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Elternbrief


E-Mail Newsletter 25-04-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

das leidige Thema Aufräumen beschäftigt mich jeden Tag aufs Neue, denn ich habe einen Sohn, der grundsätzlich alles noch brauchen kann! Martin ist sogar so schlimm, dass er auf dem Heimweg von der Schule in die Abfallkörbe guckt, ob da nicht etwas drin ist, was er „noch brauchen kann“. Freudestrahlend kommt er dann beispielsweise mit einem kaputten Einwegfeuerzeug, einem Füller mit verbogener Feder oder dem Gestänge eines sturmzerzausten Regenschirmes nach Hause.

Und wehe, ich mache Anstalten, etwas von seinen „Schätzen“ wegzuschmeißen! Entsorgungsaktionen sind nur dann erfolgreich, wenn keines der Kinder daheim ist und selbst dann kann es mir passieren, dass er sich Tage später erinnert, dass er doch neulich dieses oder jenes gefunden hatte...

Letztens bin ich, eher zufällig, auf den bei meinen Kindern ultimativen Aufräumtrick gestoßen. Kurz vor dem Schlafengehen sollten Martin und Hanna noch etwas wegräumen. Und da es schon Bettgehzeit war, haben die beiden mit einer Hingabe und Begeisterung gründlichst aufgeräumt, bloß um noch etwas aufbleiben zu können... Im folgenden Beitrag verrate ich Ihnen noch einige weitere Tipps, wie Sie Ihr Kind zum Ordnungmachen bewegen können.


 

1. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran: Wichtig ist, dass beide Eltern nach der Maxime „Alles wird nach Gebrauch an seinen angestammten Platz zurückgelegt.“ handeln. Macht nur die Mutter regelmäßig Ordnung, könnte das Kind den Eindruck bekommen, dass Aufräumen nur Aufgabe der Mutter ist!

2. Sehen Sie sich mit Ihrem Kind Bilderbücher an, in denen es um Ordnung und Aufräumen geht. Etwa „Der kleine Aufräumfix“ (mit kleinem Plüschhund) von B. Spathelf und S. Szesny (Albarello 2002; 32 Seiten; 13,70 Euro) oder „Aufräumen? Mach ich morgen!“ von G. Carolat und S. Mais (Arena 2001; 28 Seiten; 12,95 Euro).

3. Der gute Wille zählt: Natürlich hat Ihr Kind eine ganz andere Vorstellung von Ordnung als Sie selbst. Akzeptieren Sie zumindest im Kinderzimmer seine Vorstellungen und sehen Sie darüber hinweg, wenn in den Schubladen die Spielsachen durcheinander fliegen oder noch das eine oder andere auf dem Boden herumliegt.

4. Machen Sie den Anfang: Gemeinsam aufräumen ist viel leichter als alleine. Helfen Sie Ihrem Kind zumindest bis zum Schulalter beim Aufräumen. Da der erste Schritt bekanntlich am schwersten fällt, beginnen Sie am besten selbst mit dem Aufräumen und bitten Sie Ihr Kind dann um Mithilfe. Will es nicht mitmachen, hilft es oft, aus dem Aufräumen ein Wettbewerb oder Suchspiel zu machen.

5. Beschränken Sie sich auf ein Mindestmaß an Ordnung, dafür aber konsequent! Lassen Sie Ihr Kind die Folgen seiner Unordnung am eigenen Leib spüren: Wenn der Weg zum Bett abends nicht frei ist, können Sie z. B. nicht zu Ihrem Kind ans Bett kommen und ihm daher auch keine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen. Wenn herumliegende Kleinteile versehentlich im Staubsauger verschwunden sind, sein Modellauto unter den Holzklötzen zertreten wurde oder wegen fehlender Teile kein Puzzle mehr vollständig ist, wird es selbst erkennen, dass ein gewisses Maß an Ordnung doch ganz nützlich und nicht nur ein „Spleen“ der Eltern ist! Das ist wesentlich wirksamer als ständiges Schimpfen und Drohen, insbesondere wenn Sie Ihre Drohungen doch nicht wahr machen oder letzten Endes entnervt selbst aufräumen.

6. Geben Sie Ihrem Kind Zeit, sein Spiel zu beenden: Kinder brauchen etwa zehn bis 15 Minuten, um sich vom Spiel sozusagen zu lösen. Erst dann sind sie bereit, aufzuräumen.

7. Flotte Musik: Singen Sie mit Ihrem Kind beim Aufräumen oder legen Sie die Kassette mit seinen Lieblingsliedern ein. Mit etwas Ablenkung geht das Ordnung machen gleich leichter von der Hand.

8. Kunstwerke dürfen stehen bleiben: Aufwendige Bastelarbeiten, kunstvolle Legotiere und Bauklotz-Wolkenkratzer sollten über Nacht stehen bleiben dürfen. Damit zeigen Sie, dass die Bauwerke wertvoll sind. Muss ein Bauwerk ausnahmsweise doch abgebaut und aufgeräumt werden, hilft es Ihrem Kind oft, wenn Sie ein Foto davon machen!

9. Loben Sie Ihr Kind, wenn es Ordnung gemacht hat. Hin und wieder sollten Sie das Aufräumen auch belohnen. Geeignete Belohnungen sind z. B. ein kleines Kästchen für Krimskrams oder ein anderer Gegenstand, der sich zum Ordnung halten eignet. Sie können Ihr Kind aber auch mit zusätzlicher Vorlese- oder Spielzeit belohnen. Ihr Kind sollte dabei erkennen: Wenn Sie das Kinderzimmer nicht aufräumen müssen, haben Sie mehr Zeit für Ihr Kind.

10. Wenn Geschwister gemeinsam aufräumen, ist es sinnvoll, vorher festzulegen, wer z. B. für welche Spielsachen zuständig ist. So kommt es nachher nicht zu Streitereien, wer denn nun mehr aufgeräumt hat.



 

Ist „Nein“ gerade das Lieblingswort Ihres Kindes oder folgt es Ihren Anweisungen einfach nicht? Beides kann Eltern in Erziehungsprobleme bringen, wenn es ständig vorkommt. Lesen Sie bei uns, wie Sie fair mit Ihrem Kind in der Trotzphase umgehen und trotzdem Regeln konsequenter durchsetzen.

Spätestens mit dem Beginn der Trotzphase wollen kleine Leute längst nicht mehr so wie Mama oder Papa. Ist die Trotzphase mit etwa vier Jahren glücklich ausgestanden, wird die Erziehung aber häufig auch nicht einfacher. Im Alter zwischen vier und sechs Jahren, im typischen Märchenalter, interessieren sich Kinder sehr für „gut und böse“ sowie „richtig und falsch“. Deshalb sind sie meist bereit, sich an klare und sinnvolle Regeln zu halten. Trotzdem wird Ihr Kind immer wieder Regeln boykottieren und seine Grenzen austesten. Das ist völlig normal, wenn auch manchmal sehr anstrengend!

Lesen Sie hier weiter

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In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem aktuellen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

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- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
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- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

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Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.

Spezialreport "Impfen"


 

Unsere viereinhalbjährige Tochter ist von Anfang an immer ein „pflegeleichtes Bilderbuch-Kind“ gewesen. Da ich nicht mehr berufstätig bin, haben wir gemeinsam alle Zeit der Welt – es gibt keinen Stress und es geht bei uns sehr harmonisch zu. Auch gekuschelt wird bei uns gerne und viel und wir reden z. B. über ihre Erlebnisse im Kindergarten.
Unsere Tochter ist immer schon sehr vernünftig und einsichtig gewesen, wobei ich mir oft denke, dass sie sich ruhig für ihr Alter „kleinkindhafter“ verhalten dürfte. Wo andere Kinder trotzen oder sich widersetzen, können wir mit ihr über alles reden und bekommen nur sehr selten ihren Widerspruch.
Allerdings knirscht sie nachts oft sehr, sehr heftig mit den Zähnen, so dass ich deshalb sogar schon den Zahnarzt aufgesucht habe, der aber in ihrem Alter noch keine „Knirscherschiene“ verordnen kann, da der Kieferknochen ja noch ständig im Wachsen ist.
Ich befürchte, dass sie ihren Tagesablauf nachts aufarbeitet und vielleicht auch das eine oder andere, was ihr nicht so recht in ihren Kram passt, auf diese Weise zum Ausdruck bringt.

Hat jemand schon mal Ähnliches erlebt und kann mir eventuell einen Tipp geben, was wir tun können, um ihr Zähneknirschen künftig zu verhindern?

Antwort von Frau Schmelz


 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 Euro bei unserem Verlag bestellen (solange der Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

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Zumindest bei uns in Bayern wird jetzt in vielen katholischen Gemeinden Erstkommunion gefeiert. Deswegen bin ich schon von einigen Eltern nach Gebetbüchern für Kinder oder einer Kinderbibel gefragt worden. Ich möchte Ihnen heute zwei weniger bekannte Bücher für Kinder ab dem Kindergartenalter vorstellen.

Einmal „Nina Ruge erzählt die schönsten biblischen Geschichten“, eine kindgerecht und modern erzählte Kinderbibel mit liebevollen Bildern von Katja Pagel (Gütersloher Verlagshaus 2006; 231 Seiten; 17,95 Euro). Und zum anderen das Büchlein „Geborgen in Seiner Hand. Mit Kindern beten“ von Achim Buckenmaier und Rissi Wintermayr (Verlag Urfeld 2004, 39 Seiten; 5,80 Euro), eine Sammlung anspruchsvoller Morgen-, Tisch- und Abendgebete, die auch einige Lieder enthält.



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Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie! Ihr Gratis-Testangebot liegt bereits für Sie bereit!

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Zum Schluss jetzt aber noch einige Stilblüten zum Schmunzeln...

Piepshow
Unser Sohn Sefa (4 Jahre) isst ganz enthusiastisch sein Hähnchen. Als er die Haut von dem Hähnchen getrennt sieht, meint er kichernd: „Guck mal, Mama, das Huhn ist nackt!“ (von Olca Engin-Sarialtin)

Achtung, Greifmeise!
Neulich trafen wir am Spielplatz die Kindergartengruppe. Einer der Jungs wollte uns den toten Igel unter den Eichen zeigen. Neugierig versammelten sich alle um das tote Igelchen und rätselten, wie es denn ums Leben gekommen ist. Die Erzieherin sprach davon, dass es höchstwarscheinlich ein Greifvogel gewesen ist. Das bejahte eines der Kinder und fügte hinzu: „Das war 'ne Meise!!!“ (von Irene Maier aus Wiesbaden)

Da fehlt doch das Wichtigste!
Als meine Tochter das erste Mal im Zoo war, haben wir ihr natürlich die Tiere erklärt und beim Papageiengehege gesagt: „Das ist ein Papagei.“ Ihre spontane Frage darauf: „Und wo ist Mamagei?“ (von Silke Scharf)

Über das Innenleben von Haushaltsgeräten...
Während des Abendessens stellte ich den Geschirrspüler an. Nach ein paar Minuten fiel dann der Spültab aus seiner Box direkt zum Geschirr und dieses Geräusch erinnerte Paula (21 Monate) an „Pups“. Nun ja, einen pupsenden Geschirrspüler hat dann wohl fast jeder daheim... (von Kati Lotz)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

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Flussdiagramme und Diagnose-Tabellen: So erkennen Sie sofort, was Ihrem Kind fehlt


Schadstoffe in Haus und Wohnung vermeiden: Großer Schadstoff-Check: Wohnen Sie gesund?


Sicher im Buchstabenwald: So kommt Ihr Kind sicher durch die Vor- und die Grundschule


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Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.