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Elternbrief


E-Mail Newsletter 29-04-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

als wir damals kurz vor Martins Geburt in unser neues Haus gezogen sind, trennte ich mich schweren Herzens von meinem großen Oleander und meiner sorgsam gepflegten Engelstrompete. Denn so dekorativ diese beiden Kübelpflanzen sind, so giftig sind sie auch. Im darauf folgenden Jahr, als Martin dann ein Krabbelkind war, rissen wir noch einen wunderschön blühenden Seidelbast heraus, denn auch er ist hoch giftig. Was Sie im Garten sonst noch beachten sollten, damit Ihr Kind sicher darin spielen kann, lesen Sie im folgenden Beitrag.


 

Endlich können Kinder wieder draußen spielen. Während die Eltern im Garten werkeln, können sich die Kleinen richtig austoben: schaukeln, klettern, Verstecke bauen. Doch gerade im Garten können Unfälle passieren, weiß die Bundesarbeitsgemeinschaft „Mehr Sicherheit für Kinder“ (BAG). „Für kleine Kinder auf Entdeckungsreise sind vor allem der Gartenteich und Regentonnen ein Risiko“, weiß BAG-Geschäftsführerin Martina Abel, „aber auch Arbeitsgeräte oder ungenügend gewartete Spielgeräte können zu Verletzungen führen.“ Die BAG empfiehlt daher, mit Beginn der Saison einen kritischen Rundgang durch den Garten zu machen und mögliche Gefahrenstellen zu beseitigen.

Mit den folgenden 5 Sicherheitstipps beugen Sie wirksam vor:

1. Um auszuschließen, dass Kinder in den Teich fallen, empfiehlt es sich, diesen mit einem Gitter abzudecken. Regentonnen werden am besten in den Boden versenkt oder mit einem abschließbaren Gitter oder Deckel versehen.

2. Alle Geräte wie Spaten, Axt, Hacke oder Rechen, aber auch Heckenscheren, Rasenmäher oder Vertikutierer gehören nach dem Gebrauch gut verschlossen und für die Kleinen unerreichbar in ein Gerätehaus oder in den Keller. Das gleiche gilt für Dünger und andere Chemikalien.

3. Pflanzen, die Giftstoffe enthalten, sollte man, insbesondere wenn die Kinder noch klein sind, am besten entfernen oder das Kleine zumindest immer gut beaufsichtigen. Zu den gefährlichen Pflanzen zählen Besen- und Färberginster, Blauer Eisenhut, Christrose, gemeiner Efeu, Eibe, Goldregen, Kirschlorbeer (Lorbeerkirsche), Lebensbaum (Thuja), Oleander, Osterglocke (gelbe Narzisse), Pfaffenhütchen, Roter Rizinus, Rhododendron-Arten, Rittersporn, Robinie (Scheinakazie oder falsche Akazie), Sadebaum (Sevenstrauch), Seidelbast, Wiesen- und Riesenbärenklau (Herkulesstaude).
Ältere Kinder dagegen sind in der Lage, die Gefahr zu begreifen. Für sie ist übrigens ein eigenes Beet, auf dem sie nach Herzenslust experimentieren können, eine ideale Möglichkeit, erste gärtnerische Erfahrungen zu sammeln.

4. Nach dem Winter sollten die Gartenspielgeräte, wie Schaukeln und Klettergerüste, auf Rost, lose Schrauben und herausstehende Teile gründlich geprüft werden. Auch der Sandkasten sollte inspiziert werden. Ist das Holz beschädigt? Dann gilt es Splitter zu entfernen, an denen Kinder sich verletzen können.

5. Um der kindlichen Abenteuerlust klare Grenzen zu setzen, empfiehlt es sich außerdem, den Gartenzaun auf mögliche Löcher zu überprüfen und diese zu flicken. Türen oder Tore sollten immer verschlossen sein, so dass kleine Kinder den Garten nicht unbemerkt verlassen können.

(Quelle: Bundesarbeitsgemeinschaft „Mehr Sicherheit für Kinder e.V.“)



 

Der Spielwaren-Großhändler Vedes hat rund 19.000 Kinderlederhandschuhe aus dem Handel genommen. Die in Asien gefertigten Kinderschutzhandschuhe aus Leder wiesen einen erhöhten Gehalt an Chrom auf, teilte das Unternehmen Vedes mit. Dieser Stoff könne bei Hautkontakt Allergien auslösen und zu Ekzemen führen. Auch eine krebserregende Wirkung könne nicht völlig ausgeschlossen werden.

Die Artikel seien zwischen September 2006 und März 2008 in einigen Vedes-Fachgeschäften verkauft worden. Weitere Informationen können Verbraucher unter der Telefonnummer 0911-6556110 sowie unter der Internet-Adresse www.schutzhandschuh-rueckruf.de erhalten.



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Wenn Weihnachten oder Ostern vor der Tür stehen, soll sicherlich auch bei Ihnen das eine oder andere Spielzeug unter dem Christbaum bzw. im Osternest liegen. Angesichts der Spielzeug-Rückrufaktionen wegen giftiger Farben in den letzten Monaten und Jahren sind viele Eltern verunsichert. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Spielzeugkauf achten sollten.

Sicher können Sie sich an die Rückrufaktionen des Spielzeug-Giganten Mattel im August und September dieses Jahres erinnern: Erst waren es bunte Spielinstrumente aus der Serie „FISHER-PRICE Sesamstraße Kleine Musikinstrumente“, die wegen eines zu hohen Bleigehaltes in den Farben zurückgerufen werden mussten. Nur 14 Tage später die nächste Rückrufaktion: Betroffen war das Spielzeugauto Typ „Sarge“ – bei den in China hergestellten Autos war wiederum der Bleigehalt zu hoch. Gleichzeitig wurden verschiedene Spielzeuge wegen herauslösbarer kleiner, aber starker Magnete, die verschluckt werden können, aus dem Handel gezogen.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


 

Liebe Mutter, lieber Vater,

natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz, wüssten Sie, was im Fall des Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

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Ihre
Andrea Schmelz

PS: Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind, dass Sie diesen Spezialreport "Erste Hilfe" niemals brauchen! Falls Ihrem Kind aber doch einmal etwas zustößt, können Sie ihm zumindest ohne Zeitverzögerung richtig helfen.



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"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

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Hallo,
unsere neun Monate alte Tochter will morgens immer gegen fünf Uhr ihr Milchfläschchen.
Ist es bedenklich, wenn wir die Flasche schon beim Zubettgehen vorbereiten und vorgekühlt in den Flaschenwärmer stellen, wo sie dann zur passenden Zeit (dank Zeitschaltuhr) erwärmt wird?

Mit freundlichen Grüßen,
Thomas

Antwort von Frau Schmelz


 

Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
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Heute möchte ich Ihnen ein Bilderbuch für Kinder ab drei Jahren vorstellen, in dem kindgerecht so schwierige Themen wie Ausgrenzung aus einer Gruppe, Solidarität und Freundschaft behandelt werden: „Vladin Drachenheld“ von Doris Lechner (Bajazzo 2006; 32 Seiten; 13,90 Euro)

Das Leben könnte so schön sein: tagsüber abhängen, vor sich hindösen oder schlafen und abends mit Freunden „um die Häuser ziehen“. Fledermäuse lieben diesen Lebensrhythmus! Doch das kleine, schüchterne und ängstliche Fledertier Vladin hat großen Kummer. Die Bande um den großmäuligen Artgenossen Moppel behandelt ihn wie einen Außenseiter. In der Gruppe fühlen sie sich stark genug, ihn zu drangsalieren. Vladin traut sich gar nicht mehr nach Hause zu fliegen. Als die Situation eines Tages eskaliert, hat Vladin jedoch Glück im Unglück. Der große schwarze Kater Toto will ihn eigentlich fressen, hat dann aber Mitleid mit ihm und bietet ihm sogar seine Hilfe an. Mit so einem Verbündeten im Rücken wächst Vladin förmlich über sich hinaus und verwirklicht seine wundervolle Idee, sich bei den anderen Respekt zu verschaffen.



 

Und hier wieder etwas zum Schmunzeln...

Sparkasse zum Anbeißen
„Wann ist mal wieder Vespertag?“, fragte mich Victoria (4 Jahre) erst kürzlich. Ich wunderte mich sehr über den Begriff „Vespertag“ (schwäbisch: Vesper = Brotzeit; rustikales Abendessen). Ich fragte: „Hmmm Vespertag? Du meinst den Brunch im Kindergarten?“ Victoria: „Nein, wenn man zur Bank geht, seine Spardose abgibt und die Kinder Geschenke bekommen!“ Ich musste so herzhaft lachen und sagte: „Ach, du meinst Weltspartag!“ (von Irena Dahl)

Mein Papa ist der Beste!
Ich habe heute mit zwei 4-jährigen Jungen ein Buch über unseren Körper angeschaut und entsprechend erklärt. Bei dem Thema Gebiss zeigte ich ihnen, dass das erste Gebiss 20 Zähne und das Gebiss der Erwachsenen dann 32 Zähne hat. Sagt der eine ganz stolz: „Mein Papa hat aber 50 Zähne.“ (von Angela Hahnemann)

Vornehmes Essen
Sigrid (ca. 3 Jahre) sitzt brav am Tisch und wartet auf ihren Teller. Oma sagt: „Es gibt Bohnenspatzen, das ist sehr fein!“ (Zur Erklärung für die, die es nicht kennen: Es handelt sich um schwäbische Spätzle mit einer säuerlichen Soße und grünen Bohnen darin.) Alle essen, nur Sigrid sitzt vor ihrem Teller und isst nichts. Auf die Nachfrage von Oma, warum sie denn nicht esse, es sei doch so ein feines Essen meinte Sigrid: „Weißt du, Oma, das ist einfach ZUUUU fein!“ (von Sabine Oecknick aus Dettingen)

Schlechte Sicht
Wie ich schwanger war, sagte ich zu meiner Tochter: „Schau, wie das Baby sich bewegt!“ Darauf antwortete sie: „Mach mal den Bauch auf.“ (von Aurea Bensbaa)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Natürliche Hilfe: So bringen Sie das Immunsystem Ihres Kindes in Bestform


Das kleine Erste-Hilfe-Einmaleins: Erste Hilfe bei Kindern - So werden Wunden richtig behandelt


Linktipp: So kommt Ihr Kind glücklich und erfolgreich durch die Schule: Lernen und Fördern mit Spaß!


Eltern-Insider-Informationen: So sind Sie stets auf dem Laufenden und können die besten Entscheidungen für Ihr Kind treffen



 

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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.