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Elternbrief


E-Mail Newsletter 06-05-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

je einladender das Wetter, wieder einmal einen Nachmittag im Freien zu verbringen, desto aktiver sind auch die kleinen Biester: Zecken! Ich sehe es immer an unserem Hund. Der hat zwar ein Mittel gegen Flöhe und Zecken drauf, aber kein so ganz hochgiftiges (kein Permethrin), das die Zecken schon von vornherein abschreckt. Also fängt er sich doch immer mal wieder die eine oder andere Zecke ein. Da er helles Fell hat, sieht man die Krabbeltierchen wenigstens ganz gut und so kann ich sie abklauben, bevor sie sich festsaugen.

Nach solchen Spaziergängen suche ich natürlich auch die Kinder immer gründlich ab, aber glücklicherweise findet sich bei Martin und Hanna so gut wie nie einer der Plagegeister. Klar, sie haben im Wald geschlossene Schuhe und Socken an, meist auch eine lange Hose, und laufen nicht „barfuߓ wie unser Hund. Und sie stecken nicht in jedes Gestrüpp ihre Nase zum Schnuppern hinein...

Ich gestehe, Zeckenschutzmittel verwenden wir gar nicht. Aber wie die Stiftung Warentest jetzt herausgefunden hat, sind die meisten sowieso ihr Geld nicht wert!


 

Die Stiftung Warentest hat für die Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift „test“ 20 Anti-Zecken-Mittel geprüft, und zwar vor allem wie lange sie es schaffen, Zecken abzuschrecken. Das Ergebnis: Der von Herstellern versprochene langanhaltende Schutz ist nicht garantiert.

Zwölf Produkte erhielten das Qualitätsurteil „mangelhaft“, zwei waren „ausreichend“, sechs erhielten im Urteil ein „befriedigend“.

Ab März werden mit der ersten Wärme die Zecken wieder aktiv. Sie können die Infektionskrankheiten Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Lyme-Borreliose übertragen. Genug Gründe also, sich vor Zeckenstichen zu schützen. Aber auf Anti-Zecken-Mittel allein sollte man sich dabei nicht verlassen. Sie wirken zeitlich mehr oder minder begrenzt und können nur eine ergänzende Hilfe sein.

Die Mittel enthalten nicht nur chemisch synthetisierte, sondern zunehmend auch natürliche Wirkstoffe. Oft ist das Wirkprinzip unklar oder unbekannt. Fünf Produkte mit natürlichen Wirkstoffen im Test dürften überhaupt nicht verkauft werden, denn sie haben keine gültige Registrierung als Biozid-Produkt, so die Stiftung.

Die Tester raten: Im Grünen festes Schuhwerk, lange Hosen und langärmelige Shirts tragen und möglichst nicht im hohen Gras, Farn oder durchs Unterholz laufen. Wer das dennoch tut oder tun muss, sollte später die Haut am gesamten Körper kontrollieren, vor allem bei Kindern. Entdeckte Zecken sollen sofort entfernt werden. Sie werden am besten mit einer Pinzette vorsichtig hautnah gefasst und heraus gezogen oder gedreht, ohne sie zu quetschen.

Leider darf ich Ihnen nicht verraten, welches die sechs Produkte sind, die zumindest ein „befriedigend“ erhielten. Den ausführlichen Test können Sie in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test nachlesen. Aber ich darf Ihnen zumindest verraten, welche Mittel früher bei Stiftung Warentest mit „gut“ oder „befriedigend“ abgeschnitten haben:

1. Zanzarin Zecken Schutz Bio-Lotion: mit „gut“ beurteilt, wirkt bis zu 6 Stunden gegen Zecken
2. Autan Active Lotion, Spray oder Tücher: mit „gut“ beurteilt, wirkt bis zu 4 Stunden gegen Zecken; Achtung: nicht für Kinder unter zwei Jahren geeignet! Nicht auf die Hände Ihres Kindes auftragen, damit nichts ins Gesicht und in den Mund gelangt!
3. Zecken Perysan Spray: wirkt nach Herstellerangaben bis zu 6 Stunden gegen Zecken, von Stiftung Warentest mit „befriedigend“ beurteilt

Dass ein wirksamer Schutz gegen Zecken immer wichtiger wird, zeigt auch die im Jahr 2008 erneute Ausweitung der FSME-Risikogebiete. Es sind drei weitere Landkreise hinzugekommen, nämlich in Baden- Württemberg der Landkreis Göppingen und der Alb-Donau-Kreis sowie in Bayern der Landkreis Rhön-Grabfeld. Die mit Abstand meisten Risikogebiete gibt es nun in Bayern (75), gefolgt von Baden-Württemberg (41). Weniger Risikogebiete sind in Hessen (8), Thüringen (7) und Rheinland-Pfalz (1) ausgewiesen. Frei von meldepflichtigen FSME-Fällen sind seit 2002 nur noch Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Berlin und das Saarland.



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Unsere Tochter wird im Juni fünf Jahre alt. Wir haben im August letzten Jahres bei ihr die Polypen entfernen lassen, da sie ständig krank war und dauernd Mittelohrentzündungen hatte, nachts schnarchte und außerdem schlecht hörte. Damals war seitens der Ärzte die Rede davon, dass eventuell auch die Mandeln entfernt werden sollten, da sie sehr groß sind.
Seither hat sie keine Mittelohrentzündungen mehr gehabt, aber sie schnarcht immer noch jede Nacht, schläft mit offenem Mund und atmet auch tagsüber hauptsächlich durch den Mund. Wenn sie auf dem Rücken schläft, habe ich den Eindruck, dass sie auch durch den Mund nicht gut atmen kann. Manchmal hört es sich an, als ob sie aussetzt. Drehe ich sie dann auf die Seite, wird es besser. Die Aussetzer machen mir schon ein wenig Angst, ich möchte ihr aber möglichst eine weitere Operation ersparen. Ich habe gehört, dass man große Rachenmandeln auch mit Homöopathie „klein kriegen“ kann. Stimmt das? Ich hoffe, einer von Ihnen kann uns helfen.

Antwort von Frau Schmelz


 

Liebe Mutter, lieber Vater,

natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz, wüssten Sie, was im Fall des Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

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Mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft haben Sie alle wichtigen Informationen griffbereit, die im Notfall das Leben Ihres Kindes retten können.

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind, dass Sie diesen Spezialreport "Erste Hilfe" niemals brauchen! Falls Ihrem Kind aber doch einmal etwas zustößt, können Sie ihm zumindest ohne Zeitverzögerung richtig helfen.



 

Die Warnungen vor Zecken werden jedes Jahr eindringlicher – und so ist die FSME- Impfung auch bei Eltern ein Dauerbrenner. Lesen Sie hier, ob der mögliche Schutz durch eine Impfung für Ihr Kind nötig ist.

Zecken sind nicht nur lästig, sondern sie können auch gefährliche Erkrankungen wie FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis, eine virale Form der Hirnhautentzündung) oder Borreliose, eine bakterielle Erkrankung, übertragen. Viele Eltern fragen sich daher, ob sie ihr Kind vor dieser Zecken-Gefahr mit einer FSME-Impfung schützen sollten.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


 

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Heute möchte ich Ihnen eine richtig „lächerliche“ Geschichte vorstellen, nämlich die von der Prinzessin Kicherpieks. Das Hörbuch „Wie die Kichererbsenprinzessin ihr Lachen zurückbekam“ von Hilke Rosenboom, gesprochen von Helene Gras, ist 2007 im Audio Verlag erschienen (Spielzeit 60 Minuten, 9,99 Euro). Das vergnügliche Hörbuch ist ein Ohrenschmaus für große und kleine Leute ab fünf Jahren. Die Kapitel sind durch Musik voneinander getrennt und eignen sich mit einer Länge von acht bis zehn Minuten sehr gut als Gute-Nacht-Geschichte.

Die eigensinnige Kichererbsenprinzessin Kicherpieks ist untröstlich. Seitdem ihre Untertanen, die unterschiedlichen Lacharten, verschwunden sind, gibt es bei ihr und ihrem Hofstaat nicht mehr viel zu lachen. Schon beim Frühstück vermisst Kicherpieks das Unterdrückte Glucksen und am Abend die Gute-Nacht-Geschichten des Verschmitzten Lächelns.

Zum Glück sind da noch Anton und Zoe, die alles daran setzen, ihrer kleinen Freundin zu helfen. So entdecken sie gemeinsam mit der Kichererbsenprinzessin die vielen feinen Unterschiede beim Lachen: das unaufhörliche Gackern, das feuchte Prusten, das schüchterne Hihi, das falsche Grinsen oder auch das weise Lächeln, das besonders schwer einzufangen ist. Ich wette, nach diesem Hörbuch sind Sie und Ihr Kind richtige „Lach-Experten“!



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So, und nun geht es weiter mit dem „Verschmitzen Lächeln“, auf Ihr Gesicht gezaubert von meinen jüngsten „Mitarbeitern“...

Immer sind die Frauen schuld!
Als ich mit unserem Sohn Lennart (2,5 Jahre) im Auto unterwegs war, sagte er plötzlich: „Lennart hat kurze Haare“. - Gedankenpause - „Papa hat auch kurze Haare“ - Pause - „Aber da ganz oben drauf beim Papa (er hat oben schon lichte Haare), da hat die Mama einfach zuviel Schnipp-Schnipp gemacht!“ (von Andrea Busshaus)

Kennen Sie das Gegenteil von Sitzfleisch?
Ricky (3,5 Jahre), als wir ein neues Mittel gegen Schorf ausprobiert haben: „Mir tut mein Haarfleisch (= Kopfhaut) weh!“ (von Yvette Noak)

Alles echt, kein Glasauge
Als meine damals dreijährige Tochter einmal müde war, sagte ich zu ihr: „Du hast ja schon ganz gläsrige Augen.“ Darauf sagte sie: „Ich hab doch kein Glas in den Augen!“ (von Aurea Bensbaa)

Nur für Erwachsene!
Ich war vor vielen Jahren mit meinen Töchtern Jenny und Terry (damals 3 und 5 Jahre alt) zur Mutter-Kind-Kur. Ich hatte einen Massage-Termin und die Kinder sollten in der Kindergruppe bleiben. Terry meckerte: „Ich will auch!!!“ Darauf Jenny, etwas genervt und altklug zu ihrer kleinen Schwester: „Kinder werden nicht massagiert!“ (von Sue)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
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1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

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So behandeln Sie Infekte, Kinderkrankheiten und Beschwerden natürlich, sanft und wirksam


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Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.