpfung wurde als „Eintrittskarte“ ins Schulgebäude anerkannt. Wer nicht gegen Masern geimpft war, wurde wieder nach Hause geschickt. Damit wollte die Schulleitung verhindern, dass sich die Masern unkontrolliert unter den 1.250 Schülern ausbreiten. Alle nicht geimpften Schüler dürfen erst ab morgen, den 23.04. (nach dem Ende der 14-tägigen Inkubationszeit), wieder die Schulbank drücken.

Weil die Masern derzeit wieder in aller Munde sind, bekomme auch ich wieder viele Anfragen verunsicherter Eltern, die sich über die Impfung informieren wollen. Deswegen habe ich heute für Sie ein kleines „Masern-Special“ mit zwei Leseranfragen zusammengestellt.


 

Frage: Guten Tag Frau Dr. Schmelz,
wegen der Masern-Epidemie rät mein neuer Kinderarzt dringend zur sofortigen Impfung. Mein früherer Kinderarzt hielt die MMR-Impfung (MMR = Masern-Mumps-Röteln) für nicht unbedingt erforderlich. Da ich Impfungen gegenüber nicht ganz unkritisch bin, habe ich bei meinen Kindern (22 Monate, 4 Jahre) bisher auf diese Impfung verzichtet.

Jetzt heißt es immer wieder, dass die Masern doch gefährlich seien und bei einem von 1000 Fällen zu einer Gehirnhautentzündung und bleibenden Schäden führen. Andererseits habe ich im Internet Angaben gefunden, wonach es (laut Beipackzettel des Impfstoffes) bei einem Prozent der Geimpften als Nebenwirkung ebenfalls zu einer Gehirnhautentzündung kommen kann. Wenn das stimmt, wäre es doch auch schon egal, ob man impft oder nicht. Ich weiß wirklich nicht mehr, wie ich mich in diesem Fall entscheiden soll!
Herzlichen Dank im Voraus und viele Grüße
Renate B.

Antwort: Liebe Frau B.,
ich rate Ihnen, Ihre Kinder impfen zu lassen, denn Masern sind tatsächlich eine gefährliche Kinderkrankheit. Es ist korrekt, dass einer von 1000 Masernpatienten in der Folge an einer Gehirnentzündung erkrankt. Die Nebenwirkungsrate der Impfung ist hingegen falsch angegeben. Bei allen verfügbaren Impfstoffen gegen Masern wird das Auftreten einer Gehirnentzündung mit 1:1.000.000 angegeben.

Außerdem können gerade jüngere Kinder an der subakuten sklerosierenden Panenzephalitis (SSPE) erkranken. Das ist eine Hirnerkrankung, die erst einige Jahre später nach der Masernerkrankung auftritt und die zum fortschreitenden Ausfall aller Gehirnfunktionen führt. Die SSPE kann nicht behandelt werden und führt immer zum Tod. Diese Form der Gehirnentzündung kann nur durch die Masernerkrankung ausgelöst werden, nicht aber durch die Impfung. Hier noch eine Pressemeldung aus dem Jahr 2005 zu diesem Thema:

Viel mehr Maserntote als befürchtet
Bielefeld/Köln (dpa) - Die Zahl der Todesfälle durch Masern ist in Deutschland mindestens fünf Mal so hoch wie bisher angenommen. Das Berliner Robert Koch-Institut (RKI) sei bisher von bundesweit ein bis zwei Maserntoten pro Jahr ausgegangen, berichtete der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (Köln) am Montag. Jedoch habe allein das auf die tödliche, vom Masernvirus ausgelöste Hirnentzündung SSPE spezialisierte Institut für Virologie und Immunbiologie der Universität Würzburg seit 1988 pro Jahr zwischen fünf und zehn Fälle diagnostiziert. Zuletzt wurde die Krankheit bei einem Sechsjährigen aus dem Raum Bielefeld erkannt.

Der Verband rief Eltern eindringlich zum Impfen ihrer Kinder auf. Die für andere nicht ansteckende SSPE (subakute sklerosierende Panenzephalitis) ähnelt der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit und ist wie diese unheilbar. Sie tritt erst fünf bis sieben Jahre nach einer Maserninfektion auf. Ursache ist das Eindringen von Masernviren ins Gehirn. Dort zerstörten sie Nervenzellen. „Wir wissen nicht, weshalb bei manchen Menschen diese Erkrankung ausbricht und bei anderen nicht“, sagte der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (STIKO), Prof. Heinz-J. Schmitt von der Universitätsklinik Mainz. „Jungen scheinen häufiger betroffen zu sein als Mädchen. Eine Therapie gegen die SSPE gibt es leider nicht.“

Alles Gute und herzliche Grüße
Ihre
Andrea Schmelz



Anzeige
Wichtig für alle Eltern: Aktueller Spezialreport zum Thema "Impfen" von Dr. med. Andrea Schmelz
 

Alles Wichtige rund um das Thema Impfen auf nur 24 Seiten!
Unser Ratgeber Impfwissen für Eltern enthält:

· Konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen
· Auskunft zu Impfkomplikationen
· Was ist bei der Sechsfachimpfung zu beachten?
· Umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe
· Wann braucht Ihr Kind eine FSME-Impfung
· alle erforderlichen Reiseimpfungen

Sichern Sie sich jetzt die wichtigsten Fakte zum Thema Impfen auf 24 Seiten übersichtlich und kompakt aufbereitet!

HIER bestellen


 

Hallo, ich habe eine dringende Anfrage: Das Baby einer Bekannten hat seit gestern die Masern und wir waren vorgestern dort! Ich habe auch ein Baby im Alter von 10 Monaten. Soll ich es jetzt sofort gegen MMR impfen lassen oder hilft das nichts mehr, falls es sich schon angesteckt hat? Wie viele Kinder erkranken an dieser Spätfolgekrankheit SSPE? Kann man im Säuglingsalter schon was dagegen tun? Ich bitte um eine ganz schnelle Antwort, denn ich muss sofort was unternehmen.
Viele Grüße
Alina

Antwort von Frau Schmelz


 

Hier noch einige Informationen zu Masern, der Impfung im 1. Lebensjahr und SSPE.

[08.03.2006]
Masern im Großraum Stuttgart breiten sich aus
Die Zahl der Masernerkrankungen, die seit Anfang des Jahres in Esslingen und Umgebung gemeldet wurden, hat sich inzwischen auf über 40 Fälle erhöht. Wie das Gesundheitsamt in Stuttgart mitteilte, sind nun auch vierzehn Erkrankungen in der Landeshauptstadt gemeldet worden (Stand: 08.03.06). Leider haben sich auch vier Säuglinge angesteckt.

Doch neueste Studien zeigen, dass bei Maserninfektionen im ersten Lebensjahr eine Erkrankung gehäuft auftritt, die immer tödlich endet. Die so genannte Subakute Sklerosierende Panenzephalitis (kurz SSPE) führt zu einer fortschreitenden Zerstörung des Gehirns. „Wir wissen inzwischen, dass Säuglinge, die sich im ersten Lebensjahr mit Masern anstecken, ein erhöhtes Risiko haben, an SSPE zu erkranken. Von Februar 2005 bis heute sind alleine in Deutschland neun Fälle dieser tödlichen Erkrankung bekannt geworden. Bei allen Kindern war die Erkrankung auf eine Masernansteckung im ersten Lebensjahr zurückzuführen“, verweist Prof. Heinz-J. Schmitt, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) und Infektiologe an der Universitätsklinik in Mainz, auf Erkenntnisse des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ).

„Die Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln ist in Deutschland zwar erst ab dem ersten Lebensjahr empfohlen – dort, wo sich Masern ausbreiten, würde ich aber auch schon früher impfen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt diese Impfungen in vielen Ländern wie z.B. in Frankreich schon ab neun Monaten, teilweise gelten die Impfempfehlungen schon ab dem sechsten Monat. Dabei ist aber zu beachten, dass diese zusätzliche Impfung die beiden regulären Impfungen im zweiten Lebensjahr nicht ersetzt. Die von der STIKO empfohlenen Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln sollten dann im zweiten Lebensjahr durchgeführt werden“, empfiehlt Schmitt.



Anzeige
Welche Beschwerden deuten auf welche Kinderkrankheiten hin?
 

In den ersten 6 Lebensjahren kann Ihr Kind eine Vielzahl von Krankheiten bekommen. Viele Kinder werden oft ausgerechnet abends oder am Wochenende krank. Für Sie als Eltern ist es da wichtig, sich an einigen Anhaltspunkten zu orientieren, ob etwas Ernstes hinter dem plötzlichen Fieber oder den Bauschschmerzen steckt. In meinem monatlichen Elternberatungsdienst „Gesundheit & Erziehung für mein Kind" erfahren Sie regelmäßig, wie Sie die typischen Anzeichen der wichtigsten Kinderkrankheiten erkennen können. Damit Sie Ihrem Kind im Falle des Falles schnell helfen können!
Wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ testen, erhalten Sie als Geschenk zusätzlich meinen Ratgeber: „Schnelldiagnose bei Kinderbeschwerden“. Sie finden dort alle typischen Kinderkrankheits-Anzeichen beschrieben, außerdem Diagramme und Tabellen zu häufig auftretenden Beschwerden wie Fieber, Husten, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

Gratis-Testausgabe


 

Je geringer die akute Bedrohung durch eine Erkrankung ist, umso kritischer werden Nebenwirkungen der entsprechenden Schutz-Impfung gesehen.
Welche Nebenwirkungen können nach dem Impfen auftreten? Was sollten Sie als Eltern bei Impfproblemen beachten? Welche Erste Hilfe Maßnahmen können Sie bei Impf-Komplikationen mit Schüssler-Salzen ergreifen?

Lesen Sie hier weiter

www.Elternwissen.com


 

Liebe Mutter, lieber Vater,

natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz, wüssten Sie, was im Fall des Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem aktuellen Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern":
- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen fährt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist - vom richtigen Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- viele Schemazeichnungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit diese sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel,
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper,
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden,
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss,
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können,
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen,
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen,
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist, sowie
- alle wichtigen Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport ab sofort zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adresse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!

Achtung: Als Abonnent/in der Heftausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind", haben Sie diesen Spezialreport bereits zusammen mit Ihrer aktuellen Ausgabe 2/08 erhalten!

Mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft haben Sie alle wichtigen Informationen griffbereit, die im Notfall das Leben Ihres Kindes retten können.

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind, dass Sie diesen Spezialreport "Erste Hilfe" niemals brauchen! Falls Ihrem Kind aber doch einmal etwas zustößt, können Sie ihm zumindest ohne Zeitverzögerung richtig helfen.



 

Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
- Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
- Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
- Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
- aktuelle Meldungen zu wichtigen Änderungen im Schulsystem.

Hier können Sie sich für Ihren Gratis-Newsletter anmelden:


 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 Euro bei unserem Verlag bestellen (solange der Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



Anzeige
Wie Sie Ihr Kind optimal beim Lernen fördern: Neue Insider-Tipps
 

Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie!
Ihr Gratis-Testangebot liegt bereits für Sie bereit!

Gratis-Testausgabe


 

So, aber jetzt nach all der „schweren Kost“ noch etwas zum Aufheitern!

Der kann doch gar nichts dafür!
Mein Sohn Simon (3,5 Jahre) hat zurzeit relativ lange Haare und diese stehen dann morgens immer in alle Himmelsrichtungen. Eines Morgens beim Kämmen. Simon: „Aua, das ziept!“ Ich erklärte ihm, dass diese kleinen „Haarknoten“ vom „rumwalen“ (= schwäbisch für Umherdrehen im Bett beim Schlafen) kommen. Er meinte dann nur: „Blöder Wal!“ (von Familie Thudium aus Eschbronn-Mariazell)

Pustekuchen
Mein jüngerer Sohn hat Geburtstag und es gibt einen Kuchen. Ich erkläre: „Die Kerze in der Mitte heißt Lebenslicht!“ Darauf Ricky (3,5 Jahre): „Darf ich die Lebensmittel auspusten?“ (von Yvette Noak)

Kreative Neuvertextung, extra für Väter
Gerade ist mir eine Geschichte von meiner Tochter Victoria (4 Jahre) beim Laternenlauf letztes Jahr wieder eingefallen. Der Papa hat sie auf den Schultern getragen und ich ihre Laterne, als wir mit dem Kindergarten singend mit den Laternen durch das Dorf gelaufen sind. Dabei haben Victoria und ihr Papa ein Laternenlied, wie folgt umgedichtet: „Ich geh` zu meiner Taverne und trinke dort 10 Bier, da oben leuchten die Sterne und unten leuchtet`s mir. Das Bier ist aus, ich geh` nach Haus, rabimmel, rabammel, ra bum bum bum!!“ Nachdem es verschiedene Eltern mitbekommen haben, haben ein paar von ihnen und zwei Erzieherinnen an der nächsten Laterne (Treffpunkt, um weitere Lieder zu singen) dieses Lied auch gesungen. (von Irena Dahl)

Reine Geschmackssache
Julian (2,75 Jahre) hat einen Lolli geschenkt bekommen. Er bittet mich diesen auszupacken. Während ich dies tue, meine ich: „Ach Julian, so ein greislicher (= scheußlicher) Lutscher, der ist ganz schlecht für deine Zähne.“ Daraufhin Julian: „Mami, mir schmeckt greislich!“ (von Barbara Zimatschek)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Ist gute Ernährung Erziehungssache? So erreichen Sie Schritt für Schritt eine optimale Ernährung für Ihr Kind


Fakten über Impfungen für Kinder: Mythen über das Impfen – und was davon zu halten ist


Welche Schule ist die richtige für Ihr Kind? Lesen Sie hier was Sie bei der Wahl der Schulform beachten sollten


Linktipp: So kommt Ihr Kind glücklich und erfolgreich durch die Schule: Lernen und Fördern mit Spaß!



 

Empfehlen Sie diesen E-mail-Newsletter anderen Eltern weiter Mit einer Empfehlung von Gesundheit & Erziehung für mein Kind können Sie guten Freunden, Bekannten und Kollegen jede Woche gratis die aktuellsten Infos zu Kindergesundheit und Kindererziehung per E-Mail zukommen lassen. Ein Formular für die Weiterleitung des aktuellen Newsletters finden Sie unter folgendem Link: Weiterempfehlung


Abbestellen
 

Falls Ihnen unser Angebot nicht zusagt und Sie sich wieder abmelden möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet worden sind, klicken Sie einfach den nachfolgenden Link an und Sie werden automatisch abgemeldet: Abmelden


Impressum
 

Dieser Newsletter wird herausgegeben von:

FID Elternwissen

FID Verlag GmbH
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn

Telefon: 02 28 / 9 55 03 33
Fax: 02 28 / 82 05 57 48

Internet:
www.elternwissen.com
E-Mail: info@elternwissen.com

Haftungsausschluss: Sämtliche Beiträge und Inhalte des Newsletters sind sorgfältig recherchiert. Dennoch ist eine Haftung ausgeschlossen. Alle Rechte der deutschsprachigen Ausgabe liegen bei der FID Verlag GmbH. Nachdruck und Veröffentlichung, auch auszugsweise, sind nicht gestattet.

Copyright © 2008 FID Verlag GmbH

Anmeldung zum Newsletter

E-Mail:
Wünschen Sie weitere Informationen zum Thema?
Ja, halten Sie mich über Angebote Ihres Verlages und Ihrer Partner per E-Mail auf dem Laufenden (jederzeit widerrufbar).

DatenschutzENL-0005-GEN

Amicella Network
t
t

Anzeige

t
t

Erziehungstipps per E-Mai

Über welche Themen möchten Sie von uns regelmäßig und gratis informiert werden?
Datenschutz-Hinweis
An diese E-Mail-Adresse senden wir Ihren Newsletter.
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse niemals an Dritte weiter.
Sie können sich jederzeit über einen Link abmelden.

Elternwissen.kompakt

Ihr medizinisch-pädagogisch kompetenter Ratgeber zu Gesundheits- und Erziehungsthemen!


Elternwissen.Lerntipps

Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
t
t

Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.