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Elternbrief


E-Mail Newsletter 02-05-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

ich bin mir sicher, dass Ihr Kind genauso wissbegierig und experimentierfreudig ist wie meine beiden. Und Martin ist dabei noch interessierter als Hanna. Wenn es nach meinen beiden ginge, könnten wir jede Woche einen Tag lang ins Museum gehen. Am beliebtesten (und nächsten) sind bei uns das „Haus der Natur“ in Salzburg, ein Naturkundemuseum mit sehenswertem Aquarium und Reptilienzoo, sowie das „Kinderreich“ im Deutschen Museum in München, wo es jede Menge spannende und kindgerechte Experimente durchzuprobieren gibt.

Wir haben schon Kristalle wachsen lassen, Urzeitkrebse gezüchtet und kommen auch sonst an keiner Experimentieranleitung (sei es im Fernsehen oder in der Zeitschrift „Frag doch mal die Maus“) vorbei...

Deshalb habe ich für Sie und Ihr Kind heute zwei nette Experimente zusammengestellt sowie einen Hinweis auf eine Veranstaltung, bei der sich auch alles rund ums Experimentieren dreht.


 

Das Bechertelefon
Sie benötigen dazu lediglich zwei leere, saubere Joghurtbecher, eine Schere und einige Meter Schnur (achten Sie darauf, dass Ihr Kind sich diese nicht um den Hals wickelt!). Machen Sie bei beiden Joghurtbechern ein Loch in die Bodenmitte. Fädeln Sie nun die Schnur durch und machen Sie im Becher zur Befestigung einen dicken Knoten oder verwenden Sie dazu eine kleine Holzkugel oder ein Streichholz. Schon ist das Bechertelefon fertig und Sie können mit Ihrem Kind zum Nulltarif „telefonieren“! Damit die Verständigung gut funktioniert, muss die Schnur immer gut gespannt sein!

Verblüffende Papierbrücke
An Material brauchen Sie nur zwei Bogen normales Schreibpapier sowie drei viereckige Holzbauklötze. Fragen Sie Ihr Kind zunächst, ob es glaubt, dass ein Blatt Papier ein Klötzchen tragen kann. Legen Sie dann zwei der Holzklötzchen mit etwa 10 cm Abstand auf den Tisch und legen Sie darüber ein Blatt Papier. Wenn Sie nun den dritten Bauklotz auf das Papier legen, biegt sich dieses wie erwartet nach unten durch und das Klötzchen liegt auf dem Tisch. Falten Sie nun den zweiten Bogen Papier Ziehharmonika-artig auf. Ihr Kind wird sicherlich überrascht sein, dass das gefaltete Papier nun so viel stabiler ist und das Bauklötzchen tragen kann! Diesen Effekt macht man sich auch bei Wellpappe oder Wellblech zunutze.



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Von meinem heutigen Veranstaltungshinweis profitieren leider nur die „Nordlichter“. Ich bin mir sicher, dass meine Kinder auch ihren Spaß daran hätten, aber deswegen einmal durch ganz Deutschland fahren, ist auch nicht sinnvoll...

Um mehr als 800 Quadratmeter ist die Ausstellungsfläche der Phänomenta in Flensburg mit Eröffnung des Erweiterungsbaus gewachsen. Und mit der Ausstellungsfläche wächst auch das Angebot: Von Mai bis einschließlich Juli warten gut 20 altersgerechte Experimente in der Zwergenphänomenta darauf, von Kindern zwischen drei und sechs Jahren ausprobiert zu werden.

Die Phänomenta-Mitarbeiterinnen Kira Enewaldsen-Schreiber, Kirsten Richter, Ulrike Ebert und Ausstellungsleiter Wolfgang Muth konzipierten und bauten seit Herbst vergangenen Jahres die Zwergenphänomenta. Die Exponate zeigen Phänomene aus der Naturwissenschaft − und das anschaulich und auf die Größe der Kinder zugeschnitten. Zum Beispiel spielt die unsichtbare, dennoch spürbare Kraft des Magnetismus eine Rolle. Was lässt die Fische im großen Aquarium anbeißen? Ziehen sich alle Dinge an? Die Kinder werden es herausfinden, denn Jungen und Mädchen im Kindergartenalter sind wissbegierig und lernen schnell. Ein anderes Exponat beschäftigt sich vor allem mit visuellen Reizen: Im Haus der Sinne sprechen Spiegel, ein Periskop, und eine Wand, auf der man mit Licht schreiben kann, das Auge an.

Mit der Zwergenphänomenta reagiert das Science Center auf eine Tendenz der vergangenen Jahre. Immer mehr Familien mit Kindern unter sechs Jahren besuchten und besuchen die Phänomenta. So wurde es Zeit, spezielle Experimente für die kleinen Besucher der Phänomenta zu entwickeln - ganz nach dem Motto: dreikäsehoch aber einsteinschlau!

Die Sonderausstellung ist zunächst für drei Monate im Mai, Juni und Juli geöffnet. Die Zeit von 10 bis 14 Uhr ist Kindergartengruppen vorbehalten. Am Nachmittag und am Wochenende ist die Zwergenphänomenta offen für alle Besucher. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Phänomenta Flensburg (www.phaenomenta-flensburg.de).



 

Hallo liebe Eltern,
ich habe ein Problem und brauche dringend Ihren Rat. Mein Sohn (vier Monate) schläft am Tag immer nur auf dem Arm. Lege ich ihn ins Bett, wird er fünf Minuten später wieder wach. Er schläft ungefähr von 9.30 bis 10.30 Uhr, von 12.00 bis 12.30 Uhr, von 15.00 bis 16.00 Uhr und nachts von 19.00 bis 6.30 Uhr. Wenn er länger als 1,5 bis zwei Stunden wach ist und niemand Zeit hat, ihn auf den Arm zu nehmen, wird er quengelig und weint.
Nachts stille ich ihn 3-mal, kann ihn danach wach in sein Bettchen legen und er schläft ein.
Ich würde den Haushalt gerne wieder am Tag erledigen, nicht immer abends, und auch wieder Zeit für meine große Tochter (6 Jahre) haben, die inzwischen immer unzufriedener wird. Was kann ich tun, um ihn liebevoll daran zu gewöhnen, auch am Tag allein im Bett zu schlafen, ohne ihn schreien lassen zu müssen?
Ich hoffe das mir jemand ein paar Tipps geben kann!

Antwort von Frau Schmelz


 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem aktuellen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
unter dem unten angebenen Link bestellen (Solange Vorrat reicht).

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.

Spezialreport "Impfen"


 

In PEKiP-Kursen können Eltern von ihrem Baby lernen, wie sie am besten auf ihr Kind eingehen und wie sie es angemessen in seiner Entwicklung unterstützen bzw. frühzeitig fördern können. Wir stellen Ihnen hier leicht umzusetzende Bewegungs- und Sinnesanregungen für Babys jeden Alters vor.

Die Abkürzung PEKiP steht für „Prager-Eltern-Kind-Programm“. Dieses Baby-Frühförderungs-Programm basiert auf den Arbeiten des Prager Psychologen Dr. Jaroslav Koch, der sich bereits in den 50er Jahren intensiv mit der kindlichen Entwicklung beschäftigte und sich besonders der Entwicklung im ersten Lebensjahr und der Frühförderung widmete. Die dabei von ihm entwickelten Bewegungsspiele für Babys bilden die Grundlage der Förderkurse für Babys, die von einer Gruppe engagierter Sozialpädagoginnen etabliert wurden und seit 1973 in standardisierter Form angeboten werden.

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Und jetzt noch einige originelle Stilblüten. Ich bin immer wieder begeistert, was den Kleinen so alles einfällt!

Luftiges Sicherheitsgitter
Meine Tochter Jolina (21 Monate) gießt und sprüht gern die Blumen. Im Gartencenter schaut sie in jeden Blumensprüher, ob dort Wasser drin ist. Ich habe ihr erklärt, dass dort noch kein Wasser drin ist, sondern nur Luft. Gestern haben wir Gießkannen im Kaufhaus gesehen. Der Brauseaufsatz lag jeweils in der Gießkanne. Auf ihre Frage, was das sei (wir gießen ohne Brauseaufsatz), zeigte ich ihr, dass dies vorn auf die Tülle gesteckt wird. Bevor ich ihr den Grund erklären konnte, hatte sie schon eine ganz selbstverständliche Erklärung parat: „Damit die Luft nicht herausfällt!“ (von B. Bräutigam aus Goslar)

Es lebe das Fastfood!
Gianna (5 Jahre) hilft beim Kochen. Später beim Essen meint sie: „Ich koche immer das wunderbarste Essen der Welt - manchmal kocht es auch McDonalds!“ (von Gloria Gandolfo)

Miese Beteiligung
Vor dem Besuch des Triathlon Germany in Frankfurt mit meiner vierjährigen Tochter Sophia versuchte ich ihr die Teilnehmerzahl (1500) und die Distanzen, welche die Teilnehmer zu absolvieren haben, zu erklären (4 km Schwimmer, 180 km Radfahren, 42 km Laufen). Meine Erklärungsversuche endeten mit: "...und nur einer, der Schnellste, kann gewinnen." Worauf sie spontan fragte: "Und der andere, darf der noch mal?“ (von Gerhard Fischer aus Maintal)

Ist ja auch fast kein Unterschied...
Mein Sohn (2,75 Jahre) fragte mich: „Welche Farbe hat der Schlumpf am Kopf?“ Ich meinte: „Der ist hellblau.“ Daraufhin sagte mein Sohn: "Hellblau... ja, richtig schön gelb." (von Brit Krahe)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

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4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

So helfen Sie Ihrem Kind: mit natürlichen Heilmitteln, mit Homöopathika und mit der richtigen Ernährung


Die 12 wichtigsten Schlafregeln: So mindern Sie Schlafprobleme bei Babys


Montessori, Waldorf, integrative Schule, Internat, Privatschule & Co: Welche Schule ist die richtige?


Linktipp: So kommt Ihr Kind glücklich und erfolgreich durch die Schule: Lernen und Fördern mit Spaß!



 

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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.